Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 24.11.2020, 10:06 
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Das ist einer aus Amaranth. :)
Ja, ich benutze sie tatsächlich alle - mal mehr mal weniger. Ich nutze jeweils einen groben und einen feinen Kamm in öligem oder nicht öligem Haar, damit ich mir quasi nur ein Paar versaue. :kicher: Dann noch nen kleinen für die Handtasche und den großen Hornkamm benutze ich zum vorsichtigen Entwirren bei nassem Haar. Am meisten kommt der große Langhaarkamm zum Einsatz und beim Frisieren verwende ich stets einen der feinen Kämme. Bürsten besitze ich zwar, benutze sie aber nie.

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 00:46 
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Hallööchen!

Ich habe sehr klettige Haare, ganz selten kämme ich sie mit meinem DM-Kamm, meistens greife ich aber zu meiner TT-Nachmache, weil sie problemlos durch die Haare durchkommt und nicht so wehtut wie der Kamm. Da ich aber sehr viel Spliss habe und das auch nicht besser wird, ist das wohl auch nicht das Wahre. Ich würde gerne etwas besseres kaufen, weiß aber nicht, ob es ein Kamm oder eine Bürste besser wäre. Den Langhaarkamm hatte ich einmal kurz ausprobiert, der kam aber kaum durch die Haare durch und hat sehr geziept. Was würdet ihr empfehlen? Kamm oder Bürste? Falls Bürste: Welche Bürste findet ihr bei Lebaolong am besten? Ich möchte auf jeden Fall gerade Stifte und dass die Haare sich nicht im Zwischenraum verfangen...

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 01:12 
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Hallo Schiggy,

Das scheint mir eher ein technisch-motorisches Problem zu sein als ein Produktproblem. Vielleicht könntest du versuchen, die Haare vorher mit den Fingern zu entwirren, bevor du kämmst. Der Langhaarkamm ist eigentlich super. Aber die kleinere Größe mit dem weiten Zinkenabstand dürfte bei dir auch reichen. Dann ist da noch die Frage, was du nach dem Waschen mit den Haaren oder in die Haare tust, um sie kämmbarer zu machen - auch eine wichtige Stellschraube für stressfreies Kämmen oder Bürsten. :messen:

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 01:17 
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Du hast lockiges Haar, vielleicht ist mit Condi nach dem Waschen kämmen eher was für Dich?

Ansonsten kämmst Du zuerst die Spitzen und arbeitest Dich hoch?

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 01:21 
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Hmm, das habe ich noch gar nicht so gesehen.....oder es ist wohl eher ein Problem meiner Haargesundheit :oops:

Ich fummel schon oft genug in den Haaren herum, auch so ein Problem von mir :oops: Aber das hilft nicht unbedingt zum Entwirren, weil die Haare direkt wieder kletten. Ich benutze keine Leave Ins und selbst wenn ich mal Öl oder sogar Silikon reinmache, hilft das auch nicht - im Gegenteil....

Trotzdem würde ich gerne einen neuen Kamm/eine neue Bürste kaufen, ich habe nur so Billigprodukte und ich habe schon das Gefühl, dass sie mir die Haare schreddern. Auch unabhängig vom falschen Umgang....

Philotes: Nein, da kriege ich sofort Klätsch, außerdem sind sie in nass glatt und auch sehr klettfrei. Das Kletten beginnt erst, wenn sie trocken sind. Ja, ich kämme von unten nach oben....

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 10:40 
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Dann nimm den Langhaarkamm. (Und schmeiß den TT weg)

Man sollte mit keinem Kamm "ziepen" sondern wenn man stehen bleibt den Knoten, den der Kamm gefunden hat mit den Fingern entwirren.

Und den Spliss rausschneiden. Ist sonst ein Teufelskreis.

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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 12:40 
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Hallo Schiggy,

das wundert mich jetzt doch. :o Du hast ja ein recht umfangreiches Tagebuch und ich dachte eigentlich, solche Probleme lösen sich dort mit der Zeit, wenn sich die Seiten mit den Beiträgen hilfreicher Besucher füllen.

Also wie ich deinem Post entnehme, trägst du wohl viel offen. Gerade dann ist eine gute Pflege in den unteren Längen und Spitzen unabdingbar, willst du an Länge gewinnen oder einfach nur den Status Quo im ZU halten.

Öl ist jetzt nicht unbedingt immer hilfreich, da gebe ich dir recht. Ich benutze für solche Pflege höchstens Arganölspray; das ist viel verteilungsfreundlicher, als wenn du dir einfach Öl aus der Flasche über die Haare kippst. Und was Conditioner angeht, so wenden den auch viele Leute falsch an (zu viel an zu wenig Stellen) und wundern sich dann, dass die Haare beschwert und noch weniger kämmbar sind.

Also ich kann dir da den Lockencondi (bei deiner Struktur eh angebracht) von Balea empfehlen. :D Wichtig: Den Conditioner nach dem Waschen und Trocknen (wenn die Haare fast trocken sind) in die Haare einkämmen. Du nimmst dazu eine kleine Portion, die gerademal die Fingerspitze bedeckt. Dann reibst du die zwischen den Handflächen breit und gehst dann mit diesen Handflächen über deine unteren Längen und Spitzen, als würdest du dir die Hände (Innenflächen) an den Haaren abtrocknen. Um jetzt den Condi vollends von den Händen zu kriegen, empfiehlt es sich, die Handflächen kurz mit Wasser zu benetzen und dann den verdünnten Condi nochmal an den Haaren "abzutrocknen". Die zusätzlichen Tropfen Wasser sorgen beim anschließenden Kämmen für eine noch bessere Verteilung. Damit solltest du eine fluffige, gepflegte und vor allem gut kämmbare Mähne bekommen. :)

Also wenn es jetzt sofort sein muss, dann kannst du von LeBaolong eigentlich alle Kämme nehmen, die einen größeren Zinkenabstand haben. Oder du wartest, bis mal wieder was aus Palo Santo im Shop ist, denn dieses Holz ist wasserabweisend. Ich selbst habe zwei aus diesem Holz, den normalen Kamm mit weit auseinanderstehenden Zinken und den Langhaar-Lockenkamm (obwohl ich finde, dass ersterer auch für Locken geht, wenn nicht gerade ZU 11-13 oder darüber) und bin sehr zufrieden.

