Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 11.10.2018, 20:46 
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Ich habe die letzten Tage 80 Seiten des 2. Threads gelesen, bevor ich bemerkt habe, dass es mittlerweile schon bis 4 geht :'D
Liebe Grüße von einer bisher nur stummen Mitleserin! o/
Dann les ich mich mal hier jetzt durch. Hab zuletzt mal 10 Tage (statt bisher alle 3-4 Tage Scalpwash und alle zwei Wochen komplett) nicht gewaschen und jetzt im nachhinein vermisse ich ein wenig das Fett :'D Das hat mich überhaupt erst wieder auf dass Thema gebracht.
Ich überlege jetzt momentan, mal meinen Waschrhythmus zu verlängern und vielleicht dann nächsten Winter NW/SO zu machen oder so, es gibt ja offenbar einige, die das im Winter machen. Da ich auch bisher, wenn ich zu faul zum Waschen war, das unter Mützen und Kapuzen verborgen habe, sollte das ja wohl kein Problem darstellen.
Ich bin ja eh ein ziemlicher Haarpflegeminimalist und probier nicht gern neue Produkte aus, da könnte mir das durchaus liegen...

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Zuletzt geändert von Marasha am 09.11.2018, 23:59, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 03.11.2018, 13:52 
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Ich möchte hier auch gerne mitlesen. Momentan mache ich noch WO, aber ich bin neugierig, wie ihr es komplett ohne Wasser hinbekommt. Ich bekomme es ja derzeit nichtmals mit Wasser hin, mit meinem Sebum klarzukommen...
Wie lange hat bei euch die Umstellung gebraucht?


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BeitragVerfasst: 03.11.2018, 15:42 
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Ich versuchs mal kurz zu fassen:

So lang wie möglich aushalten hat bei mir irgendwann dazu geführt, dass die KH viel weniger Sebum produziert hat und jetzt gar keinen häufigen Wasserkontakt mag. Die Haare wurden davon auch nur klätschig. Selbst Trinkwasser aus der Flasche verursachte Klätsch. Mit regelmässigen Essigspülungen habe ich im Frühjahr aufgehört.

Ich habe auch einige Male von vorn angefangen, aber immer mit einigen Monaten Abstand dazwischen. Erst seitdem ich die KH regelmässig bürste, wurde es noch besser. Es könnte sein, dass das jetzt so gut klappt, weil ich nicht mehr ganz am Anfang der Umstellung bin.
Ich schätze Mal, dass es mindestens 1 Jahr gedauert hat, bis die Umstellung vollzogen war. Vielleicht wären auch 6 Monate oder sogar noch weniger drin gewesen. Aber so habe ich auch den Einfluss der verschiedenen Jahreszeiten des Wetters, Stress etc. gut beobachten können.

Natürlich wird weiterhin Sebum produziert, aber nicht mehr in solch einem Überschuss, wie früher. Wichtig ist, dass das Sebum in Bewegung (geschmeidig) bleibt, und wieder Platz für Neues da ist.

Achja und ich schwitze nie am Kopf und vorher hatte ich schon einen einwöchigen Waschrhythmus, was auch von Vorteil sein kann.
Manchmal bin ich nur bisschen faul und warte etwas zu lange mit dem Bürsten, aber das schlägt nicht sofort ins Negative um.

Und ich habe irgendwann gemerkt, dass die nachwachsenden Haare viel pflegeleichter geworden sind. Einen Longbob könnte ich bestimmt die meiste Zeit offen tragen.

Edit: Ergänzungen

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BeitragVerfasst: 23.11.2018, 19:16 
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Ich möchte kurz eine interessante Entwicklung festhalten :D
Die (wöchentliche) KH-Bürstenaktion könnte ich mittlerweile auch alle zwei Wochen machen. Außerdem bin ich um einiges schneller fertig, da ich nur noch wenige Trockenheitsschüppchen runterbürsten muss.
Ich denke, dass meine trockene Fetthaut nochmal merklich (vielleicht sogar endgültig?) aufgehört hat, überschüssiges Sebum zu produzieren. Wer weiß, wie lange es anhält, oder woran es nun wieder liegen mag.
Ich hatte jedenfalls nicht mehr mit besonders auffälligen Veränderungen gerechnet :D

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BeitragVerfasst: 02.01.2019, 15:42 
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Kaum zu glauben und doch wahr,
das
Bild
(letztes "Wasch-Foto" Ende 2008)
ist nun schon her mehr als 10 Jahr.

