Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 24.01.2019, 10:01 
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Huhu! Schau dir am besten die geposteten Rezepte an und bau die mengenmäßig nach. Vorteil von weniger Tensid: es hält länger und du kannst mehrere verschiedene Bars ausprobieren. Ich würde dir auch empfehlen, zum Testen kleinere Bars zu machen. Wenn die toll funktionieren, kannst du das immer noch hochrechnen und grosse machen.

Die Sache ist die, das Haare unterschiedliches wollen. Meine sind z.B. grundsätzlich eher trocknen (häufige Eigenschaft bei Wellen und Locken) und vertragen daher eine Menge Öl. Daher kann es gut sein, dass bei mir funktionierende Bars bei anderen Leuten strähniges Haar machen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 24.01.2019, 10:30 
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Hallo Hildchen88,

ich habe genau aus dem selben Grund wie du angefangen, Shampoo Bars zu benutzen. Ich habe bisher 6 verschiedene selbst gemacht, mit denen ich gut klar komme. Ich habe mich an die Mengenverhältnisse aus dem Post von PremSiri auf Seite 93 gehalten und finde die Zusammensetzung perfekt. Auch meine Kollegin, die feinere Haare hat als ich, kommt damit gut klar.

PremSiri hat geschrieben:
Ich habe das mal ganz grob ausgerechnet:
- 24% Öle (davon 8% Buttern)
- 7% Flüssigkeiten (z.B. Apfelessig oder Panthenol...)
- 22% SLSA
- 47% Pulver (Stärke, Kaolin, Wirkstoff-Pulver...)
Das ist wirklich nur grob und nur ein kleiner Anhaltspunkt.
Aber so in etwa ist das ziemlich realistisch und sehr pflegend bei gutem Schaum. Wenn du magst und gerne sehr viel Schaum hast, kannst du SLSA um 4-5% erhöhen und die Pulver dementsprechend etwas verringern.
Da ja jeder Kopf anders reagiert und andere Ansprüche hat, kann das wirklich nur ein grober Anhaltspunkt sein.


Ich nutze allerdings SCI statt SLSA, alles andere tausche ich nach Lust und Laune aus. SLSA hat ja eine stärkere Waschkraft, als SCI. Wenn du beide Tenside mischen willst, solltest du vielleicht noch etwas weniger als 22% nehmen. Als Öle/Buttern nutze ich das, was meine Haare sonst auch mögen und an Pulvern habe ich schon Hafermehl, Lavaerde, Milchpulver und indische Kräuter benutzt.

Viel Spaß beim Herstellen deiner ersten Shampoo Bars.

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Liebe Grüße von InTheColdLightOfMorning :fahrrad:
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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 20:30 
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Danke ihr zwei :)
Volti, ich hab ja auch recht trockene Haare...

Also gestern habe ich spontan 3 bars gemacht. Die erste Runde war sehr rührteigflüssig und erscheinen mir ein bisschen wie haarbuttern, ich glaube die matsche ich irgendwann noch mal ein. 

Dann hab ich einen ganz kleinen gemacht (1,5g SCI, 0,8g Kakao butter,.... :D  ) mit Amla Pulver anstatt Stärke und noch einen wo ich eben nicht SCI und SLSA gemischt habe sondern mal nur SLSA mit orangenpulver und Stärke und eher leichten Ölen (traubenkernöl, brokkolisamen und so). Der soll vielleicht für eine Freundin sein, die nicht so buschig obenrum ist wie ich  ;)

Falls das alles einigermaßen Erfolg hat kann ich die Rezepte noch Posten wenn ihr mögt  

Heute hab ich (Ich weiß, die Ungeduld^^) mit dem Amla Bar gewaschen und kann verzeichnen: ALLE HAARE NOCH DRAN! Woohoo, ich hab kein Gift produziert  :D
Der Schaum war sehr unfluffig, aber auf jeden Fall genug. 
Die Haare sind schön weich und unklettig, aber recht trocken. Kann da also noch eine ölschippe drauf legen. (Ich hatte 22% tensid uns 24%öle/buttern benutzt)

((Allerdings war die pre-kur relativ mager, nur etwas murumuru Butter. Mut mehr Öl über Nacht könnte er vielleicht auch gut sein...))

Als Flüssigkeit hab ich Apfelessig genommen. 

