Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 23.10.2019, 20:49 
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Hey Midori und Waschine, lieben Dank für Eure Antworten!
CO habe ich mehrfach probiert, als ich noch lange Haare hatte. Aber da ich feine, glatte haare habe, sehen sie anschließend leider doch sehr stränig aus und fetten auch schnell nach.
Ein Seidenkissen war bei mir damals auch super hilfreich, aber gegen Filz über Nacht, nicht gegen das Nachfetten.

Ich habe mir jetzt eine reichhaltige Kur gekauft und werde die zum schwimmen mitnehmen. Vielleicht gleicht das ein wenig was aus.
Der Plan ist jetzt in der Theorie erstmal: vor dem Schwimmen ölen wie nichts Gutes und bei der abschließenden Wäsche die Kur reinhauen. Keine Ahnung, ob es ausgleichend genug ist, Chlor ist echt fies. Ich werde es probieren und berichten.

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1b F ii, dunkelblond
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BeitragVerfasst: 03.11.2019, 21:49 
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hast du es schon getestet?

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BeitragVerfasst: 04.11.2019, 22:40 
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Hey Midori!
Ja, und es funktioniert bisher recht gut.
Ich habe allerdings noch einen weiteren Tipp im Netz gefunden, den ich nun anwende und ich glaube fast, dass das der wohl hilfreichste Tipp für mich war.
Bisher habe ich meine Haare immer eingeölt, bin dann duschen gegangen und dann ins Wasser. Aber jetzt habe ich mehrfach gelesen, dass es besser ist, die Haare erst unter der Dusche komplett nass zu machen und dann einzuölen. Ich habe keine Ahnung, warum das besser funktioniert, aber es bringt wirklich mehr gegen das Chlor. Meine Haare scheinen mehr Feuchtigkeit bewahren zu können und auch weniger grünstichig zu werden als früher.
Im Anschluss dann noch die Kur und eigentlich geht es den Haaren ganz gut.
Nur die KH findet es nicht so toll, die hat ja auch Neurodermitis und so viel ölen kann ich gar nicht, dass sie es nicht trotzdem doof fände. Aber bisher funktioniert es für mich so. Das Öl und die Kur wirken einigermaßen besänftigend auf meine KH, sie juckt nicht stärker, sondern ist lediglich insgesamt empfindlicher geworden.
(Aber ich muss mir angewöhnen, meine Ohren mit einzuölen, die verwandeln sich sonst in Drachenhaut! Die vergesse ich immer. :kicher: )

Edit: ich habe mir neuerdings auch angewöhnt, meinen Fön auf der Kaltstufe zu benutzen. Ich weiß schon, fönen ist generellt absoluter Mist, aber vom Schwimmbad mit dem Fahrrad nach Hause fahren ist selbst mit Mütze zu dieser Jahreszeit noch 'mistiger'. Das scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Damit habe ich nun auch nicht das Rad neu erfunden, aber ich wollte ja berichten, wie ich es handhabe und wie es funktioniert und dieser Punkt gehört noch dazu. ;)

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BeitragVerfasst: 06.11.2019, 18:38 
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Das klingt ja schon gut.

Ich föhne oft auch warm, sonst dauert es ewig.
Ich föhne immer so, dass der Ansatz und im Nacken alles trocken ist.
Durch das häufige Waschen komme ich jetzt im Herbst/Winter gar nicht drumrum. :(

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BeitragVerfasst: 07.11.2019, 10:11 
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Ja, selbst mit so kurzen Haaren geht das trocknen an der Luft nicht schnell genug, ich weiß also was Du meinst (und erinnere mich noch gut an die langhaarigen Zeiten im Herbst und Winter). Manchmal föhne ich auch warm, vor allem, wenn es draußen so richtig klirrend kalt ist und mich die Kaltstufe vom Föhn frösteln lässt. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass das so super schlimm für die Haare ist. Meine glänzen danach immer hübsch, auch wenn ich natürlich merke, dass sie dadurch etwas trockener werden als vom Lufttrocknen. Aber gleichzeitig wird die Oberfläche auch glatter - ist das bei Dir auch so?

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 07:42 
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Mmh, da habe ich nie drauf geachtet.
Das nächste Mal achte ich nach dem Föhnen mal drauf, ob sich die Haare glatter anfühlen!

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 09:01 
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vilcha hat geschrieben:
Aber gleichzeitig wird die Oberfläche auch glatter - ist das bei Dir auch so?


Lustig, diese Beobachtung habe ich auch gemacht!
Und genau deshalb versuche ich, den Föhn zu meiden, weil der bei mir Superflutsch produziert und dann nix mehr hält.

Wieso das so ist, kann ich mir nicht erklären :ugly:

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 09:33 
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Das ist ja interessant, Airemulp! Vielleicht legt sich bei manchen Haartypen die Schuppenschicht glatter an, wenn sie geföhnt werden. Das wäre echt ein witziger neuer Haarpflege-Tipp: 'föhne deine Haare!' :lol:
Jetzt bin ich besonders gespannt auf Deinen Bericht, Midori!

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 09:41 
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* hereinhusch*

Daß die Haare glatter sind, dürfte daran liegen, daß sie durch das Fönen schneller getrocknet sind, also mehr Wasser verloren haben, denn je mehr Wasser Haare enthalten, desto eher sind sind sie aufgequollen, und je aufgequollener sie sind, desto eher ist die Schuppenschicht geöffnet, d.h. desto aufgerauhter ist dann das Haar.

