Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 19:36 
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Hallo ihr Lieben!

Meinen Traum vom langen Haar habe ich mir erfüllt und nach 6 Jahren züchten reichen sie mir zum Po.

Ich habe eine dichte, volle Mähne und viele beneiden mich darum aber mich nerven sie seit gut einem halben Jahr eigentlich nur noch. :(

Nach dem Waschen und Föhnen (arbeitsbedingt muss ich sie unter der Woche so gut wie täglich waschen) bin ich ewig damit beschäftigt unzählige kleine Knötchen rauszubürsten, nach jedem mal offen- oder Pferdeschwanz tragen habe ich ebenfalls viele Knötchen im Haar.

Schön hochstecken kann ich sie nicht weil sie leider zu schwer sind.

Die einzigen Frisuren die ich machen kann sind einflechten und ein Dutt.

Empfindet das hier jemand ebenso störend wie ich und hat sie kürzen oder stufig schneiden lassen? Welche Schnitte sind jetzt nicht sooo der Kulturschock?

Ich möchte jetzt nichts tun was ich hinterher bereue.
Lange Haare stehen mir total aber... :?

LG


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 20:09 
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Beiträge: 7993
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Hallo,
das Problem ist schon verständlich und du bist da sicher nicht die Erste die über einen Rückschnitt nachdenkt. Trotzdem würde ich gerne fragen ob du bedacht hast dass jetzt im Winter die trockene Heizungsluft die Haare störrisch machen kann und ob dir vielleicht geholfen wäre wenn die Haare immerhin diese fiesen Knötchen nicht mehr bilden.
Denn da habe ich einen ganz heißen Tipp: Die Balea Schönheitsgeheimnisse Haarmilch Cocos Wasser macht meine momentan sehr zickigen trockenen Haare perfekt schmusezart und weich. :D

Ansonsten, einfach mal auf Tallie zurückschneiden und schauen wie es Dir damit geht?

Alles Gute egal was du entscheidest :knuddel:

_________________
Camouflage-Yetis be like: Kommt Zeit kommt Haar... :taptaptap:
This mostly happy Herbivore ist mit 1a F ii und ZU 5,8 auf der langen Reise zum Klassiker
01.12.2018: 51 cm sind geschafft -> warte auf + 57 cm Wachstum


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 20:37 
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Beiträge: 1481
Bzgl. Knoten kann ich wenig sagen - bei mir wuren die gefühlt deutlich weniger nach Apfelessigrinse, aber leider auch nicht immer. Eventuell würde ich mal Apfelessigrinse + Öl-Leave-in (wenig) probieren.

Bzgl. schwerem Dutt würde ich aber auf jeden Fall - bei Ehrgeiz - weiterprobieren. Mir fällt auf, dass die Dutts nur schwer wirken, wenn sie zu locker sind, sind sie richtig fest und können sich auch beim Hüpfen nicht bewegen, und steckt der Stab so, dass er nicht an den Kopfhauthaaren zieht (ausprobieren), merke ich eigentlich gar nichts vom Dutt. Und das bei 11 cm ZU am Haargummi und ca. 90 cm Länge SSS.
Bei mir wären die Standardfrisuren Braided Cinnamon, gedutteter Holländer/ Franzose und LWB.

Rückschnitt: Ist halt die Frage, wie sehr "Langhaar" Teil deiner Identät? Wenn es ein sehr großer Teil ist, schneide vielleicht probeweise selbst immer wieder die Kante kürzer, wenn nicht, überlege dir, ob du schrittweise Radikalschnitte (Hüfte, BSL, Schulter) machen möchtest.
Ich habe früher, allerdings vor dem Forum, immer von ca. Midback zu Pixie geschnitten und hatte wieder 3 Jahre Ruhe. Allerdings habe ich zu der Zeit nicht bewusst "gezüchtet" und konnte keine Dutts machen, so dass die Haare im Sommer nervten.


