Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 17.02.2019, 20:52 
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niq hat geschrieben:
Ich finde überhaupt nicht, dass diese Art der Rasur nach hoher Stirn aussieht.
(im Gegenteil, hohe Stirnen finde ich sehr hübsch, während ich persönlich diese Art der Rasur sogar als ziemlich entstellend empfinde.)


Ich finde das auch alles andere als schön. Beim ersten anschauen des Videos, dachte ich dass das Traktionsalopecia ist, was die Frau da hat, weil durch das immer wiederholte auftragen von Chebe und Fett/Öl, ohne die Haare je zu waschen, zuviel Gewicht auf den Haaren liegt und damit zuviel Zug auf die auf die Haarwurzeln ausgeübt wird, und sie so von vorne her langsam verkahlt.

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Pheline 2c-3a M II 7/90
5-4-8-4-1-2-1


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BeitragVerfasst: 17.02.2019, 22:55 
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pheline, pheline, ich wundere mich manchmal, was Du alles ausgräbst... :)
Mich erinnert das an dieses merkwürdige "ein langer Schädel ist schön"-Syndrom, also das Bevorzugen einer besonders in die Länge gezogenen Schädelform, das man z.B. von den ollen Hunnen, dann auch von den ollen Germanen her kennt. Zum Erreichen des Schönheitsideals wurden die noch weichen Schädelknochen gezielt in Form gezwungen.

Link entfernt, die Fotos sind vielleicht doch nicht alle so das Wahre....

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen und FTEs
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 11.05.2019, 21:38 
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Heute beim Videos schauen ist mir aufgefallen, wie lang Catherine Ringers Haare sind. Die Frau ist 62, ich finde, sie sieht klasse aus, und die Haare machen da einen sehr grossen Teil aus. :)



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Startlänge: freiwillige Glatze am 29.01.2015, aktuell 92cm (Hosenbund, 09/19)
2a C iii, ZU 13 (aktuell 10cm durch HA), NHF mittelrot.
Ziel: trimmen auf Hosenbund, auf zu Klassik im 2020.
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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 11:53 
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Ich (meineszeichens aktuell 42 Jahre) hab mich gerade wieder von einigen weiteren Zentimetern der Länge getrennt.

Wenn ich mich auf meinen Hochzeitsbildern sehe mit Anfang 30 (meine längsten Haare hatte ich mit Anfang-Mitte 30), dann passten die langen Haare damals gut zu mir. Das sah edel und gleichzeitig lieblich aus. Aber jetzt gefällt es mir zu meinem Gesicht gar nicht mehr. Liegt vielleicht daran, dass die Haare weniger geworden sind. Aber ich glaube, dass es mir auch mit mehr Haaren nicht mehr gefallen würde. Die runterhängenden Haare lassen mich fahl und müde aussehen.

Ich gefalle mir mit stufigem Knapp-APL am besten.


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 12:07 
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:mrgreen: Wobei APL für "die Welt da draußen" ja "lange Haare" sind.

Das Klischee vom "Haare ab" geht ja in der Regel von kinnlang, max Schlüsselbeinlänge aus.

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Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 12:23 
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Ich bin bald 44, und freu mich drauf, wenn ich dann mit 70 ne Sarumanmatte hab.


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 20:20 
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Saruman = Böse? :kicher:
Gandalfmop?

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So, Versorgungsamt, der Gutachter ist auf meiner Seite.

Jeder Tag ist ein Geschenk, nur manchmal ist er blöd verpackt.


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 21:28 
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Mir wurde gesagt, dass ich in spätestens in 8 Jahren meine Haare abschneiden muss :roll: (bin jetzt 31)
Solche Aussagen nerven.
Auf dem Wacken habe ich viele Frauen ü 40 mit sehr langen Haaren gesehen, das war wirklich schön!

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☆1aFii~ZU~7cm~98cm S³Henna/Tönung☆
☆CWC~KK~SilisZiel:Klassiker 115cm S³☆

☆Vielwäscherin☆


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 22:20 
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Mit 39 abschneiden?
Da habe ich angefangen sie wieder wachsen zu lassen. :mrgreen:
Ich bin 45, habe aber keine Lust auf einen totblondierten Bob.
Ich liebe meinen Haarschmuck und kann es mir nicht mehr vorstellen, jeden Tag mit der gleichen Frisur rumzulaufen. Auch, wenn immer wieder in Frauenzeitschriften betont wird, wie abwechslungsreich doch so ein flotter Kurzhaarschnitt oder Bob ist.

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SSS 90 cm (1bMii) ZU 7,2cm
Ziel: 1m


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BeitragVerfasst: 07.08.2019, 22:30 
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Ich möchte mal betonen, dass mir niemand von außen was aufzuerlegen versucht hat. Äußerungen wie "In dem Alter musst du..." oder "In dem Alter darfst du nicht..." etc. hab ich mir zum Glück nie anhören müssen.


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BeitragVerfasst: 08.08.2019, 07:11 
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In der Generation meiner Großmutter trugen junge Frauen vorwiegend kurze Haare. War modern und ein Autonomieschritt und der Schritt ins Erwachsenenleben, sich die Kindheitszöpfe abzuschneiden.
In der Generation meiner Mutter gab es dann schon mehr Frauen, die lange Haare hatten.
In meiner noch mehr.

