Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 15.04.2016, 23:18 
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Hi Tasha,
dein Schreibstil ist unglaublich witzig und erinnert mich an mich selber - bisschen tollpatschig was Haare angeht und von Mama ein bisschen geschädigt :D
Ich mag mitlesen, schreib bitte mehr :D

_________________
Meine Haare: 2a F ii (ZU: 6cm) 64cm nach SSS, ~30cm Blondierleichen. Die Haare meines Mannes: 2a M-C iii, 47cm nach SSS, fröhlich problemlos wachsend.

gemeinsames Projekt von mir und ihm: Eine Fee und ihr Nicht-Feenmann wollen märchenhafte Haare


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 21:38 
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Tasha hat geschrieben:
Farene hat geschrieben:
Tasha , mich erschrickt immernoch die Menge an Öl die du beim Kuren verwendest .
wie bereits gesagt , 15 Tropfen (Pipette) ohne auswaschen, is bei mir schon fast zuviel und du nutzt weit mehr.



Dein Eindruck wird schon stimmen. Ich dachte anfangs halt, wie soll man wenige Tropfen Öl im Haare verteilen, die werden an einer Stelle aufgesaugt und dann bleibt für die anderen Stellen nichts mehr


Das funktioniert mit der bereits erwähnten ÖlTunke . Die ÖlTropfen kommen ins Wasser und du tunkst deine Haare hinein. sie bekommen alle was ab. Das Öl in den Haaren fühlt man. wird aber gut aufgenommen und weggesogen von den haarlies =)
was hältst du von scalpwash ? deine Längen würdest du damit schonen (weniger durch waschen austrocknen) und
das ölen/kuren fiele seltener an

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aschblonder Haarzwilling gesucht 2a M ii Herbst 2019 Steißlang
2016 PP: Farene seift sich von bsl zu midback und noch viel viel weiter :-D


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BeitragVerfasst: 17.04.2016, 23:39 
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Hallo liebe Mitleser,

@ Farene,
über Honig habe ich auch schon nachgedacht, vor allem zum Aufhellen. Mich hemmt derzeit noch die Frage des Rauswaschens. Jeder kennt die klebrigen Honighände, an denen alles und jedes klebt. Und das im Haar...?
Honig-Ei-Shampoo stand auf meiner Probierliste, nur der Mut dazu fehlt derzeit noch...

Bzgl. Öltunke bin ich leider auch noch gehemmt, weil ich dabei auch nach über einer Stunde Trocknen erst sehen würde, ob es wieder zu viel Öl war, also im Zweifelsfall mit Minimum 3 Stunden dabei wäre.
Zur Zeit klappt die "Öl-Abwischmethode" ganz gut. Bis Freitag sah das Haar meist nach der Mehlwäsche recht widerspenstig aus, so dass ich eben doch noch mal mit Öl drüber wollte, damit nicht einige Haare in alle Himmelrichtungen abstehen.
Am Freitag hatte ich dann das erstaunliche Ergebnis, dass Mehl/ Essig-sonst-nichts genau die gleiche Haarstruktur erbrachte wie vorher das Shampoo. Da war dann definitiv gar kein Öl mehr nötig. Heute sehen die Haare immer noch unverändert aus. Das mag auch am Dutten liegen. In jedem Fall habe ich ja schon mal den Erfahrungswert, dass Mehl-Apfelessig + viel Bürsten + Dutt eine gute, "optisch fettfreie" Haarstruktur für zwei bis drei Tage liefern. Wenn man das jetzt langfristig auf einen weiteren Tag ausdehnen könnte, wäre ich ja schon glücklich!

Vielen Dank noch an @ Nynaeve!

Einen schönen Wochenstart wünscht
Tasha

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81 cm (86 -89) SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

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BeitragVerfasst: 19.04.2016, 10:23 
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Tasha hat geschrieben:

@ Farene,
über Honig habe ich auch schon nachgedacht, vor allem zum Aufhellen. Mich hemmt derzeit noch die Frage des Rauswaschens. Jeder kennt die klebrigen Honighände, an denen alles und jedes klebt. Und das im Haar...?
Honig-Ei-Shampoo stand auf meiner Probierliste, nur der Mut dazu fehlt derzeit noch...

