Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 28.10.2019, 16:03 
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Hatte im letzten Waschzyklus einige Tage wo es unter 30 Haare waren, einmal sogar nur 17... Gesamtdurchschnitt letzte Woche lag bei 43 Haaren pro Tag.. Die Woche davor waren es im Schnitt 55

Heute Waschtag, hier leider noch keine Besserung.. Bin jetzt bei 75 Haaren, morgen früh nochmal kämmen.. Da kommen sicherlich auch nochmal 50 60 dazu... Na mal sehen

Eigentlich müssten die Ausreißer nach unten endlich eine Besserung anzeigen demnächst... Ausreißer nach oben haben immer ziemlich fix ne Verschlechterung angekündigt.. Warum soll es nicht auch andersrum gelten..


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BeitragVerfasst: 28.10.2019, 16:42 
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Interessant! Ist bei mir momentan ähnlich: Eigentlich moderate Zahlen, aber an den Waschtagen, wo ich vor der Wäsche bürste, habe ich auf einen Schlag doppelt, dreimal so viele Haare im Kamm, in der Bürste, und auch nach der Wäsche ziehe ich auch nochmal welche heraus, wo danach eigentlich kein Haar mehr herausgeht - so als säßen sie insgesamt lockerer.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 30.10.2019, 09:03 
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Ach ich weiß auch nicht, so langsam verzweifel ich..
Gestern hatte ich an einem Nichtwasschtag 80 Haare... Soviele waren es das gesamte Jahr über nicht an einem Nichtwasschtag.. Was soll das? Woher kommt das so plötzlich.. Liegt das am Wetterwechsel (erste Minusgrade)?
Ich merke auch langsam, dass mein Zopf gefühlt dünner wird, oder ist das nur Einbildung?
Oder liegt es daran, daß ich gestern offen getragen hab und meine Haare ständig durchgewurschtelt hab (dabei konnte ich mir natürlich ständig Haare rausziehen)..
Eigentlich bin ich gut gelaunt, wenn dieser blöde Haarverlust nicht wäre :-(
Es musste doch endlich mal aufhören


Wenn das nicht langsam endet, werde ich wohl zum doc gehen müssen.. Irgendwoher muss das ja kommen.. Ich wüsste aber ehrlich gesagt nicht welchen Mangel ich habe


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BeitragVerfasst: 30.10.2019, 16:36 
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Die 80 kamen auf dem üblichen Weg zustande, also Kamm wie immer, Frisur wie immer, ja?
Nein, Wetterwechsel glaube ich nicht, dann wäre es eine direkte Reaktion wie auf ein Medikament oder ein Gift, und die ist bei saisonalem HA- so es welcher ist - nicht üblich, höchstens vielleicht, wenn eine akute Entzündung durch eine Hautreizung vorliegt (Du weißt, Schweißablagerungen usw.), aber das paßt ja wieder nicht zum Frost. Und nein, "Kälte" läßt keine Haare absterben, zumal es noch gar nicht richtig kalt ist, als daß man Gewebeschäden wie bei Frostbeulen vermuten könnte. Ein Kältereiz verzögert höchstens die Zellteilung, wodurch vielleicht der Weiterwuchs oder Nachwuchs als solcher irgendwie ins Stottern gerät, aber die behaarte Kopfhaut ist eigentlich die Wärmedämmung nach außen.
Naja, die Dauerfummelei kostet auch das eine oder andere Haar, aber von heute auf morgen bekommt man keinen dünneren Zopf. Der ist entweder tatsächlich da oder ist Einbildung, da könntest Du ggf. nachmessen. ich hatte letztes Jahr nach der Verlust-Phase 2 mm weniger ZU, also hat es sich doch meßbar ausgewirkt.
Wie gesagt, ich hatte dieses Jahr eher einzelne Peaks als einen kontinuierlich erhöhten Verlust.

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BeitragVerfasst: 02.11.2019, 12:42 
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Es wird anscheinend schlimmer bei mir.. Habe mir gerade vorm waschen kräftig die Haare überkopf gebürstet mit der Wildsau.. Tja +-200 Haare.. Habe einen halben Herzinfarkt bekommen..

Jetzt hab ich gewaschen und der neue Zyklus beginnt jetzt.. Somit habe ich die letzte Woche im Schnitt 100 Haare täglich verloren.. Mal sehen wieviel ich jetzt nach dem waschen hab..
So langsam bekomme ich immer mehr Panik, kann garnicht richtig ruhig bleiben.

