Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 18:59 
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Help...
meine Haare werden seit wenigen Monaten/einigen Wochen sehr viel dünner.
Ich habe Locken, so etwas über die Schultern. Es ist noch nicht extrem aber schon sichtbar.
Zuerst hab ich einfach viel mehr Haare beim Bürsten verloren bzw. Kämmen, habe extra nur sanft gekämmt mit Kamm, insbesondere nach dem Duschen mit Leave-in-Spray.
Das hat jetzt aufgehört aber sie sind eben immer noch dünn. Vor allem in den Längen. Leichter Haarbruch ist beim Kämmen auch zu sehen (kürzere Haare im Waschbecken).

Gefärbt habe ich einige Monate davor nur mit Henna (so alle paar Monate) und nachdem das dann losing einmal mit Sanotint (hab das gut vertragen).
Ich hab mein Shampoo gewechselt, hatte davor vor allem feste Shampoos und Haarseifen, jetzt ein Farbschutzshampoo (Richtung Naturkosmetik).
An Pflege einen Heymountain Conditioner und von Urtekram momentan ein Leave-In Conditioner zum Kämmen.

Ich supplementiere B12, Vitamin D3 seit einem 3/4 Jahr und Biotin mit Zink (so ein Kombipräparat mit noch mehr drin, müsste schauen) ca. seit das losging mit dem dünner werden.

Irgendjemand eine Idee?


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 19:02 
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Wurden die Blutwerte beim Hausarzt gecheckt?

Du schreibst ja, dass der Ausfall aufgehört hat, das ist ja schonmal gut; aber es ist auch logisch, dass die Längen trotzdem noch dünn sind, bis Haare nachwachsen dauert eben leider ewig.

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ZU 3,5cm - 1aFi
Der lange Weg zur NHF: letzte Färbung 28.09.2017
Länge SSS: 51-52-53-54-55-56-57-58-59-60-61-62-63-64-
65-66-67-68-69-70-....-91-92-93-94-95-96-97-98-99-100
Mein TB: Cheyenne - back to nature & mit ZU 3,5cm bis Mitte Po


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 19:10 
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Registriert: 08.12.2018, 18:53
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Hey, ja meine Blutwerte wurden Anfang des Jahres gecheckt, daraufhin hab ich Vit D3 verschrieben bekommen und B12 war auch ein Mangel.
Alles andere war super, die Auswertung hab ich auch da.
Edit: Biotin und Zink habe ich auf Verdacht supplementiert bzw immer noch


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 20:01 
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Beiträge: 669
"Anfang des Jahres" ist aber schon 'ne Weile her. Ich würde das noch mal beim Arzt checken lassen und vor allem nichts "auf Verdacht" supplementieren, was u.U. gar nicht supplementiert werden muss. Viel hilft nicht immer viel. Manchmal ist's auch zu viel. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 20:09 
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Registriert: 08.12.2018, 18:53
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Naja hab ich auch vor Anfang nächsten Jahres, mit Nadelphobie ist das nicht so easy.
Auf was soll ich denn insbesondere testen lassen ?
Und durchs Biotin hat der Ausfall denke ich aufgehört.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 20:25 
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Beiträge: 9866
viewtopic.php?f=5&t=28058

Hier ist das wichtigste gut zusammengestellt.

Einen Arztbesuch kann man aber leider nicht ersetzen.

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Bild (Quelle: http://www.smilies.4-user.de/ )
Ziel: (PP) Lang & Länger mit NHF
Länge aktuell (SSS): ca. 65 cm, färbefrei seit August 2016


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 20:30 
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Beiträge: 1747
Woher willst du wissen dass Dir Biotin geholfen hat wenn du einen anderen Mangel hattest :nixweiss:
Phobie hin oder her (ich mag auch keine Nadeln, aber da muss man durch), ohne aktuelle Blutwerte irgendwas einnehmen bringt nichts, und beraten kann man dich dadurch auch nicht, zumal medizinische Beratung sowieso nicht erlaubt ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 08.12.2018, 23:38 
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Beiträge: 2107
Hallo, Oceana!

