Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 19.10.2017, 15:38 
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Wohnort: Bad Kreuznach
Hallo Lenapova!

Die Scalp Wash Methode ist echt eine gute Idee um deine Längen etwas zu schonen. Hoffe du hältst uns auf dem Laufenden. Interessiert mich wirklich sehr, ob sich dein Haarzustand verbessert. :) Drücke dir die Daumen!

Liebe Grüße
Trina

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2a M ii
Ziel: Hüfte 80 cm nach SSS
Aktuell:67cm nach SSS


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BeitragVerfasst: 24.10.2017, 20:17 
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Fast zwei Wochen ohne Silikon sind vorbei.
Ich weiß nicht so richtig, wie meine Spitzen momentan aussehen, weil ich sie jetzt seit fast zwei Wochen nur noch einöle und dann im Dutt trage.
Aber: Ich bin hellauf begeistert, wie sich mein Haaransatz macht :D

Mein Haaransatz ist voluminöser geworden und die Haare "kleben" nicht mehr so mehr am Kopf.

Ich hatte bisher immer ein wenig Angst vor silikonfreier Pflege, weil ich dachte, meine Haare würden dann bestimmt gruselig aussehen, aber die Kombination von silikonfreiem Shampoo am Ansatz und durchgehender Ölpflege stimmt mich bisher ganz positiv.

Ich habe mal anhand von Fotos versucht herauszufinden, wie viel meine Haare bisher trotz brüchiger Spitzen seit dem Schnitt im Juni gewachsen sind und bin auf ca. 6cm gekommen, was doch ganz schön viel ist. Momentan habe ich eine Länge von 59cm (SSS). Das stimmt mich insgesamt ganz fröhlich und ich hoffe, dass die schonende Pflege weiterhin beim Wachstum hilft.


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BeitragVerfasst: 25.10.2017, 10:45 
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:gut:


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BeitragVerfasst: 14.11.2017, 22:02 
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Ich habe noch eine Frage an dieser Stelle. Seit einem Monat verzichte ich auf Silikon in der Haarroutine.
Die Spitzen sind nicht schöner, aber robuster durch Öl geworden. Der Ansatz ist gefühlt voluminöser, ABER lichter geworden. Ich habe rechts und links vom Scheitel lichte Stellen, die vorher definitiv nicht da waren.
Ich muss sagen, dass mir das gerade massive Sorgen macht. Kennt das jemand von euch beim Verzicht auf Silikone bzw. Bei der Umstellung?


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BeitragVerfasst: 15.11.2017, 04:29 
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Hallo, Lenapova!

Wenn Du sicher bist, daß Du lichtere Stellen hast, also kein optischer Effekt durch zusammengepappte Haare wg. Öl oder was weiß ich vorliegt (lagen dieselben Haare vorher vielleicht mehr an und haben die Stellen besser verdeckt?) , und Du Dir deshalb Sorgen machst, geh lieber zum Arzt, bevor Du hier eine Frage stellst, auf die Dir von fern ein Laie keine Antwort geben kann!
Allerdings könnte natürlich schon der eine oder andere negative Erfahrungen mit Silikonen schildern, außerdem gibt es Threads dazu, "Warum ihr auf Silikone verzichtet" oder so ähnlich, vs. "Wer pflegt noch immer erfolgreich mit Silikonen" (da taucht auch immer mal wieder Negatives auf). Entschuldige, daß ich nicht direkt verlinke, mein Datenvolumen ist wieder mal aufgebraucht.

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2b/cM, ZU ca.4 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 16.11.2017, 11:26 
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Puh, ich fürchte, es liegt tatsächlich nicht an einem optischen Effekt. Ich habe mir heute morgen die losen Haaren mit den Händen rausziehen können und werde das wohl mal abklären lassen müssen. War vermutlich nur Zufall, dass es zeitlich mit der Pflegeumstellung zusammenfiel.


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BeitragVerfasst: 16.11.2017, 12:36 
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Beiträge: 1468
Ja vermutlich ist das reiner Zufall. Vielleicht hast du auch einfach nur einen verspäteten ''Fellwechsel'', den man ja ganz gerne mal im Herbst hat.. Oder aber du hast miese Ferritinwerte oder ähnliches - Ab zum Doc!

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2c/3a Mii
SSS nass 91cm
Zopfumfang 9cm
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BeitragVerfasst: 07.12.2017, 11:09 
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Beiträge: 2899
Wohnort: Berlin
Ich hatte auch vor nicht allzu langer Zeit einen verspäteten "Fellwechsel", bei dem mir ein paarTage lang sehr viele Haare ausgefallen sind. Aber das ging auch wieder so schnell weg, wie es kam.