Bzgl. Öltunke bin ich leider auch noch gehemmt, weil ich dabei auch nach über einer Stunde Trocknen erst sehen würde, ob es wieder zu viel Öl war, also im Zweifelsfall mit Minimum 3 Stunden dabei wäre.


wie kann es zuviel Öl sein, wenn du mit 3 Tropfen beginnst und langsam steigerst ?

bei uns in der Leben ohne Shampoo Gruppe schwärmen viele mit trockenen Haaren auch von der Mischung rogge-ei und Honig . Da hast du reinigung und Pflege in einem . wie du rogge bereits kennst, hat es auch eine reinigende( durch die saphonine) und eine pflegende wirkung (durch die proteine). diese pflegende Wirkung würdest du die zusätzlichen Proteine im Eiweiß verstärken.Auch Ei hat eine reinigende Wirkung. Also das raus waschen des Honigs ist garantiert.

Nur mit Ei allein kann man auch waschen =)
http://bessergesundleben.de/wie-kann-ma ... b-waschen/

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BeitragVerfasst: 27.04.2016, 15:05 
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Hallo,
mit dem Öl habe ich jetzt so weit Frieden geschlossen, dass es klappt, wenn ich die Hände öle und dann abwische (also erst das Gesicht etc. "öle") und dann mit den gefühlt "trockenen" Händen über die Längen gehe.

Ich bräuchte dann mal ein paar Vorschläge von Euch für flache Dutts, wenn man sehr dicke, aber "kurze" Haare hat. Mit meinen ca. 69 cm schaffe ich beim Engänder + Cinnamonbun keine ganze Drehung des Zopfes. Das führt dazu, dass etwa ein französischer Zopf mit Cinnamonbun-Versuch sehr dick wird, weil er sich wie eine Schnecke nach oben (von der Kopfhaut weg) dreht. Das führt wiederum dazu, dass ich beim Engländer-Cinnamonbun mit den XL-Flexis schon sehr eng bin. Wenn die Haare länger wären, könnte ich ja mehr Schlaufen außenrum machen, käme also auf einen flacheren Dutt, aber mit meiner Länge geht das noch nicht.
Habe mir jetzt mal probeweise eine gebrauchte XXL-Flexi bestellt, denke aber, dass es auch flacher gehen muss.

Gibt es dafür irgendwelche Tricks oder Duttvorschläge?

LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 02.05.2016, 23:57 
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Kurzes Update:
Gestern habe ich wieder zum Ghulshampoo gegriffen, da ich keinen Apfelessig mehr im Haus hatte und nicht nur mit Mehl waschen wollte, weil das manchmal sehr trockene Haare (abstehende Haare) bewirkt hatte. Also Haare gut geölt, da man ja jetzt Shampoo verwenden würde, gewaschen, trocknen lassen, leicht nachgeölt, alles gut. Dann mal einen Dutt probiert und den gleich mal angelassen zum Schlafen (das ging mit Flexi erstaunlich gut; ich hätte damit heute morgen aus dem Haus gehen können).
Stattdessen Haare geöffnet, gebürstet, neuen Dutt geflochten, alles okay. Dann heute Abend eben jeden Dutt geöffnet, Haare gebürstet und - waaaas?! Haare sehen aus wie einen Tag vor der Wäsche! :shock:

Hm, also Shampoo vertragen sie jetzt nicht mehr? Ich hatte heute keinen Sporttag, war allerdings kurz in einem sehr heißen Auto, aber nicht so lange, dass davon die Haare hätten fettig werden können.

Forke:
Anfnags hatte ich ja Probleme mit Forken, habe die immer richtig "reingehauen" und manchmal ging die Frisur dann auch wieder auf. Dann habe ich ja meine superlange "Holzschmuckunikate-Forke" gekauft und diese vorsichtig schräg in den Dutt gesteckt.
Und heute Abend beim Probieren ging mir auf, dass ich die Forke schräg in den Dutt stecken muss (eine Zinke auf der Kopfhaut, die andere "durch die Haarspitzen". Uups, dann hält das auch viel besser!
So etwas muss einem Noob wie mir bitte extra gesagt werden! :oops:

Hier noch ein Bild mit meinen wunderschönen Dragomirastäben.

http://img5.fotos-hochladen.net/uploads ... kmeyv0.jpg

Es zeigt sich eine erhebliche Tendenz zur Sucht nach Flexis und Dragomirastäben...

