Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 14:03 
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Vielleicht wurde das hier schon mal diskutiert, und ich finde es nur nicht, aber hier gibt's bestimmt Vegetarier oder Veganer. Hat sich die Umstellung bei euch auf die Haarstruktur oder Haardicke ausgewirkt?

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1c-2aMii


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 14:15 
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Beiträge: 2455
Hallo, Goldsternli!

Die Frage nach Strukturveränderung/-verbesserung kann ich Dir leider nicht beantworten, weil sich meine Haare im Laufe der Jahre sehr stark verändert haben, waren früher glatt, sind heute stark wellig und zum Gutteil weiß, außerdem werden Haare mit zunehmendem Alter/ Menopause bzw. Ergrauen gleichzeitig im Durchmesser dicker (oder auch dünner, je nach Veranlagung).
Nichts Genaues weiß man nicht!

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 05.11.2017, 18:51 
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Beiträge: 3555
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@Goldsternli
Ich ernähre mich seit vielen Jahren vegetarisch und meinen Haaren geht es damit gut, sie sind kräftig und gesund.
Ende Juli habe ich in letzter Konsequenz auf vegan umgestellt und konnte mir im September/Oktober bei der Wäsche Haare strähnenweise herausziehen. Ob das nun an der veganen Ernährung liegt oder am Wechsel der Jahreszeit, kann ich Dir leider nicht sagen. Inzwischen halte ich es mit dem Essen nicht mehr so arg streng. Ich habe meinen Milchkomsum zwar drastisch reduziert, trinke also Haferdrink, esse Käseersatz auf Mandelbasis (Simply V), Nüsse, verzichte aber nicht auf ein kleines Portionspäckchen Milch im Kaffee und esse hin und wieder einen Naturjoghurt. Mein Problem ist eine Allergie gegen Soja, dessen Eiweiß wertvoll ist.

Die vegane Ernährungsweise kann zu einem Mangel an B 12, Eisen und Calcium führen.
Ich halte allerdings nicht viel davon, ständig irgendwelche NEM zu schlucken.

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2cMii NHF mit vielen Silbersträhnen
Die ersten Spitzen reichen bis Anfang Oberschenkel


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BeitragVerfasst: 09.11.2017, 11:16 
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Beiträge: 10331
***
Schon länger haben wir überlegt wie wir zukünftig mit diesem Thread umgehen.
Aufgrund von aktuellen Beiträgen haben wir das jetzt nochmal im Moderatorenteam diskutiert.

Zum einen wird/wurde der Thread ins Unterforum „Im täglichen Leben“ verschoben, weil wir keinen direkten Bezug zur Haarpflege sehen sondern die Ernährung nur als kleinen Teil des ganzen Umgangs mit den Haaren betrachten.

Gesunde Ernährung kann eine positive Auswirkung in dem Fall auf die Haare oder des Körpers bewirken, aber Ernährung ist individuell es gibt uMn keine allgemein gültige Ernährungsform welche das Haarwachstum immer bei jedem positiv beeinflußt.

Bitte beachtet daher, dass dieses Thema weder zu medizinisch noch zu psychologisch wird.

Diskussionen über diätische/diätähnliche Ernährungsweisen und die im Zusammenhang mit Krankenheiten, Gewichtsverlust oder Bedarf an Mikro- und Makronährstoffen etc stehen, sind im Forum nicht gewünscht.
Für tiefergehende Diskussionen über Ernährungsformen empfehlen wir entsprechende Fachforen.

    Ihr könnt euch hier gerne darüber austauschen, z.B.
  • dass eure Kopfhaut weniger fettet, seid ihr jeden Tag 1kg Erdnüsse esst
  • dass die Haare schneller wachsen, seid ihr ausreichend trinkt

Alles was im Bereich "Hausmittelchen" und "unbedenklich" einzuordnen ist und auf eure persönliche, individuelle Situation zutrifft, könnt ihr gerne weiterhin hier diskutieren.

