Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 09.08.2018, 22:24 
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Lass dann mal wissen, ob es bei dir auch geholfen hat

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 11.08.2018, 02:13 
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Ich habe das jetzt mit dem zwei Mal Auftragen ausprobiert. Es ist etwas besser geworden, aber dennoch fühlen sie sich noch leicht belegt an. Aber vielleicht ist das auch das Sebum? Blöd, weil ich nicht mit WBB bürsten möchte...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 11.08.2018, 09:36 
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Mira muss ja immer mal rumprobieren....Die FB LangeHaare...Gruppe hat mich angesteckt! :rofl:

Habe es so gemacht:
☙ 4 Eßl Bio Roggenmehl Typ 997 mit 250ml warmen Wasser + kleiner Schluck Sojaöl
Wasser in einem Einmachglas gefüllt, Öl dazu und nach und nach das Roggenmehl untergerührt. Immer wieder kräftig durchgeschüttelt 2 Std.ziehen lassen, möchte nicht viel Waschkraft! Die Mischung noch mal gesiebt, hatte Angst vor Mehlklumpen im Haar :)
☙ Fand es beim ersten Mal aufwändiger, als Seifenwäsche, aber fehlt mir sicher einfach die Erfahrung und Routine. 250ml waren zu viel für mich 150ml hätte auch gereicht und ausserdem war es mir so zu dünn.
☙ Den Geruch empfand ich als angenehm, ein ÄÖ brauche ich nicht. Fermentiertes Reiswasser ist vieeeeeel schlimmer :D
Beim auftragen hat es sich weich und flutschig angefühlt, habe es nur auf den Oberkopf benutzt und die Längen ausgelassen.
☙ Habe ewig ausgepült, die Haare haben sich weich, etwas schwerer und glatt, aber nicht quitschig angefühlt.

Es gabe Klätsch Deluxe sogar bei meinen Wüstenlocken, aber eben gut durchfeuchtet. :lol:
Keine Krümel im Haar und die KH ist schön lieb.
Die Proteine scheinen meine Haarlis zu mögen und einen Tag später ist der Klätsch auch so gut wie verschwunden.
Beim nächsten Mal lasse ich die Mischung über Nacht ziehen, (oder mind. 4 Std. dann soll die Waschkraft erst weniger werden), aber ohne zusätzliches Öl als Prewash und in der Mischung. Ich könnte mir auch vorstellen, dass sonst einfach zwischendurch mal als Kur zu benutzen.

:winkewinke:

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74cm SSS 15.06.

Wüstenlocken PP / Insta :tumbleweed:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 11.08.2018, 13:38 
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Ich habe noch eine kurze Frage:

Muss man bei Roggenmehlwäsche auch etwas tun - wie bei W/O - um das Sebum von der Kopfhaut zu verteilen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 23.08.2018, 23:26 
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Ich habe jetzt einen ganz komischen Effekt. Habe die vorherigen Male mit Shampoobar oder Seife gewaschen und beim letzten Mal mit Roggenmehl. Nach dem Waschen war alles okay, und dann habe ich meine Haare drei fast nie geöffnet (nur zum Kämmen und dann für die Nacht-/ Tagfrisur wieder hochgesteckt). Am vierten Tag wollte ich offen tragen und stellte fest, dass meine Haare sich ganz komsich anfühlen, wie damals bei zu viel Shampoo, irgendwie klebrig, schmierig - was aber NICHT der Fall war nach der letzten Seifenwäsche.
Würdet ihr jetzt morgen bei der nächsten Wäsche mit Mehl oder lieber mit Shampoobar auswaschen?

LG von
Tasha

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81 cm (86 -89) SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 00:15 
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Kann das nicht auch Sebum sein?
Vielleicht eine Natron-Wäsche als Zwischenwäsche?


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 00:36 
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Hallo Juniperberry,
mit Natron habe ich leider keine guten Erfahrungen (fühlte sich bei mir an wie Schmirgelpapier beim Waschen). Sebum, hm - fettig sieht der Ansatz ja nicht aus. Ich hatte die vorherigen Wäschen zum intensiven Ölen genutzt, das stimmt, aber die Roggenmehlwäsche gar nicht. An Natron traue ich mich nicht ran, weil ich das einmal gemacht habe und ganz arg in Erinnerung habe, so als hätte ich mir beim Waschen die Haare aufgeraut.

LG von
Tasha

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 00:42 
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Hm, vielleicht hattest Du zu viel Natron genommen? Und eine Rinse danach ist sehr wichtig wegen des PH Werts..
Ansonsten hilft es vielleicht mit der WBB zu bürsten?

