Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 05.03.2012, 22:55 
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Sehr interessanter Thread hier!
Muss demnächst mal meine Oma befragen wie sie das gehandhabt haben. Bei uns hier war es damals üblich, als Mädchen lange Zöpfe zu haben, die dann mit etwa 18-20 zu einer modernen Kurzhaarfrisur (schön mit wie einbetoniert aussehender Dauerwelle) abgeschnitten wurden.

Das mit dem einmal wöchentlichen Baden kenne ich als 24jährige auch noch, weil es das bei uns früher auch gab. Allerdings eher aus ökologischen und Geldgründen denn unsere Badewanne fasst über 300l Wasser.
Bei uns war erst meine Mutter (die sehr gern sehr heiß badet), dann mein Vater mit uns Kindern drin.

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Mein PP ~ Kräuterwäsche FAQ
2a Fii mit 8,6cm ZU, nach erneutem Rückschnitt ca. 5cm bis BCL


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BeitragVerfasst: 08.04.2012, 18:27 
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Vor einiger Zeit hatte ich über dieses Thema ein interessantes Gespräch mit meiner Mutter.

Sie hat gemeint, ihre Haare wurden, als sie noch ein Kind war, so schätzungsweise einmal im Monat mit Babyshampoo gewaschen und täglich gebürstet. Aber als Kind schwitzt man auch nicht so stark (bzw. man riechts nicht so) und die Haare fetten normalerweise auch erst ab der Pupertät mehr.
(ihre Aussage und irgendwie geb ich ihr da schon recht...)

Sie hatte sicher klassische Länge, wenn ich von alten Fotos ausgehe, auf die Zöpfe konnte sie sich locker draufsetzen 8)
Als Teenager hat sie die Haare dann auf schulterlang zurückschneiden lassen, weil sie immer solche Kopfschmerzen hatte...

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BSL, beinahe stufenfrei, Struktur und Umfang noch nicht ermittelt ;)

In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen, ist schon wieder ein Irrsinn für sich. (Voltaire)


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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 12:26 
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Meine Oma hatte früher auch lange Haare und hat diese zu einem Dutt getragen. Die Ponypartien wurden mit diesen Metallwellenklemmen in Form (Wellen) gebracht. Meine Ma erzählte mir neulich, dass sie dass Haar meiner Oma, auch mit einer Brennschere bearbeitet hat, welches im Kohleofen aufgeheizt wurde! Einmal hatte sie das Ding zu heiß werden lassen und meiner Oma vorne die Haare versenkt, die waren dann ganz orange (meine Oma hatte weisse Haare)!

Dass mit dem einmal in der Woche Haarewaschen kenne ich auch noch. Meine andere Oma hat dass bis vor ihrem Tod, vor zwei Jahren auch noch gemacht! Immer samstags wurden die Haare gewaschen und dann mit Lockenwicklern aufgedreht! Ich glaube die ältere Generation handhabt dass mit dem Haarewaschen/Duschen immer noch so! Mein Vater war bis vor ein paar Jahren auch noch so! Mittlerweile haben wie Ihn soweit, dass er zumindest 2x die Woche duschen geht!


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BeitragVerfasst: 30.05.2012, 05:58 
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Meine Oma hat sich auch immer einmal die Woche die Haare gewaschen und dann eingedreht (bzw von meiner Schwester eindrehen lassen als sie nicht mehr so konnte)


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BeitragVerfasst: 30.05.2012, 13:59 
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Ich hatte letztens Gelegenheit meine Oma auszufragen. Sie hat ebenfalls erzählt, dass man früher nur einmal die Woche die Haare gewaschen hat. Habe ihr dann bestätigt, dass viele und auch ich selbst noch diesen Waschrythmus beibehalten. Das muss sie sehr überrascht haben, denn meine Cousine hatte ich vorher auch ausgefragt - sie duscht jeden Morgen. Ihre Schwester habe ich gar nicht erst ausgefragt. Sie hat Extensions, schwarzgefärbte Haare und benutzt Syoss ... Ohne vorurteilsvoll zu sein; sie wird sicher nicht den Waschrythmus hinauszögern...

Anbei erzählte mir Oma, sie könne nur Babyschampoo benutzen. Alles andere brennt ihr auf der Kopfhaut. Habe ihr erklärt, dass die anderen wohl zu scharfe Tenside haben. ^^
Lustig war auch, als sie mir einen Rat für glänzende Haare geben wollte: Essigspülung.
Guter Rat Omi, aber das benutze ich schon lange :D
Ich denke, es stimmt die ältere Generation zufrieden, dass man gute alte Hausmittel benutzt und sich nicht auf die heutige Werbeversprechen verlässt.

