Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 13.09.2022, 18:08 
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Wunderschöne Locken , hübsch umspielend wirkt das !
Toller Bericht mit Doku , lieben Dank , bin froh über so ein Update , klasse , welche Kreisläufe an Haargeschichten es geben kann ...viel Freude wünschend !

War auch schon im Team Stufenschnitt , auch ohne bedauerlichen Grund kann man es mit Stichwort „ Frisur “ wagen :
Hab mir vor 1 Monat senkrechte Strähnen abgeteilt , diese dann waagrecht gekämmt & eine Schräge nach oben weggeschnitten , voilà , Strähnchenstufen , das lockt sich auch ganz nett , fühlt sich gut an & fleddert bei mir nicht mal im Zopf .
Mein Deckhaar verkürzt sich immer leicht , dazu hinten noch einen U - V Schnitt , ergibt also auch wieder leichte Stufen , die Fülle ist halt nur etwas weiter oben dadurch .

Du weißt ja , dass sie auch lang sein können !
Herzliche Grüße ...


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BeitragVerfasst: 20.09.2022, 14:36 
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@Kupferacetat das freut mich, dass du dich deutlich wohler fühlst, so soll es auch sein :)

Ich kann dir von meinen Haaren berichten, dass ich auch immer massiven Haarbruch und total raue/matte Längen durch Henna hatte. Das hat sich erst dann gebessert, als alles komplett rausgewachsen war.
Henna war sogar schlimmer, als jetzt die Blondierung :shock: das kann ich also sehr gut nachvollziehen.
Den selben schrecklichen Effekt hat leider auch Seife, meine Haare mögen das leider auch nicht.

Seit dem ich Kräuterblut (vorbeugendes Eisenpräparat) nehme, geht es den Haaren auch besser :) ich habe zwar keinen ärztlich bestätigten Mangel, aber Normwerte treffen auch nicht immer auf den Einzelfall zu ;) ich merke nur, wenn ich das nicht regelmäßig nehme, dass mir während der Periode schwindelig wird und ich leichten Haarausfall bekomme, daher diagnostiziere ich für mich selbst Eisenmangel, obwohl die Werte in der Norm sind.

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Mittelblonde NHF mit hellblonder Farbe und violett ums Gesicht
1c-2a, ZU 6cm, 88cm lang
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BeitragVerfasst: 21.09.2022, 12:58 
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Klasse, deine neue Frisur "fetzt urst", wie man hier bei uns sagen würde. :D Der neue Look steht dir super und wenn die Pflege nun auch unkomplizierter ist und du wieder viel mehr Freude an deinen Haaren hast, dann passt doch alles! :gut:

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1c F/M? ii, ZU 7 cm, Wohlfühllänge: SSS 75-85 cm


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BeitragVerfasst: 24.09.2022, 10:51 
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Mir gefällt es sehr gut, ich verstehe dich, manchmal braucht man eine Veränderung. Die Wellen sind sehr schick, ebenso der Pony!

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Schnipp schnapp ab!
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BeitragVerfasst: 28.09.2022, 18:37 
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Haartyp: 2a/bMii
ZU: 9cm
Pronomen/Geschlecht: sie/ihr
Hey Kupferacetat,

die Frisur sieht mal mega gut aus!
Das unschöne Gefühl mit langen, kaputten Haaren kenne ich selbst noch zu gut. Das war einfach unangenehm, zumal dieses "Ich muss meine armen Haare vor noch mehr Bruch schützen" bei mir auch kam.
Ich hatte zu meiner Henna-Zeit auch extrem viel Haarbruch und Spliss, aber auch aufgehellte Längen. Vielleicht war es ja auch das Henna, wer weiß. Beides möglich...

LG
Trinity

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Wieder rothaarig, aktuell BSL+


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BeitragVerfasst: 12.10.2022, 15:24 
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Liebe Alle!

