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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.04.2017, 13:37 
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Mit der Dutt-Tüten-Methode funktioniert die Scalp-Wäsche jetzt auch endlich bei mir :)
Das klappt bei mir auch wunderbar mit Seife oder Mehl und nachfolgender Rinse. Hier mal meine Routine, vielleicht hilft es dem einen oder anderen ein bisschen ;)

Kopfüber einen hohen Pferdeschwanz nahe am Kopf machen. Dafür nehme ich kein normales Zopfgummi sondern so eins zum einhaken. Die sind bei landen Haare viel praktischer, da das durchziehen weg fällt. Dann in 5-10 cm abstand zum vorherigen Zopfgummi ein zweites reinmachen und danach das erste entfernen. (Wer sich weniger dusselig wie ich anstellt, kann natürlich auch gleich das Zopfgummi weiter weg von der Kopfhaut rein machen - aber das klappt bei mir nicht so gut und das ziept es nachher)
Die Längen werden dann grob geflochten, aufgerollt und mit einem einfachen Haargummi fixiert. Darüber stülpe ich dann eine Socke, welche vorne beim Haaregummi mit einem weiteren straffem Gummi fixiert wird. (Deswegen mache ich keinen Dutt, da ginge das mit der Socke nicht so gut)
Darüber kommt eine Gefriertüte. Möglichst wenig Luft mit einschließen und kurz vor dem ersten Haargummi fest fixieren.
Dann Haare waschen. Wenn nötig darauf achten das beim Überkopf ausspülen die Längen nach oben gehalten werden, damit kein Wasser an den Haaren entlang in die Tüte läuft.
Danach die Haare leicht am Kopf ausdrücken und in einen Handtuchturban verstauen.
Haare befreien und öffnen und fertig :)

Die Socke ist bei mir wichtig da immer etwas Wasser auch unter die Tüte kommt und so saugt die Socke das weg und die Längen bleiben wirklich trocken. Gerne LOCe ich die Längen vor der Wäsche, das zieht dann gut weg und macht super flauschige Längen. Bei wird auch zwischen den Wäschen mit allem möglichen gepflegt.
Dadurch das zwischen Zopfgummi und Kopfhaut so ausreichend Platz ist, können die Haare so umgelegt werden das überallt Shampoo und Wasser hinkommt und es keinen Klätsch gibt. Verknotet sind die Haare nach der Wäsche (auch am Ansatz) deutlich (!) weniger wie nach einer normalen Wäsche.
Nur wenn sich zu viel Staub in den Längen ansammelt mache ich noch eine komplett Wäsche.

Die klassische Zopfen im Nacken Methode funktioniert bei mir leider gar nicht. Da bekomm ich den Hinterkopf nicht sauber und es läuft dank Schwerkraft zu viel Wasser trotz Tüte und Socken in die Längen und verursacht Klätsch.

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Ich liebe meine Haare, langsam glaub ichs selber..


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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.08.2017, 13:23 
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Hallo,

ich wasche meine Haare jetzt schon eine Weile mit Scalp-Wash und wasche ca. alle 14 Tage komplett. Für mich bietet sich die Waschmethode sehr an, weil ich eine wirklich stark fettende Kopfhaut habe und 3x die Woche waschen muss (von WO und sämtlichen Methoden rauszuzögern ist meine Kopfhaut komplett unbeeindruckt).

In Woche zwei werden meine längen gern ein wenig störrisch und ich muss sehr aufpassen was ich in die Längen gebe. Haarcreme bietet sich z.B. maximal für die Spitzen an. Öl geht schon besser, aber auch da ist mir schon passiert, dass meine Haare mehr aufgeplustert als genährt wirkten einen Tag später. Ich bin also noch am probieren was für mich am besten klappt.

Wie verhalten sich denn eure Längen so, wenn sie längere Zeit nicht gewaschen werden?

