Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 16:34 
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Wäsche
Ich habe heute die neue Version der Isana Seife (Sensitiv) getestet. Das Seifenstück haftet genauso stark an den Haaren wie das alte auch, was das Einschäumen nicht ganz so angenehm macht, sobald etwas Schaum da ist geht es dann aber.
Direkt nach der Wäsche keine juckenden Stellen, zur Stirn hin aber Trckenheitsschüppchen. Ob das tatsächlich an der Seife liegt wird sich erst nach weiteren Tests zeigen, es kann auch eine Nachwirkung des Silbershampoos gewesen sein, was ich bei der Wäsche davor verwendet habe. Vielleicht hat die jetzige Wäsche die Schuppen erst abgelöst.
Da sich die Haare nach dem Ausspülen seehr griffig angefühlt haben, habe ich den Kämmbarkeitstest für diese Seife nochmal aufgeschoben und die Alterra Granatapfel Spülung an den Längen getestet. Irgendein Beitrag hier im Forum hat mich letztens an die erinnert, sodass mir wieder einfiel, dass ich die ja vor Jahren mal hatte und auch keine negativen Erinnerungen daran habe, also wollte ich sie nochmal testen. Und tatsächlich, obwohl es NK ist macht sie die Haare schön flutschig. Pflegeeffekt ist aber Fehlanzeige, ob sie die Haare nach der Wäsche noch zusätzlich entfettet muss ich mal nach einer Seife testen bei der ich das beurteilen kann. Außerdem wird sie demnächst auch auf der Kopfhaut getestet. Früher habe ich Condi immer auf den Kopf getan und kann mich bei diesem nicht erinnern Probleme gehabt zu haben.

@gingerbread Das Klätschproblem kenne ich, wenn die Haare schon bei der Wäsche oder noch nass gepflegt/geölt werden. Dann pappen die Strähnen vom Draufliegen irgendwie ungünstig zusammen. Wenn die Pflege erst am nächsten Tag ins trockene Haar kommt existiert das Problem bei mir nicht.

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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 20:50 
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blonderPumuckel hat geschrieben:
Wäsche
Das Klätschproblem kenne ich, wenn die Haare schon bei der Wäsche oder noch nass gepflegt/geölt werden. Dann pappen die Strähnen vom Draufliegen irgendwie ungünstig zusammen.


:oops: Stimmt, das hattest du auch schon im ersten Post zur Haartrocknung geschrieben, aber ich habs schlichtweg nicht aktiv wahrgenommen (weil ich gar nicht auf die Idee gekommen bin, nichts im Haar zu verwenden :roll: ). Das muss ja richtiggehend getestet werden, ob es bei mir mit deiner Anleitung zur Nachttrocknung dann doch noch klappen könnte *hoff*.
Kämmst du deine Locken eigentlich nass oder erst wenn sie trocken sind?

Danke + LG

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Die Mutter-Tochter-Challenge :mama:
mütterlich gelocktes Feenhaar versus kindlich glattes Rosshaar
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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 21:52 
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Ich kämm sie erst wenn sie trocken sind. Aber es ginge aktuell auch garnicht anders, weil ich ja meist mit Seife und ohne Rinse oder Condi wasche.
Wenn ich Spülung benutze oder WO wasche kann ich sie aber auch gut nass (sehr nass, vor dem Handtuchturban) kämmen, was aber nicht nötig ist weil ich eh immer vor der Wäsche kämme und es direkt danach noch nichts zu entwirren gibt. Wenn ich sie mit einer Misch-WBB zu einer glatten Wand kämme definieren sie sich etwas besser (zu dickeren Strähnen), besonders wenn man diese Wand dann mit einem groben Kamm gezielt in Strähnen trennt. Allerdings wird von der Methode der Ansatz bei mir sehr glatt (und platt). Seife bündelt bei mir ähnlich gut. Ich hab das besonders in meiner CO Zeit so gemacht.

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BeitragVerfasst: 16.02.2019, 23:01 
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blonderPumuckel hat geschrieben:
Und jetzt zum weniger tollen Teil: Am Hinterkopf war eine Stelle, an der nach der Wäsche noch Belag war. Gleichzeitig hatte ich vorne in Stirnnähe Trockenheitsschüppchen. Das geht für mich nicht wirklich zusammen. Wenn ich Trockenheitsschüppchen hab, habe ich normalerweise keinen (oder sehr trockenen) Belag, was jetzt ja nicht der Fall war. Die Stelle am Hinterkopf war einfach wie nicht gewaschen.



