Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 18.02.2019, 16:51 
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Danke Ihr Lieben, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass mein ZU nicht weniger wird ... und möglicherweise gäbe es auch eine Minimini-Chance auf ein minibisschen mehr :-)? Silberlinge habe ich ein paar, vor allem seitlich, aber noch nicht allzu viele.
Bleutje, Du hast tolle Haare!

Nachtrag: Nein, bis jetzt ist er nicht weniger geworden - ganz im Gegenteil hat er ca. 1 cm zugelegt. Ich vermute mal das macht die vorsichtigere Behandlung der Haare und die bessere Pflege seit ich im Lhn lese. Habe nur noch wenige Haare im Kamm seit ich nicht mehr toupiere, nur noch vorsichtig kämme usw., früher sind da bestimmt mehr ausgefallen.

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1b/c F i ZU gewachsen, jetzt fast 5 cm!


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 06:30 
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Ich hatte immer schon dünne und wenige, feine sowie glatte 1a-1b Haare (Kindheit/Jugend) und war, genau wie jatira, Zeit meines Lebens immer bemüht, da irgendwie Volumen rein zu bringen und die Haare irgendwie fülliger aussehen zu lassen; auch ich hatte lange Zeiträume (ca. 25 Jahre) regelmäßig eine Dauerwelle.

Später ließ ich die Dauerwelle komplett rauswachsen (das war in meinen 30ern) und hervor kam eine leicht krause, brüchige, eher struppige und störrische, immer sehr frizzige Natur-Struktur.
(2a-2b)
Insgesamt aber trotzdem immer noch dünn, fein, wenig waren da die Haare; ZU von 4,5 - 5. (im Nacken)
Hinzu kam noch eine eher trockene KH mit Neigung zu häufigen Unverträglichkeiten/Juckreiz/Ekzemen.

Ich habe über 10 Jahre mit Henna gefärbt - um die Haare in sich stabiler und vor allem glatter (im Sinne von weniger Frizz) zu bekommen - was mir auch immer gut gelungen ist; so konnte ich meine Haare sogar auf über 100 cm SSS wachsen lassen.

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Mitte 40 hat sich das, relativ plötzlich, völlig gedreht:
meine Haare sind plötzlich wieder sehr glatt geworden (1b) von der Struktur her, sehr sehr weich, rutschig, und sehr flusig.
Trotz immer noch Henna drinnen - was jetzt seit 2017 rauswächst.

Ich habe auch relativ plötzlich, binnen weniger Wochen, 1,7 cm Zopfumfang verloren. :(
Hab jetzt, stabil, nur noch 2,8 - 3 cm ZU :( (im Nacken)

Und meine Haare und die KH fetten wieder wie blöde; genau wie in meinen Teenie-Zeiten... :roll:
Dafür habe ich jetzt tatsächlich gar keine Kopfhautprobleme mehr und meine Haut ist, wohl dank dem vermehrten starken Fetten, wieder genauso robust wie zu Teenie-Zeiten :gut:

Die ersten Silberlinge hatte ich mit 36.
Diese haben sich mittlerweile etwas vermehrt, vor allem am Hinterkopf.
Die Struktur der Silberlinge ist rau und trocken vom Anfassgefühl her; die Einzelhaardicke entspricht allerdings den noch farbigen Haaren.

Eisenmangel und sonstige Mängel hab ich keine; ist alles gründlich ärztlich abgeklärt.

Ich habe eine chronische Erkrankung und bin zusätzlich mitten in den Wechseljahren - das ist wohl die tatsächliche Ursache für diese komplette Änderung meiner Struktur und auch für das extreme Dünnerwerden und leider nicht mehr Nachwachsen. :(

Ich habe somit sehr wahrscheinlich keinerlei Chance mehr auf "mehr und dickere Haare".
Nichtmal der alte ZU von 4,5 ist mehr drin für mich.
Ich halte jetzt nur noch mit großer Mühe 80 cm SSS.

Darüber bin ich sehr traurig :(

Weil ich, wie wir Frauen allgemein und speziell wir alle hier im LHN, eben großen Wert auf meine Haare und mein Aussehen lege.