Ich schätze mal, dass einfach auch Menschen dazu neigen, das beizubehalten, was lange ihr Stil war und lange funktioniert hat. Entsprechend gibt es - so meine Wahrnehmung- auch immer mehr Frauen jenseits der 40,50,60,70....., die ihre schon immer langen Haare behalten.

:)

Bei mir wechselt das ein bisschen @ Schnappstasse. ich habe auch Momente, in denen ich mich frage, ob mir APL nicht genügt und mich mit längeren Haaren irgendwie komisch fühle. Aber das sind, glaube ich, bei mir eher so bad-hair-day Momente. Ich habe genauso auch oft das Gefühl, dass ich mit nur APL doof aussehe und unbedingt kängere Haare brauche


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BeitragVerfasst: 08.08.2019, 09:20 
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Beiträge: 922
Ich habe erst mit Ü50 (wieder) angefangen wachsen zu lassen. Ich gefalle mir mit langen Haaren am besten, habe viele Frisurmöglichkeiten - obwohl ich da im Vergleich zu den Flechtkünnstlerinnen hier total unbegabt bin, aber sowas von :lol: - und liebe einfach das Gefühl langer Haare. Ab und an hab ich zwar auch mal so Momente, wo ich mir irgendwas "Longbobiges" vorstellen könnte, besonders, wenn sie mal wieder nur dünn und fisselig aussehen, aber das geht dann auch vorbei. :wink:

Negatives musste ich mir über lange Haare in meinem Alter noch nie anhören. Die Leute sagen entweder nix oder Nettes. :)

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1b - 2a, Fii, ZU 7 cm, SSS 110 cm
dunkelaschirgendwieblond, stark versilbert
FTEs gonna be
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Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
(Heinrich Heine)


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BeitragVerfasst: 08.08.2019, 10:09 
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Wohnort: Saarland
Alaïa hat geschrieben:
Die Leute sagen entweder nix oder Nettes.

Bei mir auch.
Meine Omas haben beide schon als junge Frauen kurze Haare mit Kringellöckchen getragen und diese Frisur bis zu ihrem Tod behalten, die waren Jahrgang 1921 und 1927. Meine Uroma, Jahrgang 1899, hatte zeitlebens lange Haare, als Mädchen Zöpfe und als Frau Flechtdutt. Mit über 80 war der Zopf zwar dünn und nicht mehr so lang, aber immer noch dran. Meine Mutter (Jahrgang 1951) hatte als junge Frau taillenlange Haare (in den 70ern), dann schulterlange durchgestufte Dauerwelle (in den 80ern) und mittlerweile trägt sie kurz. Ich hab selbst eigentlich schon immer lange, abgesehen von einem "Ausrutscher" in den 80ern weil ich ne "Nena-Frisur" wollte mit 12. Und ich denke mal, ich wer mich da an meiner Uroma orientieren - nicht zuletzt, weil es viel weniger Arbeit macht als etwas, das man ständig stylen und vom Friseur nachschneiden lassen muss. Bin jetzt 46 und die Länge auf dem Ava ist die aktuelle.

_________________
Was ich schreibe, ist genau so gemeint, wie es da steht, es sei denn, es ist als Ironie gekennzeichnet. Wildes ruminterpretieren kann ich nicht verhindern, ist aber das Problem des Interpretierenden, nicht meins. :wink:
mein PP
1b/cMii, 7cm ZU, Classic


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BeitragVerfasst: 11.08.2019, 18:57 
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Beiträge: 8
Ich bin mittlerweile 51. Ich trage meine langen Haare immer zum Zopf oder einen Dutt. Leider fallen mir immer mehr Haare aus. Anfangs merkte ich das gar nicht. Aber mittlerweile verunsichert mich das und ich trauere meiner Mähne nach. :(
Da ich auch eine Menge schönen Haarschmuck habe und den liebe, kann ich mich nicht dazu durchringen, mich von meinen langen Haaren zu trennen. Ich finde es letztlich auch besser, einmal am Morgen einen ordentlichen Dutt zu machen als jeden Tag womöglich rumföhnen und stylen zu müssen.

Hat jemand von euch Erfahrung mit Haarausfall in den Wechseljahren? Hört das wieder auf.
Ich nehme nun schon seit Monaten Biotin und Vit C. Das merke ich verbessernd an den Nägeln, aber leider bisher nicht an meinen Haaren. :?


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BeitragVerfasst: 11.08.2019, 19:56 
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Beiträge: 29815
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Geh mal zum Hausarzt oder Internisten und lass die wechseljahrsunabhängigen HA-Themen abklären. Eisenspeicher, Schilddrüse.... Biotin und Vitamin C haben keinen nachgewiesenen Zusammenhang mit HA. (Also Biotin schon, aber es gibt Biotinmangel nur experimentell oder wenn man komplett künstlich ernährt würde und das Biotin dabei vergessen ginge).
Die Hormonumstellung kann natürlich auch HA machen, aber die "ist halt so" in den Wechseljahren und ob man was gegen sie machen will, muss man gründlich mit dem Frauenarzt besprechen.

Hier gibt's ein paar Threads zum Thema. der Club umme 50 und mehr Jährchen liegt schon länger brach, aber es gibt ihn. Und auch sonst müsste es was dazu geben.

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