Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 14.01.2020, 13:22 
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@BettyW:
Hey! Ja, ich hatte einen Eisenmangel. Mein Ferritinwert ist seit irgendwann zwischen Nov. und Dez 2019 wieder aus dem Mangelbereich. Ich nehme derzeit aber weiterhin Eisentabletten, um einem erneuten Mangel vorzubeugen.

Was ich zur Winterzeit jedes Jahr merke, ist dass meine Stimmung und "Lebensenergie" runter gehen. Deswegen nehme ich auch Vit. D3 + K2 und habe im Winter '18 eine Tageslichtlampe ausprobiert. Dass das einen Einfluss auf meine Haare haben könnte habe ich bisher nicht bedacht... Klarheit wird da erst wohl wieder der nächste Winter bringen.

_________________
1c Fii, 68cm BSL ~6,9cm ZU
Mein PP: Irileths Reise zu taillenlangen Elbenhaaren
Außerdem: Vegane Haarpflege | Haarschmuck im Aufbau | Auf zu mehr Frisurenvielfalt


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BeitragVerfasst: 18.03.2020, 17:16 
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Mit dem Thema Haarausfall habe ich mich die letzten Jahre sehr intensiv befasst und auch immer mal wieder gelesen, dass Haarausfall von zu viel Sonne auf dem ungeschützten Kopf kommen kann. Seit mindestens 2 Jahren benutze ich aus diesem Grund immer eine Kopfbedeckung, wenn ich in der Zeit zwischen 10 und 17 Uhr an die Sonne gehe. Seit dieser Zeit habe ich keinen Haarausfall mehr. Da dass nicht das einzige ist, was ich verändert habe beweist das nicht, dass mein Haarausfall deswegen gestoppt ist.

Was mir aber jetzt in Florida extrem aufgefallen ist, wie viele Menschen mit Sonnenbrand auf dem Kopf herumlaufen. Männer und Frauen in jedem Alter halten sich stundenlang ohne Kopfbedeckung an der brütenden Sonne auf. Viele davon haben auf dem Oberkopf nur noch schütteres Haar. Wie weniger Haare, umso schneller ein Sonnenbrand. Jeder Sonnenbrand verursacht Vernarbungen und es ist eigentlich klar, dass Haare aus Vernarbungen nur sehr schlecht wachsen können.

Schützt euer Haupt vor zu viel Sonne und bleibt gesund. :wink: :wink:

Es Grüessli snowbird

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"Eine schwarze Katze, die Deinen Weg kreuzt, bedeutet, dass das Tier irgendwo hinwill." GROUCHO MARX


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BeitragVerfasst: 18.03.2020, 20:46 
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Kaum wird es wieder wärmer, wird der Haarausfall bei mir trotz MSM wieder stärker, obwohl ich mich nicht mal in der Sonne länger aufhalte oder so. Das ist jetzt schon wieder so frustrierend :/ Und jedes Jahr geht der Mist früher los :(


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BeitragVerfasst: 18.03.2020, 21:03 
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Gerade der frühjährliche Haarausfall soll der Zunahme des Lichts/ der Sonneneinstrahlung geschuldet sein. Da wird MSM oder Vergleichbares kaum hilfreich sein - leider!

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU 4,0-4,6 (chron. HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen/FTEs
Haare ganzheitlich denken

Okt '15 Schlüsselbein Dez '17 BSL Mai '19Taille optische Taille


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BeitragVerfasst: 19.03.2020, 07:13 
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Ich nehme an, du weißt auch nix, was gegen diesen saisonalen Haarausfall hilft? Mir graut jetzt schon vor dem Gedanken, dass das jetzt bis ca. September so geht :(