NW/SO ist natürlich nicht für jedermann die richtige Wahl,
für mich ist es aber tatsächlich der heilige Gral.

Bild
1.1.2019

10 Jahre NW/SO - Haare glücklich, Nehsi glücklich. :D

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Grey Eminence NW/SO-Lady
NW/SO seit 01.01.2009
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BeitragVerfasst: 15.03.2019, 22:34 
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Hallo ihr Lieben,

ich habe diesen Thread heute durch Zufall gefunden. Ich las die Tage immer noch im Teil 1 und wunderte mich schon, dass dieser vor langer Zeit ja schon zu Ende war.

Heute genau auf den Tag wasche ich seit 3 Wochen nicht mehr.
Ende Januar habe ich das letzte Mal mit Shampoo gewaschen. Ich benutzte schon sehr lange silikonfreies Schampoo und Spülung aus dem DM.

Dann habe ich NoPoo begonnen und bin auf euer Forum gestoßen ...und dann eben dieses NW entdeckt.

Meine Haare, ich muss noch mal genauer googeln, sind 1a Haare, ca. 30 cm lang, fein und mit blondietren Strähnen.
Naturhaarfarbe.. straßenköterblond. :-)
Also mit lang wachsen wird das eh nix. Bin schon stolz, dass ich sie so lang habe.
Aber es muss wieder was runter und Stufen müssen auch wieder rein, weil sie einfach zu platt und dünn sonst runter hängen.

Ich habe scheinabr Glück, dass ich bis jetzt das NW sehr gut vertrage.
Klar, einen Fettkopf hatte ich auch, aber nie soo arg, dass es nicht auszuhalten war. Und dank der Länge kann ich auch gut einen Knüddelzopf machen, oder zusammen knüddeln und mit einer Spange hinten fest machen... passt.

Kein Kopfjucken... nix.

Ich glaube, sie werden immer besser von der Struktur.
Mein Ponny liegt einwandfrei, auch ohne Föhnen, er sieht auch nicht strähnig aus. Da bin ich sehr zufrieden.

Wenn es fettig ist, dann nur am hinteren Oberkopf.
Es wird aber immer besser, finde ich.

Nach ein paar Tagen Bürsten hatte ich auch so etwas wie Schuppen an den Ansätzen.
Das waren wohl noch alte Reste von Schampoo.. ? Jetzt sehe ich kaum noch etwas im Ansatz.

Heute bin ich mal mit einem sehr feinen Kamm durch das Haar. Das ging ging ja echt runter wie Öl.
Sehr schön. Und es war kaum war was drin. Aber immerhin, es hat sich doch gelohnt, sich hier einzulesen und Tipps mitzunehmen.
Gerade meine Spitzen vorne rum, sind sonst immer sehr trocken gewesen, klar..blondiert und ausgedünnt.
Diese haben sich sehr gut erholt.
1 x zwischendruch habe ich BWS, danke eurer Tipps hier, reingegeben, was ihnen sehr gut tat.

Gebürstet habe ich seit Anfang an. Erst mit der WBB aus dem DM und seit knapp 3 Wochen eine WBB von Holzleute.
Ich meine ja, dieses Bürsten brachte die Sebumproduktion erst richtig in Gang.
Hm, aber man muss ja die Kopfhaut auch befreien.
Ich habe meistens morgens und abends gebürstet.

Regenwasser tat meinem Haar sehr gut. Nach dem Trocknen war irgendwie der Fettfilm hinten am Hinterkopf weg...
Aber durch das Bürsten kommt er leider auch schnell wieder.

Nun, ich bin ja erst in der dritten Woche. Ich bleibe dran.
Bin bis jetzt begeistert, was sich getan hat.

Schon bei der NoPoo Methode war ich überrascht, dass ich meine Haare ohne Spülung durchkämmen konnte.
Bei meinen blondierten Strähnen war Spülung immer ein Muss.

Und jetzt... ich komme mit einem feinen Kamm durch mein Haar, es fühlt sich gut an und sieht auch gut aus.
Klar, hinten und am Oberkopf noch etwas strähnig, was natürlich auch durch die im Anfang Januar gemachten rauswachsenden Strähnen, optisch mehr zu sehen ist.

So einen Billig-TT habe ich mir auch geholt und mit dem komme ich sogar besser auf die Kopfhaut als mit der guten WBB von Holzleute.
Jetzt benutze ich quasi 3 Utensilien fürs Bürsten.
Für die etwas beschädigten Spitzen vorne die weiche WBB aus dem DM und den Rest der Haare die gute WBB und den TT.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen.
Ich werde hier mal weiterlesen, bin erst auf Seite 7... und die letzten 3 Seiten bin ich auch mal zurück gegangen.
Ich finde es sehr interessant hier, auch die anderen Themen.

