Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 13.05.2019, 08:57 
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Hallo,
ich habe vorgestern - nachdem meine Mutter in letzter Zeit öfter zu mir sagte "Du wirst ganz licht da vorne" mal mit einem Handspiegel von oben auf meinen Kopf geguckt und mit Schrecken festgestellt, dass tatsächlich auf dem Oberkopf an einigen Stellen scheinbar keine Haare mehr vorhanden sind. :cry: Allerdings habe ich in den letzten Jahren so - beim Kämmen etc. - keinen bedenklichen Haarausfall bemerkt.
Da mein leiblicher Vater bereits in seinen 30ern eine fast vollumfängliche Glatze entwickelt hat und ich jetzt 36 bin, habe ich jetzt die totale Panik, dass es entweder erblich oder hormonell bedingt ist und ich noch mehr Haare verlieren werde. :(

Kann mir jemand einen guten Hautarzt für dieses Gebiet im Bereich Main-Taunus-Kreis/Frankfurt/Wiesbaden empfehlen?
Die, die ich bisher angefragt habe, behandeln leider alle nur Privatpatienten bzw. Selbstzahler.

Vielen Dank schon mal.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 13.05.2019, 10:47 
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Hallo laluna,
das mit dem Haarausfall tut mir leid, ist bei Dir ansonsten gesundheitlich alles o.k.? Auch die Schilddrüse spielt dabei oft eine Rolle.

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1bMiii


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 13.05.2019, 10:57 
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Also meine letzte Blutuntersuchung vor ca. 2 Monaten hat ergeben, dass alle Werte "super" sind.
Ich habe mir jetzt für nächste Woche einen Termin bei meiner Frauenärztin gemacht, um es evtl. in hormoneller Hinsicht überprüfen zu lassen. Ich hoffe, dass so etwas auch für Kassenpatienten noch gemacht wird und ich nicht einfach ein Rezept in die Hand gedrückt bekomme für irgendein Mittel, was 100 Nebenwirkungen hat. :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 13.05.2019, 15:03 
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Das ist eine gute Idee mit dem Termin bei der Frauenärztin. Ob Du evtl. zuzahlen musst bei der Blutuntersuchung, bleibt abzuwarten.

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1bMiii


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 13.05.2019, 21:06 
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laluna, ich schicke Dir einen Link mit der Adresse meiner Hautärztin via PN. Ruf mal an, soweit ich weiß, praktiziert sie noch.

Nachtrag: Seit letztem Samstag ist übrigens das neue Gesetz in kraft, wonach jeder niedergelassene Arzt ein Minimum an gesetzlich Versicherten behandeln muß.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen und FTEs
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 15.05.2019, 13:11 
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Ich würde zuerst zum HauSarzt gehen....... der kann, wenn er gut und guten Willens ist, schon viele Ursachen abklappern und einschätzen, in welche Richtung es weitergeht. Internist, Gyn oder selten auch mal Hautarzt.

@ Silberelfe: welches Gesetz? Das TSVG?
Da geht's um die kassenärztliche Versorgung. Wenn ein Arzt keinen Kassensitz hat, kann/darf er keine Patienten zu Lasten der GKV behandeln. Praktizieren sehr wohl.
Da beißt sich die Katze in den Schwanz.... wenn die KVen die Arztdichte reglementieren sollen, und mehr Bedarf da ist, als diese Arztdichte versorgen kann... dann bleibt dem Arzt nur die Privatpraxis.

Leider ist in den Köpfen immer noch nicht angekommen, dass der Haarausfall bei der Frau kein ausschließlich "kosmetisches" Problem ist sondern meist einen Grund hat.
Anders als beim Mann, der ja auch quietschgesund Glatze kriegen kann.

Die zugrundeliegenden Problem bei der Frau zu erkennen sind allerdings Kassenleistung. Drum: erstmal zum Hausarzt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 18:52 
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Es muss einer Auslichtung kein sichtbarer Haarausfall vorausgehen, es kann auch sein, dass Haare einfach nicht mehr nachwachsen nach Beendigung des letzten Haarzyklus.

Der Vater von meinem Mann ist auch komplett kahl. Als mein Mann 1x starken Ausfall hatte (aufgrund Gewichtsabnahme) konnte mittels eines speziellen Tests geklärt werden, dass er das nicht geerbt hat.

Bei Lichtungen am Oberkopf und allen Werten schön, könnte androgenetischer Ausfall eine Rolle spielen. Gibt es in deiner Familie viele glatzige Männer oder auch Frauen? Hormonell kann man da leider gar nichts erkennen, aber daneben gibt es natürlich auch hormonelle Probleme. Daher ist die Frauenärztin bei diesem Ausfallsmuster sicher nicht verkehrt.