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BeitragVerfasst: 19.03.2020, 21:21 
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Nein, ich weiß natürlich auch nix Konkretes - wie auch? Das "Problem" - ich will es mal so nennen - ist nicht endgültig geklärt.
Ein Ansatz ist in der Tat - wie snowbird schreibt - die direkte Sonneneinstrahlung, aber für den herbstlichen verstärkten Ausfall. Ein Tip dagegen, den man deshalb findet, ist die Kopfbedeckung, klappt bei ihr augenscheinlich ja auch, andere im Forum haben davon auch berichtet, aber jetzt auch keine Massen, vielleicht eine Handvoll UserInnen. Ein weiterer Ansatz ist eine Art Mangelzustand der Kopfhaut infolge der Sonneneinstrahlung, also sowas wie Ausgelaugtheit, wogegen dann manch eine verstärkte Zufuhr verschiedener Mittelchen empfiehlt (u.a. die üblichen Verdächtigen, die Haarwuchs fördern sollen).
Jenseits davon gibt es aber - und das scheint mir persönlich am plausibelsten zu sein, soll jetzt aber niemanden in seiner Meinungsfindung oder in der persönlichen Wahrnehmung beeinflussen, jeder "Fall" ist individuell -, die Argumentation über die Rezeption von Licht durch den Körper, d.h. die Wirkung von vermehrtem oder abgeschwächtem Licht auf innere Prozesse wie die Ausschüttung bestimmter Hormone (der Wechsel der Jahreszeiten leitet bei den Tieren ja auch den Fellwechsel ein, wohl nicht identisch, aber irgendwie vergleichbar). Das dann aber detailliert nachzuvollziehen und im Einzelfall gezielt und ausreichend abzufedern - wäre zum einen medizinisch unnötig, zum anderen sehr aufwendig und wohl auch teuer, also macht es keiner.

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BeitragVerfasst: 23.03.2020, 19:40 
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noergli hat geschrieben:
Kaum wird es wieder wärmer, wird der Haarausfall bei mir trotz MSM wieder stärker, obwohl ich mich nicht mal in der Sonne länger aufhalte oder so. Das ist jetzt schon wieder so frustrierend :/ Und jedes Jahr geht der Mist früher los :(


Mir geht es leider genauso. Seit Mitte März hat mein Haarausfall stark zugenommen. Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, ich fühle mit dir. Keine Maßnahme hat bei mir wirklich angeschlagen.

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1b/c mii in mittelbraun, ZU 9cm
Traumziel: Lange Haare bis zur Taille; HA bekämpfen & eine ruhige schuppen-, juckfreie Kopfhaut


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BeitragVerfasst: 23.03.2020, 20:10 
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Mya, du hast ja so wie ich in deiner Signatur lese, wenigstens noch einen guten Zopfumfang, sprich Fülle. Ich komme mit einem Zopf nicht mal auf die Hälfte von deinem, weil meine Haare sehr fein sind und ich schon so lange mit HA kämpfe.

Danke für die Antwort, Silberelfe. Ich find das echt so schwierig. Angeblich soll ja Rosmarin- und Schwarzkümmelöl gegen HA und lichte Stellen wirken, was ich auch schon ausprobiert hab in einer Ölmischung mit dem Kind of Rosy Haaröl, aber ich hab das Gefühl, dass ich eher dadurch noch unnötig mehr Haare in der Hand hab (vielleicht auch durch das seb. Ekzem, was ja zumindest das eigene Fett auf der Kopfhaut nicht mag)?


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BeitragVerfasst: 24.03.2020, 09:07 
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noergli: ja, das verwundert mich ehrlich gesagt, dass mein Zopfumfang trotz des Dauerhaarausfalls mehr oder weniger konstant bleibt. Ich kämpfe jetzt seit 2013 mit dem Thema, der Haarverlust ist dauerhaft erhöht, aber in den Frühlings- und Sommermonaten deutlich höher. Ich verzeichne allerdings (noch) viel Neuwuchs und hoffe sehr, dass das so bleibt. Arzttermine haben leider nie irgendeinen Aufschluss - geschweige denn eine Lösung ergeben. Zusätzlich habe ich eine sehr empfindliche bzw. juckende Kopfhaut (seb. Ekzem). Ich habe das Gefühl, dass das Ekzem gerade in diesen Tagen wieder schlimmer geworden ist.
Zum Thema Öl und Ekzem: Meine Erfahrung dabei ist, dass Öl auf der Kopfhaut alles nur noch schlimmer macht. So wie du, habe ich das Gefühl, noch mehr Haare zu verlieren, wenn ich das Öl auswasche. Mittlerweile beschränke ich Ölkuren strikt auf die Haarlängen. Das ist aber meine persönliche Erfahrung.