LG
Liese

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 08:35 
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Meine Längen scheinen davon ziemlich unbeeindruckt zu sein. Ich merke nur einen Unterschied in den Längen wenn ich vor der Komplettwäsche reichlich gekurt und auch während der Wäsche viel Pflege dazu gegeben habe (ich wasche mit Seife und rinse hinterher mit Öl/Condi-Gemisch). Dann sind die Längen einige Tage nach der Wäsche sehr weich und flutschig (was schon mal dazu führt, dass Dutts abrutschen). Aber auch das gibt sich nach einiger Zeit. Ich habe den Eindruck, dass meine Spitzen direkt nach der Komplettwäsche auch weniger pflegehunrig sind. Aber nach ein paar Tagen gibt sich das und sie sind nicht anders als wenn ich die Längen mal einige Zeit nicht mit gewaschen habe. Meine Spitzen muss ich häufig mit LI pflegen (LOC oder Haarcreme), meine Längen scheinen nichts zu brauchen. Mache ich vor der Komplettwäsche keine Kur und Rinse nicht so reichhaltig, bemerke ich keinen Unterschied in den Längen/Spitzen im Vergleich zu längerer Zeit mit Scalp Wash. (Eine Zeitlang habe ich nur 1 mtl. eine Komplettwäsche gemacht.)

Ich habe allerdings den Eindruck, dass ich weniger Spliss habe, wenn ich öfter Scalp-wasche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 14:30 
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Danke, Fjosi, für die detaillierte Beschreibung.
Das werde ich auch mal ausprobieren. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 15:48 
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Backliese: Deine Beschreibung könnte 1:1 von mir sein :mrgreen: Nachdem der 4-wöchige Rhythmus für meine Längen zu lang war, bin ich auch auf 14-tägig umgestiegen. Komplettwäsche ist immer an Sonntagen und derzeit handhabe ich es so, dass ich eben jeden 2. Sonntag komplett wasche inklusive Prewash und Haarmaske und Rinse hinterher. An jedem anderen Sonntag mache ich Scalpwash und hinterher mache ich die Längen und Spitzen getrennt überm Waschbecken nass und gebe eine Spülung rein.
Pflege zwischen den Wäschen dämme ich derzeit stark ein, weil meine Haare momentan eigentlich keine Feuchtigkeit benötigen und Öl usw. in den Haaren bei mir extreme Verknotungsgefahr (durch Staub) mit sich bringt. Außerdem bleibt das Zeug dann bloß in meiner Bürste kleben und ich muss das Ding jede Woche entstauben und entfusseln :x

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 20:38 
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Lavandula, das ist natürlich ein Aspekt, dass durch das Öl mehr Schmutz in den Haare hängen bleibt.

Bisher habe ich vor dem Scalp-Wash immer fleißig mit der Wildsau gebürstet (die ich mir eigentlich mal für WO gekauft hatte, naja), aber da bin ich derzeit nicht sicher, ob die doch mehr Spliss und Haarbruch verursacht.

Eigentlich war ich bei dem Thema nämlich ganz gut dabei und in letzter Zeit finde ich mehr Spliss und Haare die brechen. Kann natürlich aber auch einfach daran liegen, dass die Haare eben i.d.R. irgendwann auch mal splissen, wenn sie länger werden.

Ich lasse es jedenfalls erstmal bleiben und gucke wie das ist (obwohl die Längen bei mir schon echt schön werden, wenn ich Sebum runterkämme - doof).

