Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 10:25 
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alicia_p77 hat geschrieben:
Ich hab ein Ombre, also der untere Teil ist blondiert.

Ich rate auch zu CWC und für die blondierten Längen kannst du ruhig hin und wieder auch Silikone verwenden (zB im Conditioner, in einer Haarkur oder im Leave-In).

Auf gar keinen Fall glätten!!
Das ist Gift!

Versuche die Wäsche um einen Tag rauszuzögern und möglichst oft lufttrocknen zu lassen oder zu kalt föhnen.

Mit der Zeit erholen sich die blondierten Haare, wenn man sie schont.


CWC habe ich bisher nie gemacht, muss ich also unbedingt bei der nächsten Wäsche testen, danke für den Tipp. Silikone verwende ich z.Z. auch wieder, aber das einzige was es bringt, ist dass die Kämmbarkeit verbessert wird im Nasszustand, das trockene Haar sieht jedoch mit silihaltigen Produkten genau gleich besch*** aus wie mit NK... wenn nicht sogar noch schlimmer, da es die Haare irgendwie platter macht, sie jedoch trotzdem trocken und frizzig aussehen...
Ich wasche nur 2x die Woche, weiter herauszögern kann und will ich nicht.
Ich lasse zudem immer lufttrocknen, ausser ich glätte die Haare (kommt 2 - max. 4x im Monat vor)... und gänzlich aufs Glätten verzichten will ich z.Z. nicht, auch wenn mir durchaus bewusst ist, dass das alles noch schlimmer macht - ich bin im Moment dermassen unglücklich mit meinen Haaren, dass ich gar nicht mehr weiss, was mit ihnen anzufangen ist. Geglättet sehen sie noch am besten aus. Traurig, aber wahr. Vorher konnte ich sie mit der Curly Girl Methode lufttrocknen lassen und sie waren wunderbar, das hat immer funktioniert - jetzt geht gar nichts mehr. Sie kletten nur noch, die Locken sind nichts halbes und nichts ganzes mehr, es ist einfach zum verzweifeln... Am liebsten würde ich sie abschneiden.
Ich blondiere/strähne meine Haare seit Jahren schon, habe also viel Erfahrung damit, jetzt hatte ich eine über einjährige Pause davon und habe das Gefühl, so schlimm war der Haarzustand noch nie zuvor, obwohl ich es beim Friseur habe machen lassen. Ich weiss nicht, ob es einfach der krasse Unterschied ist zu den zuvor weitgehend ungefärbten Haaren, oder ob sie diese Behandlung besonders mitgenommen hat; mehr, als zu früheren Zeiten. Sie machen teils an den Enden richtige "Haken". Und Spliss und furchtbaren Haarbruch habe ich auch plötzlich wieder, das hatte ich lange nicht mehr. Ich hatte auch in Erinnerung, dass sich die Haare mit Pflege schnell wieder erholen und ordentlich aussehen, aber nein, dieses Mal kommt es mir nicht so vor...



Hallo sumisu

Danke für den Rat, leider unterscheiden sich unsere Haare da stark... wenn ich sie im trockenen Zustand kämmen würde, würde es aussehen wie das berüchtigte aufgeplatzte Sofakissen... ist also für mich leider keine Option. Entweder kämme ich gar nicht (im Moment schwierig, da sie so furchtbar kletten) oder eben im Nasszustand, was auch nicht wirklich zufriedenstellend ist. Die Pflegeprodukte nehme ich mal unter die Lupe, denke jedoch dass deine Haare trotz Blondierung andere Bedürfnisse haben, als meine 2b/c Haare...