Sollte das Thema dennoch dazu neigen in eine unerwünschte Richtung zu tendieren, behalten wir uns vor, diesen Thread dann doch noch zu schließen.
***

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~ 2aM ZU: 8,8 cm ~ SSS: 164cm ~ Endstation Knöchel erreicht ~
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BeitragVerfasst: 04.01.2018, 10:04 
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Beiträge: 18
Hallo Goldsternli,
ich bin seit 2 Jahren Vegetarier. Ich lebe aber nicht vegan. Ohne Käse, Quark und Milch kann ich nicht so gut leben. Seitdem ich kein Fleisch mehr esse hat sich das positiv auf verschiedene Bereiche ausgewirkt. Ich habe jetzt viel bessere Haut und meine Haare sind viel fülliger geworden, seitdem ich mehr Obst und Gemüse esse.
Wahrscheinlich empfindet hier auch jeder anders aber mir tut es einfach gut auf das Fleisch zu verzichten- probier es doch einfach mal aus und berichte mal wie du damit zurecht kommst und wie es dir nach ein paar Monaten ergangen ist :-)
Viele liebe Grüße, Kira

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We were born to be real not to be perfect.


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BeitragVerfasst: 05.01.2018, 16:14 
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Beiträge: 3555
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Ich kann mich der Erfahrung von Kira.Blume anschließen.

Mein Versuch, mich vegan zu ernähren, ist leider kläglich gescheitert. Es wird wohl an meiner Allergie gegen Soja und anderen Lebensmitteln liegen. Mir fehlen wichtige Nährstoffe (Eiweiß, Kalzium, Eisen). Da ich nicht täglich Nahrungsergänzungsmittel schlucken möchte, bin ich nun wieder "nur" Vegetarierin. esse also weiterhin weder Fleisch noch Wurst, Geflügel oder Fisch. Der Haarausfall hat sich gelegt, meine ständige Müdigkeit auch.
Wer keine Allergien oder Unverträglichkeiten hat, sich vegan zu ernähren, sollte es probieren.

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BeitragVerfasst: 05.01.2018, 17:10 
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Klingt ja interessant das mit dem Fleisch. Ich habe mal auf so na Seite gelesen, dass Fleisch bzw. zu viel Fleisch Haarprobleme bereiten soll. Ob das stimmt weiß ich nicht..
ich selbst bin ein Allesesser, aber oft esse ich vegetarisch oder sogar vegan.. dann aber meist unbeabsichtigt. Ich will schon seit langem auf gutes Fleisch zurück greifen.. hat nur bisher nich so gut geklappt, da mein Freund oft günstiges Fleisch und Frikadellen vom Einkauf mit bringt und dann kann ich nicht wiederstehen :?
ich möchte dieses Jahr auch wieder mehr auf die Ernährung achten. Besomders pflanzlichss Eiweiß soll ja gut sein, da es angeich besser vom Kòrper aufgenommen wird^^

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~von stoppelkurz bis hüftlang~
Ziel: natürlich gesundes, hüftlanges Haar

1cFii * SSS 67 cm vor dem Trim
17.Februar 2019 ca 78cm vor dem Trim


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BeitragVerfasst: 06.01.2018, 04:49 
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Hmmm, also ob sich Fleisch und Milchprodukte unbedingt negativ auf Haut und Haare auswirken, bezweifle ich. Ich denke, das ist individuell unterschiedlich.
Ich bin momentan in der Mongolei (seit 5 Monaten) und hier auch viel auf dem Land unterwegs. Die Nomaden hier ernähren sich beinahe ausschließlich - ich würde mal schätzen, zu 90% - von Fleisch, Milch und Milchprodukten. Also dem, was ihre Tiere halt produzieren. Die Frauen und Männer, die ich hier so gesehen habe, haben soweit ich das rein äußerlich einschätzen kann, weder Haut- noch Haarprobleme.
Auch hier in der Hauptstadt ernähren sich die Menschen noch vorwiegend so traditionell. Wenn auch natürlich mit einem größeren Anteil an Getreideprodukten, Obst, Gemüse und Süßigkeiten. Und auch hier finde ich, dass der Anteil der Menschen mit Haut- oder Haarproblemen sich nicht sonderlich von dem in Europa unterscheidet. Tatsächlich würde ich sogar eher sagen, dass ich hier öfters Menschen mit einer unfaßbar reinen, perfekten Haut sehe als in Europa...