Also: Zink ist essentiell für die Hautfunktion, auch für das Haarwaschtum, sogesehen ist es wahrscheinlich nicht verkehrt, wenn Du das nimmst, jedoch wäre es natürlich geschickter, vorab auf Mineralien/ Spurenelemnte zu testen. Vitamin D- Mangel macht durchaus Haarausfall - und auch Haarbruch!- (je nachdem kann es trotz Supplementieren dauern, bis sich die Speicher ausreichend gefüllt haben, also besser nochmal kontrollieren lassen). Biotinmangel wirkt sich ebenfalls negativ auf die Haarqualität aus, in Biotin sieht man aktuell wohl mit am ehesten ein wirksames (Nahrungsergänzungs)Mittel, ist aber auch nicht gesichert (siehe "netdoktor" zu Haarausfall und NEMs). Wichtig beim Supplemenieren ist, daß das innere Gleichgewicht der verschiedenen Mineralien/ Spurenelemente untereinander gewahrt bleibt, deshalb wären Tests zur Kontrolle nicht verkehrt.
Haarausfall kann eine "innere" Ursache haben, sollte er hingegen durch irgendwelche Stoffe hervorgerufen worden sein - z.B. durch Färbemittel -, dann im Rahmen einer sog. Kontaktdermatitis, d.h. einer Form von allergischen Reaktion, wäre dann eigentlich auch nachweisbar. Solltest Du dahingehend einen Verdacht haben, wäre es sinnvoll, diese Packungen, sofern noch vorhanden, aufzuheben und im Zweifel mal beim Dermatologen/ Allergologen vorstellig zu werden und die Produkte gleich mitzunehmen. Darüberhinaus gäbe es noch verschiedene Hautgeschichten, die Haarausfall mit sich bringen (können), da wäre die Frage, ob Du Veränderungen auf der Kopfhaut bemerkt hast. Hast Du nicht beschrieben, ich nenne es der Vollständigkeit halber, falls da etwas sein sollte, wäre auch da der Dermatologe zuständig.
Vom Zeitpunkt her käme u.U. saisonaler Haarausfall in Frage, den hat der Mensch nun oder nicht, müßtest Du am ehesten selbst beurteilen können, ob das vielleicht sein könnte (aber wohl eher nein?), denkbar wären aber auch Medikamente, Infekte oder Streß als Auslöser, außerdem Diäten.
Du schreibst "sehr viel dünner", "noch nicht extrem, aber schon sichtbar", und auch wenn sich die Situation momentan beruhigt hat, würde ich mir überlegen, doch zum Arzt zu gehen, spätestens, wenn die Symptome wieder auftreten (was ich nicht hoffe!).

Der Haarbruch könnte meiner eigenen Erfahrung nach von der verstärkten Ausdünnung kommen, dagegen könntest Du mal mehr Proteine in der Pflege ausprobieren, ggf. die untersten Spitzen kappen, um eine dichtere Kante zurückzubekommen, wenn es nicht besser wird.

... und noch ein Wort ergänzt.... mal wieder übersehen...
... und noch eine Formulierung präzisiert...

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,4 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 11:44 
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Heyho,
naja ich wollte auch keine medizinische Beratung sondern lediglich eine Einschätzung an was es alles liegen kann....

D3 und B12 nehme ich schon ein paar Monate länger und erst dann kam das Haarproblem und dann hab ich Biotin genommen und ich hab das Gefühl das bringt was.
@Silberelfe: was würdest du alles an Mineralstoffen/Vitaminen testen lassen?

Das große Blutbild umfasst das ja oft nicht alles.