Vielen lieben Dank für euer großartiges Feedback! Ich habe mich beim Lesen sehr darüber gefreut :D

Ich war im Sommer noch für ein einmonatiges Praktikum am Berg, dort habe ich eigentlich gar nicht über meine Haare nachgedacht. Das war zur Abwechslung mal sehr entspannend! Danach habe ich mich doch wieder mehr mit ihnen auseinandergesetzt und mich mit Locken-Pflegeprodukten und Techniken gespielt, da das bisher eine für mich unbekannte Welt war. Dadurch sind Lockengele noch ein Mousse, Spülung etc. Bei mir eingezogen. Bei mir lockt sich vor allem die Unterwolle und die Seitenpartien. Der Hinterkopf und das Deckhaar sind ziemlich glatt. Daher hatte ich vor bald drei Wochen die Idee sie am Hinterkopf einige Zentimeter zu kürzen, damit auch hier mehr Volumen entsteht. Am Hinterkopf waren die kürzesten Deckhaare ungefähr bei Schulterlänge und ich dachte, ein bissl weniger und die gewünschte Optik wäre da.
Für den Frisörbesuch war ich zu geizig also bin ich kurzerhand zu meiner Mutter gegangen. Sie hat mir als Jugendliche immer die Haare geschnitten, teilweise auch wildere Looks, also hatte ich keine Bedenken.
Sie zwar sehr wohl, hat es aber trotzdem getan. Und natürlich, wie es der Teufel wollte, sind die viel zu kurz geworden. Die Seitenpartien wurden angeglichen und aktuell sind die längsten Strähnen knapp über BSL die kürzesten zumpeln auf Ohrhöhe herum. Wenn ich sie da nicht aufwendig föhne und mit Stylingcreme bändige, sehe ich aus, wie ein ausgefranstes Ei. Ganz schlimm. Seitdem habe ich 0 Spaß mehr an den kürzeren Haaren und will sie auf einen Schlag wieder lang haben.
Ich wollte es ja so und habe anscheinend mein Anliegen nicht klar kommuniziert, also ärgere ich mich in dieser Situation mehr über mich und trage die Haare auch nicht mehr offen. Bis die Stufen mal okay aussehen, wird bestimmt ein halbes Jahr bis Jahr vergehen müssen :roll:
Aktuell klipse ich sie meistens mit Krebsklammern nach oben. Zum Glück haben die es ja im stilistisch gesehen vom Hausfrau im Supermarkt Look zum schicki micki Objekt geschafft, dass sogar bei den fashion weeks zelebriert wird. Nicht, dass mich sowas übermäßig interessiert, aber es gibt dadurch ein breiteres Angebot mit richtig hübschen Stücken in der von mir sehr geliebten Schildpatt Optik. Die Ficcare, die ich eigentlich schon als ausrangiert betrachtet habe, hat jetzt auch wieder einen Platz auf meinem Kopf gefunden.
Für meinen anderen Haarschmuck sind die Haare aktuell mal zu kurz :P

Das heißt, was ist mein Ziel?
Mein Ziel lautet kurzfristig wachsen lassen, bis die längsten Strähnen ca. Auf Brusthöhe sind und dann trimmen, trimmen, trimmen. Langfristig hätte ich gerne stufenfreie Taillenlänge, aber das wird dauern.
Mein ehemaliges Längenziel Hüfte ist komplett aus den Augen. Beim letzten Langzucht Versuch habe ich gemerkt, dass das für mich als Kantenfetischistin bei meinen Haaren einfach nicht drin ist. Außerdem möchte ich es mir offen halten irgendwann auch mal wieder zu färben. ((Aber NICHT mit Henna))
Ich denke auf Taillenlänge kann ich dann auch immer noch gut bei der Pflege mithalten.

Wie gehe ich vor?
Hochstecken und warten :taptaptap:
Haarschonung soll so betrieben werden, wie noch nie zuvor, das angefressen Effiliermesser Stufen ja noch zerbrechlicher sind, als sonst schon. Daher habe ich mir jetzt einen Beanie mit Seidenfütterung bestellt. Außerdem versuche ich so wenig wie möglich darüber nachzudenken. Ist aber gerade nicht so einfach, wenn man in den Spiegel schaut und ein ausgefranstes Ei zurück blickt. Der Neuwuchs nach dem massiven Hennahaarbruch und die herauswachsenden Stirnfransen tun zu dem Look ihr übriges #-o :roll:

Außerdem werde ich versuchen meinen Haarwuchs so gut es geht zu unterstützten. Ich bin eigentlich kein Freund von Nahrungsergänzungsmitteln, wenn sie nicht nötig sind. Aber ich habe aufmerksam zwei Drittel vom Bierhefe Thread gelesen. Hefeflocken esse ich prinzipiell schon gerne, Bierhefe enthält angeblich noch mehr Nährstoffe und da ich keinen BOck habe zig Bierhefe Tabletten am Tag zu schlucken, werde ich stattdessen versuchen die dafür empfohlene Menge in Wasser aufgelöst, oder ins Essen gerührt zu trinken. Sollte das Bierhefe Thema wegen dem ungern gesehenen NEM Thread unerwünscht sein, lösche ich die Passage gerne wieder raus.

