Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 27.01.2019, 13:31 
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Verschobene Wahrnehmung ist es bei mir auch nicht. Auf alten Bildern ist ganz deutlich zu sehen, dass die Ponyhaare z.B. bis zur Halsbeuge (ich trug damals einen Bob in der Länge) genauso lang und dicht waren, wie der Rest der Haare. Damals war ich ca. 30.

Dass ein Großteil meiner Haare nicht mehr über die Midback-Grenze hinauswächst - keine Ahnung wie das früher war. Mit 20 trug ich die Haare auf Taillenlänge, da waren sie bis unten hin dicht. Später trug ich sie meist bis BSL.

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2b M-Cii - ZU: 6,5 cm
84 cm SSS
Farbe: Salz und Pfeffer - seit 6.3.16 färbefrei // WO seit 6.9.18


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BeitragVerfasst: 27.01.2019, 22:07 
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Beiträge: 2400
Hallo!

Ich bin Ende 40, bei mir wird die Einschätzbarkeit dessen, was mit Haarvolumen usw. zu tun hat, dadurch getrübt, daß ich seit ca. 30 Jahren kontinuierlich mit HA zu tun haben, was ich aber definitiv sagen kann, ist, daß sich meine Haarstruktur von aalglatt (Teenie) zu recht wellig verändert hat, die weißen Haare sind dankenswerterweise dicker als die pigmentierten, was zusammen mit der veränderten Struktur Volumen zaubert. Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich "mehr Haare" als zu Teeniezeiten, obwohl ich damals noch keinen HA hatte und einen halbwegs normalen ZU von zumindest 6 cm, vielleicht eher 7 (geschätzt), zurzeit ist er bei 4,4. Auch die Struktur der einzelnen Haare hat sich verändert, wenn ich einzelne Haare entlangfahre, sind sie oft riffeliger und huppeliger als früher (auch von der Wurzel her, sind also Schäden).
Das Nachfetten klappt immer noch sehr gut, allerdings fällt es aufgrund der Wellen weniger auf, kommt eigentlich nur durch Bürsten richtig zum Vorschein. Insgesamt sind meine haare also trockener, auch wohl etwas brüchiger als früher, mein Hauptproblem ist aber der Klett, den ich früher überhaupt nicht kannte. Deshalb brauchen meine haare jetzt mehr Condi und Proteine als Früher.
Leider kann ich zur theoretisch erreichbaren Länge nichts sagen, weil ich noch nie so lange Haare hatte wie jetzt (vielleicht phasenweise als kleines Kind), jedoch habe ich mittlerweile auch den Eindruck, daß sich die Haare in bestimmten Bereichen, also z.B. Pony, schwerer tun, mag aber auch am HA liegen - weiß nicht! Sollte ich nicht annähernd mit dem beneidenswerten Haarwuchs meiner Schwester gesegnet sein - sie ist Mitte 40, und die Schläfenhaare reichen, immer aufs neue geschnitten, schön bis in die Kante bei BSL keinerlei Tampelhaare o.ä.- werde ich mir überlegen, inwieweit ich mit dem Machbaren leben kann oder will.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 27.01.2019, 22:26 
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Beiträge: 6941
Bei mir sind in den letzten 7 - 8 Jahren (bin Mitte 50) die Haare irgendwann mal dünner geworden und dann wieder dicker. Ob das am Alter/den Hormonen lag oder an was anderem... :nixweiss: Sonst hat sich, außer mehr grauen Haaren, nichts verändert. Allerdings habe ich auch etwas mehr kurze Flauschhaare, die nicht richtig lang werden. Aber insgesamt sieht das alles weitgehend unverändert gut aus. Also, nur Mut, die Haarqualität leidet nicht zwangsläufig mit dem Älterwerden.

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gratia et pax


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BeitragVerfasst: 29.01.2019, 15:55 
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@kaktus: Interessant, was du berichtest! Du meinst mit dünner bzw. wieder dicker werden wahrscheinlich die Haarmenge, nicht das einzelne Haar? Dann bestünde ja noch Hoffnung, dass es bei mir auch wieder nachdickt.

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BeitragVerfasst: 29.01.2019, 18:37 
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Ich hatte mit 39 Haarausfall - zu diesem Zeitraum hat meine Firma allerdings agressivst Personal abgebaut - ich vermute also stressbedingt.
Vor knapp 4 Jahren mussten mir aus medizinischen Gründen die Eierstöcke entnommen werden, ohne Hormonersatz. Das grosse K hatte zugeschlagen, ein Scheiss….zum Glück ohne Chemo. :toedlich: Einen Mega-Haarverlust habe ich durch den Hormonmangel nicht bemerkt, ...kann aber sein, dass da schon was bei drauf ging.
Jetzt aktuell werden die Haare immer weniger und es sind ne Menge kurze Haare da.
Bei entsprechendem Styling könnte ich glatt als kleiner Orang-Utan durchgehen.