Falls der Sale am 8. Mai stattfindet - darüber steht nichts im Internet?! - werde ich mir die Spinnenflexi :D in L, XL und XXL schnappen, bevor die ggf. ausläuft. Ja, die ist ziemlich speziell, aber ohne kitschig zu sein - meiner Meinung nach jedenfalls.
L für hochgeklappte Zöpfe und French Tucks, XL für Cinnamonbuns und XXL ziemlich bald für Cinnamonbuns mit Engländer (da wirken die XL oft schon sehr knapp). Allerdings habe ich kürzlich auch eine L-Flexi in den Cinnamonbun bekommen, also liegt es wohl auch stark an der Technik.

LG von
Tasha

PS
Welches Nordlicht hat heute außer mir noch den Fehler gemacht, in der Winterjacke rauszugehen?! :shock:
Es liefen hier Leute in Shorts rum!

Völlig OT, aber Frage an alle Kieler: War heute ein Autotreffen oder so?
Habe auf einer kurzen Fahrt von 10 min 6 verschiedene Autos mit dem Kennzeichen "KI-EL" gesehen. #-o

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Zuletzt geändert von elen am 03.05.2016, 02:43, insgesamt 1-mal geändert.
Bild verlinkt, da zu groß


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BeitragVerfasst: 16.05.2016, 01:45 
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gibt es in der zwischenzeit news ?

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BeitragVerfasst: 16.05.2016, 10:15 
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News: Ich sitze seit einer Woche mit Bronchitis zu Hause. Langsam kann ich wieder atmen, vorher habe ich bei jedem Schritt geröchelt und schon nach 50 m leichte Atemnot bekommen. Hab mich also immer angehört und gefühlt, als hätte ich gerade einen längeren Sprint hinter mir...

Was macht man, wenn man krank zu Hause sitzt?
Man wäscht sich am Montag die Haare mal nur mit Wasser und stellt fest, dass man froh ist, damit nicht vor die Tür zu müssen.
Weil man ja nun viel Zeit hat, gibt man am Montagabend mal probeweise mit angehaltenem Atem - das fiel schon recht schwer - etwas Honig und Wasser auf die Haare vor dem Waschen und oh Wunder, man bekommt das sogar wieder ausgewaschen (ich hatte schon Bilder von komplett verklebten Haaren vor mir gesehen, denn jeder kennt die Kleberei, wenn man etwas Honig an einem Finger, der Hand, dem Arm und dann noch sonstwo hat).
Also habe ich mir ein paar Videos angesehen und am Donnerstag vor dem Waschen eine gute Portion Honig mit dem Saft einer Zitrone vermischt und großzügig in den Haaren verteil und dann direkt die zweite Fuhre Mehlpampe aufgetragen, so dass beides zusammen einwirken und ausgewaschen werden konnte. Für 2 Stunden hat meine Geduld nicht gereicht, aber für ca. anderthalb. Farblich habe ich immer noch nichts gesehen, aber die Haare waren recht flauschig danach.
Das möchte ich jetzt mal für 10 Wäschen insgesamt - die letzte zähle ich als zweite - ausprobieren und sehen, ob ich die Härchen etwas heller bekommen kann.

An der Flechtfront schaffe ich es nicht, mit einen vorderen Franzosen zu flechten, stattdessen flechte ich bei diesen Versuchen die Haare ganz weit nach hinten (absurd: der Zopf soll nach vorne, landet aber fast am Hinterkopf). Auf diese Weise habe ich wenigstens eine neue Frisur gelernt, bei der ich den restlichen, losen Zopf vorne oder seitlich um den Kopf lege und festpinne (Erleuchtung: Dafür könnte man tatsächlich diese Miniflexis verwenden!). :!:
Das ist jetzt eine Frisur, bei der ich meine mir absurd klein erscheinenden M-Flexi Sunflower einsetzen kann oder quergelegt die L. Wie man sieht, braucht es noch etwas Übung, die Flexi wirklich ordentlich zu stecken. :wink:

Das vordere ist übrigens schon der nach vorne gelegte Zopf, also das Zopfende. Öhm, das kommt also raus, wenn ich den Zopf so weit wie möglich vorne ansetzen möchte!