Memo an mich: litsea cubeba kitzelt meine Nase sehr aggressiv und unschön! Ich dachte als mini Note ergänzt es andere Düfte schön frisch, aber es sticht überall arg raus

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 20:36 
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Wieso tut ihr da eigentlich Flüssigkeit rein? Der Bar soll doch möglichst fest sein? Ich nutze meine aktuelkhne Kur vorher. Pflegt trotzdem.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 25.01.2019, 23:24 
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Kann es sein, dass angewaschebe Bars oder generell wenn sie länger liegen, mit der Zeit noch fester werden? Das habe ich zumindest bei meinen Testbars festgestellt, weil ich sie zwei Tage nicht benutzt habe.

Die Schaumbildung ist allerdings nicht sonderlich stark, weshalb ich mir noch überlege, ob ich's wagen soll sie an den Haaren zu testen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 26.01.2019, 19:03 
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Also ich hab jetzt mal naiv vermutet, dass es mir beim mischen hilft (ein Bar war recht trocken und schwer zu vermischen also hab ich noch ein bisschen Wasser dazu getan) aber größtenteils wieder weg trocknet mit der Zeit.

In dem Moment wo ich das schreibe fällt mir ein dass es einen Unterschied machen dürfte ob man trocknende oder nicht trocknende Öle benutzt... :gruebel: Hmmmm.....


Also ich habe heute die bestellte feinwaage bekommen und kann jetzt Gramm bis auf 2 nachkommastellen ausmessen. Jippiiieeeh!! :mrgreen:



Nachtrag, da ich nicht editieren kann:

Also ich habe die tensid Menge jetzt mal auf 18% reduziert, aber dafür halb halb SLSA und SCI, vorher hatte ich mir ein Viertel SLSA. Pulver erhöht auf 49% und Öle auf 26. Rest ein Schuss Apfelessig und Parfümöl.

"Seidiger Honig-Latte" :mrgreen:

SLSA
SCI
---------------
Roggenmehl
Amla
Shikakai
----------------
Kakao Butter
Murumuru Butter
Sesamöl
Mandelöl
Kaffeebohnenöl
----------------
Apfelessig

Duftöl hafer-honig (Macht mit dem kaffeeduft die Latte Mischung^^)
Die Öle machen bei mir im trockenen haar immer sehr seidig weiche Haare, ich hoffe der Bar macht da mit. :)

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Zuletzt geändert von Karalena am 28.01.2019, 08:17, insgesamt 1-mal geändert.
Doppelpost zusammengefügt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 29.01.2019, 00:36 
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Hallo nochmal :)

Ich habe hier noch drei Tester die einfach nicht fest werden wollen. Eine Bar ist wie Knetteig und bleibt so, die anderen wie Keksteig butterweich. Liegt das an bestimmten Ölen und womit könnte ich sie retten?

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 30.01.2019, 22:33 
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Immer noch weich? Dann würde ich mehr Stärke reinkneten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 30.01.2019, 23:33 
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Danke Voltilamm. Das habe ich gestern gemacht und sie sind nicht mehr so weich, aber auch nicht trocken. Habe mir einen davon umgeformt in kleine Kugeln. Waschen geht damit, nur dass die Kugel dabei ziemlich matschig wird. Gut, dass ich es erst am Körper teste ;)

Ich bin inzwischen nochmal ein paar Seiten hier durchgegangen, ich glaube ab S. 23 wurde das auch mal besprochen, es kam aber zu keiner richtigen Lösung. Ich vermute stark, dass es auch an den Ölen liegt. Mandelöl soll ja schnell trocknen und je mehr feste Fette drin sind, umso besser. Die eine Bar mit der Kamillebutter + Babyböl (Mandelöl drin) wurde schon trockener, kurz nachdem sie in der Form war.
Und einige schrieben auch, dass sie erst das SLSA mit den Ölen/Buttern mischen und dann so viel Stärke beimischen, bis es ein fester Mürbeteig wird. Hmmm... Meine Kamille+Babyböl war aber fast flüssig und hatte trotzdem gut getrocknet... schon seltsam

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 01.02.2019, 17:07 
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Huhu! Ich geselle mich auch mal zu euch :) für zuhause finde ich Seife super, aber unterwegs möchte ich auf Shampoobars umsteigen, die ohne Rinse funktionieren. Der erste Test war sehr vielversprechend, mit folgendem Rezept:
25g Tensid (SCS & SCI 1:1 gemischt)
25g Stärke
15g Shea
je ca. 0,5g Glycerin und Panthenol
ÄÖ Zitrone