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BeitragVerfasst: 24.03.2020, 18:46 
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Mya, was Du beschreibst, haben im Forum schon diverse Nutzer so oder so ähnlich beschrieben.
Wichtig fände ich, daß Du Dich um das SE kümmerst, da da ja ein Zusammenhang sein mag. dazu gibt es auch einen Thread unter "Haarpflege", falls Du den noch nicht kennst, vielleicht hilfreich, allerdings den Hinweis im Startpost beachten!

Ich muß einen meiner letzten Beiträge übrigens korrigieren: Mein ZU hat sich im Gegensatz zum Vorjahr verringert - im Vorjahr war er Sommer/Winter im Vergleich konstant geblieben, jedoch glaube ich weniger an eine Auswirkung des saisonalen HAs, sondern vielmehr daran, weil ich das eine oder andere Mittelchen seit Herbst ausgeschlichen habe. denn seitdem ich das Zeug wieder regelmäßig nehme, gehen mir auch prompt weniger Haare aus (binnen Wochenfrist spürbar).

Bernsteins Beitrag kam dazwischen, ich lass meinen, wie er war.

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Zuletzt geändert von Silberelfe am 24.03.2020, 18:50, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 24.03.2020, 18:47 
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Bei mir rieselt es auch schon wieder kräftig :cry:

Ob's jetzt von der Jahreszeit oder vom derzeitigen Stress ist - keine Ahnung.

**********************

Jepp, die Erfahrung mit dem Öl hab ich auch gemacht.
Auch Wäsche rausgögern/Haare fetten lassen ist nicht gut.
Ich denke, dass mehr Wärme/mehr schwitzen, daraus folgend mehr Fett auf der KH...da bei mir eine nicht unbedeutende Rolle spielt :cry:

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BeitragVerfasst: 24.03.2020, 20:11 
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Huhu,

Also ich habe jetzt bestimmt 2 Jahre alle Methoden durchgetestet.. Öl, kein Öl, kurzer waschzyklus oder fetten lassen usw usw...
unterm Strich kamen zahlenmäßig in etwa gleich viele Haare raus.. Klar rieselt es ordentlich wenn man ne ölkur macht, dafür sind es dann bei den nächsten Wäschen oder auch beim alltäglichen kämmen dann weniger.
Wenn man rauszögert ist es das Gleiche.. Je länger der Abstand zwischen den Wäschen , desto mehr Verlust beim nächsten Mal.

Ich verliere derzeit ziemlich wenig Haare im Vergleich zum letzten Jahr, warte aber tatsächlich auf den neuen Supergau.. Letztes Jahr war das dann Ende Juni der Fall bis Ende Dezember , mal sehen wann das DRAMA erneut einsetzt oder eben auch nicht.
Ich bin derzeit schwanger und überprüfe natürlich was sich da so tut.. Vielleicht bleib ich ja verschont vom saisonalen HA aufgrund der Schwangerschaft? Achselzuck


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BeitragVerfasst: 24.03.2020, 20:46 
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Betty, das was du beschreibst, kann ich leider gar nicht bestätigen. Ich wasche wegen des seb. Ekzems alle 2Tage die Haare. Und wenn ich am Abend vorher Öl auf die Kopfhaut gebe, verliere ich natürlich wirklich deutlich mehr Haare als ohne, aber dann die nächsten Tage nicht weniger :/ Ich denke, ich werde erstmal auf Ölkuren und Masken bzw. Olaplex über Nacht verzichten. Das macht es zwar nicht wirklich viel besser, aber ich erspare mir wenigstens den Extremausfall einmal die Woche.