Manch eine/r wird meinen Post jetzt sicher wieder als "blödes Rumgejammere" abtun - aber mir persönlich bedeuten meine Haare wirklich was und sie haben mir immer was bedeutet - und deswegen bin ich jetzt sehr traurig, dass es für mich wohl "zuende" ist mit schönen langen Haaren als auch der Haarzucht. :(

_________________
1b-c, F i 3 cm ; 80 cm SSS
Dunkler Waldhonig mit Silberglitzer
******************************
"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen." (Ernst R. Hauschka)


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 13:46 
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Beiträge: 4805
Wohnort: Im Land der Wasserburgen
Ich hatte zwischen Dreißig und Vierzig die schlimmsten Haare meines Lebens. Höchstwahrscheinlich hatte ich Mängel, die nicht erkannt wurden ,viel Stress und hab eine sehr strapazierende „Haarepflege“ betrieben , die zu komplett ausgedünnten Haaren geführt hat.

Da ich mit etwa Vierzig das LHN entdeckt habe, geht es seitdem tatsächlich stetig (manchmal auch langsam) aufwärts mit der Haarqualität. Ich bin noch nicht in den Wechseljahren, daher weiß ich nicht, ob manche Zugewinne dann wieder abnehmen. Daher freue ich mich aktuell jeden Tag am jetzigen Zustand. Hoffe, es wird nicht zu heftig.

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2a-b Fii, 6-7 cm
Früher: Deuce


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 14:14 
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Wohnort: am Feldweg in Niederbayern
Ich hatte schon immer Zeiten, in denen ich - vermutlich durch nicht erkannte Mängel - Haarausfall und damit verbunden ausgedünnte Haare hatte. Ich schätze mein ZU lag in guten Zeiten bei ca. 7 cm.

Mit 48 kam ich in die Wechseljahre, die mir in Verbindung mit einem massiven Eisenmangel und vermutlich weiterer Mängel einen heftigen und jahrelangen HA bescherten. Mein ZU schrumpfte auf 5,5 cm. Nachdem der Eisenmangel behoben war, erholte sich der ZU zwar leicht aber ich verlor immer noch zu viele Haare.

Eine Ärzteodyssee brachte leider keine eindeutige Diagnose, weshalb ich letztendlich bei Regaine landete. Es half zunächst sehr gut - mein ZU stieg auf 8cm - wohl mein genetisch mögliches Optimum. Dann schrumpfte der ZU wieder - trotz weiterhin Regaine und es stellten sich Kopfhautprobleme ein, weshalb ich das Regaine letztes Jahr absetzte.

Mittlerweile habe ich nur mehr 6,5 cm ZU und ich merke, dass der vordere Oberkopfbereich dünner bewachsen ist und die Haare dort auch nicht mehr so lang werden. Ich bin jetzt 58 und ich befürchte, dass die Haare noch weiter ausdünnen werden. :(

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2b M-Cii - ZU: 6,5 cm
84 cm SSS
Farbe: Salz und Pfeffer - seit 6.3.16 färbefrei


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 14:36 
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Hallo Bernstein, nein das sehe ich nicht als blödes Rumgejammere, kann das voll nachvollziehen wie es Dir damit geht. Kenne ich doch die eigenen Gefühle bezüglich meiner dünnen Haare (und die Bemerkungen aus der Umgebung dazu). Ich drücke dir die Daumen dass doch noch eine Besserung kommt.

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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 14:46 
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Ich empfinde auch nichts als Jammern, was in diesem Thread geschrieben wird. Wenn die Antwort auf die Frage nunmal bei manchen so negativ ausfällt, dann gehört es ja genau hierhin. Genauso wie die Antworten, ihre Haare hätten sich nicht oder zum Positiven verändert. Ein bisschen Angst machen mir die Schilderungen teilweise aber schon.