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Haarfarbe: Hellblond (blondiert) (Naturhaarfarbe dunkelblond)

Ziele: () goldener Schnitt mit 65 cm SSS () goldener Schnitt mit 105 cm SSS


Zuletzt geändert von Deatha am 11.10.2019, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
***Mehrfachposts zusammengeführt und unnötiges Zitat enternt, bitte die Regeln nochmal nachlesen***


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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 12:07 
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Was bei mir immer hilft (hab auch blondierte Haare) ist Gelatine-Kur oder Aphogee Two Step Protein Treatment.
CWC ist auch super und nach jeder (!) Wäsche erstmal eine Feuchtigkeitshaarkur. Silikone kannst du auch gezielt einsetzen. :)

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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 13:43 
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Danke für die Tipps - was ist eine Gelatine-Kur bzw. wie macht man die? Gibt's sowas in "fixfertig"? Habe ich noch nie gemacht...

Und du sagst nach jeder Wäsche eine Feuchtigkeitshaarkur - also kurst du nach jeder Wäsche? Wie lange und womit?

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Zuletzt geändert von Deatha am 11.10.2019, 17:19, insgesamt 1-mal geändert.
***Unsachgemäßes Zitat entfernt, Beitrag steht direkt darüber****


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BeitragVerfasst: 11.10.2019, 22:38 
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Hier ist eine Anleitung von der Gelatine-Kur: http://science-yhairblog.blogspot.com/p ... jects.html
Man mischt 1 Pck Gelatine mit etwas Wasser, kurz in der Mikrowelle aufwärmen und mit etwas Wasser verdünnen, und dann für paar Minuten im nassen Haar einwirken lassen. Danach eine Feuchtigkeitskur :)

Also ich benutze immer die Aloe Vera Hair Food Maske von Garnier mit ein wenig Öl (z.B Oliven oder Arganöl) und Squalan . Die Kur lass ich dann ca. 3 min einwirken.

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BeitragVerfasst: 23.10.2019, 11:38 
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Blondierung ist echt schwierig, deshalb lasse ich mein dunkleres naturblond mittlerweile rauswachsen (seit 1,5 J.)
Bei mir hilft Arganöl besonders gut, das macht meine Haare nicht strähnig, wie z.B. Kokosöl, das fühlt sich immer zu schwer an. Am Besten nach dem Haarewaschen etwas Öl einkneten. Oder auch über Nacht einwirken lassen und morgens auswaschen.
Ich bin seit einer Weile silikonfrei und brauche auch keinen Conditioner, mache dafür oft selbstgemachte Kuren mit Honig, Aloe Vera, Öl usw. das sorgt bei mir für gute Kämmbarkeit.
WBB ist gut zum Sebum verteilen, bzw. Holzbürste um grob durchzukämmen funktioniert auch ganz gut. Nass kämme ich nicht, oder nur mit grobzinkigem Kamm, wenn es denn unbedingt sein muss.
Die Spitzen muss ich öfters schneiden, weil ich leicht Spliss bekomme.
Meistens trage ich einen Zopf oder Dutt und nur zu besonderen Anlässen mal offen (oder mal zum Fotos machen). Das ist zwar bisschen langweilig, aber ich habe Kinder, die gerne an den Haaren ziehen und deshalb muss ich die Haare gut schützen. Ich lasse eigentlich immer lufttrocknen, es sei denn ich habe es eilig und muss noch irgendwo hin. Glätten mache ich gar nicht mehr, habe damit früher komplett meine Haare tot getrocknet.

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BeitragVerfasst: 30.10.2019, 10:16 
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Hi Holla

Von Kokosöl in den Haaren bin ich auch kein Fan, hat bei mir lustigerweise den selben Effekt wie bei dir anscheinend, obwohl es ja ein eher leichteres Öl sein soll.. mit Avocadoöl z.B. habe ich dafür sehr gute Erfahrungen gemacht, auch Jojobaöl und Aprikosenkerneöl finde ich super. Arganöl habe ich einmal eine Probe gehabt, allerdings fand ich, dass es absolut widerlich roch... ist das normal? Was für ein Arganöl benützt du denn? Riecht das annehmbar oder auch so seltsam?

