Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 17.05.2020, 19:07 
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Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Microtrimms gemacht. Ich mache sie allerdings nicht regelmässig, sondern dann, wenn ich spüre, dass die Spitzen langsam zu ausgefranst sind und / oder sich verdicken. Wenn ich dann ca. einen halben cm wegnehme, reicht das, um den meisten Spliss vor der Entstehung loszuwerden. Bei mir ist das alle 6-8 Wochen (?) so weit, hängt natürlich auch ein bisschen von diversen Umweltfaktoren ab.

Ich würde dir jetzt allerdings raten, zuerst etwas mehr wegzunehmen, denn wenn die Spitzen schon kaputt sind, bekommt man die Schäden nicht mehr mit einem halben cm weg.

Und ich sollte vielleicht noch anmerken, dass es bei meinen 2b Haaren wichtiger ist, dass die Strähnenenden stumpf sind, und solange alle ungefähr auf der gleichen Länge sind, passt das dann schon. Für eine gerade Kante kringeln sie sich zu sehr...


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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 17:09 
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@Nieves und Silberelfe: Ich befürchte, das ich aufgrund meiner Haarstruktur nie komplett gesunde Haare in der jetzigen Länge haben kann. Ich muss eben den sinnvollsten Mittelweg finden.

@Neko: Naja, es sollen ja etwa 5...8 cm fallen. Damit sollte ich der Kante schon etwas näher kommen. Dass sie sich ein bisschen kringeln, kann ich zum einen nicht mit den von mir akzeptierten Mitteln ändern, zum anderen stört es mich auch nicht so sehr. Ein bislang noch nicht genannter Grund für die Kante ist, dass ich wieder eindeutiger die Länge messen können will. Die jetzige Angabe mit 85...92 cm befriedigt mich nicht und ich halte auch nichts von der Angabe einer Länge, die nur ein einzelnes Haar erreicht.

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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 21:38 
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Ich denke auch nicht, daß meine Haare wegen Klett, Taper usw. (bedingt sich ja alles irgendwie gegenseitig, Henne und Ei!) völlig heil nach unten kommen, jedenfalls zurzeit ausgeschlossen, später auch nicht, allein schon, weil die Gesamtlänge doch zunimmt. Aber: Man kann nicht nur mit Schneiden die Schäden beseitigen und versuchen, die Kante nachdicken zu lassen, vorbeugend kann man an der Beschaffenheit der Spitzen herumtüfteln, u.a. mittels CWC, ggf. auch mal geballt Proteine. Ich kann - wenn ich mir heute meine Spitzen angucke - sagen, daß sie heutzutage stabiler sind als vor zwei Jahren trotz vorangeschrittener Länge, hauptsächlich wohl wegen konsequent CWC-Wäsche, dazu hydrolysiertes Keratin. Der andere Punkt ist, über die eine oder andere Macke in den Enden hinwegsehen zu können, weil eine Macke nicht gleich alle benachbarten Enden ruiniert, zumindest nicht sofort, bis auf vielleicht Knoten, weil die schnell abgerissen werden, die würde ich vielleicht sofort rausschneiden. All zu hektisches Wegschneiden verhindert halt einen schnelleren Zuwachs - was ab ist, ist ab.....
Deine Freizeitgewohnheiten kenne ich jetzt nicht, aber zuviel frische Luft mit ordentlich Sonneneinstrahlung schädigt auch das Haar maßgeblich, nasse Haare draußen trocknen zu lassen ebenso, auch da könntest Du vielleicht noch was verbessern?

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU 4,0-4,6 (chron. HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 21:57 
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Was schadet denn am Haare draußen trocknen lassen? :shock:

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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 22:20 
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UV-Strahlen schädigen primär die Proteinstrukturen des Haarschafts, das visuelle Licht primär die Pigmente, die ihrerseits die Proteinstrukturen schützen sollen, Wind und Wärme trocknen die Schuppenschicht aus und schädigen deren Lipidmantel, Schuppenschicht und Lipidmantel aber fungieren als haareigener UV-Filter, und wenn noch Feuchtigkeit in Form von Wasser dazu kommt, ist das wie ein Brandbeschleuniger. Deshalb bleichen Haare so auch am besten aus, der Preis dafür ist Haarbruch.

Nachtrag:
Der Knackpunkt beim Wasser ist, daß es Sauerstoff enthält, das dann eine Grundlage für zerstörerische Oxidationsprozesse bildet.

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Zuletzt geändert von Silberelfe am 21.05.2020, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 22:54 
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@Nieves: Genau :)
Als einfaches Bild: das ist als würdest du deine Rosen zur Mittagszeit gießen. Da verbrennen dir ja auch direkt die Blätter.

@Albis: Ich bleibe noch ein bisschen botanisch und würde mich auch eher gegen S&D aussprechen.
Wie gesagt, es gibt eben einfach gewisse Beanspruchungen, die z.B. deine Körperanatomie und die täglichen Aktivitäten vorgeben.
Ich z.B kann es ja schlecht verhindern, dass ich mich hier und da mal auf die Haare setze. Wenn man dann überlegt, dass die Haare an dieser Stelle vielleicht schon 12 Jahre alt sind, dann ist es doch plausibel, dass es dort mal Spliss gibt; ich finde dafür muss man sich nicht schämen.

