Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 27.08.2017, 21:32 
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Hallo Cassiopeia,
der Stoffwechsel wird durchs Wassertrinken angekurbelt und ggf. durch zu wenig Wassertrinken behindert (dann müssen erst lebenswichtige Stoffwechselwege ablaufen und für Luxus wie Wachstum muss Flüssigkeit von anderen Stoffwechselwegen, nicht aus der Ernährung, abgezogen werden). Hier gab es auch einen Thread übers Wassertrinken, in dem unter anderem die App "Plant Nanny" erwähnt wird, die ans Wassertrinken erinnert. Über youtube gibt es eine 3-Liter-Challenge und diverse Tricks, dahin zu kommen.

Einfacher Trick: Regelmäßig ein kleines Glas Wasser austrinken, z.B. jede Stunde oder jedes Mal, wenn man etwas Neues anfängt (in ein anderes Zimmer geht etc.). Mit einem halben Liter (kleine Mineralwasserflache) alle zwei Stunden kommt man aber auch auf drei Liter am Tag.
Sollte das zu belastend sein, sollte man mal den Arzt aufsuchen, das könnte nämlich auf andere Probleme hindeuten. Meiner Oma habe wir immer gesagt, sie solle mehr Wasser trinken und das stellte sich später als kontraproduktiv raus für ihren gesundheitlichen Zustand.
Normalerweise sollte man, wenn man zu wenig Wasser trinkt (der Bedarf kann aber mit Alter und Aktivität schwanken) bei einer Erhöhung der Wassermenge "mehr Energie" feststellen, also weniger Müdigkeit, mehr Konzentration etc. Natürlich sollte man sich nicht zum Wassertrinken zwingen; ist das nötig, würde ich auch vorsichtshalber mal den Arzt fragen, wie viel okay ist.
Trinkt man zu wenig, gewöhnt man sich leider schnell an das Durstgefühl und merkt gar nicht rechtzeitig, dass man Durst hat, sondern bekommt stattdessen Kopfschmerzen oder wird müde und unkonzentriert.


LG von
Tasha

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86 cm SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

Bild Kaufstopp 2019!


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BeitragVerfasst: 28.08.2017, 04:14 
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Es gibt keinerlei gesicherten Zusammenhang zwischen mehr trinken und Haarwachstum!

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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BeitragVerfasst: 28.08.2017, 06:22 
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Muss jetzt auch noch dazusenfen. Erstens glaube ich nicht dass man einem einzigen lebensmittel verstärktes oder dichteres haarwachstum zuschreiben kann. Generell eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit ausreichend trinken sollte ausreichen. Ich glaube nicht daran "ich ess jetzt mal besonders viel XYZ dann wachsen meine haare schneller. " Herrscht mangelernährung dann gehts dem körper schlecht (zb während meiner anorexie zeit - die jetzt gsd schon mehrere jahre zurückliegt - waren u.a. meine nägel spröde und brachen ab, damals hab ich mich nicht wirklich für die haare interessiert aber denen wirds wohl nicht besser gegangen sein als den nägeln.) Und dann kommen ohnehin noch die gene und hormone hinzu, die bestimmen wie schnell/langsam die haare wachsen, verstärkter haarausfall etc.

Und zweitens finde ich nicht dass man sagen kann dass die menschen "im asiatischen raum" dickeres haar hätten. Wo genau im asiatischen raum? Der asiatische raum ist groß, oder ist der durchschnitt gemeint?? In indien vielleicht ja, aber meistens wird mit "die asiaten" der ostasiatische teil gemeint also china, japan, korea, und gerade bei diesen völkern finde ich die haare oft sehr dünn, vor allem ältere frauen haben da sehr lichtes haar. Bin öfters in Ost bzw Südostasien bzw. mein mann ist von dort und da hab ich heuer auch schon mehr auf die haare geachtet. V.a. Malaysia ist ja bunt gemischt mit Malayen, Chinesen, Indern und Orang Asli, und gerade die chinesen haben wie schon erwähnt eher dünnes haar (meine schwimu hat einen gefühlten ZU von 4cm mit vielen lichten stellen am kopf, und das ist bei vielen damen in dem alter so) und die essen alle sehr viel reis!
@juniperberry :lol: das mit dem braunen reis für die hunde hab ich auch schon gehört ^^

