Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 17.07.2017, 22:19 
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@mirage:
War es wenigstens ein schönes, knalliges grün oder eher ein dreckiges? XD

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2aF/Mii Dicke 0,04-0,05mm, Umfang: 6,6cm
Farbe: Warmes Dunkelblond
Haarlänge: Start (15.01.2010): 62cm nach SSS Aktuell: 91,5cm nach SSS (Hüfte)
Ziel: min. 105cm mit Kante Mein PP


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 17.07.2017, 22:23 
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:auslach: so wirklich Gift knallig grün, was dann nach 1 Woche grauschmutzig geworden ist, nachdem ich so alles mögliche probiert habe, Aspirin, Zitronensaft, Scheuermilch....

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3b F ii,
74cm SSS 15.06.

Wüstenlocken PP / Insta :tumbleweed:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 17.07.2017, 23:37 
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Scheuermilch?! @__@

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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 18.07.2017, 07:25 
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Mit 16 die Haare selbst blondiert und anschließend mit blauer Stempelfarbe drüber gegangen. Damals gab es noch kein Directions o.ä. Die Haare waren allerdings recht kurz und Haarqualität ein Fremdwort.

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2c, Mii, ZU 7-8cm, Yeti engagée (Yf: 44,19)
Mausbraun mit einzelnen Silbersträhnen - welcome NHF. mein PP


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 18.07.2017, 10:17 
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Oh hier kann ich mich gleich niederlassen. So ab 1990/91 hab ich auch ständig blondiert um mit Directions drüber zu gehen, dazu rasiert und gefilzt inkl. Perlen reingefilzt und mit allerlei Zeugs massakriert damit es bloß schön absteht (Zuckerwasser etc.). Ach und vorher gabs ne Dauerwelle, grusel :mrgreen:

_________________
1b/cM/Fii (6,9) | 78 cm

Das Leben ist ein Kobayashi-Maru-Test!
Unhaariger Knipsblog
Halbhaarige Instagramknipserei


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 18.07.2017, 11:08 
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Dauerwelle, besser gesagt Dauerkrause hatte ich in den 80ern auch, und damit sich das lohnt, gleich mit taillenlangen Haaren. Die Friseurin war von dem Aufwand nicht gerade begeistert, ich übrigens vom Ergebnis auch nicht. :oops:
Hatte mir Locken anders vorgestellt, nach ner Weile sind die Haare rund um den Mittelscheitel abgebrochen, sodass ich dann aussah wie eine Mischung aus Igel und Langhaarpudel. :irre:

Von einer Blondierung meiner rotstichigen Haare hat mir mal eine Friseurin abgeraten, bzw. sie hat sich geweigert, sowas mal eben auf die Schnelle durchzuführen. Die Erklärung war sehr einleuchtend, da war ich dann echt dankbar.
Scheinbar habe ich mit Friseuren öfter mal Glück, vor einem Jahr wollte ich einen Stufenschnitt. Da wurde mir auch abgeraten. :verliebt:

_________________
1c Fi
NHF wächst seit 10.07.2017


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 19.07.2017, 23:51 
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Registriert: 13.07.2017, 11:25
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Das, was hier die meisten berichten, steht auch auf meiner Liste: Silikone, Silikone, Silikone.
Am liebsten die "Pflege" von Pantene Pro V bestehend aus Shampoo, Spülung und Kur. Gewaschen habe ich natürlich jeden Tag, danach die Haare trocken gerubbelt und dann heiß geföhnt, weil es morgens ja schnell gehen muss :irre:

Heute kann ich kaum hinsehen, wenn ich dieses Vorgehen bei anderen sehe.

Mein Glätteisen, dessen Kauf mir bis heute etwas schleierhaft ist, habe ich verkauft. Genauso wie den Lockenstab.
(Ich glaube es sagt viel aus, wenn man beides zu Hause hat :lol: Ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich nun glattes Haar oder Locken habe bzw. haben wollte )

Bis dahin haben es mir meine Haare ganz gut verziehen.