Maske mit Olaplex gibt es dann nur noch einmal die Woche für 30-60 Minuten, aber auf keinen Fall über Nacht.


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BeitragVerfasst: 25.03.2020, 13:22 
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Silberelfe hat geschrieben:
Mya, was Du beschreibst, haben im Forum schon diverse Nutzer so oder so ähnlich beschrieben.
Wichtig fände ich, daß Du Dich um das SE kümmerst, da da ja ein Zusammenhang sein mag. dazu gibt es auch einen Thread unter "Haarpflege", falls Du den noch nicht kennst, vielleicht hilfreich, allerdings den Hinweis im Startpost beachten!

Huhu Silberelfe, vielen Dank für den Hinweis, den SE-Strang kenne ich. Ja, das mit dem Bekämpfen ist leider so eine Sache... das habe ich seit der Pubertät leider nie wirklich hinbekommen. Das SE begleitet mich seit ungefähr meinem 13. Lebensjahr. Es gibt einige Shampoos, die funktionieren gut und einige die funktionieren weniger gut. Hinzu kommen Aspekte wie Ernährung und Stresslevel , ggf. Zykluszeitpunkt. Keine Maßnahme hat in meinem Fall je zu einem Zustand geführt, wo ich hätte sagen können, ich bin schuppenfrei oder juckreizfrei. Aber gut, ich werde natürlich weiterhin versuchen, meine Kopfhaut in diesen Zustand zu bringen. Ich denke auch, dass es durchaus einen Zusammenhang zu Haarverlust und SE gibt.

@BettyW: ich hoffe sehr, dass du verschont bleibst vom saisonalen HA. Genieß deine Schwangerschaft :-)

In meinem Fall war es jetzt im März wirklich, als hätte jmd. einen Schalter umgelegt. Naja, ich versuche, optimistisch zu bleiben und hoffe, dass sich das wieder einpendelt. Letzten Endes habe ich diese Geschichte jetzt ja schon so viele Jahre durchgemacht.

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BeitragVerfasst: 26.03.2020, 14:02 
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Noergli: also ich hab ja ziemlich lange Haare gezählt und dabei ist mir aufgefallen, dass wenn ich vor der Wäsche doll auf der kopfhaut rubbel/Ölkur/oder kopfüber kämme ich dann super viele Haare verliere beim oder nach dem waschen... Die Tage danach ohne waschen sind zahlenmäßig dann gleich wie die anderen Tage mit +-nach oben bzw. unten.. Aber dafür sind es dann bei den nächsten 3-4 Wäschen weniger...
Das Phänomen hab ich bei mir beobachtet :also wenn ich jetzt bspw. Saisonalen ha habe dann verliere ich an nichtwaschtagen durchschnittlich 40-50haare. . Dann kommt die Horrorwäsche mit 200-250haare nachdem ich die Kopfhaut wie oben beschrieben traktiert habe.. Die Tage danach dann wieder 40 oder 50 Haare täglich.. Als ob nix war... Erst bei den folgenden Wäschen fällt dann auf, dass es weniger sind...

So und ohne HA verliere ich 0-20 Haare am Tag an Nichtwaschtagen.. Würde ich jetzt rubbeln wie ne irre würde ich dann auch wieder 250 Haare verlieren die nächsten Tage trotzdem 0-20..Und beim nächsten waschen dann weniger...

Also im Endeffekt denke ich, dass die tägliche Haarausfallrate ohne waschen zu bestimmten Jahreszeiten dann konstant gleich ist unabhängig vom Haarverlust am Waschtag.

Ist das jetzt nachvollziehbar oder habe ich mich blöd ausgedrückt? :-)

Mya:danke ich werde natürlich weiter berichten.


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