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2aCii, NHF dunkelbraun - ca. Taille
Längen dzt. blondiert mit PHF an NHF angeglichen
Ziellänge Steiß :-)


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BeitragVerfasst: 28.08.2017, 06:48 
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Eben. Nur drehen diese Asiaten eben keine Hairporn-Videos... :lol:

Kann schon sein, dass der mittlere ZU in Asien vielleicht höher ist als in Europa, die Schwankungsbreite dürfte aber hüben wie drüben extrem sein.

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BeitragVerfasst: 28.08.2017, 07:00 
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Ich glaub nicht, dass ein eventuell größerer ZU irgendwas mit Reis zu tun hat.
Nachdem es im letzten Jahr etliche Warnungen vor erhöhtem Arsengehalt im Reis, und damit verbundenen Produktrückrufen gegeben hat, halte ich es für sinnvoller, weniger Reis zu essen (u.a. wegen der Haare).
Es scheint so zu sein, dass in vielen Reisanbaugebieten der Boden/das Wasser sehr arsenhaltig ist, also sind auch Bioprodukte nicht ausgenommen.

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1c Fi
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BeitragVerfasst: 29.08.2017, 16:29 
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Aber Arsen ist doch gut für die Haare :lol: Ich hab jedenfalls mal in nem Krimi gelesen, dass Leute früher ihren Pferden geringe Mengen Arsen gegeben haben, um das Fell zum glänzen zu bringen XD...

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1b F ZU 6cm
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BeitragVerfasst: 29.08.2017, 22:51 
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Ich senfe auch mal:

Das asiatische Haar ist rund, deswegen sieht es gesünder aus, weil sich die Haare weniger aneinander reiben. Kaukasisches Haar ist eher oval und deswegen reibt es mehr aneinander. Alles nachzulesen hier https://www.tophair.de/know-how/haar-haut/haar-und-haut-mehr/von-der-anatomie-des-haares/

Und zum Essen kann ich nur sagen, ich esse eher weniger Reis, dafür viel Tomaten. Und ich hab die Haare schön. Ergo: Tomaten sind gut für die Haare :mrgreen:
Gute Nacht :winke:

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Haartyp: 1c C iii ZU 11,1cm (ohne Pony)
Länge: 112 cm
Ziel: ein Engländer, der in der Hosentasche endet ...
TB: Waschen, Wachsen, Wahnsinnshaarschmuck


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 12:02 
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Wohnort: auf dem Lechfeld
Mir wurde von verschiedenen Frisören (als ich noch zu Frisören gegangen bin) schon mehrfach gesagt, dass ich "schwer zu schneidendes und schwer zu frisierendes Haar hätte", weil es so widerspenstig wie asiatisches Haar sei. Also das einzelne Haar so dick und drahtig, dafür aber nicht unbedingt viele Haarwurzeln, sondern nur das einzelne Haar mit dickerer "Hornschicht" und eben glatt. So jedenfalls die Aussagen des "Fachpersonals".
Wohl fühlt man sich da eher nicht in so einer Situation auf dem Frisörstuhl, wenn mann immer wieder zu hören bekommt wie schwierig und unmöglich das eigene Haar doch sei und in einem abwertenden Tonfall dann "wie so asiatisches Haar..."

Meine Genetik hat auch tatsächlich erhebliche Einschläge aus Zentralasien. Aber viel Reis habe ich nie gegessen, also mit der Ernährung hat es sicher nichts zu tun, da ich in Deutschland geboren wurde und schon immer typisch "europäisch" gegessen habe.