Außerdem hat Marissa ja tollte Erfolge beim Längenzuwachs mit dem Wasabi Shampoo von Lush erzielen können. Das ist nun auch bei mir eingezogen und darf so lange einwirken, bis es kribbelt.
Das Weleda Haar Tonikum mit Rosmarin steht nun auch im Badezimmer. Es sollte morgens uns abends auf die Kopfhaut massiert werden. Wenn ich das aber am selben Tag wie das Wasabi Shampoo anwende, ist meine Kopfhaut gereizt, das heißt, ich versuche die beiden Mittelchen abwechselnd zu verwenden. Wenn das nicht klappt, wird die Kopfhaut kopfüber mit Rizinusöl massiert. Lebensmittel mit Biotin sind ja angeblich auch tutti, also werden die auch mehr in den Speiseplan integriert werden.
So. Jetzt habe ich dann wahrscheinlich endgültig alle Tricks des LHN durch, die mir immer zu zeitaufwendig oder zu doof waren. Mal sehen wie sehr ich das alles durchhalte, oder auch nicht :gruebel: :lol:

Bis bald! :-D

Eure Kupferacetat

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Zuletzt geändert von Kupferacetat am 13.10.2022, 16:56, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 13.10.2022, 10:41 
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So um ein unordentliches Startbild zu bringen, präsentiere ich hier den Stand der Dinge:

Bild

Natürlich, ausgebürstete Locken auf hellem Hintergrund sind selten ein stolzer Anblick, aber zu Wachstumsdokumentationszwecken, (was für ein Wort), reicht es allemal.
Mit einem Schlag bereue ich den Schnitt so sehr, dass ich teilweise sogar nachts wach liege. Seit dem sie vor drei Wochen so verschnitten wurden, kann ich mich gar nicht mehr mit dem Schopf identifizieren und egal was ich anziehe, ich hab das Gefühl, es sieht komisch aus. :roll: Ich muss lernen das ganze entspannter anzugehen, aber Geduld war noch nie meine Tugend. Aber es ist ein kleiner Trost, dass ich die Stirnfransen wahrscheinlich zu Weihnachten wieder hinter die Ohren stecken kann und dass im Frühling vielleicht eine gute Länge erreicht ist, bei der ich dann mit regelmäßigen Trimms anfangen kann, bis das Gewurstel langsam rausgeschnitten wird.

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BeitragVerfasst: 14.10.2022, 09:32 
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Ich weiß ja nicht, wie es von vorne aussieht, aber ich finde, das Foto sieht gar nicht schlimm aus. Halt sehr durchgestuft und "bewegt" wie ein Friseur vllt. flöten würde. ;)
Gar nicht nach "schief gegangenem Experiment". :) Also, so kannst du ruhig auf die Straße gehen. Es gibt definitiv Leute, bei denen das das gewünschte Ergebnis ist mit dem sie aus dem Friseur kommen. :mrgreen:
Nach deiner Beschreibung hätte ich mir das viel schlimmer vorgestellt. ;)

Und wenn dich Stirnfransen oder die Front so sehr stören, dann wäre da vielleicht ein Stirnband/Haarband oder sogar diese elastischen Kamm-Haarbänder eine Idee. (weißt du was ich meine? Die waren früher mal so in. Ein Plastikkamm mit engen relativ engen Zinken, der dann von Stirn bis Nacken um den ganzen Kopf geht.)
Damit hast du die Haare aus dem Gesicht, es sollte relativ schonend sein und je nachdem könnten die kurzen Strähnen sogar etwas mehr nach verspielter Löwenmähne aussehen.