Vor ca. 2 Jahren bin ich aber dann auf die glorreiche Idee gekommen, dass ich mir die Haare färben will. Jetzt sofort :roll:
Sie wurden dann rot. Der Friseur meinte, dass sehe dann nicht mehr so langweilig, sondern frech aus :irre:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 19.08.2017, 08:08 
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Vor über einem jahr wollte ich balayage strähnen selbst machen und habe dazu erst wochenlang loreal sunkiss jelly und dann blondspray angewendet, dazu auch noch geföhnt und manchmal mit dem glätteisen drübergefahren obwohl man das nicht soll :shock: da dadurch aber keine balayagesträhnen entstanden sind sonder mein kurzer bob nur gleichmäßig rötlich wurde, habe ich zwei tage hintereinander strähnchenaufhellung angewandt - und exrta lange draufgelassen :shock: :shock:
Das einzig gute daran - beim verzweifelten versuch, die haare zu retten, bin ich auf das LHN gestoßen und habe mich zum ersten mal in meinem leben um meine haare gekümmert und hab beschlossen dass ich mal richtig lange haare haben will, also länger als bsl :D

_________________
2aCii, NHF dunkelbraun - ca. Taille
Längen dzt. blondiert mit PHF an NHF angeglichen
Ziellänge Steiß :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 20.08.2017, 11:45 
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Eins meiner schlimmsten Haircrimes war, dass ich mir früher (so mit 17) selber blonde Strähnchen gemacht habe. So mit Blondierung und Blondierhaube. Da Das so gut geklappt hat, habe ich dann zwei Packungen Strähnchen Blondierung angerührt und auf die anfangen Haare geschmiert. Ich war aber nicht schnell genug (hatte ja eine sehr feste Konsistenz), so dass ein Teil schon blond wurde, der andere aber noch gar nicht eingepinselt war. Und das schlimmste: ich hatte nicht genug Blondierung für meine Haare, so dass ein großer Teil leider nichts mehr abbekam. Ich sah aus hinterher: gelb, braun NHF gescheckt :( musste dann am nächsten Tag zum Friseur, der den ganzen Kopf blondiert hat und anschließend dunkle Strähnen rein gemacht hat. Was zur Folge hatte, dass die Haare am Ansatz blond waren und wenige mm darunter die braunen Strähnchen anfingen. Sah echt furchtbar aus beim nachwachsen.

Ansonsten noch dir üblichen Haircrimes: Glätteisen, pantene pro v, viele Silikone und scharfe Tenside, täglich waschen, halb nass glätten, heiß föhnen


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 20.08.2017, 12:14 
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.. frei nach dem motto: je kaputter, desto besser :kicher:
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 20.08.2017, 14:41 
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Ein Punk wäre mit gesundem Glänzehaar auch wirklich nicht lässig! :wink:
Ist schwer das zu toppen - toller Beitrag!
Ich finds super. Wie lang ist das her?

Edit: Um auch zum Thema etwas beizutragen:
Anfang/Mitte der Neunziger hatte ich schlimmen Liebeskummer und wollte eine Veränderung. Da die Haare schon kurz waren, gab es also eine satte Blondierung, die mehrere Stunden auf dem Kopf verblieb. Ich hatte danach Brandblasen auf dem Kopf! (Es war übrigens beim Friseur)
Das Blond blieb genau einen Abend, am nächsten Morgen bin ich SOFORT wieder in den Salon, und habe es mir dunkler Tönen lassen. Damals habe ich mit einer Freundin einen Flamencokurs besucht, und sie ist zu jedem Teilnehmer gegangen und sagte: "Das ist meine Freundin Ratte, sie wollte auch mal mitmachen." :| :lol: Alle Teilnehmer waren rassige, dunkelhaarige und langhaarige Schönheiten, und ich stand da mit meinem gelben Köpfchen...

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viewtopic.php?f=21&t=29190
Locken mitteldick mittellang


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 21.12.2017, 12:46 
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achjaa, die guten alten Haarsünden...
ich habe meine Haare damals immer kurz getragen und zuletzt immer pechschwarz gefärbt. rot, braun und blond hatte ich natürlich auch schon. Besonders schön von pechschwarz mit mehreren Blondierungen und danach Brauntönung.. die tägliche Wäsche war ein Muss! Auch wenn die Haare gar nicht fettig waren.. aber danach lagen sie ja wieder besser :| Lieblingsshampoo war Silikonbombe Glisskur... mein Glätteeisen war mein treuer Begleiter, der überall mit hin musste..
Heute danken es mir meine kaputten Längen...

