Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 14.09.2018, 22:10 
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Ok, wasserlöslich, gut zu wissen .... ich bin immer fasziniert, wie gut sich viele hier auskennen mit den ganzen Inhaltsstoffen.

jedenfalls hab ichs heute probiert mit dem Seidenprotein und nach dem Waschen eine Rinse nach mirages Rezept gemacht. Im Moment fühlen sich die Haare sehr seidig an :gut: . Sind aber noch nicht ganz trocken, hoffentlich bleibts so

Vorher hab ich Kopfhaut und Spitzen noch etwas mit Khadi Amla-Öl gekurt, und da ist mir ein Licht aufgegangen, was auch zu meiner extrem blöden Stelle im Deckhaaar hinten beiträgt: Ich komm da einfach nicht hin :shock: :idea:
Die Stelle ist schon zu weit runtergewachsen, dass ich hinten noch drankomm, aber noch zu kurz, als dass sie richtig nach vorne nehmen könnte - am besten geht Abteilen und über den Kopf nehmen ...
Ist mir aber bis jetzt nie aufgefallen, ich dachte immer, ich tu doch Spitzenpflege auch in die Haare hinten, warum funktioniert das nicht :evil: - das waren aber mehr die Spitzen der schon längeren Unterwolle, die es längst nicht so nötig hatten. Dass mir das nie aufgefallen ist :roll:
Also die Stelle, die es am dringendsten brauchte, hat am wenigsten abbekommen von meiner Extremspitzenpflege der letzten Wochen :(
Ansonsten merk ich nämlich schon, dass sich die Spitzen ein bisschen verbessern ... auch wenn ich noch lange nicht das Gefühl habe, dass sie "satt" wären. Unglaublich, welche Mengen Öl die schlucken können :shock:
Ich werd mir Mühe geben, in Zukunft die blöde Stelle besser zu erwischen - und hoff, dass sie schnell weiterwächst und ich sie besser nach vorne nehmen kann zum Pflegen


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BeitragVerfasst: 15.09.2018, 13:37 
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Ich mache das einfach über Kopf, so komme ich leicht an alle Deckhaare ran und vergesse nichts :)

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BeitragVerfasst: 15.09.2018, 13:42 
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Was, Spitzenpflege? Da verwuscheln meine Haare so, find ich meine Spitzen da überhaupt noch? :gruebel: :lol: :lol:
Ich werds auf jeden Fall testen, danke - Kopfdurchblutung wird dann gleich noch mitgeliefert, kann ja nicht schaden


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BeitragVerfasst: 15.09.2018, 13:58 
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Ja meine Haarlis verwuseln über Kopf auch sehr, aber wenn ich nur ein LI bei den Deckhaaren nehme geht es.
Meine Stufen/Deckhaare sind ja kürzer als den Rest der Spitzen und diese beiden Strähnen die immer zu trocken sind finde ich dann schon. War nur so eine Idee, hatte damit sonst auch immer Probleme ran zu kommen. :lol:

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BeitragVerfasst: 17.09.2018, 00:10 
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:oops: Du hast ja sooooo recht, mirage - habs heute ausprobiert
Und tatsächlich: überkopf hängt mir die Problemzone direkt vor den Augen und ich komm super dran.
Jetzt bekommt die Problemzone auch noch die XXL-Portion Spitzenpflege, die ich die letzten Wochen in den Rest der Spitzen gegeben habe, dann könnte das direkt noch was werden

Und das Seidenprotein hat mich echt erstaunt - normalerweise hab ich immer das Gefühl, wenige Tropfen von irgendwas verändern bei mir nicht viel. Aber die schon :shock:
Direkt nach dem Trocknen war ich zwiegespalten - das Haar war sehr seidig, die Locken auch definiert, aber irgendwie kleiner als sonst :gruebel:
Aber die Haare lassen sich super kämmen, kletten kaum. Die Überdosis Spitzenpflege war sicherlich auch hilfreich. Aber ich merks auch am Oberkopf, wo ich ja nix davon reintu. Jetzt war ich gestern und heute reiten, und trotz 2x Helm sind die Haare da immer noch glänzend und erstaunlich wenig frizzig, das hatte ich sonst nicht so.
Und der Knaller: Hatte heute einen seitlichen Zopf probiert, der löste sich mitten im Ausritt langsam auf. Ich dachte, weil die Haare von der anderen Seite noch nicht weit in den Zopf reinreichen - aber daran lags gar nicht, das Haargummi am Ende ist mir weggerutscht :shock: :shock: :bauchweh_vor_lachen: also DAS ist mir echt noch nie passiert, dass sich irgendwas freiwillig aus meinen Haaren gelöst hat.