Liebe Grüße

Dora

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BeitragVerfasst: 20.03.2019, 16:14 
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Hallo Dora, danke für Deinen ausführlichen Bericht. Ist für mich immer wieder interessant, wie es Neulingen so ergeht. An meinen Anfang kann ich mich gar nicht mehr so recht erinnern...

Nehsi, tolles neues Foto! Sieht so aus, als wären Deine schlimmen (Haar-)Zeiten vorbei :D .

Ich bin auch immer noch dabei. Allerdings hatte ich diesen Winter wieder vermehrt mit Haarwurzelschmerzen zu tun, auch die mittlerweile tägliche Bewässerung hilft nicht mehr so gut wie anfangs. Beim Kreuz-und-Quer-Lesen bin ich immer wieder mal auch bei anderen auf dieses Phänomen gestoßen. Alle berichten, nach einer Wäsche, herkömmlich oder WO, sei der Spuk für eine Weile beendet. Mir ging es nach meinem Bad im Baggersee letzten August auch am längsten gut auf der Kopfhaut.

Es lässt sich aushalten, aber ich kann schon seit Wochen nur den Cinnamon Bun, mit breiter Forke oder einer besonderen Flexi-Konstruktion, oder beim Rumgammln offen tragen. Alle anderen Dutts ziepen. Zopf nervt.

NW/SO macht ja eher schwere Haare, was ich grundsätzlich sehr mag. Wenn ich aber mal wieder ein bisschen Fluff spüren will, mach ich Leinsamengel in den Ansatz. Ich verwende 1 Esslöffel Leinsamen auf 125 ml destilliertes Wasser. Diese Portion verteile ich auf dem ganzen Kopf und es dauert eeeewig, bis sie trocknet. Wenn ich sie am späten Nachmittag auftrage, sind die Haare am nächsten Morgen nach einer Nacht im Seidentuch immer noch sehr feucht. Die ersten zwei Tage kletten sie auch ordentlich, aber sie fühlen sich federleicht an und glänzen nach ein paar Tagen schön. Gönn ich mir so alle zwei Monate, hilft aber auch nicht ausreichend gegen die Schmerzen.

Ich bin noch zu keinem Schluss gekommen, wie ich das nun handhabe. Dass ich wieder in den Baggersee hüpfe, steht fest, aber bis dahin muss er erst noch warm genug für mich werden. Vielleicht wird es auch wieder besser, wenn die Temperaturen allgemein höher werden. Aber richtig zufrieden bin ich so nicht [-X .

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2a/b-C-9 cm ZU, >100 cm SSS/dunkle Asche und weiß


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BeitragVerfasst: 22.03.2019, 00:51 
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Ich drücke dir mal die Daumen Bild, dumar, dass du das hinbekommst mit den Haarwurzelschmerzen.
Stell ich mir nicht angenehm vor.
Ja, das glaube ich, dass langes schweres Haar in bestimmte Frisuren gesteckt an den Haarwurzeln Schmerzen verursachen kann. So ein Mist...

Bei meiner Haarpracht :-) bleibe ich davon wohl verschont.

Morgen ist die 4. Woche ohne Haarwäsche rum.
Ich habe gestern mal eine Kollegin und zwei Kollegen gefragt, was sie meinen.
Sie wussten allerdings von meinem Projekt.
Einer sagte, anfangs, als er es noch nicht wusste, dachte er, ich hatte noch nasse Haare.
Der andere sagte, es geht..., aber es sieht anders aus. Also man sieht es schon, dieses Strähnige.
Meine Kollegin sagte, ja, man sieht es, dass sie nicht gewaschen sind.

Ich halte trotzdem durch.
Gestern habe ich gar nicht gebürstet. Ich hatte das Gefühl, je öfter ich bürste, umso fettiger werden sie, auch in den Längen.
Durch die blonden Strähnen fällt es wohl auch mehr auf. Da ist dieser krasse Kontrast von Hellblond zur Naturhaarfarbe doch erheblich.
Aber der Pony ist immer noch der Hammer. Er lässt sich einfach so legen und hält und hält...
Meine angegriffenen, bzw. vorher trockenen blondierten Spitzen, die sehr viel Extra-Pflege brauchten, sind einfach nur satt und fühlen sich toll an.
Allgemein finde ich das Haar auch schwerer, aber angenehmer vom Fallen und der Struktur her.

