Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 11.08.2019, 20:32 
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@Danke Silberfischchen :)
Beim Hausarzt war ich grad. Die Blutwerte erfahre ich am Dienstag. Bei der Frauenärztin war ich auch vorige Woche erst. Sie hat mir vorerst etwas Pflanzliches wegen der Wechseljahre verschrieben und empfohlen.
Ich habe ja schon immer feines Haar. Aber es war immer voll. Jetzt habe ich das Gefühl, daß es um den Scheitel und an den Schläfen dünner geworden ist und meine unteren Haarlängen bzw. Spitzen sehen sehr ausgedünnt aus. Ich merke auch, daß mein Dutt nicht mehr so groß und voll wie vor einigen Jahren ist. Na, mal schauen, was die Blutwerte am Dienstag sagen. Aber bisher war meine Schilddrüse immer in Ordnung. Es wird wohl das verflixte Alter sein - auf einmal ist es da :shock: :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 12.08.2019, 10:45 
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Ich komme mal zu Euch :)
Demnächst werde ich 40 und die Haare bleiben dran.
So lang wie die gerade sind, hatte ich die noch nie.
Mal schauen wie lang die Flauschis noch werden.

Als Kind musste ich immer kurze Haare tragen, weil meiner Mutter das zu viel arbeit war und sie immernoch dem Irrglauben treu ist, "wenn man Haare abschneidet werden die dicker..."

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BeitragVerfasst: 12.08.2019, 23:26 
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Makaroni, das ist ja lustig, weil theoretisch hätte sie ja dann noch viel mehr Arbeit mit deinen Haaren gehabt...da ist meine Phantasie grad spazieren gegangen :irre:


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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 08:48 
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Ja, meine Mutter propagierte auch immer, wie viel Arbeit lange Haare machen, dabei ist sie seitdem ich sie kenne genervt von ihrem Kurzhaarschnitt, der a) nie richtig geschnitten wird, b) das wegen ihrer vielen Wirbel und Wellen auch nie möglich sein wird, so ihre Aussage und c) sie das Föhnen nie hinbekommt. Sie mag halt einfach keine langen Haare...hat aber mit dem Alter nichts zu tun. Im Gegenteil hat sie sich jetzt im Alter wieder für lange Haare entschieden, die sie sich mit Mitte 20 abgeschnitten hatte.

Mein Kurzhaarschnitt hat ihr, als ich Kind war, aber auch wirklich keine Mühe gemacht (anders, als wenn sie mir täglich hätte Zöpfe machen "müssen"), da wurde nichts gestylt, der saß einfach so. Nur mir hat er vielen Kummer bereitet. Aber das ist natürlich nicht so wichtig gewesen, als der Umstand, wie sie sich mit einer Tochter mit dünnen Haaren geschämt hätte. Hätte sie mal nicht ihr extrem dickes Erwachsenenhaar als Muster gesehen, hätte sie gemerkt, daß die gar nicht besonders dünn waren


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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 10:07 
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:keks: Ich hatte auch bis ich 8/9 war einen Kurzhaarschnitt. Den habe ich mit 2 Jahren verpasst bekommen, obwohl ich schöne Babylöckchen hatte. :(
Aber meine Mutter wollte was Praktisches ohne viel Arbeit. So ab 5 durfte es etwas länger sein: ein klassischer Pottschnitt bis zur Mitte der Ohren.
Erst als ich so 8/9 war durfte ich wachsen lassen, denn ich wollte unbedingt Affenschaukeln haben. So lang wurden sie leider nie, denn regelmäßig wurden „Spitzen geschnitten“.
Und ich fand damals Haarschmuck schon ganz toll. Beim Einkaufen stand ich immer ewig vor den Spängchenregal.
Deshalb habe ich bei meinen Kindern die Haare wachsen lassen und sie konnten dann selbst entscheiden, ob sie das möchten oder nicht. Meine Mädchen haben wachsen lassen und lassen immer weiter wachsen, mein Sohn hat mit 7 gesagt, er möchte einen Schnitt. Er wurde ein paarmal in der Grundschule als Mädchen gehänselt. Jetzt mit 11 lässt er wieder wachsen. :mrgreen:
Heute findet meine Mutter meine Haare unmöglich, in meinem Alter lange Haare?! :motz:

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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 14:31 
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schattengruen hat geschrieben:
Makaroni, das ist ja lustig, weil theoretisch hätte sie ja dann noch viel mehr Arbeit mit deinen Haaren gehabt...da ist meine Phantasie grad spazieren gegangen :irre:


:D

Damm hätte ich mehr als Pferdehaare heute. :waigel:

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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 14:53 
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Ich hatte tatsächlich als Kind solang ungeschnittenes Haar, bis ich sie freiwillig gekürzt habe.

Leider ist langes Kinderhaar ungeschnitten tatsächlich aufwändig, wenn das Kind entsprechend Temperament hat. (Und die Mutter nicht die tollen Entknotungstricks kennt, die ich heute kenne..... ritschratschbrüllschimpf).

Aber meine Eltern haben es bei mir trotzdem akzeptiert. Mein Bruder hat einige Kriege ums Haareschneiden ausgefochten... Leider.

Und bei den Kurzhaarfrisuren ging es mir auch so wie Emmalines Mutter. Erst der Verzicht auf den Fön, die tägliche Wäsche und der Wuschellook mit etwas Gel hat die Kurzhaarfrisur für mich auch "praktisch" gemacht. Lang finde ich heute aber trotzdem praktischer, weil sich meine feinen Haare immer total verliegen

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 15:38 
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Corven hat geschrieben:
Und ich fand damals Haarschmuck schon ganz toll. Beim Einkaufen stand ich immer ewig vor den Spängchenregal.