Das wird an gewissen Stellen einfach zwangsläufig so sein. Hier das Gedankenexperiment:
Nehmen wir mal an, "rechts außen" splisst es. Nun gehe ich her und schneide das weg, weil es furchtbar hässlich ist und das will ich ja nicht.
Dann habe ich
a) rechts außen Haare, die schon per Definition nicht mehr ihre maximale Länge erreichen können, egal, wie ich es drehe und wende.
b) rechts außen Haare, die bald wieder durch diese Reißwolfstelle müssen. Sie werden mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder Schaden nehmen, den ich nur durch Pflege versuchen kann, einzudämmen. Ganz wird das wohl nicht gelingen und dann muss ich wieder schneiden. Mache ich das oft genug, kann gut und gerne ein Haar, das sonst locker über einen Meter lang werden würde, schon bei 80cm Adé rufen, denn es hat ja nur eine bestimmte Lebenszeit auf meiner Rübe.
c) wenn es doof läuft, "wandert" der Spliss, den ich rechts immer so heftig hatte nach links durch: die kaputten Randhaare haben vielleicht viel von der mechanischen Belastung abgefangen. Da sie aber nun nicht mehr da sind, reibt es eben nun direkt an den Haaren, die anders vielleicht noch unbeschadet davon gekommen wären. So bröckelt mir durch meine Pflege dann am Ende im schlimmsten Fall die komplette Kante weg und ich bekomme den Eindruck: Meine Haare wachsen GAR nicht!

Die oberen Szenarien wurden ja schon genannt, das letzte finde ich aber auch wichtig.
Das ist, als würde man die alten, gurkigen Bäume am Waldrand fällen, weil sie nicht so schön sind.
Kann man machen, dann darf man sich aber nicht wundern, wenn der nächste Sturm kräftig in den Wald fährt und die ganzen Bäume im Inneren ausreißt.

Bei Haaren isses ja nicht so wichtig, wie bei Wäldern. Und wer weiß, ob der Effekt tatsächlich da ist, oder ob ich's mir einbilde. Aber das ist es, was ich meine, wenn ich schreibe: über gewisse Stellen müssen die Haare einfach mal drüber wachsen und an denen ist es manchmal schlauer, sie einfach mal im Dutt zu vergessen und nicht so gaaaanz genau unter die Lupe zu nehmen.
Ich würde mich da also eher Silberelfe anschließen.


Wenn du eine konkrete Handlungsmaxime suchst:
Für einen echten Längengewinn, der nicht nach Karl Arsch aussieht, würde ich die Haare immer mal ein halbes Jahr bis acht Monate komplett in Frieden lassen und dann runternehmen, was für meine Erwartungen runter muss.
Wenn die Haare sehr bröselig sind, nur 5 bis 6 Monate warten, bei toller Qualität kann man den Abstand halt etwas größer machen.
So hab ich es zumindest damals gemacht, als ich noch "auf Kante" getrimmt war, jetzt bin ich ja ein Zipfel...

Da aber so ähnlich wohl der Weg war, den du beschritten hattest, können für dich die Microtrimms vllt auch eher was sein. Oder dein "in Ruhe lassen" hatte nicht viel mit Ruhe zu tun (Haare zu viel offen, viel kämmen) oder du kannst durch Spitzenpflege noch etwas reißen...
Wir Normalsterblichen müssen halt einfach akzeptieren, dass wir immer mal bisschen Spliss haben und die Megahaare eben nicht bekommen werden. Da hast du völlig Recht, der Kompromiss macht's --solange du eben jetzt etwas anders machst, als die Male zuvor, in denen du immer vom Ergebnis frustriert warst, wird das schon alles werden :)

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BeitragVerfasst: 21.05.2020, 23:45 
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Ach so, bei praller Sonne leuchtet mir das natürlich ein. Davon bin ich in Norddeutschland eher verschont :lol:

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BeitragVerfasst: 22.05.2020, 00:38 
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Normale Sonne reicht auch schon, und selbst bei wolkigem oder bedecktem Himmel hat man noch einen Gutteil des Sonnenlichts.