Nachtrag :gewaschen hab ich überkopf, danach hab ich geföhnt weils mit zu kalt war...
ich habe also mit kräftig kämmen und waschen ca. 400 Haare heute verloren.
Das ist enorm, so ein riesen Büschel hatte ich noch nie.
Saisonal oder doch die Hepatitis A+B Impfung. Ich weiß es nicht. Ich werde wohl nächste Woche frei nehmen müssen und Ursachenforschung betreiben beim doc. Vitamine, Mineralien, Schilddrüse, Hormone etc.
Das kann es echt nicht sein! Ich hab so die schnauze voll.
(Übrigens Eisenmangel ist es denke ich nicht, der Wert war Ende Juli schön hoch und seitdem substituiere ich 3-5 Tage im Monat wenn ich meine Tage hab)

Hat jemand hier auch soviel verloren, allein durch saisonalen HA?
das müsste dann doch endlich mal aufhören.

Silberelfe :
Seit Juli hatte ich auch immer ein auf und ab. Mal ein paar Wochen normal-moderat, dann wieder ein paar Wochen mehr... August war doof, September war fast normal.. im Schnitt zwischen 40-max.70Haare..
naja und jetzt das Drama. Was auch immer das wieder ist. Nachdem ich hier ein wenig gelesen hab, hat die ein oder andere hier ja auch ein Schnitt von ü100..
Mein Kopf kribbelt/juckt ja auch schon ne Weile. Die kopfhaut ist aber sauber, keine Schuppen und kein Belag wie Anfang des Jahres. Wie gesagt, kribbeln heißt bei mir HA.
Die 80 sind wohl der Vorbote gewesen für das jetzige Dilemma.
ZU messen lass ich sein, es reicht schon der Zählzwang. Sicher ist Einbildung dabei,an sich passt der zopfgummi den ich seit Monaten trage auch noch wie bisher. Manchmal hab ich aber so Tage, da wirken die Haare voll dünn u platt. Das ist immer dann der Fall wenn ich meine Mens bekomme,zur Zyklzsmitte sind sie schön und flauschig.


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BeitragVerfasst: 02.11.2019, 14:44 
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Nein, ständig den ZU zu messen, ist auch sinnlos, allein schon, weil der zwischen den Wäschen schwanken kann. ich hatte als Referenz den Juli- und den Januar-ZU genommen, dazwischen war es nochmal weniger, zum Jahresende hatte er sich fast erholt, aber auch nur fast.
Kribbeln fällt eigentlich nicht zu den Symptomen von saisonalem HA, wo sich die Haare "einfach so" verabschieden, sondern eher zu SE oder anderen Hautgeschichten. Schicke Dir noch eine PN!

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BeitragVerfasst: 14.11.2019, 18:20 
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Kurzes Update :

Habe jetzt die letzten Tage damit verbracht meinen Vitaminstatus checken zu lassen. Es wurden erfasst :

Vitamin A, D, B, Zink, Ferritin, Calcium, Folsäure, Selen, Kupfer und Jod.
Alle Werte perfekt, das Ergebnis für Jod steht noch aus.

Haarausfall wird irgendwie besser wenn ich Fisch verspeisen. Aber Warum und ob das so ist, keine Ahnung. Vielleicht Einbildung.
Wenn es an jodmangel liegen sollte, wäre das mit dem Fisch eine Erklärung. Ich warte also ab.
Wenn es nichts davon ist, werde ich als nächstes die Hormone /Schilddrüse testen lassen.

Nächstes Update folgt.


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BeitragVerfasst: 14.11.2019, 18:51 
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oh man Betty, ich drück dir die Daumen, dass du einen Grund findest, der sich aber dann bitte leicht beheben lässt. HA ist echt scheiße und man wird dann ja auch paranoid und besorgt und dann ist das alles ein sich selbstverstärkender Effekt. Aber die Psyche ist es nicht, oder? Hattest du Stress oder Sorgen vor 3 Monaten? na, darüber hast du sicher längst nachgedacht...
LG Pumuckel

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Länge SSS: 117cm 07.'19; 110cm 20.11.'18; 109cm 09.10.'18; 106,5cm 15.05.'18; 105cm 18.02.'18; 103cm 30.12.'17; 99cm 13.10.'17
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BeitragVerfasst: 15.11.2019, 13:24 
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Nein die Psyche ist es nicht, mir geht's gut.
Stress wäre möglich, hatte Anfang Mai und Ende August Abschlußprüfung.. Das war schon etwas anstrengend.
Ob Stress dann tatsächlich HA auslöst weiß ich aber nicht. Und wie das dann genau aussieht keine Ahnung.