Ich bin abgesehen von Ölen und Aloe Vera leider nicht so der DIY-Typ, das ist mir irgendwie zu aufwendig und auf Honig und Joghurt, Ei, Banane etc. reagieren meine Haare auch nicht sonderlich begeistert. Was ich schon lange mal versuchen wollte ist das Leinsamen-Gel. Ansonsten benütze ich lieber fertige Kuren... oder dann eben ganz einfache Sachen wie reines Öl oder mal mit Sheabutter gemischt oder Aloe Vera oder sowas.. das ist aber das höchste der Gefühle.

Was die WBB angeht bin ich unsicher - sie macht bei mir schnell mal einen fettigen Ansatz. Und wenn meine Haare gelockt sind, kämme ich sie in trockenem Zustand sowieso allenfalls unmittelbar vor der Haarwäsche, sonst gar nicht (sieht sonst aus wie ein explodiertes Sofakissen). Was mir gefällt ist, dass die Bürste extrem gut durchs Haar kommt, praktisch ohne Ziepen und Reissen und ich bilde mir ein, dass das wesentlich haarschonender ist, als eine normale Bürste. Hast du diese Erfahrung auch gemacht?

Wie oft schneidest du dir denn die Spitzen, so dass die Haare dennoch an Längenzuwachs gewinnen können? Oder bleibst du auf deiner aktuellen Länge? Weil Spliss habe ich leider z.Z. auch recht stark, ausserdem auch Haarbruch. Ich bin schneide die Haare jedoch maximal 2x jährlich bisher, eher nur 1x... also nix mit regelmässig Spitzen schneiden... bisher. War aber auch nicht nötig, hatte ich das Gefühl. Jetzt muss ich das aber evt. nochmals überdenken.

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Zuletzt geändert von Deatha am 30.10.2019, 11:44, insgesamt 1-mal geändert.
***Unsachgemäßes Zitat entfernt***


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BeitragVerfasst: 30.10.2019, 16:41 
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Bin nicht blondiert, war es nie, aber ich habe auch den Eindruck, daß ich mit der WBB besser, schneller und schonender durch die ansonsten klettenden Enden komme, mit dem Kamm ist es eher ein Hauen und Stechen mit ix Stops usw., die Bürste aber gleitet zumeist einfach hindurch.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 17:51 
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Ja genau das meine ich. Die WBB kommt durch das Haar, ohne gross daran zu ziehen, ganz im Gegensatz zu einer normalen Bürste mit Noppen.

Kennt ihr das eigentlich auch, dass die Haare so zwei Tage nach der Wäsche (beispielsweise, es wird eigentlich einfach mit jedem Tag schlimmer) immer trockener werden? Also am Ansatz zwar fettiger, in den Spitzen jedoch immer trockener und steifer und klettiger. Am besten sind sie noch frisch gewaschen und gerade getrocknet. Was hat es damit auf sich? Hat das irgend einen bestimmten Grund? Manche beschreiben ja, dass ihr Haar erst ein, zwei Tage nach der Wäsche gut liegt und am besten aussieht, bei mir ist jedoch das Gegenteil der Fall..

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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 18:05 
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Haaralterung: Die Spitzen sind strapezierter, kaputter als der Rest, die Schuppenschicht ist lädiert bis runter und im Haarinnern hat sich die Proteinstruktur zum Negativen hin verändert, wodurch der gealterte Abschnitt anders auf das Waschen und auch Wasser als solches reagiert als die intakten Abschnitte.

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 12:19 
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Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist das hier:
Funa hat geschrieben:
Aber nur noch mit zusammengebundenen bzw. gedutteten Haaren rumlaufen ist halt auch doof, dafür brauche ich keine langen Haare.


Wie duttet man denn kurze Haare? Ich brauch lange Haare, um sie zu dutten oder zusammen zu binden.

Der Effekt der WBB dürfte der gleiche sein, wie wenn man mit den Händen über die Haare streicht. Nur dass die Hände weicher sind als die WBB.
Drum nehm ich die Hände um die Haare zu entwirren, wenn sie klettig sind.

"Jeden Tag schlechter" kann ein Effekt der kationischen Tenside sein, oder aber Staub, der sich im Haar verfängt oder Knicke durch Frisuren oder Einklemmen der Haare.