Edit:
Ich würde mich genetisch als "Eurasier" einstufen :lol:
Seit längerer besserer LHN-Pflege hat sich auch herausgestellt, dass meine Unterwolle nicht so schlimm drahtig ist wie die Oberwolle, also nur ein halber Asiatenkopf :D
Meine Augen sind auch blaugrün, und die Haare nicht schwarz, aber die Augen- und Gesichtsform schon deutlich asiatisch (seltsame Vermischung). Bei meinem Vater finde ich es noch krasser, türkis-blaue "Schlitzaugen", asiatisches "Mondgesicht" und dunkelschwarzes Asia-Haar.

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1bC ii/iii
95 cm SSS Bild Hasenbau


Zuletzt geändert von Bunny-chan am 30.08.2017, 12:23, insgesamt 4-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 31.08.2017, 13:48 
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Beiträge: 49929
***Wir haben den Thread reaktiviert und die Diskussion über Reis, sofern nicht OT, hier mit reingepackt.***

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Bild
Quelle: https://www.smilies.4-user.de/include/F ... ley-05.gif


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 17:27 
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Hallo!

Ernährt sich hier noch irgend jemand Low Carb, Low Carb High Fat (LCHF) oder nach der LOGI-Methode? :-)

Ich habe vor zwei Jahren (wegen einer chron. Erkrankung) meine Ernährung konsequent auf moderates Low Carb bzw. die LOGI-Methode umgestellt.

Mediterran-kohlenhydrat-reduzierte Ernährung (ballaststoffreich):
70-100g KH pro Tag, moderat Protein (1 g pro kg Normalgewicht) und etwas mehr Fett (ca. 80g/Tag).

Ich esse/trinke:
Gemüse, Fisch, Fleisch, Eier, Hülsenfrüchte, Obst (sehr wenig und fruchtzuckerarm zb. Beeren), Nüsse, Nussmuse, Nuss-Mehle, Öle von Walnuss, Lein, Olive; Milchprodukte (Käse, Naturjoghurt, Hüttenkäse), Kokosöl, Kokosmilch, Kokosmus, Kokosraspel, Sahne, Butter und Ghee; Wasser, Mineralwasser, Kaffee und Tee mit Süßstoff, ungesüßte Pflanzen"milch", Kuhmilch (nur ein Schluck im Kaffee, sonst nicht), ab und an mal zum Genuss eine Cola Zero und bei übermächtigem Süßhunger ein kleines Stückchen Bitterschokolade mit mindestens 85% Kakaoanteil; alle paar Monate zu besonderen Anlässen mal einen kleinen selbst gebackenen LowCarb-Kuchen :wink:

Ich esse/trinke nicht:
Zucker, Getreide, Getreide-Mehle und alles daraus Hergestellte, Nudeln, Brot, Reis, Kartoffeln, Backwaren, alle herkömmlichen Süßigkeiten: Eis, Schokolade, Pralinen, Torten, Kekse, Chips und Knabberzeugs; Müsli auf Getreidebasis, sehr süßes Obst wie Mango, Bananen, Ananas, Trauben (viel zu viel Fruchtzucker); Trockenobst, Sojaprodukte, Fruchtsäfte, Fruchtnektare, Alkohol generell, Bier; normales, also gezuckertes Cola, gesüßte Pflanzen"milch"

Seitdem habe ich beim täglichen/zweitäglichen Haarewaschen immer stärker den Eindruck, dass da tatsächlich deutlich weniger Haare im Abflusssieb landen...vorher, also mit meiner alten Ernährung, war das Ding immer bis obenhin proppevoll, mir sind ständig immer sehr viele Haare ausgegangen.
Das habe ich jetzt nicht mehr, auch meine Haut ist, ohne dass ich viel Aufwand betreibe, mittlerweile echt superrein und schön geworden :)
Früher hatte ich, eigentlich solange ich denken kann, immer sehr unreine Haut.
Schneller wachsen tun meine Haare von der kohlenhydratreduzierten Ernährung aber leider nicht, die Haare schnecken mit 0,7-1 cm pro Monat genau wie eh und je.