Ich auch. Ich kann mich noch an jede Drogerie in den Familienurlauben erinnern. Die hatten immer tollere Sachen, als bei uns in der Drogerie.


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BeitragVerfasst: 13.08.2019, 17:19 
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Meine Sarah Kay Zopfspangen habe ich heute noch.

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BeitragVerfasst: 14.08.2019, 12:54 
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Ich freu mich auch immer, wenn ich Leute mit langen Haaren sehe, die keine 18 mehr sind :) Möchte meine auch nie mehr kurz haben und mindestens so lange lang haben, bis ich sie nicht mehr pflegen kann, und ich hoffe, dass der Fall nicht vor meinem 100. Lebensjahr eintritt... und dann findet sich vielleicht jemand, der mir helfen möchte ;) Finde auch, lange Haare sind gerade in höherem Alter ein Statement nach dem Motto "Ich bin fit genug, um mich selbst um meine Haare zu kümmern".

(Natürlich nichts gegen alle, die ihr Haar deshalb kurz tragen, weil es ihnen selber so gefällt :) )

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Yetifaktor 69 bei SSS 126 cm (Nov. '19)
*Rafunzels Haartagebuch*
Bild 2a Cii (ZU 8,5) Seifenwäscher - noch ohne Heiligen Gral


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BeitragVerfasst: 14.08.2019, 14:41 
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Moderatorin a.D.
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Ich bin auch schon (deutlich..) über 40 und plane es absolut nicht, meine Haare deutlich zu kürzen. Vor einigen Monaten habe ich sie auf so 60-65cm SSS abgeschnitten und da waren sie mir definitiv schon zu kurz.

Meine „Anstellerei“ wegen knapp 10cm weniger hat mir auch vor Augen geführt, dass ein Kurzhaarschnitt, über den ich vor einigen Monaten kurz nachgedacht habe (wir haben mit einer Frisuren App herumgedaddelt, also nix wirklich ernstes aber gefallen hat mir der Schnitt schon) wahrscheinlich sofort bitter bereut werden würde.

Eher plane ich, sie noch etwas wachsen zu lassen, je nachdem was der Taper zulässt..

_________________
[ ] Taper ansehnlich pflegen
[ ] 75cm - derzeit 73cm nach S³
mein neues Tagebuch :)


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BeitragVerfasst: 10.09.2019, 22:36 
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@Hedwig?
Vielleicht etwas spät, aber besser spät als nie: Es gibt im selben Unterforum einen Thread dazu, inwieweit sich die Haare bei den einzelnen Usern jenseits der Vierzig verändert haben:
viewtopic.php?f=11&t=31559

_________________
2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen und FTEs
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 20:08 
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Beiträge: 1866
Wohnort: Westberlinerin in Österreich
Ich bin inzwischen 54 und hab mir von einigen Leuten anhören dürfen, dass meine Haare doch bitte langsam mal ab gehören :lol: Ich lebe frei nach dem Motto, dass ich nicht dafür lebe die Erwartungen oder den Vorstellungen anderer Leute zu genügen und entscheide das rein so wie es mir selber gefällt. Noch habe ich viele Haare, noch sind sie kräftig und noch sehen sie aus wie vor 10 Jahren, nur etwas grauer als auf meinem Profilbild. Was andere Leute davon halten interessiert mich einen Scheiss um es mal drastisch auszudrücken. Wenn ich irgendwann Probleme mit meinen Haaren bekomme oder ich selber denke dass es mir jetzt so nicht mehr gefällt, dann kommen sie halt ab. Aber so lange sie mir gefallen, dürfen sie weiter wachsen. Wobei, jetzt sind sie knapp über den Po und länger möchte ich sie dann nicht mehr haben.

_________________
2aM-Ciii (10,5cm), +- 106 SSS, Po im Stufenschnitt.
Wegen Allergien auf diverse Shampoos wieder mal mit meinen Haaren beschäftigt.
Vorhaben: Gesunde Haare


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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 21:56 
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Rafunzel hat geschrieben:
Ich freu mich auch immer, wenn ich Leute mit langen Haaren sehe, die keine 18 mehr sind :)


Mir sind zwei fremde Frauen aus meiner Kindheit sehr gut in Erinnerung geblieben: Die eine war schlank und die erste Frau mit grauen Haaren, die ich mit einem langen Zopf sah (schätzungsweise Länge um Steiß herum), die andere hatte den größten Zopfumfang, den ich wohl je sehen werden, trug immer einen Pferdeschwanz, dessen Durchmesser so um die 10 bis 15 cm gewesen sein muss (bedeckte fast den ganzen Schopf) und richtig dicke Einzelhaare (zu sehen an den einzelnen Haaren, die an der Seite abstanden).
Von daher hoffe ich auch auf viele Langhaarige ü40 (oder 20, wobei ich viele Langhaarige zwischen 20 und 30 sehe, oft mit Längen um Steiß/ BCL).

LG von
Tasha

_________________
86 cm SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

Bild Kaufstopp 2019!


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BeitragVerfasst: 12.10.2019, 16:29 
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Ich habe heute auf der Durchreise eine Frau ca. 70+ mit einer dichten Silbermähne auf MO (sie war ziemlich klein) gesehen, die zu allem Überfluss auch noch ganz in verschiedenen Weiß- und Beigetönen gekleidet war. Sah bezaubernd aus- und war ein echter HIngucker.

Ediit: huch, das sollte eigentlich in den Silberfaden. ich lasse es jetzt trotzdem mal hier, passt ja auch irgendwie


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