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1c/2a F i 4,5cm, Rückschnitt auf BSL am 6.8.18., Juni 2019: mal wieder post Ausfall
feendunkelgold (Tagebuch)


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.05.2019, 20:24 
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Haarausfall ist Sch**** - und kahle Stellen sind bei Frauen der absolute Horror. Ich fühle mit Dir. Schau mal hier, wir haben eine umfangreiche Sammlung über HA-Infos, wo Du Dich einlesen kannst, bevor Dir der Arzt was vom Pferd erzählt: viewtopic.php?f=5&t=28058

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2bMii , ZU 9 8 cm und Haarausfall - 78 cm SSS.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 28.05.2019, 16:28 
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Ich hoffe du hast einen guten Hautarzt bereits gefunden. Sonst kann ich den Dr. med. Adam Pomer am Rathenauplatz in FFM empfehlen


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 30.05.2019, 20:06 
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@ MiMUC: Ich dachte androgenetische Alopezie wird X-chromosomal vererbt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 31.05.2019, 04:17 
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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.07.2019, 14:01 
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Hi,

vielen Dank für eure Antworten. Ich wollte euch noch berichten, was sich weiter getan hat.

Meine Hautärztin hat ein Blutbild gemacht und auch maßgebliche Hormone miteinbezogen. Wiederum alle Werte super. Eisen sogar etwas zu hoch (beim letzten Blutbild wohl auch schon - allerdings nicht bedenklich zu hoch).

Nun war ich diese Woche beim Hautarzt (es hat sehr lange gedauert, bis ich überhaupt einen Hautarzt gefunden habe, der Kassenpatienten behandelt und dieses Jahr noch Termine vergibt!).
Nach einer kurzen Untersuchung meines Kopfes mit den Worten: "Am vorderen Oberkopf lichtes Haar, Haarkranz gut, am Haarkranz deutlich mehr Haare, Haarboden gut, Zupftest negativ." dann die "Diagnose" erblich bedingter Haarausfall. :cry:
Sie hat mich gefragt, ob es familiär Glatzen gibt, was ja bei meinem Vater der Fall ist. Der hat glaube ich auch schon seit seinen 30ern eine Tonsur. :wuerg:

Ihr Fazit war, dass wenn überhaupt nur Regain helfen könne, was ich ja dann lebenslang nehmen müsste.

Jetzt bin ich mit mir am Hadern...Wenn ich wüsste, dass es so bleibt wie es jetzt ist, könnte ich gut mit den "lichten Stellen" leben. Ich bin generell kein Fan von (Schul-) Medizin bzw. Pharmaprodukten und fahre auch eigentlich sehr gut damit. Ich habe z. B. seit ca. 3 bis 4 Jahren keinerlei Medikamente mehr genommen - noch nicht mal eine Schmerztablette und bin auch seit vielen Jahren - bis auf mal einen Schnupfen - immer gesund. Von daher hält sich meine "Begeisterung" mir ein Medikament mit evtl. erheblichen Nebenwirkungen lebenslang auf die Kopfhaut zu schmieren sehr in Grenzen. Eine "Austrocknung" meiner eh schon trockenen Haare durch das Zeug wäre auch nicht gut. Wenn es allerdings noch deutlich schlimmer und lichter wird, dann könnte ich damit nicht leben. Außerdem bin ich ehrlich gesagt bei all meinen Recherchen im Internet sehr verwirrt, da es teilweise heißt, dass es "erblich bedingten Haarausfall" (bei Frauen) gar nicht gibt. :?:
Leider habe ich auch nicht das Gefühl, dass die Ärzte heutzutage sich da wirklich Mühe geben. Teilweise habe ich sogar schon die Erfahrung gemacht, dass meine Recherchen im Internet und meine eigenen Maßnahmen gegen manche Sachen besser waren als die Tipps und Verordnungen der Ärzte.

Ich habe mir jetzt erst nochmal Bockshornkleekapseln bestellt, die auch helfen sollen.

Was habt ihr für Erfahrungen mit Regain gemacht?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.07.2019, 14:13 
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Dafür gibt es einen eigenen Thread.

Übrigens: Eisen ist der falsche Wert. Ferritin muss gemessen werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.07.2019, 14:18 
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Ich bin da kein Experte. Aber ich denke es war Ferritin. Es stand da "FERR Ferritin (CLA)"

Unter was finde ich den Beitrag?


Zuletzt geändert von Deatha am 20.08.2019, 05:45, insgesamt 1-mal geändert.
***Unsachgemäßes Zitat entfernt und Mehrfachposts zusammengeführt***


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 Betreff des Beitrags: Re: Verdacht auf Haarausfall
BeitragVerfasst: 25.07.2019, 14:30 
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Schau mal...

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