Bild

Bild

An der Kaufsuchtfront hätten mich Dragomiras kleine, gelbe Stäbe ( <- dies ist ein Link...) noch interessiert, aber ich wollte ja diesen Monat noch Flexis kaufen, also [-X .

Das wars erst mal für heute,
fröhliche Pfingsten wünscht
Tasha

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BeitragVerfasst: 16.05.2016, 11:26 
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Ganz schnell gute Besserung Tasha
Freu mich für dich, dass du dich jetzt doch an den Honig gewagt hast und a guats Ergebnis bekommen hast :)
Deine Flechterei sieht toll aus. So voluminös und akkurat <3 sieht so klasse aus mit der Flexi :)
Hast du immanoch vor deinen waschrhythmus auszudehnen?

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BeitragVerfasst: 29.05.2016, 17:55 
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So, inzwischen habe ich noch ein paar Mal gewaschen. Einmal mit Seife (diesmal Kamillenseife - aber ich merke bei den Sorten keinen Unterschied...) nach einer Öööölkur, dann aber, da das Roggenmehl schon wieder zur Neige ging mal mit Roggenschrot.
Ebenfalls nach einer Ölkur.
Das ging sehr, sehr gut, die Haare waren nach folgendem Ablauf sehr flauschig und weich-fallend:

Ein paar Stunden vor dem Waschen: Rizinusöl auf den Ansatz/ Kopfhaut, Kokosöl in die Längen, einwirken lassen.
2 Stunden vor dem Waschen: Haare nass machen und mit Honig-Zitronensaftmischung behandeln.
Handtuch drum - mit Frischhaltefolie bekomme ich das nicht hin, die rutscht immer runter - und warten. Meistens bin ich dann doch zu ungeduldig und warte nur eine oder maximal eindreiviertel Stunde.
30 min vor dem geplanten Ende, also nach einer halben, oder eineinviertel Stunde meistens Handtuch ab und angesetzte Roggenmehl oder Roggenschrot-Wasser-Mischung auf die Kopfhaut geben.
Alles mit warmem Wasser ausspülen, mit Kamillentee-Apfelessigrinse (ansegesetzt am Anfang der Prozedur) rinsen, einmal kurz Wasser übern Kopf kippen, so dass die Teemischung nicht ganz draußen ist.

Dann habe ich mal das Headbanging probiert, um den Trockenprozess zu beschleunigen, und das hat sehr gut geklappt!
Wenn die Haare angetrocknet sind, nachfönen und ausbürsten.

Dann sehen sie bescheiden aus, will sagen, Volumen negativ. Deshalb werden sie dann - es ist dann meist so Mitternacht - hochgebunden und jaaa, inzwischen kann ich damit recht gut schlafen. Je nachdem, wie sie am nächsten Tag noch liegen (ich schlafe auf einem Nackenhörnchen, daher liegen sie vielleicht besser als bei anderen, weil die Haare nicht so viel Kontakt mit Kissen etc. haben) lasse ich sie dann noch bis zum folgenden Morgen so hochgebunden oder machen einen neuen Dutt.
Nach 2 Tagen kann ich sie dann aber öffnen und offen tragen, weil es nach dem Ausbürsten - keine Locken bzw. nur noch Restbestände der Locken durch das Ausbürsten und vermutlich dem Honig (???) nicht zu Strähnen führt. Ich kann dann also die Haare einen ganzen Tag offen tragen, ohne dass ich nachbürsten oder mir Gedanken darüber machen muss und habe doch etwas mehr Volumen als sonst. Das Volumen zeigt sich auch dadurch, dass die Haare beim Messen noch ca. 2 bis 3 cm runtergezogen werden können, was vorher nicht der Fall war. Auf die Speisestärke habe ich erst mal verzichtet und bürste stattdessen öfter abends mit der Wildscheinborstenbürste durch (okay, ich habs kapiert: Langsam runterziehen statt schwungvoll durchbürsten!).