Zurzeit wird es besser, inwieweit sich das jetzt entwickelt, werde ich sehen. Es war ja die letzten 4 Monate ein ewiges Auf und Ab.


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BeitragVerfasst: 03.12.2019, 01:09 
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Mir ist eingefallen, daß Bunny-chan beschrieben hat, daß bei ihr die Haare Jahr für Jahr ich meine ab der Somersonnenwende bis zur Wintersonnenwende vermehrt ausgehen.
Ich habe heute mal meinen ZU gemessen: ca. 4,1, also im Prinzip wieder da, wo ich zum letzten Jahreswechsel war. Ich schätze, daran wird sich langfristig auch nichts mehr ändern, falls ich nicht den eigentlichen Auslöser für den saisonalen HA finden und "bekämpfen" kann, sofern das möglich ist.

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BeitragVerfasst: 03.12.2019, 08:38 
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Ich bin - nach Absetzen von Regaine Ende August 2018 - wieder zu meinem scheinbar natürlichen HA-Rhythmus zurückgekehrt.
Ich haare vermehrt von ca. Ende April bis Oktober. Das war auch vor der Regaine-Verwendung so. Aber ob das noch unter saisonalen HA läuft? Sind ja immerhin 6 Monate.
Zur Zeit verliere ich für meine Verhältnisse wenig Haare.

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2b M-Cii - ZU: 6,5 cm
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BeitragVerfasst: 03.12.2019, 10:48 
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Solch lange Zeiträume habe ich in der Literatur nirgends gefunden, andererseits aber sowieso keine festumreißbaren Angaben, also weder sechs Wochen, noch acht oder eine andere Zahl, also wer weiß? Wenn man den Menschen auf den Kopf gestellt hat ohne Ergebnis, bleibt eigentlich nur noch das idiopathische Telogeneffluvium oder, wenn die Saison hinhaut, der saisonale HA. Entscheidend wäre, ob der Haarbestand unter dem Strich gleich bleibt oder ob er sich nicht davon erholt, würde ich meinen.
Das eigentlich Ärgerliche ist, daß die Haarlies dank dem saisonalen HA nur eingeschränkt vom Fleck kommen: Bei Durchsicht der Meßdaten habe ich festgestellt, daß letztes Jahr zur selben Zeit der Taper erst so richtig einsetzte, kaum noch ein kontinuierlicher Zuwachs zu verzeichnen war., interessanterweise auf gleicher Höhe. Deshalb weiß ich nicht endgültig, ob das nun am saisonalen HA liegt oder an einer näherrückenden TL bzw. inwieweit der saisonale HA die TL bedingt, immerhin sind mir in den letzten Monaten merklich die langen Haare ausgegangen, die kurzen kaum, sodaß mir unten mittlerweile einiges fehlt. Als Zuwachs kommt zurzeit vielleicht noch ein Zentimeterchen zusammen, von dem ich die Hälfte wieder schneide, damit der Taper nicht wieder so ausufert wie im letzten Jahr. Ich bin mal gespannt, wieviel Länge ich diesmal dem Taper abtrotzen kann, versuche die Sache anders anzugehen.

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BeitragVerfasst: 04.12.2019, 13:57 
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@Silberelfe: Ach ja, es ist ein ewiges Hin und Her mit dem mistigen HA. Hab ja auch im September 5-6 cm geschnitten (Opfer an den Taper).
Wenn ich zurückdenke und alte Bilder von mir betrachte, hatte ich mal volleres, mal dünneres Haar, was wohl dem jahreszeitlich bedingten HA zuzuschreiben ist.
Nachdem ich seit letztem Jahr 1,5 cm ZU eingebüßt habe, könnte die Kurve ja mal wieder nach oben gehen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass altersbedingt die Haare weniger werden und ich froh sein kann, wenn ich keine lichten Stellen bekomme...