Ich drück dir die Daumen, dass die Haare brav wachsen und gesund bleiben, damit du bald wieder glücklicher bist mit ihnen. :)
Immerhin haben kürzer geschnittene Haare einen Vorteil zu langen Haaren: Sie wachsen viel schneller :^o (man sieht die Fortschritte viel schneller und kann sich daran freuen.) 8)

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Steiß erreicht :)
*~ Ich lerne meine Haare kennen - auf gute Zusammenarbeit (>>TB) ~*


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BeitragVerfasst: 15.10.2022, 09:47 
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Hallo Feuertänzerin! :D Vielen lieben Dank! Das stimmt, auf dem Foto ist es okay, weil gebürstet und gelegt (aber da sieht man auch die Neuwuchs Fransen nicht ;) ) Was vor dem wiederholten Schnitt klasse war, war das beim Lufttrocknen durchwuscheln und fertig sein. Durch den neuerlichen Schnitt biegen sich die kürzeren Haare in eine Art Topfhelm Frisur, während die Längen buschig sind. Dass sie mir so gefallen, dass ich sie offen tragen möchte, ist daher locker 20 Minuten Styling nötig und da bin ich leider nicht der Typ dafür. Vielleicht wirkt mein Gejammer ein bisschen over the top, aber ich fühl mich einfach unrund, wenn ich mit den Haaren nicht zufrieden bin, auch wenn andere Äußerlichkeiten mir an mir sonst mehr egal sind. Aber jeder hat wohl so seinen Vogel :lol:

Danke für den Tip mit Stirn- und Haarband! Ich hab die Strähnen rundherum recht rundgeschnitten, sodass eigentlich ein Mittelscheitel mit viel Haarspray ganz gut funktioniert. Dann hat es den Curtain Bang Effekt der zu Hochsteckfrisur auch sehr gewollt wirkt. Mit dem Look kann ich die nächsten Monate leben :mrgreen:

Jaaaa, auf die Fortschritt Fotos bin ich schon sehr gespannt! Das hab ich bei den langen tatsächlich vermisst. Da bekommt man so schnell das Gefühl, das nix weitergeht :mrgreen:


Was tut sich sonst so?

Ich habe vorgestern die Kopfhautmassage mit Rizinusöl probiert. Ich bin generell nicht der Typ für Kopfhautmassagen, da meine Haare recht schnell fetten, also lasse ich sonst die Finger davon. Ich war wirklich begeistert davon wie angenehm die Massage und das Öl auf der Kopfhaut waren! Nach einigen Stunden, habe ich das Öl mit dem Balea Locken Conditioner ausgewaschen. Hat auch erstaunlich gut und ohne Einwirkzeit funktioniert. Nach ein paar Horrorgeschichten zu Rizinusöl hatte ich ein bisschen Bammel davor, das war aber unbegründet. Was mich allerdings davon abhält so etwas öfter zu machen, ist der massive Haarausfall durch die Massage, oder vielleicht das Öl. Ich konnte da wirklich dünne Strähnen rausziehen und hatte im Sieb nach dem Auswaschen so viele Haare, wie normalerweise nach drei Haarwaäschen. Das war gruselig. Ob es am Öl liegt, oder an der mechanischen Belastung, kann ich nicht sagen. Vielleicht probiere ich es nochmal mit einem anderen Öl. Aber all zu oft werde ich das Experiment nicht wagen, bevor die sonst nämlich wieder schön lang sind, hab ich gar keine Haare mehr auf dem Kopp :lol:

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BeitragVerfasst: 15.10.2022, 14:29 
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Hallo Kupferacetat,

Schön, dass du eine Methode gefunden hast, wie du die nächsten Monate klar kommst. Es hat mir ganz leid getan zu lesen, wie es dir nach dem 2. Schnitt ging. :knuddel:

Du hattest in den Produktbewertungen etwas zum Weleda-Tonikum geschrieben.
Ich kenne mich nicht aus mit dem Tonikum, aber was möchtest du denn damit erreichen? - Ich bin nur neugierig. :oops: Hat sich denn die KH nun beruhigt?

Ach ja, und Riziniusöl finde ich auch klasse, aber ich nehm's nicht als KH-Pflege, sondern um die Hennapampe geschmeidig zu machen, und auch als Längen- und Spitzenpflege. Da funktioniert es toll.
Aber ich kenne das Phänomen mit den strähnenweise/büschelweise ausgehenden Haaren auch, allerdings mit dem Khadi-Amla-Haaröl. :shock:
Da weiß ich leider auch nicht, woran das liegt, ob mechanische Belastung beim Auftragen, oder ob die Haarwurzeln das einfach nicht mögen?? :nixweiss: Bin gespannt, ob du das bei anderem Öl auch feststellst. :-k

Ich wünsch dir einen schönen Samstag,
liebe Grüße
- Giggeline - :winke:

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BeitragVerfasst: 15.10.2022, 16:18 
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Liebe Giggeline!