Zu Karneval wurde mir auch so eine pechschwarze Toupierfrisur gezaubert.. das sah toll aus, vor allem wurde ich von meinen Klassenkameraden erstaunt angeguckt.. das war in der Grundschule :D

_________________
~von stoppelkurz bis hüftlang~
Ziel: natürlich gesundes, hüftlanges Haar

1cFii * SSS 67 cm vor dem Trim
17.Februar 2019 ca 78cm vor dem Trim


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 27.12.2017, 02:25 
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Beiträge: 1655
Wohnort: im Wald zwischen Feen und Elfen
meerhaarig..so ist meine Mutter mit 14 auch etwa herum gelaufen :)
in den guten 80er Jahren :verliebt: sie hat die Haare immer mit Kernseife toupiert, hat sie mir erzählt :D

aber mein Haircrime..ich habe damals viel selbst blondiert :( manchmal sogar 5 mal im Monat..und sie wurden nie heller..

Habe sogar einmal Blondspray verwendet, und dann blondiert nochmal..tja..jeder der das schon gemacht hat, weiß was passiert :roll:
Deckhaar ist schon abgebrochen, verbrannt..Gummihaare vom feinsten..und da hat mir nur noch meine Sprühkur von Glisskur mit ordentlich Silis geholfen..dann waren sie wenigstens wieder glatt..und standen nicht vom Kopf ab #-o

_________________
1bMii; ZU 8,5cm; APL[X]; BSL [X]; Taille []
*11/18 schnittfrei


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 12.01.2018, 23:32 
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Beiträge: 208
Wohnort: Gallifrey
Mein Mann mag dunkelbraune Haare, ich bin blond. Vor 20 Jahren wollte ich ihn überraschen und habe meine Haare braun getönt (darauf achtend, eine Tönung zu kaufen). Für meine dicken, damals hüftlangen Haare reichte die Packung nur für ein helles Braun. Also hab ich sofort noch eine Packung geholt und nochmal getönt. Dann waren die Haare zwar dunkelbraun, aber das stand mir absolut überhaupt gar nicht. Also hab ich gedacht "ist ja ne Tönung, wasch ich es also wieder raus." Gesagt getan - gewaschen, getrocknet, dunkelbraun ..... öm ... ja ... nochmal gewaschen, getrocknet, dunkelbraun ... das habe ich sicher zehn Mal gemacht und habe davon zwei oder dreimal Scheuermilch anstatt Shampoo benutzt, in der Hoffnung, dass das mehr bringt - pustekuchen. Inzwischen war ich schon völlig verzweifelt und mir taten die Arme bitterlich weh.
Also bin ich wieder runter in die Drogerie und habe zwei Blond-Tönungen gekauft und die auch noch reingepackt - ohne jeden Effekt. Ich bin zum Friseur eine Straße weiter gerannt und habe gefragt, warum das mit dem Blond-Tönen nicht geht und man erklärte mir, dass man nicht heller tönen kann, und dass die Haare dafür blondiert werden müssten und dass ich die Tönung nicht mehr raus bekäme, weil es Intensiv-Tönungen waren, die im Prinzip so gut halten wie Farbe ... na toll - blondieren also ...
jap - das hab ich dann auch noch gemacht - mit zwei Packungen .... alles am gleichen Tag ... vier Tönungen, zwei Blondierungen, zig Haarwäschen, von denen einige mit Scheuermilch waren - ABER ich hatte am Ende fast wieder meine alte Haarfarbe.
Die Haare als solche hätten mir, so sagte mir ein schimpfender und zeternder Friseur drei Monate später, eigentlich alle am Ansatz abbrechen müssen - aber ich hatte unglaublich Glück gehabt. Das Haar war vorher kerngesund und komplett unbehandelt und hat es deshalb überlebt. Ich hab allerdings ca. ein Jahr gebraucht, bis es nicht mehr strohig, sondern wieder einigermaßen weich und geschmeidig war :D

_________________
I am not fragile like a flower - I am fragile like a bomb!


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein schlimmstes Haircrime
BeitragVerfasst: 02.02.2018, 15:36 
Oh, Haircrimes gab es bei mir auch einige.