LG
Liese

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 16.08.2017, 20:51 
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Okay, also wenn ich Sebum in den Längen habe, das geht bei mir gar nicht :lol: Hatte ich physiologischerweise (also ohne WBB), als ich den 4-Wochen-Rhythmus noch hatte - hat mich irgendwann nur mehr gegraust, ich hasse den Geruch und nach diesen 4 Wochen waren die Haare klebrig und beschwert und bäh. Ich brauche das 14-tägige Waschen allein des Wohlfühlens wegen, ich hasse es, mir durch die Haare zu fahren und zu spüren, dass da was drin ist - nach 2 Wochen muss ich sämtliche Pflegeprodukte, die ich in der Zeit verwendet habe, rauswaschen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 04.12.2017, 04:17 
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Ich habe eine neue Methode für Scalpwash für mich entdeckt. Ich habe die Haare am Waschbecken mit einem nassen Waschlappen angefeuchtet und einen Klecks Shampoo in den Handflächen verrieben und auf das Haar geschmiert. Dann habe ich den triefnassen Waschlappen auf dem Kopf ausgedrückt und das Wasser über die Kopfhaut laufen lassen.
Der große Vorteil ist, daß man das im Stehen machen kann und somit der Zopf nicht ins Wasser hängt. :)
Ich habe den Zopf sonst immer um den Träger vom Bustier oder Unterhemd gewickelt, aber ich finde die ganze Haltung über der Badewanne dann doch etwas unbequem und mit dem Duschkopf muß man auch so aufpassen, daß nicht zuviel naß wird. Mit dem Waschlappen geht es so schön gezielt.
Hairing hat es durch meine Anregung auch ausprobiert und passenderweise "Katzenwäsche" getauft. :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 05.12.2017, 21:22 
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Ich hab ja vor vielen Monaten schon von alle 4 Wochen Komplettwäsche auf alle 2 Wochen runtergefahren, das hat bisher gereicht, aber ich denke, ich werde auf 1x pro Woche runterschrauben müssen. Nicht wegen Trockenheit, sondern weil die Längen irgendwann so belegt und eklig sind, als würden sie zusammenkleben, die Trocknungszeit wird nach 1-1,5 Wochen so unnötig lang (5h gestern!) und der Ansatz wird irgendwann beim Waschen einfach nicht mehr richtig fluffig und sauber. Da geht irgendwann ein normaler Pferdeschwanz nicht mehr, weil alles so platt und blöd ist.
Meh... Komplettwäsche dauert immer so lang, aber da geht mir der Wohlfühlfaktor doch noch vor :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 12.01.2018, 15:34 
Eigentlicch funktioniert für meine Haare WO mit einem Waschrhythmus von 1 bis 5 Wochen (jenachdem ob ich beim Duschen das warme Wasser auf dem Kopf vermisse) super. Garnicht waschen ginge auch, aber dafür liebe ich das Gefühl mich auch mal komplett unter die Dusche stellen zu können zu sehr und Schweiß juckt bei mir schnell, nach dem Sport führt an Wasser also manchmal kein Weg vorbei.
So weit so gut. Wäre da nicht meine Kopfhaut, die dank trockener Haut irgendwann unter einer "Staubschicht" aus winzigen Hautschüppchen erstickt. Bei normalem Shampoo sogar schon nach einer knappen Woche, ohne Shampoo nicht so schnell, dafür werde ich es aber auch nie komplett los. Die Längen trocknen von Shampoo aber komplett aus.

Was bleibt ist Scalpwash mit NK Shampoo (könnte ich niemals für die gesamten Haare verwenden, da würde alles verfilzen). Und das klappt eigentlich perfekt. Waschrhythmus: nach Bedarf wenn es beginnt zu jucken. Ich finde die Methode nur sehr anstrengend.
Letztens habe ich es mit WO für die Längen kombiniert, das war bisher das unkomplizierteste. Ich habe mich komplett unter die Dusche gestellt, Haare nach hinten auf den Rücken. Dann die Kopfhaut eingeseift (ganz normal im Stehen) und zum Abspülen den Kopf nach unten gehalten, sodass der Schaum nicht in die Längen läuft. Ist der Schaum ausgewaschen kann man sich schon wieder hinstellen.
Wenn ich versuche die Längen trocken zu lassen fällt mir immer fast der Arm ab vom hoch halten :| und auch die gebeugte Haltung über die gesamte doch nicht zu verachtende Zeitspanne ist auch nicht ohne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 06.11.2018, 12:08 
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Ich habe der Scalpwah-Methode jetzt auch nochmal ne Chance gegeben, nachdem ichs vor Jahren schonmal mit sehr mäßigem Erfolg probiert hatte. Damals hatte ich es klassisch mit festgeklemmt Zopf kopfüber am Badewannenrand versucht und hatte als Ergebnis jedesmal nen frizzigen, schuppigen Filzball mit Fettstellen im Nacken, also habe ich es erstmal wieder gelassen.

Im Unterscheid dazu habe ich jetzt nach Anleitung in diesem Thread ne Tüte verwendet und im Stehen gewaschen. Theoretische Vorteile: Weniger Verfilzen, weil die Haare in Wuchsrichtung gewaschen werden, außerdem erwischt man auch die Haare im Nacken. Wie hier beschrieben habe ich mir einen mittelhohen Pferdeschwanz gemacht, den Zopfgummi etwas vom Kopf weggezogen (ca 10cm?) und den Rest zur Sicherheit geflochten. Dann habe ich unten in eine Plastiktüte ein Loch geschnitten, den Zopf durchgefädelt, und sie oberhalb des Zopfgummies mit einem weiteren befestigt. Das ist der Teil, der mich beide Male die ich das jetzt gemacht habe verdammt viel Nerven gekostet hat :twisted: ständig ist alles verrutscht, ich musste so nen Hakenzopfgummi zum fixieren verwenden, weil ich es nicht geschafft habe den Tütenzopf durch den Zopfgummi zu fädeln und habe für diesen Schritt bestimmt 20 min gebracht...in der Zeit habe ich meine Haare normalerweise schon gewaschen :/ Vielleicht habt ihr ja noch Tipps?