_________________
1b-c, F i 3 cm ; 80 cm SSS
Dunkler Waldhonig mit Silberglitzer
******************************
"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen." (Ernst R. Hauschka)


Zuletzt geändert von Karalena am 08.11.2017, 16:50, insgesamt 1-mal geändert.
unnötiger Spoiler entfernt


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BeitragVerfasst: 04.11.2017, 23:12 
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Hallo, Bernstein!

Bei mir hatte mein Low Carb-Versuch vor einiger Zeit eher die gegenteilige Wirkung, unter dem Strich fühlte ich mich deutlich müder, verschiedene negative Symptome zeigten sich auch wieder, und meiner Figur hat es auch tendenziell geschadet (egal wie wenig ich gegessen habe, abgenommen habe ich nichts, kann aber auch an anderem liegen), aber ich hatte auch nicht hören wollen: Mir ist von meiner Ärztin ja für mich speziell - nicht den Rest der Menschheit - basische, (fast) vegane Ernährung eingebleut worden, hatte ich auch 15 Jahre stur durchgezogen. Davor, also seit Ende der Pubertät, hatte ich mich nach Dr. Haas (kam in den frühen 80ern unter Sportlern in Mode) ernährt, war auch rein von der Muskulatur her fit wie ein Turnschuh und hatte top Blutwerte, daß sich der Assistenzarzt unserer Uniklinikim verwundert nach meinen Gewohnheiten erkundigte (kann man aber wohl nicht verallgemeinern).
Daß für Haare eine besonders eiweißreiche Kost besonders förderlich sein sollte, glaube ich nicht, außer man erwischt vielleicht zufällig die Aminosäuren, aus denen sich das Haar zusammensetzt (aber die sind wohl einfacher und schneller zusätzlich ergänzt), denn wenn der Körper Energie braucht, baut er Proteine sowieso zu Zucker um und verbrät sie da, wo sie am dringendsten gebraucht werden. Im Zusammenhang mit Haarwachstum erscheint mir die Argumentation schlüssiger, daß Haare, weil sie aus den am zweitschnellsten wachsenden Zellen bestehen, vor allem Kohlenhydrate brauchen.
Meine Haare sind - wenn sie denn da waren, um wachsen zu können - zeitlebens recht schnell gewachsen (ca. 1,5 cm im Monat).

Nachtrag: Zurzeit ernähre ich mich wahrscheinlich so schlecht wie selten in meinem leben, und sie wachsen immer noch 1,5 cm im Monat....

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen und FTEs
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 09:36 
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An den verschiedenen (Stoffwechsel-)Typen ist schon etwas dran; jeder Mensch reagiert unterschiedlich und was dem einen prima bekommt, ist für den anderen dann der Gesundheit nicht zuträglich.

Haare bestehen aus Keratin (Aminosäuren = Proteine).
Somit braucht der Körper auch eben diese in ausreichender Menge, um Haare, Nägel, Haut, Organe....zu "bauen" und zu erhalten.
Protein ist "Baustoff".

Low Carb heisst nicht No Carb!
Und die Basis von Low Carb ist Gemüse, Gemüse, Gemüse!
Nicht Fleisch/tierische Produkte! [-X

Die paar Kohlenhydrate, die der Körper in Wirklichkeit "braucht", die kriegt er übrigens völlig ausreichend aus den Kohlenhydraten im Gemüse.

Da braucht man eigentlich keine Kartoffeln, Brot, Nudeln, Reis etc. zu essen - aber das alles schmeckt halt gut, deswegen essen es viele gern.

Es geht tatsächlich ganz ohne in der Ernährung zugeführte Kohlenhydrate (alle KH sind letzten Endes Zucker).
:arrow: Eben genau deshalb, weil der Körper in der Lage ist, sich aus Eiweiss den benötigten Zucker (Glukose) selbst zu bilden (Glukoneogenese).
Zuviel Eiweiss wiederum ist auch nicht gut, eben weil der Körper überschüssiges Eiweiss, welches er gerade nicht irgendwo im Körper "verbaut", dann "verzuckert".
Und Fett kann der Körper sogar prima als "Treibstoff" (Ketose) nutzen
(wenn er es denn wieder "gelernt" hat - da ja bei den meisten Menschen die Kohlenhydrate der Haupt-Treibstoff sind).