Zusätzlich habe ich noch 20g Wasser gebraucht, um das SCI (nadelförmig von Dragonspice) aufgelöst zu bekommen, aber ich glaube, das ist alles wieder verdunstet. Ich hatte die Bars für eine Stunde bei 50 Grad im Ofen, zwei Tage später waren sie fest und bröckeln auch nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 01.03.2019, 10:43 
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Hi! Ich habe jetzt auch vor Shampoobars zu basteln, bin mir aber nicht sicher wie lange ich die trocknen lassen soll bevor ich sie benutze? Wie lang lasst ihr eure selbstgemachten Bars trocknen bevor ihr sie das erste mal anwascht?

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2a/b bei Luftfeuchtigkeit, Cii(ZU 9cm), 80cm nach SSS (August 2016) großer cut! 67cm SSS


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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 03.03.2019, 21:09 
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Mein erster ist fertig, juchei.

Ich habe ihn Exxon Valdez getauft weil ich dachte er könnte eine Ölkatastrophe werden. ;)

Rezept:
20 gr SLSa
15 gr Maisstärke
7 gr Brennessel
10 gr Kokosöl
8 gr Kakaobutter
5 gr Rizininusöl
16 Tröpfen äth. Orangenöl

Bild

Heute morgen damit gewaschen und die Ölkatastrophe blieb aber aus. Er schäumte gut, aber nicht zuviel, der Schaum war fein, die Brennnesselkrümmel ähnlich wie Heilerde, nur etwas weicher. Er wird sich schneller aufbrauchen als meine gekauften, aber er ist nicht zerbröselt oder zermatscht. Getrocknet hat er eine Nacht auf der Heizungslosen Fensterbank im unbeheizten Raum.
Das Orangenöl war leider, neben Zitrone, das einzige was da war (Krautiges hätte wohl besser gepasst, hust), es bleibt aber nicht in den Haaren. Beim nächsten werde ich den Kakaobutteranteil noch erhöhen. Meine Haare haben das Henna von Lush geliebt und waren durch die Butter immer ganz toll, vor allem haben sie im Schneckentempo nachgefettet.

Es juckt nix, die Haare sehen gut aus, sind nicht zu platt und fühlen sich auch gut an, ich würde sagen Experiment geglückt,. Mal sehen wie sie morgen aussehen und sich anfühlen. Ich bin bis jetzt sehr zufrieden und freu mich auf's Weiterbasteln, oh je wieder so eine Sache :lol:

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Das Leben ist ein Kobayashi-Maru-Test!
Unhaarige Knipserei
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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 03.03.2019, 21:38 
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Die Brennessel Bar sieht sehr interessant aus Riddles :) Das wäre für das nächste Mal etwas, was ich nachmachen würde :) Statt Orange würde ich Lavendel/Rosmarin nehmen. Wäre vielleicht auch eine Idee für deine nächste? ;)

Mal eine andere Frage an alle. SLSA ist ja ein mildes Tensid, dass man mit entsprechender Menge der Stärke noch strecken kann. Wäre eine Shampoo Bar dann auch für eine Tiefenreinigung geeignet? Damit meine ich Rückstände von Condis, BuildUps oder Produkte die Polyquats enthalten, welche ja mit Sulfaten gereinigt werden sollen. SLSA ist ja ein Sulfat.

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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 08.03.2019, 10:08 
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SLSA ist eigentlich nur ein wenig irritationsärmer als Sulfat- oder Sulfonattensid. Es ist eher im oberen Bereich von Irritation-Charts zu finden.
Es ist auch vergleichbar stark reinigend. Ich würde sagen, ein festes SLSA-Syndet dürfte da genauso effektiv sein, wenn das Rezept nicht gerade all zu viel Fett enthält. Die Tensidkonzentration sollte man für dieses Anliegen vielleicht um ein paar % höher ansetzen als bei den gängigen Rezepten. Käufliche Tiefenreinigungsshampoos haben auch schlicht eine etwas höhere Tensidkonzentration.

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~ 164cm SSS


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 Betreff des Beitrags: Re: Shampoo Bars selbstgemacht?
BeitragVerfasst: 08.03.2019, 11:37 
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Dankeschön Alichino :)

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