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Bild1a/b M ii - 7cm SSS 74cm Färbefrei seit Februar 2014

Mein PP :)


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BeitragVerfasst: 20.12.2017, 12:08 
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Beiträge: 1573
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Bei mir hat Umstellung der Pflege zu Haarausfall geführt, als ich ein shampoo erwischt habe, das ich nicht vertrug. Ist also durchaus möglich, dass es nur an der falschen Pflege liegt. Als ich das Shampoo entsorgt hatte, hörte der Haarausfall auf.
Möglich ist es also.

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chemisch gefärbt, heiß und innig geliebte Locken, überwiegend 3b C ii.
Länge optisch Midback, real (nass) Taille,
Länge (ohne Shrinkage) 62 cm am 1.8.16.


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BeitragVerfasst: 20.12.2017, 14:10 
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Zwei Monate später weiß ich nun, dass der Haarausfall zumindest nicht an irgendeinem Mangel oder einer Erkrankung liegt. Aus lauter Panik habe ich die Pflege wieder komplett auf meine gewohnten Silikonbomben umgestellt und siehe da: Es fallen bei weitem nicht mehr so viele Haare aus.

Jetzt weiß ich blöderweise nur nicht, ob's am Öl oder oder am Shampoo lag oder ob es wirklich wie von Karla gesagt ein verspäteter Fellwechsel war. Was kurz drauf noch hinzukam, war, dass meine Kopfhaut begann zu jucken - kann aber auch an Heizungsluft o. Ä. liegen, da ich generell trockene Haut habe.

Ich bin auf jeden Fall erst Mal froh, dass der Haarausfall wohl keine krankheitsbedingte Ursache und wieder aufgehört hat. Allerdings bin ich von Pflegeexperimenten gerade wirklich kuriert und bleibe wohl erstmal bei der Bonacur-Reihe von Schwarzkopf :-|


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BeitragVerfasst: 23.12.2017, 21:07 
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Beiträge: 525
Wenn es für dich und deinen Schopf gut ist, warum nicht :) Dann bleib erstmal dabei. Und wenn du das nächste mal Lust auf "Experimente" hast, dann wechsel erstmal nur eine Sache und schau dann wie es ist.

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2a/b M 9cm plus Pony; 73 cm SSS
Farbe: rauswachsende NHF in Blond, Rest noch Rot
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TB: Mogi: Kompromisse ausloten auf dem Weg vom Bob zur Taille


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BeitragVerfasst: 16.01.2018, 13:10 
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Beiträge: 17
Hallo noch mal, ich grabe meinen Thread noch mal aus. Was mir die letzten Tage noch durch den Kopf ging, was meinen ursprünglich im Eingangspost erwähnten Haarbruch angeht:

Ich hatte ja geschildert, dass ich eigentlich außer einem Shampoowechsel nichts weiter getan habe, nun kam mir aber der Gedanke, dass der Haarbruch ca. 3 bis 6 Monate nach meinem damaligen Umzug losging. Ich bin damals umgezogen von einem Gebiet mit mittlerer Wasserhärte in ein Wohngebiet mit sehr hartem Wasser (18° dH laut Stadtwerken) - das ist mir tatsächlich erst jetzt wirklich bewusst geworden, weil ich mit den verkalkten Badarmaturen die Krise bekomme. Ich bin jetzt durch Zufall letztens auf einen Thread hier gestoßen, in dem es ebenfalls um Probleme mit Kalk ging. Wie sind da eure Erfahrungen? Kann das tatsächlich am harten Wasser liegen, wenn man über die Zeit immer stärkeren Haarbruch bekommt?

Edit: Tippfehler


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BeitragVerfasst: 16.01.2018, 14:49 
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Beiträge: 1468
Wenn die Haare sehr starr und drahtig werden durch den vielen Kalk, ist die Oberfläche rau, die Haare kletten und dadurch kann es schon auch zu mehr Haarbruch kommen.

Eine saure Rinse oder eine Spülung hilft den Kalk aus dem Haar zu bekommen.

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BeitragVerfasst: 16.01.2018, 20:55 
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Hallo, Lenapova!

Wir haben hier 24° dH, gleichzeitig einen pH-Wert von um die 8, was in etwa dem pH-Wert z.B. herkömmlicher Dauerwellenlösungen entspricht (liegen bei 7,5 bis 9), und die verursachen Haarschäden, weil sie den Haarschaft stark aufquellen lassen, was, je öfter durchgeführt, desto eher Haarbruch verursacht.
Zum Shampoowechsel: Auch die können verschiedene pH-Werte oder auch mehr oder weniger rückfettende Substanzen haben, was u.U. für Deine Haare zu wenig oder ungeeignet sein kann.

Ergänzung: Deshalb nehme ich immer (!) Conditioner zum Abschluß einer Haarwäsche.

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