Deswegen fällt man zB. beim Fasten auch nicht tot rum :wink:


Wen das Ganze weitergehend interessiert:

Kurz und knapp:
https://www.urgeschmack.de/wie-viel-koh ... ich-essen/
https://lachfoodies.de/wie-verarbeitet- ... d-eiweiss/
https://lachfoodies.de/warum-ist-eine-l ... ng-gesund/

Sehr umfangreich:
https://workshopernaehrung.de/ernaehrungskurs/

***********************************************************

Ich persönlich habe mit Low Carb bzw. der LOGI-Methode sehr viel abgenommen (fast vier Kleidergrößen) und ich fühle mich körperlich deutlich fitter, gesünder und leistungsfähiger.
Auch sind bei mir erfreulicherweise gewisse jahrelange und sehr lästige "Wehwehchen" völlig verschwunden.
Aber ist, wie schon erwähnt, sicher auch eine Typ-Sache.

Die Auswirkungen auf Haut und Haare beschrieb ich, ebenfalls oben in meinem Post, bereits.
Meine Haare sind leider schon immer langsam gewachsen, das ist wohl bei mir genetisch so angelegt.
Auch sind sie bereits, von Kindheit an, eben sehr dünn, wenig und fein.
Da ändert dann auch die Ernährung, oder irgendwelche Mittelchen, nix dran :wink:
Ich habe allerdings auch bei mir festgestellt, dass die Finger- und Zehennägel mittlerweile deutlich fester, robuster und schöner geworden sind - sind ja auch "Hautanhangsgebilde", genau wie die Haare.
Vielleicht hat's ja irgendwann dann doch noch einen Wachstums-Effekt auf meine Haare :)

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Zuletzt geändert von Karalena am 08.11.2017, 16:51, insgesamt 1-mal geändert.
unötigen Spoiler entfernt


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 13:09 
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Hallo, Bernstein!

Es ist sehr erfreulich, daß Du mit einer Ernährungsumstellung so einen großen Erfolg hattest und ja noch hast (bei etlichen scheitern ja die Versuche, egal welche Methode sie ausprobieren, was aber auch an der Einstellung liegen dürfte!). Ein sehr guter Bekannter von mir hat in einem Jahr auf ähnliche Weise über 30 Kilo abgenommen, obwohl er den Sonntag zum "Freßtag" (ohne "Zwänge") erklärt hat, vielleicht weil er dadurch die restlichen sechs Tage besser bewältigen konnte....
Die Wachstumsgeschwindigkeit der Haare ist ja leider bei jedem genetisch festgelegt (wachsen bei besagtem Herrn übrigens hellrot bis unter die virtuelle BSL plus Bart...), deshalb glaube ich, daß man davon möglichst viel von dem, was wächst, bewahren muß.

Weil mir der zweite Teil weggeschlupft ist, geht es unten weiter...

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Zuletzt geändert von Silberelfe am 05.11.2017, 14:01, insgesamt 3-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 13:15 
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OT: Neudeutsch heißt sowas "Refeed day".


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 14:00 
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Ich hatte meinen Text zu früh abgeschickt, deshalb hier ein großer, großer Nachtrag...

Betrachtet man sich den Aufbau und die Hervorbildung des Haares, stellt man fest, daß es seine Stabilität vor allem dem Cystein verdankt, einer nichtessentiellen Aminosäure, die der Körper also nachbauen kann, die aber auch in verschiedenen Lebensmitteln direkt vorkommt (insbesondere in Hülsenfrüchten, Nüssen, Fleisch und Getreide)
https://de.wikipedia.org/wiki/Cystein
Man vermutet, daß zur Keratinisierung Glykogen gebraucht wird, ein Polysaccharid, also ein Vielfachzucker (Textauszug von S. 42)
https://books.google.de/books?id=-DGfBg ... en&f=false
Zu Glykogen https://de.wikipedia.org/wiki/Glykogen

Und noch den Link repariert

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