Kopfhaut sind glaube ich keine Veränderungen, Kontaktdermatitis schließe ich auch eher aus. Saisonalen Haarausfall hatte ich auch oft, aber halt nicht so wie grade.
Medis nehme ich keine, Diäten mache ich keine. Stress denk ich in normalem Rahmen. Infekte hatte ich zwei dieses Jahr, Magen.

Proteine, okay, gibts da was das du in Richtung NK empfehlen kannst?


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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 12:19 
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Silberelfe hat geschrieben:
Hallo, Oceana!

Also: Zink ist essentiell für die Hautfunktion, auch für das Haarwaschtum, sogesehen ist es wahrscheinlich nicht verkehrt, wenn Du das nimmst, jedoch wäre es natürlich geschickter, vorab auf Mineralien/ Spurenelemnte zu testen.


Das (Hervorhebung von mir) halte ich für einen äusserst fahrlässigen Rat. Jeder der des Googelns mächtig ist, kann nachlesen, dass ein echter, behandlungsbedürftiger Zinkmangel sehr selten ist. Dafür kann ein Zinküberschuss eine ganze Reihe anderer medizinischer Probleme nach sich ziehen.


Oceana, ich kann Dir nur noch mal empfehlen - trotz Nadelphobie, ich weiss, ist doof - zum Arzt zu gehen und die Blutwerte überprüfen zu lassen. Er wird Dir auch sagen, was an NEMs für Dich sinnvoll ist. Sprich ihn darauf an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 13:11 
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An was es alles liegen kann? An ALLEM. Von einem schlichten Mangel im Körper über saisonalem Ausfall, von äusseren Dingen wie Ekzemen und Pilzen auf dem Kopf, bis hin zu seelischen Schieflagen. Also: Bitte geh zum Arzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 13:59 
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Du kannst beim Arzt auch deinen Hormonspiegel testen lassen, vielleicht ist da ja was im Argen.

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♥ Haare nach der Schwangerschaft wieder auf Kurs bringen, hier ist mein Tagebuch.
♥ 2b Mii auf Steißlänge mit SSS 103 cm, ZU ca. 6,5 cm, gerade Schnittkante (Stand Februar 2019)
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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 16:02 
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Wenn bei dir schon Mängel festgestellt wurden, ist es auf alle Fälle sinnvoll genau die nochmal nachtesten zu lassen, um zu sehen wie gut die Supplementierung anschlägt. Alles weitere würde ich mit dem Arzt deines Vertrauens absprechen. Möglichkeiten gibt es viele (siehe die von Gigglebug gepostete Infosammlung, wo einige davon aufgelistet sind), aber das kann ein Arzt, der dich direkt vor sich hat besser einschätzen/mit dir absprechen.

Auf Verdacht supplementieren ist immer etwas schwierig, weil ein Zuviel bei vielen Substanzen zu Problemen führen kann, im Falle von Zink z.B. zu einem Kupfermangel, weil beides über die gleichen Transporter aufgenommen wird. Also lieber mit deinem Arzt absprechen.

Was dir klar sein muss: Selbst wenn die Haarausfallursache behoben ist und neue Haare nachwachsen, sind die nicht von jetzt auf gleich wieder lang. Die fangen ja bei 0 an. Das dauert. Und in der Zwischenzeit fallen ganz natürlich auch wieder Haare aus, das heißt es kann gut sein, dass sie erstmal weiter ausdünnen bis der Neuwuchs aufschließen kann. Es wird schlimmer bevor es besser wird. Man braucht Geduld.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 09.12.2018, 17:01 
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Alaia, ja, da steht "sogesehen", "wahrscheinlich" und "nicht verkehrt" - und nicht "jawohl", "voll richtig" und "ja weiter so" (oder "ruhig noch ein bißchen mehr")- direkt dahinter der Hinweis aufs Testenlassen, eingeleitet mit "jedoch" usw., aber vermutlich ist das für nicht alle klar verständlich..... Außerdem hat sie zuvor selbst die Entscheidung getroffen, das zu nehmen, und ich gedenke nicht, fremde Erwachsene zu bevormunden wie Kleinkinder.
Und ich hoffe, Du schreitest auch ein, wenn hier im Forum demnächst mal wieder möglichst hohe Einsen- bzw- Ferritinwerte gehandelt werden, das ist nämlich auch nicht unbedingt harmlos....