Sorry, ich bekomm das mit dem Zitìeren nicht gescheit hin.


Das was Du beschreibst hab ich nun den 3. Winter in Folge.

Was hab ich da nicht Alles versucht und gemacht und getan und gebracht hat's nix.

Im Sommer bzw. Frühling wenn ich dann wieder mehr draussen bin...Sonne und frische Luft anstatt Kunstlicht und Heizungsluft....geht das Problem von ganz Allein wieder weg.

LG
Mirical


*** Zitat repariert. Bitte die Zitatfunktion verwenden und kennzeichnen, von wem das Zitat ist. Ein paar Hinweise dazu findest du hier: viewtopic.php?f=23&t=395 Ansonsten kann man sich bei Fragen auch gerne an uns wenden. Karalena ***

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mein PP viewtopic.php?f=21&t=26316&p=2709506&hilit=Haarausfall#p2709506


Zuletzt geändert von Karalena am 19.02.2019, 10:00, insgesamt 1-mal geändert.
Zitat repariert


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BeitragVerfasst: 17.02.2019, 01:00 
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Hallo Mirical, ein grunlegendes Problem (trotz eher problematischer Kopfhaut) hab ich damit ja nicht, es kommt immer darauf an womit ich wasche. Ich teste einfach viel und logischerweise funktioniert davon auch einiges nicht oder geht sogar nach hinten los. Das liegt wohl in der Natur der Sache. Letzten Winter wurde ich den Belag und das Jucken auch nicht nachhaltig los (kurzfristig mit extrem austrocknendem Shampoo, nur um danach die Kopfhaut eincremen zu müssen) und habe wie irre alles mögliche ausprobiert und zum Sommer hin wurde es auch nicht allzuviel besser. Allerdings bin ich bei dem vielen Probieren auch auf Seife gestoßen und hatte dann im Sommer eine die gut geklappt hat. Zur Umstellung der Haut Richtung Winter hat es dann nicht mehr funktioniert, aber inzwischen habe ich auch für den Winter eine Seife gefunden die die Kopfhaut zuverlässig in Ordnung bringt. Die ist allerdings nicht gekauft, sondern eine selbstgemachte von gingerbread und da ich mich etwas ums selber Sieden drücke teste ich immer wieder auch leichter zu beschaffende Dinge in der Hoffnung etwas zu finden was ähnlich gut funktioniert.
Meine Kopfhaut ist also einfach wählerisch wenn man es so sieht :wink:

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BeitragVerfasst: 17.02.2019, 16:10 
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Nachtrag zur letzten Wäsche
Nachdem ich die Schüppchen ausgekämmt hatte sind sie verschwunden und die Kopfhaut ist immernoch ruhig. Keine neuen Schuppen, kein Jucken. Die Siefe teste ich also auf jeden Fall nochmal.

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BeitragVerfasst: 18.02.2019, 18:59 
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Wäsche
Nochmal mit der Isana Milch & Honig, diesmal ohne Rinse. Im Vergleich zum letzten Test weniger Glanz und kaum Schuppen. Ich nehme also an die Rinse war dann wohl das Problem.
Ohne fühlen sich die Haare allerdings sehr empfindlich und klettig an solange sie nass sind. Mich würde echt mal interessieren woran das liegt. Ich hatte das schon bei ein paar Seifen, der PH-Wert scheint es aber nicht zu sein, die sind alle unauffällig, teils sogar weniger basisch als Seifen die das Problem nicht haben.
Das Einschäumen ging wieder super, aber das Ausspülen macht eher wenig Spaß weil die Haare viel zu griffig werden und sich empfindlich anfühlen, sodass man da garnicht zu sehr mit den Fingern dran will beim Ausspülen. Ich habe aber das Gefühl, dass ich das bei Seife schon muss damit keine Rückstände bleiben (so erkläre ich mir nämlich die gelegentlich auftretende juckende Stelle im Nacken kurze Zeit nach der Wäsche).