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 15:55 
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Hab mir neulich überlegt , was derweil mein " schlimmstes Haircrime " gewesen sein könnte & ob es deswegen Auswirkungen auf die Haarqualität rund um den 40er herum gab .
Die Jahre danach hab ich immer mehr an die insgesamte Schonung gedacht .
Meine Haare sind evt. insgesamt feiner geworden & die Haarfarbe & Struktur hat sich verändert , muß aber zum Glück nicht bedauert werden . Dichte ist wohl geblieben . Insgesamt eher langsam wachsend , sind sie so auch schön , bin weiterhin voll zufrieden mit allem . ( bräuchten wir eine Art Stastik ? )

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2a-2b , F-M ii , SSS 72 cm bei 1,82 m = über BSL , Ziel Taille


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 16:29 
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Als ich vor 6 Jahren in die Wechseljahre kam ,wurden meine Haare an der Kopfhaut extrem fettig und die Längen waren extrem trocken. Zudem verlor ich immer mehr Haare ,so dass man die Kopfhaut schon sehen konnte. Per Zufall hatte ich im Internet WO +Bürsten entdeckt, was ich dann ausprobierte. Aber nicht um das Haarproblem zu lösen ,sondern aus praktischen Gründen. Mit grossem Erstaunen wurde die Haarqualität durch WO +Bürsten top und ich bekam wieder dichteres Haar. Heute mit 56 Jahren bin ich mehr denn je von dieser Haarpflege überzeugt ,wasche nach Bedarf ,meist nur kurz durchgespült, alle 14T. 1x im Monat oder auch seltener. Auch legen sie an Länge zu (hüftlang) splissfrei bis in die Spitzen. Auch meine Haut sah aus wie ein Teenie,voller Acne. Mit Himalaya Salzsole wurde meine Haut wieder pickelfrei , ich benutze sie heute noch. Gruss


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BeitragVerfasst: 11.09.2019, 21:07 
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Na, gottseidank hatte (Teeniezeit) und habe ich (jetzt) eine super reine und klare Haut, trotz starkem Fetten. :gut:
Muss sie nur regelmäßig und ordentlich reinigen, damit das bei mir auch so bleibt.
Wenn ich "schlunze", also die Reinigung vernachlässige oder nicht gründlich genug/gar nicht reinige, dann gibt's bei mir Pickel oder Schlimmeres - aber auch nur dann.
Das ist, wie so vieles, persönliche Veranlagung, jede Haut/Kopfhaut ist anders.
Vorteil: fettige Haut altert langsamer und man braucht keine Cremes :wink:

Ach so; ich wollte noch anfügen, dass meine Haarfarbe sich auch verändert hat: von warmtonig-intensiv-dunkelgoldblond eher so in Richtung Mit-der-Zeit-insgesamt-immer-mehr-Verblassen :-k

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BeitragVerfasst: 12.09.2019, 04:24 
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Beiträge: 29702
Wohnort: im Biosphärengebiet
Sie altert nicht langsamer. Aber sie knittert weniger. Womit sie von Natur aus, so aussieht, wie die trockene Haut, wenn man sie eincremt.
Soll also heißen: Gegenüber Schäden durch UV, rauchen, schlechter Ernährung, Alkohol ist sie genauso empfindlich.
Da darf man sich nicht in falscher Sicherheit wiegen.
Aber sie sieht "jünger" aus, weil die feinen pergamentartigen Knitterfältchen der trockenen Haut diese "älter" wirken lassen.

Und bei mir ist es so:
Bisher haben meine Haare immer sehr deutlich meinen allgemeinen Gesundheitszustand widergespiegelt, besonders den seelischen.
Die "schlimmsten" Haare hatte ich nach dem großen HA in der Jugend.
Und wie bei Donna Luna lagen auch langjährig offensichtliche und weniger offensichtliche Mängel vor, die ich seit 2013 konsequent angegangen bin. Hormone sind schon lang ersetzt, aber Eisen und Eiweiß hatte ich so auch nicht auf dem Schirm.

Interessant wird das Thema "Wechseljahre", denn ich bin seit dem frühen Erwachsenenalter substituiert und hab noch keinen Plan gemacht, wie/ob und wie lang ich das machen soll. Muss ich mit meiner Gyn dann aushecken, wenn das entsprechende Alter definitiv gekommen ist.