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BeitragVerfasst: 06.06.2012, 23:10 
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Um ehrlich zu sein, beneide ich die meisten vorangegangenen Generationen um die Schlichtheit, in der sie noch gelebt haben ... sicher, ein luxusverwöhntes Mädchen wie mich würde man vermutlich erstmal an all die Entbehrungen gewöhnen müssen, aber mal ehrlich, ist seit der Renaissance irgendwer glücklicher geworden? Klar, wir leben länger, haben weniger Krankheiten und Hygienemängel, dafür aber ganz andere Probleme, die auch nicht runterzuspielen sind (Ressourcenverbrauch etc.), ganz zu schweigen davon, dass es sowas wie Cybermobbing, Markenzwang und vergleichbare Teenieprobleme früher bestimmt nicht gab ...
Ich würde unheimlich gern mal für eine Weile mit Naturvölkern zusammenleben. Die schaffen es, auch heute noch nach ihren Traditionen zu leben und haben noch solche Probleme wie die Nahrungsbeschaffung - im Gegensatz zu den Industrienationen. Ich habe wirklich nichts gegen den Fortschritt, aber man sieht ja, dass die INCIs sich in den wenigsten Fällen von HES damals bis zum heutigen KK verbessert haben ... da hat man dann plötzlich krebserregende Stoffe drin, na das nenne ich eine Verbesserung! :?

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BeitragVerfasst: 08.06.2012, 16:07 
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Sheeva, sowas wünscht man sich meist weil es nicht passiert. :wink: Keine Impfungen, keine vernünftige Gesundheitsversorgung, Hungersnöte wenn die Ernte scheiße ausfällt.
All das braucht einen heute nicht mehr kümmern, man kann sich aber dennoch bewusst für mehr Schlichtheit im eigenen Leben entscheiden und sich trotzdem an den zeitgemäßen Annehmlichkeiten erfreuen.


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BeitragVerfasst: 10.06.2012, 22:35 
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Ja, das kann natürlich gut sein, Rekan...
Ich finde es eben erschreckend, wie wenig man Herstellern vertrauen kann heutzutage - man kauft irgendwie immer die Katze im Sack, wenn man sich mit INCIs nicht so recht auskennt, und eigentlich müsste man selbst jagen gehen, wenn man sich so richtig gesund ernähren will. ;)
Aber du hast natürlich recht, dass es dennoch möglich ist, sich heutzutage dafür zu entscheiden, und deshalb sind ja viele vermutlich auch hier :)

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BeitragVerfasst: 11.06.2012, 00:30 
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Um nochmal die guten alten Römer aufzugreifen: Es kommt auch noch ganz darauf an, in welche Epoche und vor allem in welche Provinz man schaut. Alles unten stehende bezieht sich erst einmal auf das Kernland selbst.. in beider Germania oder in den östlichen Provinzen gab es sicherlich noch einmal andere Methoden.

Öl und strigilis sind tatsächlich gute Reinigungsmethoden der Haut. Dazu kam regelmäßiges Enthaaren, Bart scheren bei den Herren (zumindest bis die Kaiser anfingen Bartmode modern zu machen) und diverse Parfüms um sich wohlriechender zu machen. Und dann darf man natürlich nicht die Thermenkultur vergessen.. in den Provinzen hatte in späterer Zeit nahezu jede villa rustica (nicht Villa im heutigen Sinne ;) eher ein großer Hof) eine eigene kleine Therme.
Zur Haarmode gibt es einige Büsten von Kaiserinnen, die einen manchmal vor Neid erblassen lassen.. aber da gibt es dafür dann einiges, was relativiert: Wie bereits erwähnt von anderen erwähnt wurde viel Haar "gestohlen" - zum Beispiel von germanischen Sklavinnen, weil man deren rötliches oder blondes Haar beneidete. Daraus wurden Perücken angefertigt und die mit Sicherheit bereits fertig frisiert morgens einfach nurnoch aufgesetzt.
Es gab den eigenen (zumeist Sklavinnen-)Beruf der "ornatrix" die für die Haartracht ihrer Herrin zuständig war. Wer sich für Haarnadeln, etc. interessiert sollte sich vielleicht einmal in Museumskatalogen, etc. nach Grabbefunden römischer Damen umsehen.

Seife war durchaus begannt, einige Quellen sagen sie wurde aus Germanien importiert - andererseits wird in Zusammenhang mit Walkern das Seifenkraut erwähnt und sicherlich nicht nur zur Verdichtung von Wolle, sondern auch allgemein dem Reinigen benutzt worden sein. Das Seife bei den Römern nicht bekannt war ist inzwischen - zumindest an unserem Institut - als veraltet angesehen.

Ansonsten wurden die Haare auch einmal gerne mit Brenneisen traktiert.
Genaueres ist sicher bei diversen Satirikern römischer Zeit zu finden, die haben sich sehr gerne vor allem über die Damenwelt (überspitzt) lustig gemacht.


Die Damen der ägyptischen Welt trugen (nagelt mich bitte hier nicht auf Dynastien fest) Perücken über eigenen kurzen Haaren. Billige aus gefärbten Pflanzenfasern oder Rosshaaren, teurere aus Menschenhaaren. Dazu kam häufig ein Kegel (Wachs/Fettgemisch), der mit Duftstoffen angereichert war und sich über den Tag hinweg in die Perücke hinein schmolz.