Ich persönlich, die ich als Europäerin hier bin, esse momentan auch sehr viel mehr Fleisch als zuhause in D. Also wirklich viel mehr: in D esse ich 2-3 mal pro Woche eine sehr geringe Menge Fleisch, hin und wieder Fisch. Hier esse ich 1-2 mal am Tag Fleisch und gar keinen Fisch mehr...
Milchprodukte ist eher gleich geblieben. Ich mag meinen Kaffee (eine Tasse morgens, eine nachmittags) nur mit Kuhmilch, mein Müsli morgens esse ich schon immer mit veganer Milchalternative, so auch hier. Da ich kein Käsefanatiker bin und auch Joghurt und Quark nicht so wahnsinnig gern mag, esse ich das hier auch nicht öfters als zuhause. Also ist insgesamt lediglich mein Fleischkonsum enorm angestiegen.
In Bezug auf meine Haare kann ich feststellen, dass ich momentan so gut wie gar keine Haare verliere (~10 pro Tag, ~30 am Waschtag 2x pro Woche), meine Kopfhaut kaum fettet und meine Haare allgemein wahnsinnig gesund sind. Das kann aber auch gut damit zusammenhängen, dass ich hier nicht mehr wie sonst in D einmal pro Woche in chlorhaltigem Wasser schwimmen gehe.
Meine Haut ist unverändert.

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1a-b/F-M/Mid-Back
ZU +/- 8 cm
naturgesträhntes brünett
Ziel: Nachwuchs rauszüchten und laaaang werden!^^


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BeitragVerfasst: 06.01.2018, 23:03 
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Beiträge: 2455
Hallo, waldläuferin!

Was sich wie oder nun negativ oder nicht auswirkt, hängt vielleicht wirklich vom einzelnen Menschen und seiner Prädisposition ab: Wenn ich früher als ein Mensch mit noch nicht diagnostizierter Laktoseintoleranz einen Joghurt gegessen habe, hatte das irgendwie seine direkten Konsequenzen, die ich aber nie konkret zuordnen konnte. Was man aber unübersehbar sagen konnte bzw. sagen kann: Vor meiner Therapie u.a. mit Ernährungsumstellung hatte ich Akne, die auf nichts ansprach, infolge der Behandlung verschwand sie mehr oder weniger schlagartig.
Ganz schlimm war früher immer - und das fiel mir irgendwann selbst auf -, wenn ich sowas wie Mandarineneis auf Joghurtbasis gegessen hatte, das gab dann spätestens am nächsten Tag regelrechte Eiterbeete unter der Haut....

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 12:06 
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Casophaia hat geschrieben:
Besomders pflanzlichss Eiweiß soll ja gut sein, da es angeich besser vom Kòrper aufgenommen wird^^

Nein, gerade das pflanzliche Eiweiß wird schlechter vom Körper aufgenommen als das tierische. Stichwort ist hier die biologische Wertigkeit.