Ich werde jetzt erst einmal nicht bürsten, nur ab und an mit diesem feinen Kamm durchgehen.
Selbst da kam beim letzten Mal schon kaum noch was raus.

Weil mein Haar auch dünn oder fein ist, trage ich seit langer Zeit einen Seitenscheitel, weil sonst immer die Ohren durch die Haare gucken. Bild
Mit dem Scheitel habe ich auf der anderen Seite mehr Haare :-) und das Ohr guckt nur noch selten raus.
Auf der Seite des Scheitels lege ich die Haare hinters Ohr.

Durch die gute Länge mittlerweile (30 cm) kann ich mir ja auch oft einfach so einen Knüddelzopf hinten machen. Das steht mir ganz gut.
Für mehr Frisuren habe ich einfach kein Talent und die Länge, naja, eigentlich Kürze, gibt es auch nicht her.

Und ich werde sie auch wieder viel stufiger schneiden lassen.
Ich hoffe, meine Frisörin macht das bei NW. Ich werde mal persönlich vorstellig und anfragen ob sie Haare schneidet, die 4 oder 5 Wochen nicht gewaschen sind...
Ungepflegt sind sie ja nicht. Ich hoffe, sie sieht das auch so.
Sonst muss ich mir einen Friseur suchen, der das macht...

Wie auch immer, ich selbst finde auch, dass bei meiner Haarstruktur keine langen Haare machbar sind, bzw. es sieht dann nicht schön aus bei mir.
Sie sind einfach zu fein und fallen platt herunter.
Ordentlich durchgestuft, schön ins Gesicht fallend vorne die Stufen und etwas von der Länge ab.
Ich habe die Hoffnung, dass ich mit Stufen besser bei NW klar kommen könnte.

Wenn es klappt, lass ich morgen mal ein Foto Bild von Sohnemann machen, damit ihr mal eine Vorstellung habt, wie mein Haar aussieht.

Ich habe immer noch keinerlei Kopfhautprobleme, es juckt nichts, ich bin total zufrieden und fasse mein Haar jetzt richtig gerne an.
Alleine für meine blondierten Strähnen war es das Beste, was ich überhaupt tun konnte.
Eine bessere Pflege gibt es dafür wohl nicht. Die BWS brauchte ich bisher auch nur 1 x anwenden.
Und sie hat ein gutes Werk getan.
Nur es ist momentan halt wirklich sehr strähnig.
Aber was will ich meckern... Sind ja erst 4 Wochen, die ich nicht wasche.
Gestern habe ich dann mal mit frisch gewaschenen trockenen Händen meine Haare etwas zusammengezwirbelt und mich an ihrer Glätte erfreut...Bild und doch tatsächlich gemerkt, wie das Sebum dann an meinen Fingern war. Die Finger von der anderen Hand waren immer noch trocken. Also denke ich, ist es schon echt viel.
Komisch nur, die Ansätze sind gar nicht so "Fettig", echt nur die Längen und besonders hinten am Kopf.
Ich schau mal, wie es sich macht, ohne Bürsten.... und halte euch auf dem Laufenden. Bild

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BeitragVerfasst: 25.03.2019, 19:23 
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War das jetzt ein Fehler, in den Thread zu gucken? :ugly:

Neulich hab ich meine NW/SO-Bilder in die Finger gekriegt, die vor ziemlich genau zwei Jahren entstanden sind. Und ich hab direkt wieder Lust bekommen, es auszuprobieren. Das kommt irgendwie immer im Frühjahr, keine Ahnung, wieso.

Vor zwei Jahren ist mein einmonatiger Ausflug zu NW/SO scheinbar keinem aufgefallen. Jetzt hab ich aber leider ein Deckelchen, das irgendwie total pingelig ist, was fettige Haare angeht und es auch immer sofort sieht, wenn ich nicht gewaschen habe (selbst perfekt getarnt und so :ugly: ).