Jetzt sind die Locken ziemlich ausgekämmt, aber die Haare immer noch erstaunlich schön, schade, hab kein Licht für ein Foto.

Mal sehen, ob sich das reproduzieren lässt oder nur ein Erstlingserfolg war.

VIELEN DANK für eure ganzen Tipps, wenn ihr noch weitere habt, immer her damit, ich probiere gerne was aus


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BeitragVerfasst: 17.09.2018, 22:58 
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Hab mich heute mal wieder an einem Foto versucht ... also so richtig echt sieht das auch nicht aus, irgendwie hab ich nirgendwo passendes Licht, vielleicht muss ich mir draußen was suchen?
Jedenfalls, so sah es heute Mittag aus, gewaschen hab ich am Freitag
Bild

Zumindest mit der Optik der ausgekämmten Locken bin ich schon zufriedener, weil die Spitzen nicht mehr so plustern. Hab sie nachher eh geflochten.

Jetzt bin ich gerade dabei, mich daran zu gewöhnen ... aber jetzt glänzen die seit der letzten Wäsche irgendwie so ..-. :shock: :shock: Hä? Was ist das jetzt? :gruebel:
Ich hab mir ja immer glänzende Haare gewünscht, aber ich bin das nicht gewöhnt .... wenn meine Haare glänzen, hab ich das Gefühl, ich müsste sie waschen, weil sie dann doch bestimmt fettig aussehen? Ein klein bisschen sind sie das sicher auch ... aber ich fühl mich noch nicht als Fettkopf, Klätsch hab ich keinen.
Ich mein, ich weiß ja, wann ich mich nicht mehr wohlfühle und waschen will - aber vielleicht sieht es ja für andere schon viel früher ungewaschen und fettig aus und ich weiß das nur nicht? Oder ist es doch hauptsächlich Glanz vom Seidenprotein und der ganzen Pflege?

Seeehr ungewohnt, das alles - ich glaub, ich kenn meine Haare nur in strohtrocken - selbst bei richtig kurzen Haaren war das noch tendentiell so


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BeitragVerfasst: 18.09.2018, 14:37 
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Meiner Erfahrung nach entsteht der Eindruck "fettig", wenn der Ansatz fettig und die Spitzen trocken sind.
Wenn alle Haare gleichmäßig oder mindestens bis in die Spitzen "satt" sind (oder halt auch mal übersatt...), dann wirkt das wie "Styling".
Also als hätte man was reingeschmiert. Hat man ja auch. Von daher würde ich das ganz entspannt sehen und im Fall, wenn Du es selber "ooomeeeeglich" findest, einen Dutt, Zopf oder Pferdeschwanz machen.

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BeitragVerfasst: 18.09.2018, 14:54 
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Ok, dann ist es Styling :lol:

Ich finds ja nicht "omeeeeglich" :lol: (jo, so secht mr des bei ooos au :lol: ) - ich bin bloß gar nicht gewohnt, mir überhaupt Gedanken drüber zu machen, wie das für andere aussieht, weil es bis jetzt immer trocken aussah - für andere dann eher "ungekämmt" als fettig


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BeitragVerfasst: 18.09.2018, 22:51 
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Ansatz fettig und Spitzen trocken ... hab noch weiter drüber nachgedacht, und tatsächlich hab ich jetzt mit ein bisschen "fettigeren" sogar mehr Ansatzvolumen als bisher, die Haare fallen "kleben" weniger am Kopf, als sie das bisher getan haben, sobald ich die Locken ausgekämmt habe, und sehen dadurch eigentlich weniger fettig aus - war mir noch gar nicht richtig aufgefallen.

Was man hier alles lernt :D

Heute wurde ich extremst eingestaubt und hab eine Notfall-Haarwäsche gemacht und vorher noch die Spitzen eingeölt, ohne Einwirkzeit, ich kam nur plötzlich auf die Idee, dass bei der Wäsche dann erstmal nur das gerade draufgemachte Öl abgewaschen wird und die Spitzen dadurch vielleicht vor weiterem Austrocknen geschützt sind. Macht das Sinn?
Hab mir deine Schwimmtipps nicht so richtig angeschaut, Silberfischchen, weil ich praktisch nie schwimmen geh, aber ölst du da das Haar nicht auch ein? Ist das dasselbe Prinzip?