Meine Ernährung besteht aus viel Eiweiß, vielen Kohlenhydraten und moderat Fett. Ich esse viel Obst, dafür kaum Gemüse, weil ich so gut wie keins vertrage, außer Kartoffeln und Karotten, und auch nicht mag. Milchprodukte, Fleisch oder magere Wurst gibt es bei mir täglich, um den Eiweißbedarf zu decken.
Seitdem ich so esse, verliere ich fast keine Haare mehr. An Waschtagen gehen mir max. 10 Haare aus, an den Tagen dazwischen manchmal gar keins. Und der Neuwuchs sprießt wie verrückt. :ugly:

Ich betreibe gerade aber ordentlich Muskelaufbau, daher vermute ich, dass auch die Menge des Essens bei mir einen Teil ausmacht.

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2a-c und "Pferdehaare" (C) mit ~10cm ZU
knapp bei Taille ♥


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 12:41 
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Registriert: 16.03.2014, 17:04
Beiträge: 3804
Wohnort: Berlin
Das ist echt interessant, was ich hier lese und möchte auch meine Erfahrungen teilen:
Ich habe im Oktober angefangen zu studieren und esse demnach oft in der Mensa...tatsächlich wähle ich fast immer ein vegetarisches Gericht oder eine süße Milchspeise....heißt also, ich habe meinen Fleischkonsum reduziert.
Nun ist mir vor kurzem aufgefallen, dass mein ZU geschrumpft ist, daher vermute ich bei euren Berichten, dass es vielleicht an der Ernährung liegen könnte...

_________________
1c-2c Mii (ZU ca. 8 7cm) SSS 88,5cm (Juni 2019)
<_____________>PP<_____________>Instagram<_____________>

BSL-63cm[x]midback-67cm[x]Taille-71cm[x]Hüfte-79cm[x]Steiß-87cm[x]Classic-100cm[ ]


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 13:17 
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Ich denke, das liegt nicht an der vegetarischen/veganen Ernährung an sich, sondern daran, daß man dann nicht bewußt genug ißt, also die fehlenden tierischen Proteine nicht ausreichend durch pflanzliche ersetzt, beziehungsweise die fehlenden Vitamine/ Mineralstoffe nicht ersetzt.
Ich habe vor ein paar Jahren einfach das Fleisch weggelassen, ohne mir vorher Gedanken darum zu machen (weil ich es nicht gewußt habe und mich nicht informiert habe) Vitamin B12 und Eisen, Calcium zu ersetzen und mich mit pflanzlichen Proteinen zu versorgen. Das ging natürlich schief. Wegen der unzureichenden Versorgung habe ich dann auch ständig an Fleisch gedacht, weil mein Körper ja überall im Mangel war.
Wenn man es aber richtig macht, sollte sowas eigentlich nicht passieren, daß man in solche Mangelzustände gerät :)
Wenn ich genug Eisen und B12 zu mir nehme und genug pflanzliche Proteine reizt mich z.B. Fleisch überhaupt nicht


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 13:45 
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Ich glaube, ich habe das schon mal wo erwähnt, aber als ich nach zwei veganen Jahren wieder angefangen habe, Fleisch zu essen, hatte ich auf einmal ganz viel Neuwuchs-Flausch :lol: Und das, obwohl ich mir zuvor wirklich Gedanken um meine Ernährung gemacht habe, damit kein Mangel entsteht.

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What she tackles, she conquers
2a/bFii


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 13:55 
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Naja, das ist jetzt für mich kein Beweis, denn trotz allem Bemühen kann man auch Fehler machen bei der Berechnung oder etwas falsch einschätzen oder übersehen - ich kenne andere, die wunderbare dicke, glänzende Haare haben und keinen Haarausfall und seit inzwischen Jahrzehnten kein Fleisch essen. Vielleicht hat jeder Körper auch andere Schwachstellen, die auf kleinste Mangelzustände reagieren.


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BeitragVerfasst: 07.01.2018, 14:33 
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Ich glaube, das gilt für Fleischesser wie für Vegetarier: Mangelernährung kann bei beiden auftreten. Mit persönlich hat geholfen, ein großes Blutbild machen zu lassen und anschließend meine Mängel gezielt zu beheben.


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