Aber irgendwie würde ich es gerne nochmal probieren. Und der Thread hier hat mich jetzt nur noch weiter angefixt :heul: :ugly:

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BeitragVerfasst: 25.03.2019, 19:54 
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Früher oder später... :mrgreen: Freut mich sehr, dass du es noch einmal versuchen magst, liebe Pandora. Selbst wenn es nicht klappt oder dein Deckel pingelt, hattest du einfach wieder eine super Haarkur. :ugly:

Wow, Dora, wie schön, dass sich ein 1a-Haarling wieder hier rantraut. Gerade bei so feinen glatten Haare ist es ein gewaltiges Vorhaben. Sebum mag halt lieber Locken, aber wer weiß? wollmaid hat es ja mit ihren 1a auch lange Jahre geschafft, bis sie dann zu schwer und satt wurden und brachen. Jetzt wäscht sie glaube ich mit Seife.
Solltest du allerdings tatsächlich Stufen schneiden lassen, könnte das etwas kritischer werden. Das ganze Sebum zieht bei 1a leider nicht ganz so schnell weg und braucht also ordentliche Verteilfläche. Vielleicht schaust du erst mal noch weitere 4 bis 8 Wochen, wie es sich überhaupt entwickelt. Noch sind Kopfhaut und Haare ja in der totalen Umstellung. Gib ihnen etwas Zeit, sich zu entwickeln. :)

dumar, dankeschön :D Mein erster Gedanke zu deinem Kopfhautziepen war, dass es auch an dem Leinsamengel liegen könnte. Das beschwert vielleicht noch einmal den Ansatz, sodass dann eine höhere Last auf den Wurzeln liegt. Keine Ahnung, ob das Sinn macht. Ich an deiner Stelle würde für einen fluffigeren Haaransatz eher regelmäßig mit destilliertem Wasser sprühen. :)

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BeitragVerfasst: 26.03.2019, 12:51 
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Ja, stimmt schon.
Ich bereue es ja fast ein bisschen, damals abgebrochen zu haben. Es sah ja leider die ganze Zeit so aus, als würde sich nicht wirklich was tun bei der Sebumproduktion. Nachdem ich dann aber gewaschen habe, konnte ich locker nen Waschrhythmus von 1 Woche durchziehen (vorher alle 1 bis höchstens 3 Tage). Also muss ja schon was passiert sein. Bleibt nur die Frage, ob sich mein Sebum ansich verändert hätte. Das ist ja bei mir leider sehr wachsig und ich hatte ständig Probleme damit in den Längen.

Aber jetzt genieße ich erstmal Sebumflausch von 3 Tage nicht waschen :ugly:

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BeitragVerfasst: 30.03.2019, 01:26 
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Danke dir für den Hinweis, Nehsi.Bild
Gut, dass ich dann doch keine Zeit hatte um zum Friseur zu gehen.
Ich werde es dann mal lieber noch etwas rauszögern und abwarten. Morgen habe ich dann die 5. Woche NW hinter mich gebracht.
Ich hatte dann das Gefühl, mal drei Tage gar nicht zu bürsten tat dem Haar gut. Selbst ein offen Tragen ging. Es waren eher nur die Längen, die satt waren und mit den Ansätzen war ich ganz zufrieden.
Dann merkte ich aber doch, wenn ich ganz nah an den Spiegel ging, dass auf der Kopfhaut so kleine Schüppchen waren.
Ui ui ui, kam da beim Kämmen und Bürsten was raus. Das tat Not.
Nun klatschen sie ganz schon am Kopf an. Aber ich kann mich ja durch den Knüddelzopf retten.
Und der Pony sitzt auch immer 1 A.
Ich lass es dann mal lieber mit dem Stufen schneiden und warte noch ein bisschen. Jetzt habe ich soo lange geschafft, dann werde ich auch noch weiter warten können.
Bin schon ein bisschen stolz auf mich, es schon so lange durchgehalten zu haben.

Wenn es mal wieder regnet, versuche ich mal wieder, die dann regennassen Haare zu bürsten.
Das tat ihnen auch mal ganz gut.
Vielleicht tat auch der ständige Zopf den Haaren nicht so gut, richtig lüften konnten sie eigentlich nur nachts... hm...
Aber durch den Stress (Renovieren) in der Woche brauchte ich immer den Zopf. Hängt ja sonst alles im Gesicht. Bild

Stimmt schon, dass ich noch voll in der Umstellungsphase bin und eben einfach noch warten muss, bis und wann und ob sich Erfolg einstellt.

Mit dem Bilder einstellen muss ich wohl noch warten. Habe, nachdem ich zwei Fotos gemacht habe, gesehen, dass man hier nicht einfach von seiner eigenen Fest-Platte die Bilder laden kann. Mit diesen anderen Empfehlungen..., da hab ich es nicht so. Muss mich damit erst noch beschäftigen.
Scheint mir noch sehr kompliziert, aber ich habe es mir auch noch gar nicht angeschaut...