Edit: Buchstabe eingefügt

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BeitragVerfasst: 04.12.2019, 22:06 
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Ich weiß auch nicht... Das mit der Sommer--Wintersonnenwende kann durchaus sein. Dazu müsste ich aber noch langjährige Beobachtungen machen.
sämtliche Werte sind bestens bei mir. Keine Mängel, evtl nur Magnesium aber ob das zu HA führt, wer weiß.
Wie gesagt, ich weiß ja nicht ob es HA ist oder Einbildung. Meine niedrigste Durchschnittszahl war bei knapp 25-30..Im Mittel die letzten Monate bei 40-50. In wenigen Ausnahmen mal mehr. Mit jedem waschzyklus war ich nie wirklich über die magischen 100,also laut Definition kein HA.
Wie gesagt, gefühlt sind die Haare wie immer. ZU messe ich ja mit Absicht nicht. Aber wie schon gesagt, der übliche Haargummi passt wie immer.
Wenn ich Bilder vom letztn Jahr vergleiche, sehen die Haare jetzt voluminöser aus, das ist aber paradox, da ich ja mehr haare seit Juli. Vielleicht liegst am Shampoo oder am Eisenmangel letztes Jahr? Wer weiß.
Was ich aber derzeit beobachte ist, dass am gesamten Kopf überall 1-2 cm lange Härchen raussprießen.
Das war letztes Jahr auch so. Und genau wie letztes Jahr um diese Zeit habe ich einen ca 15 cm langen Schub Haare vom Vorjahr überall am Kopf.
Derzeit gehen mir vermehrt kürzere Haare aus, aber was das zu bedeuten hat.. Wie immer keine Ahnung!
Wenn die Theorie mit der Sinnenwende bei mir zutreffen sollte, dann wirds ja an Weihnachten besser.
Trichoscan muss ich evtl wegen Arbeit verschieben. Mal sehen.
Aber ganz ehrlich, hätte ich HA, dann würden sich doch meine Haare in einem häßlichen Zustand präsentieren. Entweder stumpf, brüchig, splissig oder oder. Das ist jedoch nicht der Fall. Meine Haare sind wunderbar kräftig und glänzend. Egal wo ich google, HA tritt überall mit einer verminderten Haarqualität auf.

Silberelfe wie lang sind deine Haare derzeit? Mit der Länge wie auf dem Avatar, glaub ich nicht an TL.

Cholena:ich bin mir nicht sicher, ob es mit dem Alter zu tun hat. Es gibt so viele ältere Damen die tolles dickes Haar haben wie in ihrer Jugend. Darunter auch bspw. meine Oma. Sie hatte immer irgendwie eisenmangel, aber das Haar war immer schick. Mal etwas dicker, mal etwas weniger. Aber insgesamt sah es wohl immer gleich aus. Das gleiche habe ich mit meiner Schwester besprochen. Egal ob Mangel oder nicht, im Großen und Ganzen blieb das Haar gleich.
Und das habe ich auch an anderen in meinem Umfeld beobachtet. Das Alterallein kann doch nicht die Erklärung dafür sein.


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BeitragVerfasst: 04.12.2019, 23:26 
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Hallo,Betty!

Naja, was Du vor längerem mal angesprochen hattest in puncto Hirnstoffwechsel könnte durchaus mit den Sonnenwenden korrespondieren, zumal es danach allgemein heller bzw. dunkler wird.
So paradox ist die Volumengeschichte vielleicht gar nicht: Seitdem mein Neuwuchsflausch etwas weiter nach unten gerutscht ist, sind mein Oberkopf sowie die oberen Längen platter geworden, ergo weniger Volumen.
Kürzere Haare verliere ich eher außerhalb der HA-Saison, ist aber nur ein Eindruck, ob es stimmt, weiß ich nicht.
Nein, stumpf und brüchig würden die Haare vor allem bei Schilddrüsendysfunktion, brüchig auch bei Vitamin D-Mangel, stumpf vielleicht auch noch bei Eisenmangel, sofern ich recht entsinne, bei AGA, kreisrundem HA usw. verändern sich die Haare eigentlich nicht zum Unschönen (ok, bei AGA werden sie dünn, dann Flaum, aber sie sind nicht „kaputt“). „Verminderte Haarqualität“ meint oft auch die Gesamterscheinung, d.h. Dicke der Einzelhaare, Länge, Gesamtfülle, Flexibilität, das alles kann allein durch die Wechseljahre usw. leiden.
Zurzeit sind die untersten irgendwo zwischen BSL und Midback, eher BSL (der Avatar ist veraltet, gebe ich zu….).
Altersbedingten HA gibt es in der Tat, dieser setzt aber erst jenseits der 60 ein, wenn man ihn denn bekommt, er verläuft diffus, irgendwann bleiben Haare aus, sodaß der gesamte Kopf irgendwann lichter wird, manchmal so licht, daß der Schädel durchscheint. Sieht man leider auch auch bei alten Frauen, heutzutage viel häufiger als in meiner Jugend, aber damals trugen viele alte Damen eben auch Perücken.

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