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:-) SSS 120 cm mal sehn wie viel noch geht an Länge!


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BeitragVerfasst: 29.01.2019, 23:52 
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Cholena: Genau, die Haarmenge.

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gratia et pax


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BeitragVerfasst: 30.01.2019, 13:01 
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Bei mir trifft auch vieles zu. Bin 47 und habe seit ca. 4 Jahren mit HA zu kämpfen bzw. mit zu schnellem Fellwechsel.
Insgesamt hab ich nur etwas weniger Haare als früher aber sie fallen einfach viel schneller aus. Haarlänge ist so nicht
mehr zu erreichen. Daher trage ich seit Oktober die Haare kurz und habe mien Projekt hier auch "beerdigt".

Silberhaare werden so langsam etwas mehr, die sind auch fester als die pigmentierten Haare. Aber so wirklich viele davon
hab ich noch gar nicht.

Schläfenhaare habe ich dafür jede Menge die nicht mehr länger als 5 - 7 cm werden. Hab schon Schlafhaube und Seiden-
bezug für's Kissen versucht (jahrelang). Hat nichts dran geändert. Jetzt mit der Kurzhaarfrisur fällt das eh nicht mehr
so ins Gewicht. So wenig wie der HA / Fellwechsel - da der Neuwuchs ja recht schnell "Frisurlänge" erreicht. Daher sage
ich für mich "ich werde nie wieder lange Haare haben". Hier mitlesen tu ich aber trotzdem noch gern - man lernt immer
wieder was und es gibt nichts vergleichbares für "Kurzhaare".

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LG Val
Haartyp: 1abFi // ZU war mal 4,2 / 4,0 / 3,8 ... wg. HA aktuell 3,6 cm (10.8.7.18)
zurück auf 44 cm am 19.8.18 wg. HA (war 54 cm) -> BSL ca. 60 cm
Farbe: braun mit Chromapplikationen :-)


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BeitragVerfasst: 30.01.2019, 16:38 
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Wohnort: Hamburg
Ich bin 46 und töne meine Haare seit ca 12 Jahren. Meine sind auch deutlich weniger geworden, aber als Südländerin hatte ich wahnsinnig viel Haar und hab jetzt mit geschätzten 60-70% der ursprünglichen Menge immer noch so viel, dass das echt Jammern auf hohem Niveau ist.
Was aber ein Problem ist, sind die Locken. Seit ca 2 Jahren sind die Tage, an denen meine Locken so richtig schön sind, immer seltener. Ich kann nicht mal sagen, dass meine 3a/b Struktur ne 2c geworden wäre. Die Haare sind auch keineswegs glatt. Sie bilden nur keine richtigen Locken mehr, und wenn, dann nur noch am Tag der Wäsche. Am Tag danach sind sie irgendwie schlaff. Und klar krieg ich die mit Silikon-Leave Ins noch einigermaßen hin, aber das brauchte ich halt früher so nicht und selbst mit Silis sehe ich den Unterschied. Die Locken hängen sich schneller aus, und sind insgesamt weniger schön.
Und ich bin weder umgezogen noch hab ich die Pflege verändert. Wohne seit 2012 im selben Haus, also ist vermutlich auch das Wasser nicht schuld. Habe bis vor 2-3 Jahren gefärbt, seitdem töne ich nur noch. Ich denke schon, dass es das Alter ist.

_________________
chemisch gefärbt, heiß und innig geliebte Locken, überwiegend 3b C ii.
Länge optisch Midback, real (nass) Taille,
Länge (ohne Shrinkage) 62 cm am 1.8.16.


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BeitragVerfasst: 30.01.2019, 17:23 
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Huii hier hat sich ja wieder einiges getan. Schön dass Ihr alle Eure Erfahrungen teilt.
Mir ist noch eingefallen, dass meine Mutter mit Mitte 60 eine (vermutlich) androgenetische Alopezie entwickelt hatte. Sie hatte auch immer volles lockiges Haar, welches sich zusehends lichtete und wo man irgendwann oben die Kopfhaut durchschimmern sah. Ich hoffe, dass bei mir die Reise nicht auch in diese Richtung geht aber wenn es so sein soll, dann muss ich eben improvisieren :( Ich würde dann glaube ich auch wie Val in Richtung kurze Haare gehen und wenn es ganz licht wird mit Perücken experimentieren.
Vanny, ich benutze auch hier und da silikonhaltiges, weil ich damit am ehesten nochmal etwas Glanz in die Haare bekomme. Punky, schön dass du das große K überstanden hast und das mit dem Orang -Utan würde ich gerne mal sehen :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 02.02.2019, 10:49 
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Grins... ich bin mit kurz vor 40 ins LHN gekommen und drum kann ich definitiv sagen, dass meine Haare viel schöner, zufriedener, intakter, länger und fülliger sind, seit ich 40 bin. Nicht ganz so füllig wie als Kind (kann aber auch dem Größenvergleich Körper-Haare geschuldet sein, ZU hab ich damals nicht gemessen), aber länger, gesünder und besser kämmbar als zu Kindertagen.