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BeitragVerfasst: 18.02.2019, 23:45 
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Huhu!
Du könntest die Längen tunken, statt den Kopf mit zu rinsen, dann sind die Längen netter aber die Kopfhaut zickt nicht. :)
Hab ich mit einem beautiful curls detangler manchmal so gemacht. Dicken Spritzer in einen Messenger, bis auf 2/3 mit Wasser auffüllen und Haare bis zum Nacken rein tunken. :)

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BeitragVerfasst: 19.02.2019, 01:06 
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Hey, ja das hatte ich mir auch schonmal überlegt.
Im Moment gehts ja mehr ums Testen der Seifen, da ist das einfach ein Kriterium ob die Seife ohne Rinse funktioniert. Im Ernstfall würde ich glaube ich erstmal zu Condi greifen für die Längen, weil dann auch keine Rinse die restliche Haut herunter rinnt. Ich könnte die Tunke zwar theoretisch auch hinterher überm Waschbecken machen aber da stelle ich mir das Ausspülen dann schwieriger vor. Aber vielleicht versuche ich mal eine schwache Rinse die ich auch drin lassen kann, vielleicht reicht das ja schon.
Interessant finde ich auf jeden Fall, dass eine Rinse dieses klettige Gefühl beseitigt, während der PH-Wert der Seife aber nicht damit korreliert ob das Problem überhaupt auftritt. Ob es was mit Kalk und der Neigung der Seife zur Kalkseifenbildung zu tun hat? Aber warum verschwindet das Problem dann wenn die Haare trocken sind wieder?

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BeitragVerfasst: 24.02.2019, 16:44 
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Auch wenn ichs schon in zwei anderen Threads gepostet hab - hier gehört es trotzdem hin. Ich habe neue Längenbilder!
Nicht von der Farbe irritieren lassen, das ist eine etwas ungleichmäßig gewordene Tönung :ugly:
Damit ist Taille wohl erreicht, auch wenn es nicht das war, was ich mir darunter vorgestellt habe, ich glaube es soll doch eher Bauchnabel werden :irre: :mrgreen:

Dieses dürfte der Realität (optisch) am nächsten kommen
Bild

Dieses hier ist aus ca Taillenhöhe aufgenommen, entspricht also eher der echten (gelockten) Länge als dem optischen Eindruck
Bild

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BeitragVerfasst: 26.02.2019, 22:04 
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Also glattgezogen müsste das ja sowieso schon ~ Steiß sein oder? :)
Du hast wirklich schöne Haare und ich verfolge dein Projekt gerne seit einer kurzen Weile, weil ich ebenfalls eine recht schwierige Kopfhaut hab..

Neurodermitis hast du also auch auf der Kopfhaut?
Also selbst auf dem einen Bild, wo man deinen Ansatz gut sehen kann, sieht man das überhaupt nicht :)
Mal sehen, vielleicht finde ich ja bei dir was, was auch meine Kopfhaut mag, ohne ständig zu jucken und trocken zu sein..

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Bild
Quelle: animaatjes.de


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BeitragVerfasst: 27.02.2019, 01:00 
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Hey Mju :) schön dass du vorbei schaust.

Langgezogen sind die Haare etwa bei 1/3 des Wegs von Taille zu Steiß. Ich hab wohl eine relativ hohe Taille.
Wenn sie tagsüber, also hängend, trocknen ist die Shrinkage auch nicht so krass. Über Nacht getrocknet sind sie manchmal sogar erst bei BSL, aber ich finde das zählt nicht :irre:

Zur Neurodermitis:
Ich bin zum Glück insgesamt nur schwach betroffen, habe also nicht so oft und nicht so großflächige Ekzeme. Trotzdem habe ich aber neurodermitische Haut, dh sehr trocken, schuppt sich stärker ab als normal, neigt zu Allergien und reagiert stärker auf Reize usw. Dh sichtbar ist das bei mir kaum, bis auf gelegentliche Trockenheitsschüppchen und manchmal etwas gereizter Haut am Haaransatz im Nacken.
Die Kopfhaut ist von daher schwierig, weil sie super schnell zu trocken wird vom waschen (spannt und juckt dann bis man sie eincremt), auf der anderen Seite bei längerem nicht waschen (oder nur mit Wasser oder Condi) einen festen Belag aus abgestorbener Haut bekommt, unter dem es dann juckt und der sich außerdem fast nur mit viel zu austrocknendem Shampoo/Seife runterwaschen lässt.