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 14:09 
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Das entsteht meiner Erfahrung nach nur bei eher preiswerten Produkten, die vorwiegend kationische Tenside enthalten und dafür wenig Öle und Rückfetter und Feuchtigkeitsspender. Viele aus der Drogerie im KK-Bereich sind so, auch oft "Wunderkuren" oder "SOS-Produkte". Wie ich schon erwähnte, glätten die Tenside die Oberfläche der Haare. Wenn danach aber nichts mehr kommt an Pflege, geht die Schuppenschicht nach spätestens wenigen Tagen wieder auf, besonders bei geschädigten Haaren.

Welche Produkte hast du denn aktuell?

Kokosöl ist eher was für Haare mit geschlossener Schuppenschicht, das hast du aktuell nicht.

Staub und Dreck müsste man ja zumindest etwas beim Kämmen oder Bürsten etwas erkennen können.

Offentragen: Also ich trage so 1x wöchentlich offen. Wichtig ist halt die Vorbereitung und Nachbereitung: die Locken/Wellen bündeln mit passenden Produkten (ich nehme ein LI, das auch trocken geht), kein Kämmen oder Bürsten sondern direkt aus der Frisur nehmen, keine Wollpullis, rauhe Schals oder hohe Kragen, danach Leichtkämmspray oder sonstiges Entwirrendes, sauber von unten nach oben auskämmen/bürsten. Für Sport, Wind oder Headbangen aber besser nicht. :mrgreen: Bei Jacken und Mänteln nicht nicht rausnehmen und obenauf legen. Da habe ich ganz schlechte Erfahrungen, ich "arbeite" beim Anziehen unter Schal/Tuch mit ein.

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 14:43 
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Zum Thema "nass kämmen" hatte ich vor einer Weile was probiert, was recht gut klappte und vermutlich schonender ist als einfach nur nach dem Waschen mit Kamm/Bürste irgendwie durchs nasse Haar.
Ich hab die Haare unter laufendem Wasser gekämmt mit einem grobzinkigen, eingeölten Kamm aus Acetat. Das laufende Wasser hat sie vorsortiert und das Öl am Kamm war wie ein Schmiermittel und gleichzeitig Pflege.
Mache ich aktuell nicht, ich kämme lieber trocken, aber müsste ich nass kämmen, würde ich das wieder so machen.

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Bild 2a Cii (ZU 8,5) Seifenwäscher - noch ohne Heiligen Gral


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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 14:44 
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Bei mir reicht ein einziges Staubfusselhäärchen um einen Filzknoten zu begründen. Das würde niemals sichtbar in Kamm oder Bürste hängen sondern einfach zusammen mit dem abgerissenen Haarbüschel. Beim manuell auseinanderpfriemeln findet man so einen "Knotenkern" aber.

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 14:53 
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Hallo, also meine blondierten Haare konnte ich nur mit NW/SO +WBB retten :-) und bin davon ,mehr denn je, begeistert !


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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 14:54 
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Silberfischchen hat geschrieben:
Was ich an der ganzen Sache nicht verstehe ist das hier:
Funa hat geschrieben:
Aber nur noch mit zusammengebundenen bzw. gedutteten Haaren rumlaufen ist halt auch doof, dafür brauche ich keine langen Haare.


Wie duttet man denn kurze Haare? Ich brauch lange Haare, um sie zu dutten oder zusammen zu binden.

Also, ich verstehe das voll. Ist halt die Frage wie man zum Dutt steht, ne?
Ich hab jetzt nicht die Haare wachsen lassen, um Dutt zu tragen, sondern um lange Haare zu haben.
Ich find mich mit Dutt ok, aber mehr auch nicht. Ich muss meine Haare mehrmals die Woche offen tragen können, sonst hab ich schnell keine Freude mehr dran. Ich brauche die Abwechslung.
Ich würde eher wieder auf Schulterlänge zurückgehen, als dauerhaft Dutt zu tragen. Und zusammenbinden kann man dann immer noch.


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