Ich habe optimiert:
- Eisenmangel (!), Eiweißzufuhr
- Spliss/Haarbruch minimiert
- Kopfhaut und Haar vor Chlor geschützt
und damit "Phönix aus der Asche" ü 40.

Disclaimer: Wechseljahre stehen noch aus. Ich meld mich dann wieder, wenn das rum ist. IMHO dürfte das eine bedeutendere Grenze sein als die "40".

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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BeitragVerfasst: 02.02.2019, 10:58 
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Wohnort: 100 Tage Kunst im 5 Jahres Rhythmus
Da stimme ich zu. Die ersten Veränderungen bezüglich der Fülle und immer mehr nicht länger werdeden Haaren habe ich mit ca. 46/47 bemerkt.

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Locken mitteldick mittellang


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BeitragVerfasst: 02.02.2019, 11:45 
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Bei mir war’s 10 Jahre später soweit. Ein paar Haarausfallschübe haben dann die ursprünglich vielen feinen Haare auf die Hälfte ausgedünnt.
Offen und knapp schulterlang sehen sie aber okay bis sogar gut aus. Die Friseurin hat festgestellt, dass die Struktur des einzelnen Haares sich ribbelig anfühlt. Fühlt man aber nur. Sie sehen oberflächlich glatt aus und glänzen auch.

Nur lang wachsen lassen kann ich mir wohl von der Backe kratzen...

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Struktur 2a/b F ii, zwischen CBL und APL derzeit pendelnd,
ZU 5cm, mittel- bis dunkelaschblond mit Silberlingen = NHF,
Ziel: Haarstruktur- und Qualität verbessern


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BeitragVerfasst: 02.02.2019, 15:23 
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Beiträge: 1722
Wohnort: 100 Tage Kunst im 5 Jahres Rhythmus
Als wenn alt werden an sich nicht schon scheiße genug wäre.... :ugly:
Oh Man, ich hoffe, dass es bei mir nicht noch schlimmer wird. :heulend_weglauf:

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Locken mitteldick mittellang


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BeitragVerfasst: 02.02.2019, 15:35 
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Beiträge: 1055
Wohnort: Schweiz
Meine Haare haben nach 40 kein bisschen von alleine verändert. Ich hatte vor 40 und nach 40 extrem viele und extrem dicke Haare. Seit ziemlich genau acht Jahren nehme ich nun aber Kortison und Schilddrüsentabletten ein, und das hat meine Haare sehr verändert. Ich habe noch immer viele und dicke Haare (immerhin Ciii), aber die Struktur ist definitiv eine andere geworden. Ich könnte noch nicht einmal sagen inwiefern genau. Und doch ist es so. Keine spezielle Änderung hingegen ist mir in Bezug auf die Menopause aufgefallen.

_________________
2c C iii, ZU 11.5 cm

Start: 35 cm;
aktuell: 70.5 cm
nächstes Ziel: 72 cm (MBL)
Fernziel: 110 cm (Classic)


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BeitragVerfasst: 06.02.2019, 21:45 
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Registriert: 03.07.2014, 21:51
Beiträge: 322
Schöne Idee zum Austausch, danke dafür!
Da ich bin vor kurzem 50 geworden bin, lass ich mich auch mal nieder. Zum Glück habe ich bislang keinen nennenswerten HA festgestellt. Allerdings muss ich zugeben, dass ich den ZU immer nur sporadisch messe und noch nie besonders akribisch dokumentiert habe. Zumindest ist mir hier aber noch nichts negatives aufgefallen - ich hoffe, das bleibt auch so (wer weiß, wer weiß). Was ich aber bemerke, ist, dass ich seit einiger Zeit verstärkt kurze Haare habe, die anscheinend nicht richtig weiterwachsen wollen. Vor allem natürlich an den Schläfen, aber vermehrt auch in der Unterwolle im Nacken. Das ist vor allem blöd, weil bei mir dann alle Flechtzöpfe, die nicht mit einem Zopfgummi oder einer Spange als Basis beginnen, innerhalb kürzester Zeit total zerfleddert aussehen, weil die kurzen Nackenhaare rausrutschen. Und das sieht bei mir dann eben nicht charmant-messy aus nach "gewollt unordentlich", sondern schlicht und ergreifend nur zerzaust. :evil: Am ehesten geht bei mir noch ein 3x3er Zopf - anscheinend bleiben die kurzen Haare in den jeweils dünneren Zöpfen eher drin, oder der allgemein etwas "unordentlichere" Look übertüncht das ganze zumindest besser. Da bleibt mir nichts übrig, als das ganze weiter zu beobachten.

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Haartyp: 2b M ii
111 cm (SSS)


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