Viel Erfolg!

LG
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BeitragVerfasst: 19.12.2020, 12:42 
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Ich komme mit meinem Pfirsichholzkamm PKM3-6 am besten klar. Leider gibt's den nicht mehr wie früher mit abgerundetem Zahngrund. Ich habe für mich die Erfahrung gemacht, dass ein Kamm mit mittlerem Zinkenabstand (zwischen den für Locken empfohlenen 5 mm und den 1,5 für glatte Haare) für meine Wellen am besten funktioniert. Außerdem reiße ich nicht so schnell durch Knoten, wenn die Zinken dabei schmal sind.

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BeitragVerfasst: 21.12.2020, 00:20 
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Danke euch für eure ausführlichen Antworten!:) Der Langhaarkamm hatte wie gesagt nicht so gut funktioniert, deshalb wollte ich den nicht unbedingt nehmen. Meine Haare mögen zu große Zinkenabstände nicht so gerne. Ich werde mich nochmal durch das Sortiment wühlen und schauen, was mich da am ehesten anspricht. Ich hatte gehofft, dass es hier vielleicht konkrete Erfahrungen mit den Bürsten gibt, so wie Desert Rose mir ihren Kamm empfohlen hat... Meine Kriterien für eine Bürste sind bis jetzt: Holzstifte, ohne Noppen, also gerade und gut verarbeitet, damit sich keine Haare in den Zwischenräumen einklemmen...Mal schauen, da werde ich wohl noch ein bisschen Zeit investieren müssen. Finde es nur blöd, dass es in Drogerien etc keine solchen Bürsten zu kaufen gibt, sowas möchte man ja doch gerne ausprobieren.

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BeitragVerfasst: 21.12.2020, 14:41 
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Auch ich denke, dass der Langhaarkamm nicht deshalb nicht funktioniert, weil er der Langhaarkamm ist, sondern weil Du nicht richtig mit ihm und den Haaren umgehst.

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BeitragVerfasst: 21.12.2020, 16:59 
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Da hast du recht, trotzdem mag ich lieber eine Bürste haben.

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BeitragVerfasst: 21.12.2020, 18:18 
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@Schiggy,

wenn du schon nicht mit dem Langhaarkamm zurechtkommst, dann wird dich eine Bürste nur noch mehr Haare kosten. Ich würde besser mit einer kleineren Kammvariante üben und es vorher mal mit Condi in den Längen versuchen.

LG
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BeitragVerfasst: 21.12.2020, 20:54 
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Ich liebe meinen Langhaarkamm seit Jahren, nur muss er regelmäßig angewendet werden.

Zwischendrin bürste ich auch, nach dem Kämmen, wenn ich viel liegen musste, weil es einfach nicht anders ging und ich mehr "Frischluft" am Kopf brauche, weil normalerweise löse ich den Nachtzopf oder den -dutt in der Früh, fahre vorsichtig unter die Haare und lockere sie auf.

Aber der Haarverlust Kämmen vs. Bürsten... mit der Bürste reißt man vielleicht mal gern mal durch, ich auch nimmer, bin so sanft meinen Haaren gegenüber geworden, seitdem ich hier registriert bin. :-)

Und Condi ist ein Muss bei wenigstens Wellen, mMn.


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BeitragVerfasst: 23.12.2020, 12:18 
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Ich will mir gerne einen Kamm von Lebaolong bestellen. Bisher habe ich nur den einfachen DM Kunststoffkamm.
Man liest hier viele Lobeshymnen an die Palo Santo Kämme.
Ich frage mich aber wie es mit der Nachhaltigkeit von Palo Santo aussieht. Ist das nicht ein Tropenholz?
Hat sich jemand evtl. schon darüber informiert? Oder gibt es irgendwo Infos woher Lebaolong sein Holz und sein Horn bezieht?
Oder hat jemand aus den Argumenten sich für andere Hölzer (Pfirsich oder Buchsbaum) entschieden?


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BeitragVerfasst: 24.12.2020, 00:43 
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Zu dem Thema steht hier irgendwo im Thread (habe gesucht, es aber leider nicht wiedergefunden), dass jemand beim Shopinhaber wegen der Herkunft des Holzes (FSC) nachgefragt hat. Dieser konnte nur sagen, dass der Hersteller dazu keine Angaben macht (oder gemacht hat).
...den Rest kann man sich denken.

Ich habe auch sehr mit mir gerungen ob ich Kämme mit Palo Santo nehme. Dafür habe ich mich wegen der Nässeunempfindlichkeit entschieden. Diese müssen jetzt bis zum Ende aller Tage reichen und werden deshalb mit grösster Wertschätzung gepflegt. Halten Sie nicht, werden sie jedenfalls nicht durch Tropenholz ersetzt. Pfirsich wäre dann meine Wahl. Kunststoff und Horn kommen für mich nicht in Frage.

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01.01.21 Midback 80 cm
Nächstes Ziel: Taille + 1. GS (85 cm)

Vom HA Chaos mit Experimenten & Struktur zum Ziel

Projekt: Haareschneiden nach dem Mond 2021, Frisurenprojekt 2021


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