Leider kann ich sonst nichts konstruktives beitragen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 24.08.2018, 23:20 
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Ich denke, dass es in der Tat das Sebum ist. Es fühlt sich, wenn das Haar glattgebürstet ist, ganz glatt und kühl an - sieht aber nicht fettig aus - ganz merkwürdiger Effekt, den ich aber sehr zu schätzen gelernt habe. Das Haar lässt sich, im Gegensatz zu fettigem Haar, dann trotzdem noch ziemlich gut frisieren - offen trage ich sie dann allerdings meistens auch nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 06.09.2018, 11:25 
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Ich finde, sie erklärt die "Chemie" hinter Roggenmehl recht gut. :)

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Startlänge: freiwillige Glatze am 29.01.2015, aktuell 100cm (Steiss+, 07/21)
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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 17.03.2019, 21:54 
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Hmm, nachdem ich jetzt eine Weile experimentiert habe und fast jedes Mal trockene, fast schon raue, unkämmbare Haare hatte bin ich froh, doch nicht aufgegeben zu haben. Hab endlich "mein" Rezept gefunden! 4 EL Roggenmehl, Wasser dazu bis es ein cremiger Teig ist, fünf Tropfen Rosmarinöl und Keratin und 4 EL Olivenöl dazu é voila, die Haare sind sauber, nicht mehr strohig und glänzen wie Seide :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 01.05.2019, 11:42 
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Hallo zusammen,

habe das mit dem Mehl heute ausprobiert. Für meine Haare ist es überhaupt nichts.

Ich habe es trotz langem intensiven Auswaschen mit hartem Strahl nicht rausgewaschen bekommen. Die Klümpchen waren vom Ansatz bis in die Längen verteilt (wasche aber nur den Ansatz) und dadurch die Haare sehr schwer zu kämmen. Ausprobiert habe ich es nur mit Mehl und Wasser (2 EL Mehl + ca. 100 ml Wasser) Öl dazu (wie Jenny94 berichtet) habe ich nicht probiert, möchte die Methode meinen Haaren aber auch nicht mehr antun da es andere Möglichkeiten an Zutaten gibt.

Meine Längen neigen eher von Grund auf zum zu trocken sein und brauchen schon bei Wäsche mit gekauften Fertigprodukten extra Pflege. Da werden feuchte Zutaten (Apfel, Honig, Ei,...) eher was für meine Haare sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 02.05.2019, 10:47 
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@Madame: Hast du Roggenmehl Typ 1150 oder RoggenVOLLKORNMehl genommen?

Ich dachte mir Anfangs auch das ich für die zusätzliche Pflege Vollkornmehl nehmen sollte, leider ließ sich das selbst bei meinen dünnen Fusseln schwer ausspühlen und ich hatte viele Rückstände. Roggenmehl Typ 1150, davon 2El mit ca. 5-7EL Wasser gemischt ergeben bei mir eine sämige Masse die sich auch klümpchenfrei verteilen lässt. Die Masse fühlt sich auf dem Haar fast schon etwas gelig an und lässt sich auch problemlos und rückstandslos ausspülen.
Ich nutze Roggenmehl übrigens ganz traditionell nur für die Ansatzwäsche, danach (weil eben hartes Wasser) eine sauere Rinse mit 2TL Zitronensaft. Wenn ich Bock habe dann noch Matas Glanzspülung hinterher. Das Ganze spüle ich dann kühl aus. Die Kämmbarkeit nach dem trocknen ist super und die Längen fühlen sich saftig an. Bis ich diesen Zustand erreicht habe dauerte es aber ca. 3 Wochen (davor habe ich mit mildem Shampoo gewaschen).

Meine gefärbten Längen brauche dennoch viel zustätzliche Pflege, aber ich erwarte von keiner Art des Sauberwaschens diese Pflege. Das ist am Ende ja auch nicht der Sinn, entweder reinigen oder pflegen. Dennoch trocknet Roggenmehl meine Längen nicht so sehr aus wie Schampoo oder auch Seife.

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Typ: 1b F ii (Umfang: 6,5cm)
Länge: Oberer Rücken/50cm nach SSS (16.03.2011)
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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 23.05.2019, 12:06 
Ich vertrage wieder Roggenmehl :)

Gestern abend habe ich mit dem 997er Bio-Roggenmehl vom Edeka gewaschen:
- Haare sind sauber geworden, hinterher eher fest vom Anfassgefühl her
- heute: Haare sind weich, es juckt nix auf der KH :gut:
- Haare beginnen heute (15 Stunden nach der Wäsche) leider schon wieder stark zu fetten (mit Shampoo dauert das gut 1 Tag länger)

Fazit: für so mal zwischendurch bei mir ganz ok.