LG von
Tasha

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91 cm SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

Bild Kaufstopp 2019!


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 21:35 
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Beiträge: 279
Nussbonbon hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben!

Meinen Traum vom langen Haar habe ich mir erfüllt und nach 6 Jahren züchten reichen sie mir zum Po.

Ich habe eine dichte, volle Mähne und viele beneiden mich darum aber mich nerven sie seit gut einem halben Jahr eigentlich nur noch. :(

Nach dem Waschen und Föhnen (arbeitsbedingt muss ich sie unter der Woche so gut wie täglich waschen) bin ich ewig damit beschäftigt unzählige kleine Knötchen rauszubürsten, nach jedem mal offen- oder Pferdeschwanz tragen habe ich ebenfalls viele Knötchen im Haar.

Schön hochstecken kann ich sie nicht weil sie leider zu schwer sind.

Die einzigen Frisuren die ich machen kann sind einflechten und ein Dutt.

Empfindet das hier jemand ebenso störend wie ich und hat sie kürzen oder stufig schneiden lassen? Welche Schnitte sind jetzt nicht sooo der Kulturschock?

Ich möchte jetzt nichts tun was ich hinterher bereue.
Lange Haare stehen mir total aber... :?

LG

Ich verstehe dich voll und ganz. Meine Haare sind auch voll und dicht und gingen bis zum Steiß. Und sie haben genervt. Und schön fand ich sie auch.
Nach langem Überlegen habe ich vor zwei Monaten zurückschneiden lassen auf Midback. Ich finde es super, trage viel offen, finde diese Länge im Alltag sehr praktikabel.
Es ist nur sehr wenigen Menschen aufgefallen, dass ich fast die Hälfte an Länge eingebüßt habe.

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1bF, 9cm ZU, zwischen Hüfte und Steiß, dunkles Aschblond mit viel Lametta


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 21:38 
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Beiträge: 2359
Hey, mir ging es genauso. Ich hatte bis März des Jahres Hüftlänge und dann habe ich auf Schulterlänge abgesägt. Klar, trug ich mehr offen, aber man hat die Haare noch mehr im Gesicht, sie bleiben ja nicht hinter den Schultern. Im Sommer keinen Dutt machen zu können, war bei den Temperaturen nicht gut.
Im Endeffekt hat beides Vor und Nachteile, weshalb ich definitiv keine so radikalen Schnitte empfehlen würde. Wie Tasha bereits meinte, wäre langsames rantasten ratsam :)

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1c/2a Mii|ZU 7cm| 49,5cm SSS
Der Avatar ist ein altes Foto ...und Zukunftsmusik ;)
Ziel: BSL


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 23:47 
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Erst mal würde ich die Waschgewohnheiten überdenken. Täglich, das ist extrem viel, in welchem Beruf sollte dies denn wirklich nötig sein? Ein mal pro Woche reicht bei vielen völlig (bei mir seltener).

Verknoten, das könnte auch mit dem vielen Waschen zu tun haben. Dadurch werden die Längen unter Umständen ausgetrocknet und rauh, was dies begünstigt. Manche Leute hier verwenden Öle, die helfen sollen.
Dann sollte man höchstens auf dem Kopf föhnen und nicht die Längen, sonst bringt man das alles durcheinander.

Zu Thema "Haare nerven":
Irgendwas nervt immer (die Arbeit, das Finanzamt, der Nachbar, das Wetter), aber an viele Dinge gewöhnt man sich einfach, und es regt einen überhaupt nicht mehr auf.

Mir ist das Aussehen immer wichtiger, als etwas Arbeit mit dem Entwirren.

Ich finde die Arbeit auch nicht so störend. Was will man denn sonst so ungemein Wichtiges tun? Fernsehen? Auf dem Smartphone herumtippen?