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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 06:49 
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Das ist das selbe Prinzip.
Eingeölt dringt erstmal das Wasser (beim Schwimmen, aber natürlich auch beim Waschen) nicht so weit ins Haar ein, und je nachdem wie und womit man wäscht bleibt ggfs. auch etwas zurück.

Man imitiert damit also quasi Eisbärenfell. Ich finde es allerdings - außer mit der Seifenwäsche - eher schwierig "auf den Punkt" zu waschen. Also grade so, dass es nicht strähnig, aber definiert, und nicht trocken, aber seidig wird. Im Zweifel mach ich hinterher noch die "ölige Rinse". Damit kann man ja winzige Mengen Öl gleichmäßig auf alle Haare verteilen. Das ergibt IMHO das zuverlässigste Ergebnis und geht nicht nur zusammen mit Seifenwäsche.

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BeitragVerfasst: 19.09.2018, 13:35 
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Ah, Eisbärenfell, nette Assoziation. Dann bräuchte ich nur noch eine schwarze Kopfhaut :lol: :lol:

Ich habs ja nur in den Spitzen gemacht, und da muss ich nicht "auf den Punkt" waschen ... bis die mal strähnig aussehen, kann ich noch viel Öl reintun, glaube ich. Für den Rest der Haare ist die ölige Rinse bestimmt besser, hab ich gestern dann auch noch gemacht, mit etwas viel Seidenprotein, weil mir zu viel aus dem Fläschchen gekommen ist aus Versehen ... bis jetzt beschweren sich die Haare aber noch nicht


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BeitragVerfasst: 29.10.2018, 01:21 
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Aaalso ... jetzt hab ich mit euren Tipps (danke dafür =D> ) und dem, was ich sonst so im Forum gefunden habe, ein bisschen rumprobiert, und hab nochmal ein paar Fragen.

Insgesamt hab ich gemerkt, dass meine Längen und Spitzen einfach noch viiiiiieeeel mehr Pflege schlucken, als sie bisher bekommen haben. Seidenprotein hat auch gut gewirkt, und insgesamt sehen sie jetzt echt besser aus. Die Spitzen der kürzeren Deckhaare pflege ich jetzt doch nicht mehr über Kopf, das war irgendwie doch nicht so gut. Jetzt guck ich in den Spiegel, so dass ich mich von hinten sehen kann, nehme dann alle betroffenen Haare in einer Spange zusammen und lege sie mir stehend über den Kopf - dann baumeln mir die Spitzen auch direkt vor den Augen, und meine Haare verwuscheln weniger.
Die Längen und Spitzen sehen jetzt deutlich besser aus, ich muss nur ständig Pflege nachlegen. Dazu Frage 1:
:?: Wenn ich jetzt alle Haarpartieen, die sich rau anfühlen, abschneiden würde, und dann die neuen Spitzen von Anfang an so intensiv pflegen und schützen würde - was ich ja bis jetzt nicht gemacht hatte - würden die dann besser runterwachsen? Oder hat man das in den Spitzen und beim Älterwerden der Haare immer irgendwann?

Insgesamt find ich meine Haare gerade ziemlich "saftig" (ich find das Wort immer irgendwie witzig für Haare) und gebündelt, sie glänzen sogar ein bisschen, so gut Locken das halt können - und ich bin ganz zwiespältig :roll: , weil sie dadurch gar nicht sooo voluminös aussehen, wie ich das gewohnt bin. Sie sind auch gar nicht soooo dick, wie ich immer dachte. Sie sind auch nicht superdünn ... das dünnere Aussehen ist nur .... gewöhnungsbedürftig, damit kämpf ich noch.
Dass mein ZU nur mäßig ist (so 6,8), liegt nicht mal so sehr an dünnen/wenigen Haaren, sondern noch mehr daran, dass ich so eine "hohe Stirn" mit Geheimratsecken hab. Nun hatte ich das schon immer, als Teenie ist es mir ab und zu schon aufgefallen - und dann hab ichs gleich wieder vergessen, weil ich immer kurze Strubbelfrisuren hatte, bei denen man die Haaarlinie eh nicht gesehen hat. Aber jetzt sieht mans bei manchen Frisuren natürlich schon ... und dazu die gebündelteren, dünner aussehenden Haare ... ich bin mir echt nicht sicher. :?
Vielleicht sollte ich sie doch einfach wieder abschneiden? Irgendwie stehen mir kurze Haare einfach gut. Aber ich möcht doch einmal wissen, wie meine Haare richtig lang aussehen. Und Dutts stehen mir schon auch gut, nur jammer ich da dann über meine hohe Stirn ... schwierig alles.
:?: was tun? :gruebel:

Und: jetzt sehen die Längen und Spitzen viel besser aus, durch Pflege und schonende Frisuren - jetzt sticht der Oberkopf manchmal als viel struppiger davon ab. Einerseits durch häufiges helmtragen, andererseits durch viele Babyhaare, die gerade bei meinen Locken natürlich in alle Richtungen stehen und über die ich mich ja grundsätzlich freue.
:?: Was würdet ihr da machen, dass die Haare am Kopf und die Längen nicht so unterschiedlich aussehen?


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BeitragVerfasst: 29.10.2018, 09:25 
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Hallo, curlycatlady!

Nein, Haaralterung läßt sich nicht vermeiden, allein schon UV-Strahlen zerstören irgendwann die Pigmente und sorgen für einen Umbau der Proteinstrukturen, mit späterem Zerfall als Folge.
Du könntest Dir kürzere strähnen rund ums Gesicht hängenlassen, um die strenge Optik etwas abzumildern.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 09.11.2018, 00:24 
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Silberelfe, ok, Haaralterung vermeiden kann man sicher nicht, aber wie weit evtl verlangsamen? Ich meine, wenn die Spitzen sich jetzt schon so rau anfühlen, wie wird das dann erst bei Steißlänge ... falls ich da jemals hinkomme?

So ein bisschen kürzere Strähnen links und rechts hatte ich schon, das sah aber auch nicht richtig stimmig aus irgendwie. Letzten Donnerstag hats mich dann gepackt und ich hab mir nach diversen Youtube-Anleitungen einen schrägen seitlichen Pony geschnitten - bei Locken sieht man ja zum Glück nicht so genau, wenns nicht ganz gerade ist. Und ich muss sagen - jetzt gefällts mir richtig gut. So ein paar unordentliche haare rund um die Stirn brauch ich einfach. Meine Schneidegelüste haben sich sehr vermindert seitdem.
Naja, okeeee - mit offenen Locken seh ich jetzt ein bisschen aus wie aus den achtziger Jahren entlaufen :roflx: :roflx: ... aber meistens sind sie ja doch zu, und das sieht so wirklich deutlich besser aus ... und irgendwie passt es zu mir, ich hab halt achtziger-Jahre-Haare :mrgreen: :mrgreen: - hab auch nie wieder so viel Komplimente für meine Haare bekommen wie damals als Teenie.

Foto muss ich nachliefern, hat heute vom Licht her mal wieder gar nicht geklappt.


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BeitragVerfasst: 09.11.2018, 04:38 
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Na darauf freu ich mich jetzt doch mal unverhohlen!!!

Haaralterung vermeiden, indem man alles Unnötige vermeidet: Verzicht auf Färben oder Dauerwellen versteht sich von selbst, ebenso der auf Glätteisen usw., UV-Strahlen aus dem Weg gehen, also vor allem Hüte bei stärkerer Sonneneinstrahlung tragen, nicht öfter kämmen/ bürsten als nötig, auch zusätzliche Belastungen durch Klett o.ä. zu vermeiden suchen. Zur Erhaltung einer besseren Kämmbarkeit bietet sich Condi o. Vergleichbares an, gerade wenn die Haare/ Enden rauher werden, Rückfetter je nachdem, insbesondere wenn die Haarstruktur sich verschlechtert, Proteine nach Bedarf - den Bedarf herauszufinden, ist das Problem daran, weil zu wenig nicht reicht, und zu viel ist auch nicht gut.
Ein Gefälle in der Qualität wird sich irgendwann nicht vermeiden lassen, weil der schützende Lipidmantel irgendwann abgeschabt oder wegoxidiert ist und die Schuppenschicht damit angreifbar ist, womit sich quasi ein Einfallstor zur Zersetzung des Haarschafts öffnet.

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