Hoffe weiter geholfen zu haben :)
Grüße von einer Archäologin

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BeitragVerfasst: 11.06.2012, 16:28 
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Wow Sirena, sowas lernt man als Archäologin? Das ist ja richtig interessant ... dann wäre das vielleicht auch ein Beruf für mich ^.^ Klingt echt gut, hast du denn Archäologie studiert, wenn ich fragen darf?

Liebe Grüße!

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BeitragVerfasst: 12.06.2012, 04:23 
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Sheeva hat geschrieben:
Wow Sirena, sowas lernt man als Archäologin? Das ist ja richtig interessant ... dann wäre das vielleicht auch ein Beruf für mich ^.^ Klingt echt gut, hast du denn Archäologie studiert, wenn ich fragen darf?

Liebe Grüße!


Ich schreibe dir eine PM, ansonsten wird das hier sicher zu viel Off Topic :)

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BeitragVerfasst: 31.08.2012, 12:14 
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Nachdem ich hier so gut wie alle Seiten durchgelesen hab :D, bin ich auch selbst ein wenig auf die Suche nach Infos zur Haarwäsche in der Vergangenheit gegangen.

Etwas über die Ägypter und ihre Haarpflege findet sich auf der Seite http://thehistoryofthehairsworld.com/ha ... ten_2.html

Die alten Ägypter wuschen ihr Haar und ihre Perücken regelmäßig. Sie machten das mit einer Mischung von Wasser und Zitrussäften. Die Zitrussäure verdünnt fettige Öle und hinterlässt den Follikel geschlossen und hält ihn so trocken. Das Haar wird glatt und glänzend. Sie benutzten Mandelöl als Conditioner nach der Haarwäsche.

Sehr interessant. Bleibt nur noch die Frage, was genau für Zitrussäfte verwendet wurden. Müsste man mal ein Experiment starten :D


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BeitragVerfasst: 17.10.2013, 02:46 
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Ich habe jetzt den gesamten Thread durchgelesen, aber leider nicht gefunden, wonach ich suche. Und zwar habe ich mal ein Vintage-Video auf Youtube gesehen, das eine Anleitung für's Haarewaschen war. Es handelt sich hierbei aber nicht um das vor einigen Seiten verlinkte. Am Ende hat die junge Frau ihr volles, schulterlanges Haar lachend durchgebürstet. Sah ein wenig rabiat aus, aber gerade das Bild ist mir im Kopf geblieben und ich finde das Video nicht mehr :/ Weiß zufällig jemand, welches ich meine?

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 19.10.2013, 20:07 
lavendelliebe hat geschrieben:
Die alten Ägypter wuschen ihr Haar und ihre Perücken regelmäßig. Sie machten das mit einer Mischung von Wasser und Zitrussäften. Die Zitrussäure verdünnt fettige Öle und hinterlässt den Follikel geschlossen und hält ihn so trocken. Das Haar wird glatt und glänzend. Sie benutzten Mandelöl als Conditioner nach der Haarwäsche.

Sehr interessant. Bleibt nur noch die Frage, was genau für Zitrussäfte verwendet wurden. Müsste man mal ein Experiment starten :D

Nun ja, Wasser plus Zitrussaft ist ja im Grunde genommen nichts anderes als eine saure Rinse. Und mit anschließendem Mandelöl wäre das LOC, nur ohne C.

Bei der Frage welcher Zitrussaft es genau war würde ich am ehesten auf Orange tippen, Orangenöl wird ja auch in vielen Putzmitteln als Fettlöser verwendet.


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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 03.11.2013, 01:38 
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Sirena hat geschrieben:
Und dann darf man natürlich nicht die Thermenkultur vergessen.. in den Provinzen hatte in späterer Zeit nahezu jede villa rustica (nicht Villa im heutigen Sinne ;) eher ein großer Hof) eine eigene kleine Therme.

Im Endeffekt hatte wohl jede größere befestigte Ansammlung zumindest ein öffentliches Bad - selbst die befestigten dauerhaften Legionärslager.

Sirena hat geschrieben:
Zur Haarmode gibt es einige Büsten von Kaiserinnen, die einen manchmal vor Neid erblassen lassen..

Iwo .... ich habe selber schon so Frisuren getragen und es auch 1x über mich ergehen lassen frisiert zu werden wie damals ..... das hiess 7 Stunden bei der Ornatrix und ein größeres Wespenproblem :help:

Sirena hat geschrieben:
aber da gibt es dafür dann einiges, was relativiert: Wie bereits erwähnt von anderen erwähnt wurde viel Haar "gestohlen" - zum Beispiel von germanischen Sklavinnen, weil man deren rötliches oder blondes Haar beneidete. Daraus wurden Perücken angefertigt und die mit Sicherheit bereits fertig frisiert morgens einfach nurnoch aufgesetzt.

Hast Du da Belege für? Würde mich wirklich interessieren.

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Gruß,
Armidala
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Haartyp: 2aMiii
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In cm: 112
ZU: 10,8
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