Und ob das dann eine Chance/Risiko darstellt für die Haare, sich zu verändern oder ob anderer gesundheitlicher Scheiß dem ganze vorher einen Strich durch die Rechnung macht, weiß ich auch noch nicht. Mein Körper verfährt ja nach dem Motto: öfter mal was neues... :roll:

Meine Haare sind, seit das schwarze Babyhaar von der Geburt ausgetauscht wurde, von Farbe und Struktur her fast gleich. Mittel- bis dunkelbraun mit rotbraunem Weathering und 2c. + Silber. Aber das, was pigmentiert wächst ist immer noch dunkel bis mittelbraun.

Feine Haare hatte ich schon immer. Als Kind extrem viel davon, und jetzt nur noch "viel", was bei feinem Haar einen normalen durchschnittlichen ZU ergibt.

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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BeitragVerfasst: 12.09.2019, 09:39 
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Warum fettige Haut ein Vorteil ist


Die Wechseljahre sind was ganz Normales.
Deswegen werde ich persönlich dagegen auch keinerlei Hormone nehmen.
Was von selber kommt, geht auch irgendwann wieder von selber - durch die Pubertät bin ich ja schließlich auch ohne Hormongaben durchgekommen. :wink:


Gegen meine chronische Stoffwechselerkrankung kann ich halt auch nichts machen.

Ausser insgesamt gesund leben und mich eben, gemäß den Ratschlägen meines Arztes, ernähren und verhalten.


******************************************

Stichwort Haar-Alterung durch Umwelt/UV-Licht:

Ich für mich denke, dass meine draussen ständig und konsequent getragenen Kopfbedeckungen wie Basecap, Helm und auch meine Haarbänder/Kopftücher, den Alterungsprozess des Haares durch das immer vorhandene UV-Licht, eben das Weathering, doch zu einem recht guten Teil abwenden.

:arrow: Ich persönlich möchte in meinen Haaren kein Weathering und keinerlei "Aufhellung durch die Sonne" haben, deswegen bedecke ich meine Haare immer, so gut es geht.

Und da ich Hauttyp 1-2 bin und nur eine Eigenschutzzeit von ca. 10 Minuten habe und auch fast gar nicht braun werde, ist LSF 50+ für mich ein Muss.
Auf allen unbekleideten Körperstellen.
Ich halte es konsequent so: (Sonne) meiden, kleiden, cremen!

Geht halt nur auf der Kopfhaut/dem Scheitel nicht.
Da kann ich mir keine Sonnencreme hinschmieren, das würde ja die Haare total verkleben und verfetten.

Mit zunehmendem (Lebens-)Alter wird die Haarstruktur oft eine andere.
Auch die Haare stecken, genau wie der Körper, nicht mehr alles weg.
Darauf achte ich jetzt, mit zunehmendem Alter :wink: noch stärker als früher, indem ich meine Haare zB. sehr konsequent vor der Sonne schütze, sie nicht (mehr) färbe und die Längen regelmäßig mit reichhaltigen Produkten/Ölen verwöhne.
Einfach mir selbst und den Haaren was Gutes tun.
Auch dann, wenn ich keine schönen Haare mehr habe.

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Zuletzt geändert von Bernstein am 12.09.2019, 10:06, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 12.09.2019, 10:05 
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Ich hatte letztes Jahr zwar ein gutes Drittel meiner Haarmenge verloren, aber das war vermutlich eher stressbedingt - da gab es mehrere recht unschöne Ereignisse innerhalb eines Jahres, die mich ziemlich mitgenommen haben. Ansonsten hat sich aber nix verändert, denke ich, außer dass die Silberlinge langsam mehr werden. Wechseljahre haben sich bisher mit 46 noch nicht angekündigt, aber wenn ich nach meiner Mutter komme, werden die auch noch ne Weile auf sich warten lassen (bis Mitte 50). Würde ich zur anderen Seite der Familie tendieren, müsste ich schon durch sein, meine Oma väterlicherseits war sehr früh dran. Allerdings scheine ich haartechnisch in diese Richtung zu tendieren. Oma und Uroma hatten beide mit über 80 noch mehr dunkle als helle Haare, aus einem dunklem braun wurde ein dunkles schiefergrau im Alter. Ich lass mich mal überraschen, was noch kommt. :wink:

_________________
Was ich schreibe, ist genau so gemeint, wie es da steht, es sei denn, es ist als Ironie gekennzeichnet. Wildes ruminterpretieren kann ich nicht verhindern, ist aber das Problem des Interpretierenden, nicht meins. :wink:
mein PP


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BeitragVerfasst: 12.09.2019, 10:17 
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Das kann gut sein. :knuddel:



Stress in jeglicher Form geht mir persönlich mittlerweile sehr viel mehr bei als in früheren Jahren, das stecke ich alles nicht mehr so locker und easy weg wie noch vor 20, 25 Jahren.

Bezüglich Wechseljahre:
meine Schwester war mit 49/50 schon "durch".
Unsere Mutter starb sehr früh, die konnten wir nicht mehr fragen.
Von der Oma weiss ich allerdings noch, dass auch sie Anfang 50 "durch" war, weil sie mir das damals, als ich eine Jugendliche war, alles ausführlich erzählt hat.
Wo ich als Jugendliche noch nicht wirklich was mit dem Begriff "Wechseljahre" anfangen konnte - aber ich erinnere mich gerade deswegen sehr gut an ihre Schilderungen.
Sie hatte ebenfalls sehr dünne Haare und immer eine Fast-Glatze, man hat eigentlich immer ihre KH gesehen...
Die sehr wenigen Haare, die da waren, wurden jeden Morgen mühevoll aufgerollt, dann festigendes Haarwasser rein, dann trocknen gelassen, ausgekämmt und dann mit reichlich Haarspray hinbetoniert, damit sie eben möglichst die KH bedecken und, zumindest ansatzweise, so etwas wie eine Frisur zu erkennen war :(
Sie hat übrigens ab 45-50 nicht mehr gefärbt; ich selber kannte sie tatsächlich nur schlohweiss.

Bezüglich Haare allgemein:
in meiner Familie haben ausnahmslos alle Frauen dünne, wenige, feine Haare.

In/nach den WJ wurde das dann bei allen nochmal weniger/die Haare immer dünner :(
Jetzt nicht im Sinne des androgenetischen Haarausfalls, nein!
Sondern insgesamt auf dem ganzen Kopf gleichmäßig weniger (ohne jedoch licht zu werden) und insgesamt noch dünner/feiner (Einzelhaardicke). :(

Sind halt überhaupt gar keine tollen Aussichten für mich als Langhaar-Liebende :(

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BeitragVerfasst: 12.09.2019, 11:40 
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Ah, interessanter Thread :-)
Da komm ich mal dazu.

Bin kurz vor 45 und meine Haare (Bzw. die Kopfhaut) sind deutlich trockener geworden (mit Beginn der Wechseljahre), d.h. statt alle 3 Tage wie früher reicht es nun, sie alle 4-5 Tage zu waschen.
Außerdem haben sie sich von relativ glatt auf wellig verändert, aber das passierte bereits früher, in meinen 30ern.
Weiße Haare habe ich noch sehr wenig, die fallen im Blond allerdings auch nicht so wahnsinnig auf.

Der Zopfumfang ist so ein Thema, da bin ich mir nicht sicher, ob der abgenommen hat. Denn früher hatte ich die Haare bis maximal Klassik und da ist natürlich noch kein Taper zu sehen, bei MO allerdings deutlich, was dann "gefühlt" auch einen kleineren ZU vermuten lässt. Da ich früher nie gemessen habe (erst seit LHN-Zeiten) habe ich keinen Vergleich (nur alte Fotos).
Merklich ausgedünnt ist glücklicherweise aber bisher nix, ich hoffe, das bleibt so, denn ich möchte gern weiterhin bei der Länge bleiben.

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Haartyp: 2a, ZU~8
Länge: pendelt um MO herum


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