Danke dir :knuddel: vorher war ich auch echt happy mit den kürzeren Haaren, aber verschnittene Deckhaare sind dann halt doch so eine Sache … Paar Monate durchbeißen, dann gibts fürs Frühjahr nette Half ups und dann kann getrimmt werden. Aber ich seh´s mal so. Der stylische Frisuren Exkurs hat mich gelehrt, dass ich wohl innerlich ein Langhaar bin und bleibe. Ich hoffe, ich merk mir das für die Zukunft 8)

Einerseits war ich immer ziemlich Fan vom Weleda Kräuterhaaröl, das riecht genauso wie das Tonikum und das war ein Geruch, der auch immer sehr lange in den Haaren geblieben ist. Allerdings gibts das (zumindest in Ö) anscheinend wieder. Daher dachte ich, dass das vielleicht ein würdiger Ersatz zum beduften wäre. Das Tonikum verspricht ja auch kräftigeren Haarwuchs und mir gerade alles recht, dass den Wachstumsprozess unterstützt :mrgreen:
Die Kopfhaut juckt noch ein bisschen, ist aber nicht weiter auffällig. Vielleicht sollte ich es wirklich einfach sparsamer Dosieren. Ich dachte daran, veilleicht so 10 Tropfen in meine Essigrinse zu geben. Da kommt ja auch etwas davon auf die Kopfhaut und mal was anderes als Essig Geruch wäre ja auch schön :mrgreen:

Ich denke auch, dass ich das Rizinusöl jetzt mehr für die Längen und Spitzen verwenden werde, oder mal verseife.
Schräg, dass der Haarausfall so Ölspezifisch sein kann. Bei anderen Ölen ist das bei dir nicht der Fall? :-k
Ich werde die KH jetzt mal bisschen in Ruhe lassen und dann weiter experimentieren :)

Dir auch einen schönen Samstag und ganz liebe Grüße!!

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BeitragVerfasst: 15.10.2022, 17:37 
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Nein, bei anderen Ölen ist mir das noch nie aufgefallen. Dabei hatte ich das Amlaöl ja nicht mal auf die KH gebracht. Und gründlich durchgekämmt hatte ich vorher auch, so dass eigentlich nicht mehr viel loses Haar da sein durfte. :nixweiss:

Freu mich schon auf deine weiteren Experimentierergebnisse. Und bin schon gespannt, was du mit dem Rizinusöl machst.

:wink: - Grüßle

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BeitragVerfasst: 27.10.2022, 13:03 
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Och nööö, du Arme! :knuddel: Du warst doch so happy mit deinem Schnitt, und jetzt das... Wobei ich auch finde, so schlimm wie beschrieben sieht es auf dem Bild nun wirklich gar nicht aus, aber wenn es im Alltag derart unpraktisch ist, kann das schon ganz schön nerven... Zumindest hast du nun einen guten Plan, wie du das Rauswachsen lassen angehst. Ich wünsche dir dafür viel Durchhaltevermögen!

Was den Haarausfall nach der Ölmassage angeht, tippe ich auf die mechanische Belastung als Grund. Mir geht es nämlich auch so, dass mir die Haare stark ausgehen, wenn ich die Kopfhaut mit Jojobaöl richtig massiere, statt es nur darauf zu tropfen. Also meine Haut hat definitiv nichts gegen das Öl an sich. Das ist dann erst einmal ein Schreckmoment, aber auf Dauer habe ich davon noch nicht weniger Haare bekommen. :wink:
Die Idee mit dem Verseifen vom Rizinusöl finde ich trotzdem nicht übel. :wink:

Ärgere deine Kopfhaut jetzt bloß nicht zu sehr mit den ganzen durchblutungsfördernden Mitteln, nicht dass es am Ende durch die Reizung ins Gegenteil umschlägt...

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BeitragVerfasst: 16.11.2022, 15:39 
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Hallo Kupferacetat,

ich finde dein Tagebuch super spannend und setzt mich hier mal dazu, wenn ich darf. :)

Rizinusöl nehme ich auch gerne regelmäßig zu Kopfhautkur/Massage, allerdings nur verdünnt mit einem leichteren Öl. Vielleicht hilft das ja auch schon etwas gegen die ausgehenden Haare während der Massage. Mir ist Rizinusöl pur viel zu klebrig. Ich bürste meine Haare nicht mal, wenn ich nur wenig von dem Öl auf dem Kopf habe, weil ich auch merke, wie die Klebrigkeit den mechanischen Zug vergrößert. :)


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