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BeitragVerfasst: 27.02.2019, 08:51 
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Ach, Pumuckel, endlich Längenbilder, wie schön! Die Länge ist schon beeindruckend, finde ich, man sieht echt selten solche Locken auf Taillenhöhe. Und sie sehen so kuschelweich aus :kissycuddle:

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Bild ° 56cm SSS ° 7,7 ZU ° 2a/b M ii ° Bild


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BeitragVerfasst: 03.03.2019, 04:13 
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Danke civetta :) frisch gewaschen und ohne Pflege drin sind sie tatsächlich relativ flauschig, beim Schlafen kitzeln sie mich aber eher (die Enden die aus dem Zopf rausstietzen) :mrgreen: ich freu mich schon auf meinen Seidenzopfschoner.

Wäsche
Dank Tönung hab ich die letzten Wäschen teilweise mit Shampoo, teilweise mit Dudu Osun gewaschen, das war für die Kopfhaut nicht so toll, ich musste die Kopfhaut ölen und danach hab ich dann eine Wäsche nur sehr mild gewaschen (mit Flüssigseife) und dann zwei Tage später wieder normal mit Seife. Nochmal Milch&Honig von Rossmann. Ohne Rinse oder Condi, aber diesmal wieder mit Längen, weil ich mir die mit LI verklebt hatte :ugly:
Inzwischen hab ich entweder den Dreh raus bei dieser Seife oder es liegt an der Tönung. Ich habe das Gefühl man braucht mehr Schaum als bei anderen Seifen, damit das Auswaschen gut klappt, außerdem hilft es noch ein paar Minuten unter dem laufenden Wasser zu stehen nach dem Ausspülen, dann fühlen sich die Haare schon weniger aufgerauht an.
Allerdings hätte die Kopfhaut etwas sauberer werden können.

Pflege
Da die Alterra Spülung ja tatsächlich gut funktioniert hat hab ich mich mal wieder an Naturkosmetik heran getraut und die Alverde Haarbutter getestet. Ich hab sie nach der Wäsche verwendet, nach ca 3min Handtuchturban und danach den Turban wieder drauf gemacht. Da die Butter sehr fest ist musste ich sie erst mit etwas Wasser in den Händen verreiben, was aber gut klappt. Vielleicht versuche ich beim nächsten mal stattdessen die Haare direkt mit den eingeschmierten Händen auszudrücken, das dürfte sich ja auch gut verteilen.
Das Ergebnis gefällt mir gut, es gab tatsächlich mehr Glanz und gute Bündelung, was aber leider nicht lange angehalten hat. Außerdem waren die Haare vor der Wäsche gut gepflegt, vielleicht hat das auch dazu beigetragen.
Was ich aber definitiv der Haarbutter zuschreiben würde - die Haare fühlen sie sich flauschig weich und kämmbar an. Vielleicht eine gute Alternative zu Condi, um die Haare nach einer Seifenwäsche kämmbar zu halten, ohne sie dabei noch weiter zu entfetten.
Was mir sehr positiv aufgefallen ist: Die Haare brauchten nicht länger zum trocknen als sonst - yeah! Von daher teste ich die Haarbutter auf jeden Fall weiter.

Update: Die Haare haben sich nur so angefühlt als wären sie super kämmbar, das war leider doch nicht der Fall (keine Katastrophe, aber auch keine tolle Verbesserung ggü ohne Haarbutter).

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Zuletzt geändert von blonderPumuckel am 07.03.2019, 15:35, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 05.03.2019, 22:11 
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Huhu Pumuckel :)

Ich mag mich hier auch dazu setzen - du hast so unglaublich tolle Locken! und dann auch noch die Farbe :shock:
Ich hab mir früher immer blonde Haare und Locken gewünscht - wenn ich das nicht haben kann, dann will ich das wenigstens an dir bewundern :lol:

Die Haarbutter von Alverde wurde ja schon des Öfteren sehr positiv angemerkt, ich überlege schon, ob ich ihr mal eine Chance gebe, aber ich glaube da ist wieder so viel Alkohol enthalten. :(


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