Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 01.01.2020, 12:09 
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Ich schlafe mit offenen Haaren. Ein Seidenkissen habe ich vor einiger Zeit mal ausprobiert, komischer weise klappt das gar nicht bei mir. Sobald ich den Kopf dann bewege, habe ich ein knirschen von meinen Haaren in den Ohren und werde davon wach. Jetzt schlafe ich wie früher auf Baumwolle und dann knirscht nichts.
Meine Haare sind noch nicht viel länger geworden wie auf dem Foto.

Euch allen erst mal noch ein frohes neues Jahr!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 01.01.2020, 13:32 
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Bei der Länge ist es auch wirklich noch schwierig mit einer Nachtfrisur, zumal du einen großen Zopfumfang ist. Da ist man froh, wenn ein Pferdeschwanz überhaupt geht. Andrerseits sind die Haare recht schwer, vielleicht kannst du sie zumindest anheben und oberhalb vom Kopf legen.

Dennoch denke ich auch, dass bei Kämmen und Bürsten oder Frisieren noch nicht alles gut läuft. Trägst du aktuell vielleicht auch Stirnbänder? Brille? Viel Rollkragen? Aus Wolle?

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1c/2a F i 4,5cm, Rückschnitt auf BSL am 6.8.18., Juni 2019: mal wieder post Ausfall
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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 01.01.2020, 19:24 
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Stimmt! Brille ist ein sehr gutes Stichwort! Woran Du auch noch denken könntest, ist, wie Du die Haare nach hinten streichst, dabei erwischt man ja auch normalerweise die Seitenpartien am meisten. Dabei bleibe ich öfter mal im Klett stecken und reiße was ab....

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU 4,0-4,6 (chron. HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen/FTEs
Haare ganzheitlich denken

Okt '15 Schlüsselbein Dez '17 BSL Mai '19Taille optische Taille


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 02.01.2020, 11:14 
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Stirnbänder trage ich nicht, Rollkragenpullover auch nicht, Brille ja. Über Tag trage ich meist Pferdeschwanz mit einem ganz dicken Samtband. Ich denke mal, das macht nichts aus. Manchmal stecke ich die Haare hoch mit einer großen Krebsspange - aber ganz locker. Ich glaube wirklich, ich muß beim kämmen mehr aufpassen, besonders wenn die Haare naß sind. Danke für Eure Tipps!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 02.01.2020, 19:46 
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Dir auch ein gutes neues Jahr!

Pferdeschanz kann sehr wohl eine Ursache für Bruch sein, vielleicht weniger, weil die Haare an der Stelle, wo sie zusammengefaßt werden, durch das Band leiden würden, aber weil sie halt permanent der Länge nach gezogen und straff gehalten werden, je straffer, desto eher kommt es auch zu Bruch. Das Material könnte auch noch ein Grund sein, weil Samt meistens aus Kunststofffasern ist, deren Ladung sich nicht unbedingt mit der der Haarschäfte verträgt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 03.01.2020, 10:36 
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Ja, Silberelfe, das ist mir schon klar, daß ein Pferdeschwanz für Haarbruch die Ursache sein kann. Aber die Haare sind an den Seiten viel kürzer abgebrochen, da kommt das Samtband gar nicht hin bzw. die Seitenhaare sind viel kürzer, weil abgebrochen. Ich fasse die Haare locker im Nacken zusammen und binde dann das weiche, breite Samtband drum. Ich habe mich vielleicht im Thread oben falsch ausgedrückt.
Danke Dir!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 03.01.2020, 15:57 
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Nein, alles klar, dann scheidet der wohl tatsächlich aus. Und keine Ursache!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 03.01.2020, 20:22 
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Seitdem ich den Tangle Teezer benutze, ist mein Haarbruch weg. Ich habe jetzt seit 14 Monaten ungefähr nicht geschnitten und trotz feiner, empfindlicher Haare eine Kante :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 10.01.2020, 20:21 
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Mir geht's genau umgekehrt, der Tangle Teezer hat meinen Haaren gar nicht gut getan, deshalb habe ich ihn nun endgültig aus dem Bad verbannt. Es hat auch eine ganze Weile gedauert, bis ich gemerkt habe, dass er bei mir wohl leider mit ein Faktor für Haarbruch ist. Ich habe den Teezer in zwei Varianten, der regulären und der "fine & fragile"-Variante, macht aber leider keinen Unterschied. [-(

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Haartyp: 1bFii, ZU 6 cm, schulterlang
Haarfarbe: NHF mittleres Aschbraun mit ersten grauen Haaren, die sich stetig vermehren (Ansatz ca. 6 cm), mokkabraun gefärbt, NHF-Züchterin

"Opinions are like assholes - everybody's got one."