*wieder heraushusch*

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BeitragVerfasst: 08.11.2019, 12:42 
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Ah, das ist interessant! Aber dem entgegen steht ja der Effekt, dass Haare, die mehr Wasser verloren haben, viel eher stumpf aussehen und spröde werden. Meine sind nicht nur glatt, sondern glänzen dann auch richtig und sehen dadurch gesund aus. Ist das nicht widersprüchlich? Naja, wie auch immer, bisher stelle ich keine Nachteile fest, die nicht mittels Öl und Kur behoben werden könnten. :)
Danke für die Info, Silberelfe!

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 Betreff des Beitrags: Q
BeitragVerfasst: 08.11.2019, 19:02 
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*und nochmal schnell hereinhusch*
Nein, kein Widerspruch! Das Haar glänzt, wenn die Schuppen schön flach und glatt anliegen, die Pigmente dadurch schön zur Geltung kommen, das licht schön gleichmäßig reflektiert wird. Außerdem hängt der Grad an Lichtreflexion auch noch davon ab, wie parallel die Haarschäfte zueinander liegen, je konfuser sie liegen, desto eher wird das Licht gestreut. Eine ganz andere Frage ist, inwieweit die Oberfläche des Haares nicht sowieso schon eine Macke hat - Deine jetzt nicht, sonst würden sie nicht schön glänzen usw. -, Wasser aber hat nichts mit Glanz zu tun, im Gegenteil: Je mehr Wasser in den Haaren steckt, desto eher quellen sie auf (siehe oben), wenn das Haar aber aufgrund seiner Alterung in einem Stadium ist, in dem es mehr Wasser als früher aufnimmt, verliert es dieses u.U. schneller als intaktes Haar, hat darüberhinaus schon Macken in der Schuppenschicht, also Aufrauhungen, und wirkt dadurch stumpf. Außerdem gehen mit zunehmender Haaralterung nach und nach die Pigmente verloren, d.h. zersetzen sich, zerfallen, sodaß das Licht nicht mehr oder anders reflektiert wird. Eine spezielle Angelegenheit ist nun das Fönen, das, wenn man es mit heißer Luft macht, der Luftstrahl zu unruhig ist, man zu nah ans Haar drangeht, die Schuppenschicht über kurz oder lang aufrauht, die obersten Schichten (aus)trocknet, da hängt es nun davon ab, ob durchs Fönen ein kurz- oder ein langfristiger Effekt erzielt worden ist. Ich hatte mir in den letzten Jahren nur einmal die Haare gefönt, irgendwas daran war falsch oder meine Haare mögen das nicht, die Struktur verträgt es nicht (???), zumindest sahen sie danach nicht gut aus, was aber insoweit egal war, weil sie nach der nächsten Wäsche wieder normal aussahen.

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BeitragVerfasst: 09.11.2019, 11:39 
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Hey Silberelfe, danke für deine ausführliche Antwort, jetzt ergibt es Sinn für mich. :) Dann werde ich einfach darauf achten, ob das föhnen ihnen auf lange Sicht doch zu schaden scheint. Aber ich denke, auf der Kaltstufe und ein paar Mal im Winter warm, sollte machbar sein, bei meiner 'Länge'. Außerdem föhne ich fast nie, bis sie knochentrocken sind, sondern höre idR auf, wenn ich noch ein ganz klein wenig Restfeuchtigkeit spüre. Ich bilde mir ein, dass das hilfreich ist. (Gibt es eigentlich einen Föhn-Thread?)

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BeitragVerfasst: 09.11.2019, 19:33 
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* nochmal kurz hereinhusch*

Nein, auf Kaltstufe ist Fönen eigentlich kein Problem, sondern mit Hitze, also alles ab 40 °C soll ungut sein. Was beim Fönen auch oft dazukommt, ist die Rundbürstennummer, und ob das so gut ist, weiß ich auch nicht, aber dabei kann man wahrscheinlich auch eine Menge verkehrt machen. Ein echter Fönthread ist mir nicht geläufig, ist halt weniger ein Thema, aber im Thread "lange Haare im Winter" wird aktuell wieder darüber diskutiert.

*und wieder heraushusch*

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BeitragVerfasst: 10.12.2019, 17:27 
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Beiträge: 1761
Wohnort: nahe am Berg
Haartyp: lockig
Bin kein Waschweib mehr, vor zwei Monaten konnte ich meinen Waschrhythmus plötzlich auf vier Tage und länger ausdehnen.

Vier Tage sind perfekt, die Haare werden von Tag zu Tag trockener, mit Pflege dann weniger trockenes Stroh. Die Kopfhaut fängt dann erst an zu mucken.


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BeitragVerfasst: 10.12.2019, 18:37 
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Registriert: 27.10.2019, 20:05
Beiträge: 858
Wohnort: Bayern
Nickname: Anne_Boleyn
derzeitige Haarelänge: BSL
Wunschhaarlänge: Taille, vielleicht auch Hüfte
Haarzustand: schnell fettende Haare ohne Volumen, gefärbt mit Pflanzenhaarfarbe
Waschrhythmus: täglich
Waschmethode/mittel: über Kopf mit Seife
Haarpflege: keine :oops:
Waschprobleme: ich muss morgens waschen, da sie nach einigen Stunden schon wieder fettig werden. Deswegen muss ich gerade jetzt im Winter fönen.
Warum bist du ein Waschweib/-Kerl: meine Haare fetten schnell nach und mit strähnigen Haaren würde ich mich unwohl fühlen
was muss man sonst über dich/deine Haare wissen: Neigung zu Haarausfall bei Stress, Psoriasis auf der Kopfhaut
Worüber willst du dich hier austauschen: Wie behalte ich langfristig gesundes Haar & Kopfhaut trotz des häufigen Waschens und Fönens

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1b/Mii, ZU ca. 6 cm nach Haarausfall, BSL, rotbraun mit PHF


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