Wir vertrödeln ohnehin so viel Zeit (zum Beispiel in diesem Forum...), da macht es nichts, etwas Zeit bei der Haarpflege zu vertrödeln, finde ich.


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BeitragVerfasst: 07.12.2018, 23:51 
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Ich kann mir da schon diverse Jobs mit täglichen Haarwäschen vorstellen, unter anderem in der Küche, an der Tankstelle, beim Tierarzt, falls man selbst Tiere hat (bestimmte Krankheiten benötigen komplette Wäsche von Kleidung, Haut und Haar, um eine Übertragung zu verhindern, unter anderem PBFD bei Papageienhaltung. PBFD führt bei Ansteckung (Virus) zu Feder- bis Flugverlust...). Job in Imbissbude etc. > Frittierfettgeruch in den Haaren... :?

LG von
Tasha

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91 cm SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 00:00 
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Irgendwelche Extremfälle mag es immer geben, aber bei den meisten Leuten ist es einfach Gewohnheit, weil man es eben so macht, ohne es zu hinterfragen.


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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 04:39 
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Beiträge: 1450
Wohnort: Duisburg, linke Rheinseite ;-) Das ist ein Ulmensamen und nicht das, was ihr vielleicht denkt!
Jetzt muß ich mal klugscheißern ... Es gibt schon das Thema "Soll ich sie doch abschneiden?", paßt deine Frage da nicht besser rein?

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einsel
2a F ii (~8cm) - 68cm SSS (IV/2018)- dunkelbraun+Henna
... Seifensuchti!


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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 09:28 
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Beiträge: 2107
Hallo, Nussbonbon!

Ich würde mich erstmal fragen, wann genau die Haare stören: Ist es die pure Existenz, sind es bestimmte Handgriffe, Bewegungen mit dem Oberkörper, bist Du viel draußen oder mußt Du pendeln? Vielleicht reicht ja ein Haarreif oder Haarband, um sie aus dem Gesicht zu halten, vielleicht hilft es, sie unterwegs zu verstauen, damit der Wind sie nicht zu sehr zerwirbeln kann usw.
Zum Schnitt: ich würde die haare immer(!) so tragen, daß sie mir möglichst gut zu gesicht stehen, also wenn sie frisch gewaschen sind und möglichst genauso am nächsten Tag. Deshalb wäre ein "richtiger" Schnitt mit (klaren) Kontur(en nicht verkehrt, wer mag, mit Pony, wenn einem das besser gefällt bzw. eher steht, oder auch mit diesem berühmten "verspielten" Seitensträhnen zur Auflockerung. Welche Gesamtlänge praktikabel ist, würde ich, wie Tasha vorgeschlagen hat, stufenweise herausfinden.

_________________
2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,4 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 16:34 
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Hallo Nussbonbon,
ich kann auch gut verstehen, dass dir das Entwirren nach dem Offentragen auf den Keks geht. Dagegen kann man glaub ich auch wenig machen, außer Kleidung zu tragen, die die Haare nicht statisch aufläd und die Haare mit Pflegeprodukten glatt zu halten.
Bei den anderen Problemen gibt's schon Möglichkeiten. Es gibt einige Dutts/Hochsteckfrisuren/Haarschmuck, womit man das Gewicht der Haare gut verteilen kann, ohne dass es ziept. Was meinst du damit, dass du "nur einen Dutt" machen kannst? Es gibt nämlich sehr viele unterschiedliche Dutts. Oder magst du so was generell nicht?
Flechtzöpfe kann man auch bequem hochstecken, zum Beispiel als "Centerhold" oder "French Pinless", das dauert auch nicht so lange. Eine Zopfkrone verteilt das Gewicht gut, aber nicht jeder mag die Optik an sich selber. Man kann zwei Dutts machen statt einem, falls das zu deinem Stil passt.
Beim Waschen kann man Knoten einigermaßen vermeiden, indem man die Haare schon vorher bürstet, beim Waschen nicht zu sehr mit den Händen verwuschelt und so föhnt, dass die Haare nicht so doll durcheinandergewirbelt werden.
Eine andere Möglichkeit ist "Scalpwash", wo nur der Ansatz gewaschen wird und der Rest geflochten unter dem Oberteil verstaut wird. Dadurch kletten die Enden nach dem Waschen nicht, weil sie nicht durcheinander kommen und kein Wasser und Shampoo/Seife die Haarschuppen aufrauhen.