Zuletzt geändert von Faksimile am 10.01.2020, 23:52, insgesamt 1-mal geändert.
Unnötiges Zitat entfernt, Beitrag steht direkt darüber


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 10.01.2020, 21:00 
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Greta, so ging es mir auch mit dem Tangle Teezer bis ich den Roll-Kamm entdeckt hab. Ich mochte beim TT aber sowieso auch nicht so dieses Striegel-Gefühl (ich hatte mir den ganz am Anfang gekauft, wo der rauskam und es die Variante mit Stiel noch nicht gab). Und ich hatte auch immer relativ viele Haare im TT beim Durchkämmen nach dem Waschen. Zwar nicht so schlimm wie bei einer Paddlebürste mit Wildschweinborsten, aber immer noch genug, dass es mich extrem gestört hat. Was ja auch super zum entwirren sein soll, ist die Wet Brush, aber da hatte ich mir jetzt nicht die normale Variante sondern die mit Wildschweinborsten bestellt in der Hoffnung, dass die die Haare im trockenen Zustand gut entwirren kann und noch extra Glanz gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 10.01.2020, 21:27 
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@noergli: Ich bin wieder zu grobzinkigen Kämmen (vor und nach der Wäsche) zurückgekehrt und dabei werde ich wohl auch bleiben. Den Teezer hatte ich vorm Waschen benutzt, ich mochte ihn immer ganz gerne, um auch die Kopfhaut damit sanft zu massieren.

Wildschweinbürsten gehen bei mir gar nicht, vor etlichen Jahren hatte ich auch so eine sehr schöne von Culum Natura, aber ich musste leider einsehen, dass ich meinen Haaren damit keinen Gefallen tue. Ich nehme am liebsten welche mit Holzstiften.

Bei der Wet Brush kann ich mir einfach nicht so recht vorstellen, dass das gut fürs Haar sein kann. Aber das Entwirren im nassen Zustand ist bei mir ohnehin nicht so kompliziert, immerhin ein Vorteil von feinen und glatten Haaren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 10.01.2020, 21:50 
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Ich hab zwar auch feine Haare, aber wellig-lockig. Viele mit so einer Haarstruktur raten zwar komplett vom Bürsten und Kämmen ab und raten nur zum Entwirren mit den Fingern, aber da komm ich gar nicht mit klar und mit dem Roll-Kamm ist es am einfachsten und vor allem schmerzfrei.
Einen grobzinkigen Kamm (Magic Star oder so ähnlich) nehme ich immer ganz als erstes nur um den Mittelscheitel zu ziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 10.05.2020, 08:34 
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Ich melde mich nochmal zu Wort, weil ich so begeiistert bin.

Ich bin jetzt bei einer Länge (BSL) ab der ich bisher eigentlich immer vermehrt mit Spliss und Haarbruch zu tun bekam. Niicht übermäßig, aber deutlich.

Das erste Mal sind nun aber direkt mehrere Dinge gleichzeitig anders.
Ich bin färbefrei und komplett NHF (war ich bis Mitte Vierzig auch, hatte aber dennoch Spliss- wenn auch keinen Haarbruch)
Ich achte etwas mehr auf Haarschonung (was bei mir lediglich heißt: Seidenkissen und schonenderes Brüsten/Kämmen. Fön, Glätteisen etc gab es vorher schon nicht. Ich trage aber weiter offen und wasche täglich)
Ich pflege oft mit Öl, Proteinen, Kuren und Spüle nach jeder Wäsche mit Conditioner, nehme fast immer verschiedene reichhaltige LIs her


Ergebnis: kein Haarbruch (den hatte ich eh nur, während ich färbte, und zwar in der PHF-Phase nonchmal deutlich schlimmer, als in der "Chemie-Phase") und nur vereinzelt Spliss :yippee:


Natürlich wird der Spliss mit zunehmender Länge mehr werden, da ich notorische Offenträgerin und Vielwäscherin bin. Aber gerade deshalb bin ich für die tollen Pflegetipps hier so dankbar
Danke LHN :anbet:


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 08:43 
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Beiträge: 20
Meine Spitzen sind total schlimm. Trotz olaplex beim blondieren sind die unten nur kacke. Total frizzig und ausgefranst. Abschneiden möchte ich nicht und leider vergesse ich abends nach dem waschen oft die intensive zusatzpflege mit Seide und Öl...


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 Betreff des Beitrags: Re: Haarbruch-Strang
BeitragVerfasst: 22.05.2020, 21:59 
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Beiträge: 3179
Naja, die Erfahrungen mit Olaplex sind wohl auch recht gemischt....
Noch ein Naja: Öl macht die Haare höchstens besser kämmbar, was nicht zu verachten ist, trägt aber nicht direkt zu einer Stabilisierung der Haare bei, d.h. verhindert vielleicht weitere Schäden, mehr aber nicht. Seidenproteine sind u.U. auch nicht die richtigen, weil die eher für zusätzliche Geschmeidigkeit sorgen, die Deinen Spitzen womöglich auch nicht zuträglich ist. Sind die Spitzen eher ausgelutscht oder eher starr? Wie verhalten sie sich z.B. beim Kämmen? Kletten sie?
Als meinen Universaltip - weil ich den schon ich weiß nicht wie oft schon wo auch immer geschrieben habe - würde ich zu CWC raten, also Condi - Shampoo - Condi, um dem Haar vor der Wäsche einen zusätzlichen Schutz zu verpassen, hinterher sowieso Condi wg. Kämmbarkeit usw. An Proteinen würde ich hydrolysiertes Keratin empfehlen, weil das von der Struktur dem haareigenen Protein noch am nächsten kommt.

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