Die Shampoowäsche wird es trotzdem nicht ersetzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mehl statt/als Shampoo?
BeitragVerfasst: 24.08.2019, 13:45 
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Beiträge: 1078
Wohnort: Leipzig
Hallo ihr Lieben!

Ich habe heute auch mal wieder mit Roggenmehl Sauerteig :lol: rumexperimentiert. Das hatte ich schon länger nicht mehr gemacht aus reiner Faulheit :roll:

Sorry, ich muss ein bisschen ausholen :

Vor ein paar Monaten habe ich angefangen mein Roggenbrot selbst zu backen und habe über mehrere Tage einen Sauerteig aus Roggenmehl und Wasser angesetzt. Davon steht jetzt immer ein Glas im Kühlschrank mit so ca. 100g Inhalt (nennt sich Anstellgut und wird 1x pro Woche aufgefrischt oder zum backen genutzt) .
Zum backen brauche ich davon bei meinen kleinen Broten immer nur 25g und wenn ich es nur auffrische , weil ich keine Lust oder Zeit zum backen habe, nur 10g.
Sprich : es bleibt immer was übrig! :twisted: Zum Teil habe ich das getrocknet und bewahre es im Kühlschrank auf. Aber so viel braucht man ja auch nicht aufheben.
Jedesmal ärgere ich mich, wenn der Rest in der Biomülltonne oder auf dem Kompost landet.

Deshalb habe ich überlegt, was ich damit anfangen kann ohne es zu entsorgen.
Was macht das brave Langhaar : es wäscht sich die Haare damit!

Gestern habe ich aus dem Anstellgut 25g abgenommen und Sauerteig für heute angesetzt, 10g zum auffrischen verwendet als neues Anstellgut zum aufbewahren und den Rest (ca. 65g) mit 100g Roggenmehl und 100g Wasser über Nacht nochmal säuern lassen.
Das hatte über Nacht auch schön angefangen Blasen zu bilden, war gut aufgegangen und schön sauer :mrgreen:
Da es mir zu dickflüssig war, habe ich noch Wasser dran gekippt, bis es vom Löffel floß.
Wenn ich normal mit Roggenmehl wasche ist die Konsistenz bei mir auch so und ich mache noch Öl dran. Sonst trocknet es zu sehr aus.
Also hier auch: 2 Esslöffel Sesamöl dran. Normalerweise gebe ich noch Essig dazu, was ich mir gespart habe. Der Sauerteig ist ja schon quietschsauer.
Über Nacht gab's vor der Wäsche eine fette Ölkur (gut 3 EL Olivenöl) mit meinem cantu conditioner gemischt. Mach ich auch immer so.
Bei der Wäsche einfach nur das Haar nass gemacht, Sauerteigmatsche rein, 10 Minuten unter der Duschhaube einwirken lassen, gründlich ausgespült und mein übliches LI rein
LI ist bei mir gepimptes Leinsamengel, dass ich mit Tee koche (Kamille, Rosenblüten und Lindenblüten) und zum Schluss mit Panthenol und Squalan versetze wenn es abgekühlt ist. Das Leinsamengel bereite ich immer am Abend vorher vor.
Das wird gut eingeknetet bis sich Korkenzieherlocken bilden. Die dürfen dann im Seidentuch ploppen und werden im Anschluss luftgetrocknet.

Meine saure Rinse aus destilliertem Wasser mit Zitronensaft habe ich mir gespart trotz sehr hartem Wasser und das LSG gleich eingearbeitet

Ergebnis : die Haare sind megaweich, glänzen, die Ölkur ist raus und die Kopfhaut ist absolut glücklich.
Nur mit normalem Roggenmehl ist das Ergebnis ähnlich gut. Ich wollte einfach nur testen, ob die Waschkraft die gleiche ist und ob ich auf die saure Rinse verzichten kann.

Bild

Das bisschen Oberkopffrizz ist der Tatsache geschuldet, dass ich so ungeduldig war. Eigentlich wasche ich abends, ploppe über Nacht im Seidentuch und habe morgens absolut frizzfreie Haare. Diesmal waren die Haare nur ca. 1 Stunde im Tuch und durften im Garten in der Sonne trocknen. Nun ja, es ist etwas windig heute #-o. Das gibt Neuwuchsoberkopffrizz :wink:

Funktioniert, erspart mir die Entsorgung und wird wieder so gemacht.
Das Brot ist übrigens auch wieder fantastisch geworden. :wink:

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2c, Mii, ZU 7-8cm, Yeti engagée (Yf: 44,19)
Mausbraun mit einzelnen Silbersträhnen - welcome NHF. mein PP


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