Ich bilde mir ein, dass der Roggenschrot effektiver ist als das Roggenmehl, weil er gröber ist. Also dass danach die Haare weicher fallen und dass er evtl. effektiver säubert?
Trotzdem, unglaublich, wie viel Mehl man da beim Waschen verbraucht... :oops:

Fazit:
Rizinusöl + Kokosöl -> Honig + Zitronensaft -> Roggenschrot + Wasser -> Kamillentee + Apfelessig.
Vermutlich könnte man daraus eine Mahlzeit zaubern, wenn man das Rizinusöl wegließe! :D

LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 01.06.2016, 15:06 
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Hier mal ein Bild 2 Tage nach der letzten Wäsche mit dem Versuch eines LWB (Schlaufe geht aber noch nicht ganz rum, ohne Flexi wäre es vermutlich nichts geworden):

Bild

Das ist jetzt, wenn es länger hält (werde es mal heute Nachmittag ausprobieren) meine einzige Variante eines "luftigen Dutts".

Bei der nächsten Wäsche, die eigentlich heute Abend angesetzt war, aber, evtl. auf morgen Abend verschobe wird, versuche ich mal vor der Honigkur 20 min eine 50:50-Apfelessiglösung auf die Haare zu geben, da dies auch beim Aufhellen helfen soll. Also erst Essig, dann etwas ausspülen, dann Honig/ Zitrone drauf und das ca. anderthalb Stunden drauflassen.

LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 04.07.2016, 08:01 
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Momentan habe ich nicht viel Zeit fürs Forum.
Wollte nur mal etwas zum Wachstum anmerken:
Zur Zeit trinke ich viel Wasser, mache viel "Sport" (helfe bei einer Renovierung, bei der ich jeden Abend viele Kisten etc. mehrere Treppen hoch- und runtertragen muss) und nehme gelegentlich Folsäure- und Kieselerdekapseln.
Gefühltes Haarwachstum: Gut (vermutlich, weil sie sie wegen Sommer/ Renovierung nur hochgesteckt trage und dann abends überrascht bin, wenn ich sie runter lasse),
gemessenes Haarwachstum: 1 cm! #-o

Dabei sollte doch Durchblutung, Wasser und ggf. die Kapseln das Haarwachstum fördern!

Durch die ganze Renovierungssache komme ich gerade nicht wirklich zum ausgiebigen Waschen und bin auf Seife umgestiegen.
Okay, jetzt weiß ich, warum man die Testen muss: Hopfenseife war wirklich übel bei mir und führte zu Klätsch/ Strähnigkeit, der nicht beizukommen war.
Kamillenseife war toll, aber schnell aufgebraucht.
Dann war noch ein Rest Kaffeeseife da, die auch recht gut funktioniert, wenn man hinterher sehr intensiv (10 min am Stück oder 20 min mit Unterbrechungen) bürstet!

Mache dann zur Zeit eine Rinse aus 1 TL Branntweinessig, 1 EL Apfelessig und ca. 1-1,5 L Wasser. Das klappt ganz gut.
Nach der Hopfenseife hatte ich beim zweiten Mal sehr ausgiebig gerinst. mit 3 L o.a. Rinse und Einwirkzeit von 10 min bis zum Ausspülen (das dauerte dann ganz schön lange) - und trotzdem diese Strähnen. Die Hopfenseife verwende ich jetzt nur noch für den Körper...

LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 23.08.2016, 18:08 
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Hier hat ja einige Zeit Stille geherrscht.

Nach einer fast zweimonatigen Seifenwaschzeit aus Zeitmangel habe ich jetzt wieder zwei Mehlwäschen mit Pre-Wash-Ölung gemacht und das hat ganz gut geklappt!
Ansonsten habe ich von Ende Juni bis jetzt fast täglich nur die Standardfrisur Braided Cinnamonbun getragen, wahlweise mit Flexi oder U-Pins.
Heute kam dann meine erste Ficarissimo aus der Tauschbörse an. Die konnte ich nicht in den Cinnamonbun stecken und so habe ich einfach mal den Zopf seitlich an den Kopf gelegt, wo es dann mit dem Feststecken klappte. :)
Heute also nur ein Bild:

Bild

(Selfiemachen ist nicht meine Stärke!!! Vielleicht ist die Frisur aber noch ausbaufähig! :D )

LG von Tasha

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BeitragVerfasst: 31.08.2016, 13:33 
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Hallo Tasha,
ich hoffe es ist ok hier auch Mal eine Frage rein zu stellen statt nur ein Kommentar...
Da du auch mit Mehl wäschst: Ich habe die Erfahrung gemacht nach etwa zwei Wochen Mehl waschen, dass direkt am Kopf die Haaransätze unter dem Deckhaar sehr klebrig/klätschig waren. Am Hinterkopf war es besnonders schlimm. Daher habe ich das Experiment dann beendet, obwohl ich am Anfang sehr begeistert war. Hattest du sowas auch schonmal?

_________________
1b M ii / ZU 8,0 - Dunkelblond -> Mein TB
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BeitragVerfasst: 05.10.2016, 22:43 
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Hey Leute!

Den ganzen Sommer habe ich hier nichts geschrieben, weil es immer turbulent zuging und für die Haare oft keine Zeit blieb (öhm, einen Lillarose-Sale konnte ich ziwschenquetschen!).
Die Turbulenzen führten dazu, dass ich von Juni bis heute nur mit Seife gewaschen habe und gar nicht mit Roggenmehl. Das klappte auch bis zum Wochenende super, dann ging irgendetwas gehörig schief!
Am Freitag hatten wir ja unser kleines Kieler Forentreffen, also wusch ich am Donnerstagabend die Haare. Geplant war ursprünglich Freitagabend.
Irgendetwas machte ich dabei wohl falsch, denn Samstag sahen sie schon nicht mehr gut aus. Ich wollte aber unbedingt den Waschrhythmus weiter einhalten und fuhr am Sonntag mit der Familie durch die Gegend (den ganzen Tag: Kirche, Frühstück, längere Autofahrt, Spaziergang, Abendessen). Mit LWB im Haar (endlich hat der mal richtig geklappt) und Fettkopf! :|
Aber so richtig. Als ich abends nach Hause kam, habe ich erst mal eine Ölkur gemacht (Ölkur gegen Fettkopf, richtig?!) und dann eine Apfelssig-Honig-Prewashkur, gefolgt von einer doppelten Seifenwäsche. Danach sahen die Haare auch wieder gut aus - genau bis Dienstag! :evil:
Am Dienstagabend habe ich wie blöde gebürstet, weil ich nicht einsah, dass ich schon wieder waschen sollte und konnte tatsächlich noch bis heute Abend warten. Da gab es dann eine Roggenmehlwäsche, die deutlich besser klappte und hoffentlich hält die jetzt etwas länger vor.
Meine Vermutung ist, dass ich vielleicht nicht so lange an einem Stück eine Waschmethode nutzen sollte? Vielleicht doch lieber Seife - Mehl, oder Seife - Seife - Seife - Mehl - Mehl?

Am Sonntag habe ich dann erfahren, dass meine Mutter und ich bzgl. Haarschmuck überhaupt keine Übereinstimmung finden können! Bei den Flexis fragt sie ja schon immer, was man daran finden kann, aber am Sonntag konnte ich ihr dann das Tragebild von der Grahtoeforke vom Forentreffen zeigen. Frage: "Hast du dir die gekauft?!?!" :shock:
Ich habe ihr dann per Bildersuche diverse Grahtoeforken gezeigt und sie fand die alle hässlich - viel zu groß.

Mein Traum wäre ja so eine:
Spalted Holly (nicht erschrecken, das Bild ist groß!), vielleicht noch etwas heller, so richtig "rau" aussehend. Vielleicht hüpft die irgendwann mal in die Kleinanzeigen...


Hier ein Bild von heute morgen. Habe mich so aus dem Haus getraut...
Der Dutt sollte ein vorderer französischer Zopf werden - klappt bisher nie, egal, wie weit vorne ich anfange, er endet immer am Oberkopf...
Ich habe dann die letzte Strähne einfach offen gelassen und mich nach einigem Überlegen so raus getraut...

Bild

Der komische Blick ist eine Mischung aus Gegenlicht und Selfie-Unfähigkeit. :P

LG von
Tasha

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