Mit 18 habe ich mir beim Afro-Friseur eine Korkenzieherdauerwelle machen lassen. Stand mir, sah richtig gut aus. Aber genau oben am Scheitel, wo meine Haare mit am feinsten sind, sind mir 2, 3 kleine Strähnen abgebrochen. Zum Glück sind diese Alfalfa-Haare in der Dauerwelle unter gegangen. Also, nach einigen Monaten zumindest. Erst standen sie in dem glatt nachwachsendem Haar steil nach oben.

Als Teenager wollte meine jüngere Schwester mir Locken machen. Also habe ich mir die Haare gewaschen und im feuchten Haar hat sie mir Lockenwickler reingedreht. Das waren selbsthaltende, mit sowas wie Klettverschluss-Häkchen. Das Reindrehen war kein Thema. Aber nach einiger Zeit mit dann trockenen Haaren..... die Lockenwickler waren so vertüddelt, meine Haare wollten sie einfach nicht kampflos aufgeben. Meine Schwester hat es versucht und versucht. Aber nix.
Und dann hat sie sich kurz angebunden verabschiedet und ist abgehauen. Und ich stand heulend vor dem Spiegel und bekam schmerzende Arme vom vielen Hochhalten und Befreiungsversuchen.
Unsere Mutter kam irgendwann und hat ihr Möglichstes versucht. Und dann hat sie ihre Mutter angerufen. Die wohnte nur 2 Etagen tiefer. Oma brachte dann noch ihre Spezialbürste mit und mit vereinten Kräften konnten wir meine Haare retten. Mir tat alles weh, Arme, Kopfhaut, Augen vom vielen Heulen.... meine Mutter musste sich anfangs das Lachen verkneifen. Bis sie irgendwie doch nur noch am fluchen war. Wäre mein Vater da gewesen, hätte ich zukünftig vermutlich Glatze getragen :lol:


Nach vielen Jahren des Langhaartragens habe ich mir einmal in meinen 20igern einen Pony schneiden lassen. Einfach um das Langweilige mal aufzulockern.
Leider hatte ich vollkommen vergessen, das ich beinahe unbezwingbare Wirbel am Kopf habe. Einen mittig rechts direkt im Haaransatz. Die Friseurin, eine ehemalige Klassenkameradin, hat es mit viel Mühe und Haarspray oä hinbekommen, dass der Pony akkurat lag. Aber das war schon schwierig. Wir waren beide sehr überrascht, als die kurzen Haare einfach wie eine Gardine geteilt waren und sich direkt nach dem Schnitt auch nicht mehr vereinen wollten.
Auf mich alleingestellt habe ich es zu Hause nie hinbekommen. Kein fönen über Rundbürste und Stylingprodukte konnten mir helfen. Sah einfach bescheid wann aus. Und hat bestimmt 3 Jahre gedauert, bis wieder alles auf einer Länge war.

Oh. Und noch eines. Meine Schwester hatte sich bei einem Friseur wilde Stufen schneiden lassen. Das sah für mich so toll aus :verliebt: also bin ich auch einmal mit ihr hin und wollte auch diese Super-Stufen. Und die Friseurmeisterin fing an und schnitt. Ähnlich wie bei Edward mit den Scherenhänden. Als sie fertig war und es gefönt hatte, war ich schon ernüchtert. Sah nicht aus wie bei meiner Schwester. Und am nächsten Tag war dann auch das kunstvolle Fönen verschwunden. Ich hatte genau 2 Kanten im Haar. Einmal etwa Schulterhöhe und über den Ohren. Als ZA-Helferin konnte ich nicht mal mehr die Haare zusammenbinden, weil die obere Stufe einfach zu hoch saß. Mit Klammern, Spangen und Haarbändern musste ich auf der Arbeit die Haare zusammen halten. Ich war so sauer. Und auch da hat es mehrere Jahre gedauert, bis die letzte Kante weg war.


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