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BeitragVerfasst: 22.05.2020, 12:41 
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Silberelfe erzählt manchmal so deprimierende Sachen^^

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BeitragVerfasst: 22.05.2020, 21:34 
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Ich finde es dann aber doch sehr motivierend, trotz aller Tücken des Alltags - Kämmen ist ja auch sowas..... - soooo tolle Haare im Forum zu sehen - oder nicht?!
Für Normalsterbliche wie mich, falls ich dazu gehöre, sind die tollen Mähnen leuchtendes, oft unerreichbares Vorbild, und umso mehr muß ich mir die Tücken vor Augen führen.... wahrscheinlich ist das der Grund..... :oops:

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BeitragVerfasst: 23.05.2020, 12:06 
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Ich wollt grad sagen, Silberelfe -- prinzipiell ist ja manchmal angucken schon zu viel für die lieben Haarlis und trotzdem wachsen sie ja irgendwie so vor sich her...
Schwimmen gehen und genießen muss man das Leben ja trotzdem unbedingt ;)

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BeitragVerfasst: 23.05.2020, 12:48 
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Also nochmal vielen Dank für die Diskussion. Wenn ich schreibe, dass ich gelegentlich offen tragen möchte, dass ist das der Tag der Haarwäsche oder der danach, d.h. einmal pro Woche. Aber auch nicht jede Woche. Und im Sommer flüchte ich von einem Schatten zum nächsten, weil ich auch meiner Haut nicht mehr Sonneneinstrahlung als nötig zumuten möchte. Ich denke, das ist ein vernünftiges Maß. Was ich nicht will und nicht werde, ist, mich einen Elfenbein- oder Rapunzelturm zu setzen oder ausschließlich mit Dutt rumlaufen.

Nachher werden erstmal ein paar Zentimeter fallen, um die Kante wieder herzustellen. Ob ich dann ab und zu mal S&D mache, muss ich heute noch nicht entscheiden. Dabei werde ich auch nochmal genau das durchdenken, was LacrimaPhoenix geschrieben hat. Danke dafür! Allerdings ist es auch nicht so, dass ich frustriert wäre, im Gegenteil: meine Haare haben ihren Längenrekord im Moment zumindest eingestellt. Ich muss jetzt eben nur eine Entscheidung treffen, wie es weitergeht. Ich halte Euch auf dem Laufenden.

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BeitragVerfasst: 23.05.2020, 14:13 
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Der Rapunzelturm mit Dutt-Sperrzone... xDD
Herrlich:)

Klingt nach einerc tollen Einstellung! Bin gespannt, wie der Schnibbelkrimi ausgeht (:

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BeitragVerfasst: 23.05.2020, 21:00 
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Nein, einen Rapunzelturm sollte man sich sicherlich nicht zimmern, ich hatte hie und da schonmal die Käseglocke erwähnt, unter die man sich folgerichtig setzen müßte....Nein, ich trage selbst primär offen, denn wozu hat man denn lange Haare? Doch nicht, um sie zu verstecken! Deshalb finde ich Albis' grundeinstellung zu Haaren auch sehr vertraut und angenehm.

Vielleicht noch was zu dem, was LacrimaPhoenix geschrieben hat: Punkt c kann ich aus eigener Erfahrung wohl nur eindringlich unterstreichen, je weniger man unten dranläßt, desto mehr verschwindet im nachhinein peu a peu, weil es - so hatte ich es mal im Haarbruch-Strang glaube ich genannt - meiner Meinung nach eine "kritische Haarmasse" gibt, die es braucht, damit Spitzen überleben. Ein paar Halme ohne Puffer drumherum sind schneller im Eimer als ein dichtes Geäst, wenn man in LacrimaPhoenix' Bild bleiben möchte: Ein Wald mit Unterholz ist gesünder als ein aufgeräumter, kahlgeschlagener.

Ich bin auch sehr gespannt, was dabei herauskommt, ich drücke die Daumen und hoffe, daß sich die Kante gut entwickelt!

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BeitragVerfasst: 24.05.2020, 20:58 
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Also der Schnibbelkrimi war relativ kurz: Ich habe mir nach der Methode von Feye etwa 3...8 cm abgeschnitten. Ganz allein habe ich es allerdings nicht hingekriegt. Da der Zopfumfang mit der Länge deutlich abnimmt, wäre ein Zopfgummi, welches ich mir im Nacken reinmache, unten so locker, dass es rausfallen würde, wenn ich die Haare nach vorn nehme. Also hat mir meine liebste ein Stück Wolle/Band schön fest um die Haare gebunden. Das Band war auf SSS-Länge 74 cm, sodass ich dann ziemlich genau wusste, wieviel ich wegnehme. Meine neue SSS-Länge Stand 23.05.2020 beträgt nun 83 cm.

Einen Splissschnitt weiter oben haben wir erstmal nicht durchgeführt. Meine Berater waren der Meinung, dass das nicht nötig ist. Das Ölen nach jeder Wäsche zeigt also wirklich Wirkung. Oder der Großteil vom Spliss war in den abgeschnittenen Zentimetern. Beim Kämmen zuckelt es jetzt jedenfalls weniger, aber ganz hat es noch nicht aufgehört.

An die liebe Moderation: Da die Threads hier in der Notfallecke ja nicht das ewige Leben haben sollen, wäre es möglich, die Beiträge in mein persönliches Projekt zu kopieren?

http://www.langhaarnetzwerk.de/phpBB3/viewtopic.php?f=21&t=130&start=255

Das wäre sehr lieb. Und dann würde ich in den nächsten Tagen dort mal ein Bild vom Ergebnis zeigen.

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