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Yetifaktor 65 bei SSS 119 cm (Februar '19)
* Rafunzels Haartagebuch *
Bild 2a C (ZU 8,5) Seifenwäscher - noch ohne Heiligen Gral


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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 16:49 
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Hast du mal Skalpwäsche probiert? Also beim Waschen wirklich nur die Kopfhaut waschen und den Rest trocken lassen?

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♥ Haare nach der Schwangerschaft wieder auf Kurs bringen, hier ist mein Tagebuch.
♥ 2b Mii auf Steißlänge mit SSS 103 cm, ZU ca. 6,5 cm, gerade Schnittkante (Stand Februar 2019)
♥ Der Zhunami Bun zum Nachmachen


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BeitragVerfasst: 08.12.2018, 23:56 
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Klett in den Enden entsteht auch einfach nur aufgrund der Reibung der Haare aneinander bzw. aufgrund der Ladungsverhältnisse zueinander, sodaß sich die haare von selbst z.B. umeinanderwickeln usw. Solches widerspenstiges und lästiges Gebahren kann ich fast täglich bei meinen Haarlies beobachten, auch da, wo die Haare frei in der Luft hängen, also nirgends aufstoßen, reiben, weil sie schlichtweg zu kurz dafür sind - und es macht keinen Spaß, das auseinanderzuklamüsern, hat aber was Meditatives..... Eine weitere Ursache für Klett ist Haarbruch, der macht dann wieder Klett usw. Gegen Klett hilft bei mir vor allem CWC, am besten aber meine Sebumkur, d.h. das Sebum mit der WBB so weit wie möglich in die Längen/ Enden zu ziehen (am Tag (vor) der Wäsche).

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,4 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 09.12.2018, 11:36 
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Danke für eure Antworten.

Also ich habe mich nun dazu entschlossen sie morgen schneiden zu lassen.

Am besten stehen mir nach wie vor offene Haare und deswegen werde ich sie schon stufig schneiden lassen, aber auf Midback so wie von Glasspinne empfohlen.

https://www.pinterest.at/pin/850617448340088877/ vielleicht noch einen Ticken länger wie auf dem Foto.

Ja, mich stört jetzt schon alles an meinen Haaren. :( Trage ich sie offen habe ich sie überall und kann noch nicht mal mehr meine Arme anständig bewegen. Sie sind schwer, ich habe sie wegen den Knötchen eigentlich immer nur noch geflochten oder zu Dutt gewickelt.

Wenns hoch kommt trage ich sie 1-3 mal im Monat offen, ansonsten sind sie verstaut.
Wie gesagt stehen mir offene Haare aber am besten und ich möchte auch wieder ein wenig pepp in den Schnitt bekommen.

Einfach nur ewig lange ist mir jetzt schon zu öde.

LG


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BeitragVerfasst: 09.12.2018, 11:47 
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Beiträge: 156
Die Frisur wird bestimmt klasse aussehen. Mit Stufen und fast BSL ist doch auch lang aber wahrscheinlich praktikabler für dich, gerade, wenn du sie gerne offen tragen willst und so oft waschen musst. Würde mich über ein Vorher-Nachher Foto freuen.

LG
Feli

_________________
(APL)
Haartyp: 2aFii, ZU: 8cm I Färbefrei seit: 8/2018 I Mein Projekt I Schnittfrei 2019 I Frisurenprojekt 2019 I NHF 2019


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