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BeitragVerfasst: 03.04.2019, 16:11 
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Hallo zusammen,
ich lande immer wieder in diesem Thread und lese die unterschiedliche Erfahrungen durch.. fasziniert mich total .. momentan mache ich nach 4 Monaten, in denen ich ausschließlich mit Roggenmehl gewaschen habe nun WO und versuche verzweifelt, meinen Waschrhytmus (von täglich bzw. manchmal "nur" alle 2 Tage) zu verlängern.. aber ich fiebere schon darauf hin, es irgendwann mit NW/SO zu versuchen.

Meine Haare sind entweder 1a, b oder c, das muss ich mir noch genau anschauen nach der nächsten Wäsche, aber auf jeden Fall F und i (4,5 cm wenn ich das richtig gemessen hab). Habe ich damit überhaupt Chancen, dass es mit NW/SO klappen kann? Habe hier gelesen, dass es bei manchen Leuten gar nicht klappt mit der Umstellung :(

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1 a (oder b) Fi - 4 cm ZU

Taste mich langsam mit seeehr verlängertem
Waschrhythmus und dann nur leicht WO
ans langfristige Ziel NW/SO heran.


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BeitragVerfasst: 04.04.2019, 09:40 
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Guten Morgen Bild,

und schon wieder ist fast eine Woche rum, und ich habe morgen die 6. Woche NW hinter mich gebracht.

Wie ich drauf gekommen bin, weiß ich gar nicht mehr, jedenfalls habe ich mir im DM so ein Duttkissen geholt, so einen Donut.
Vorher viel auf YouTube geschaut und ich muss sagen, das ist eine gute Idee, die ollen Strähnen zu verdecken. Und es ist mal was anderes, ich finds gar nicht schlecht.
Ein bisschen zeitaufwändig, gerade weil ich es gerne schnell im Bad mag..., aber es lohnt sich.

Gestern bin ich dann auf die Idee gekommen, mal mit so einem Staubkamm (Nissenkamm) aus dem DM (ganz schön scharfes und spitzes Teil) auf der Kopfhaut langzufahren.
Oh oh, was da auf dem Kopf saß... Bild
Viele viele kleine weiße Schüppchen, die man dann ordentlich gesehen hat. Hab sie noch nicht alle rausbekommen.
Nun bin ich echt am Überlegen, ob es daran liegt, weil ich doch nicht so regelmäßig gebürstet habe... Mist.
Nur je mehr ich bürste, umso fettiger werden sie ja auch.

Ich habe ja schon viel hier vom Staubkämmen gelesen. Und bei meiner Haarstruktur ist das ja vielleicht auch gar nicht so schlecht, das zu machen.
Auf jeden Fall muss, wenn, dafür ein anderer Kamm her. Dieser vom DM ist ja echt ein Graus, sowas von spitz und scharf...
Werde es erst mal mit Kamm, den ich schon habe, der auch recht fein ist, aber eben nicht so wie so ein Staubkamm, weiterkämmen.

Das Zeug muss ja runter von der Kopfhaut, dann aber auch ausgebürstet werden, was wohl wieder schön strähniges Haar zur Folge hat.
Die Haare standen ja regelrecht in der Form, wie in gebürstet habe. Richtig fest und pappig.
Und die Hand, mit der ich beim Bürsten das Haar nachgestrichen habe, war auch etwas fettig hinterher...
Also offen tragen geht wahrlich nicht im Moment. Es ist einfach zu viel Sebum da.

Das Besprühen mit destilliertem Wasser und im feuchten Zustand Bürsten am Abend hat nur für den folgenden Tag etwas gebracht.
Am darauffolgenden Tag waren die Ansätze und besonders die Längen wieder sehr strähnig.

Es nützt nichts, um die Kopfhaut zu befreien, muss ich wohl doch täglich wieder bürsten. Und sehen, wie es weiter geht.
Gut, dass ich nicht habe abschneiden lassen und ich einen Knüddelzopf oder Dutt machen kann...

Mal sehen, wie lange ich noch durchhalte.
Ziel ist ja eigentlich doch, mein Haar offen zu tragen. Das geht im Moment echt noch nicht.

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1a F i


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BeitragVerfasst: 04.04.2019, 13:42 
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Wohnort: auf der Schwäbischen Alb
Ein Nissenkamm ist auch kein Staubkamm, sondern dazu da, um die Nissen nach Lausbefall herauszukämmen :ugly:

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