Hallo, Oceana!
Bei saisonalem Haarausfall habe ich leider nie etwas dazu gefunden, inwieweit der schwankend ausfallen kann, ob stärkere Schwankungen normal sind o.ä., das müßte Dir der Dermatologe verraten.
Den Vitamin D-Wert würde ich auf alle Fälle nochmal kontrollieren lassen. Tja, und dann würde ich dem Internisten/ Hausarzt vielleicht erstmal möglichst genau aufschlüsseln, wie sich Deine Ernährung zusammensetzt, um vorsortieren zu können. Allerdings ist das auch nur ein Anhaltspunkt, weil es vom Resorptionsvermögen des Körpers und den jeweiligen Lebensumständen abhängt, was im Körper ankommt und wieviel gebraucht wird (Beispiel: Ich hatte längere Zeit deutlich mehr Zink supplementiert als gemeinhin empfohlen wird, mit dem Ergebnis, daß der Wert im absoluten Mittel lag, dafür war das Calcium zu niedrig, Magnesium wahrscheinlich ein latenter Mangel,- und beides hatte ich ebenfalls supplementiert -. sodaß das Labor, das nur ein bestimmtes Spektrum analysiert hatte, u.a. einen zu hohen Eisenwert in den Raum stellte...).
Die Frage ist, warum Du Mineralien/Spurenelemente kontrollieren lassen willst. Willst Du sichergehen, daß alle Werte "im Lot" sind, dann möglichst breitgefächert, Wenn es Dir speziell um eine mögliche Ursache für Haarausfall geht, wäre da auch das Gespräch mit dem Arzt wichtig, um mögliche weitere Symptome herauszufiltern, Eisen wird automatisch geprüft, Zink vielleicht auch.
Bei Proteinen würde ich eigentlich hydrolysiertes Keratin empfehlen, rückblickend hat das wohl am besten funktioniert, mit Lecithin habe ich aber auch besonders gute Erfahrungen gemacht. Sollte sich beides in irgendwelchen NK-Produkten finden lassen, aber leider kann ich Dir keine nennen. Bei balea ist mittlerweile in jedem Shampoo ein Proteincocktail enthalten, allerdings kenne ich nur das Tiefenreinigungsshampoo, das aber zu meinen Haaren nicht optimal paßt - warum auch immer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haare werden dünner
BeitragVerfasst: 10.12.2018, 18:56 
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Registriert: 06.05.2013, 18:13
Beiträge: 28436
Wohnort: im Biosphärengebiet
Bitte zum Arzt.

1. Zink und Kupfer konkurrieren um die Aufnahme im Darm, dauerhaft Zink einnehmen führt zu Kupfermangel. Steht auch so in der Packungsbeilage... Siehe Alaia: den Mangel bitte erstmal verifizieren und bei der Substitution (siehe oben) Sachverstand walten lassen.
2. Vitamin B12-Mangel woher? Mangelnde Zufuhr gibt's nur bei Veganern, mangelnde Aufnahme aus verschiedenen Gründen, aber dann hilft es nur bedingt, es einzunehmen.
3. Es gibt keinen natürlichen Biotin-Mangel. Den kann man nur experimentell erzeugen, indem man pfundweise rohes Eiweiß isst. (Oder wenn man künstlich ernährt werden müsste und dabei das Biotin vergessen würde) Biotin ist die sinnloseste Nahrungsergänzung, die es gibt.

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
I'm pining for the moon, and what if there were two, side by side in orbit, around the fairest sun?


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