Zum Waschen habe ich dann die Schlaufen der Tüte locker verknotet und oben in der Duschkopfaufhängung eingehängt, damit ich den Zopf nicht halten muss (Sah echt bescheuert aus :lol: ). Dann habe ich mit Seife gewaschen und das hat soweit gut geklappt, außer dass es eben umständlicher ist als einfach normal zu waschen.

Ergebnis: Haare verfilzter als nach ner normalen Wäsche, aber soweit okay. Die gesamte Kopfhaut ist sauber geworden :-) und die Längen ab Schulter trocken geblieben. Dadurch hat das Trocknen zwar nicht so lange gedauert wie normal, aber sooo eklatant fand ich den Unterschied nicht. Die Haare am Hinterkopf und im Nacken brauchen bei mir am längsten und die waren ja trotzdem nass...zusammen mit dem größeren zeitlichen Aufwand bei der Wäsche selbst bietet diese Methode was den Zeitfaktor angeht kaum Vorteile. Komplettwäsche+Trocknen: ca. 5-6h
Scalpwash+ Trocken: ca. 4-5h

Ein weiterer Nachteil ist für mich vermehrte Schuppenbildung. Diese verschwinden allerdings nach dem Trocknen.

Wenn jemand von euch noch Verbesserungsvorschläge hat wäre ich echt dankbar. Würde es echt gerne schaffen ab und an Scalpwäsche zu machen, da meine Längen immer dann schön werden wenn ich den Kopf waschen müsste :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 06.11.2018, 12:52 
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Keine Ahnung, ob das irgendjemand außer mir machen würde, aber ich notiere jetzt doch mal für Wellow und die Allgemeinheit meine Scalpwash-Variante :mrgreen:
Ich mache einen Keulenzopf, den ich mit einem Haargummi auf Schulterhöhe und einem Satinhaargummi am Ende sichere. In der Dusche oder Wanne befestige ich den unteren Haargummi dann mit einer Klammer an der Brausestange und wasche mit meinem Shampoobar.
Eine wirkliche Trocknungszeit-Ersparnis habe ich dadurch auch nicht, aber die Längen sind glücklicher und ich kann mir Spülung bzw. Pre-Wash sparen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 06.11.2018, 13:16 
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das klingt schonmal nach weniger Aufwand. Du machst also keine Tüte um den Zopf? Ich hab Angst, dass die Längen dann trotzdem nass werden und alles umsonst war :(

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 06.11.2018, 13:23 
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Genau, ich nehme keine Tüte dazu, kann man aber bestimmt auch machen, dann legt man den Zopf in die Tüte, knotet zu und klammert das Ende fest. Das geht wahrscheinlich auch gut, wenn man ganz sicher gehen will :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 06.11.2018, 13:41 
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Bei mir damals hat die Tütenmethode immer gut funktioniert. Ich habe meinen geflochtenen Zopf aber ganz normal durch die Öffnung der Tüte reingestopft, dann die Luft rausgepresst und wie bei einem Pferdeschwanz einen Haargummi drumgemacht. Oberhalb, also Richtung Kopf, standen dann etwa 10-15cm Tüte über, die habe ich über den Haargummi nach unten geklappt, weil sie sonst im Weg war.

Das habe ich dann einfach hängen lassen, also nicht festgebunden, sondern beim Shampoo ausspülen nur hochgehalten und mit der anderen Hand den Duschkopf um den Kopf rumbewegt. Ab und zu, besonders um mich den unteren Haarlagen zu widmen, habe ich die Tüte dann wieder hängen lassen.

Ganz selten ist mir mal Wasser reingelaufen, das lag dann an einem zu lockeren über-der-Tüte Haargummi.

Vielleicht hilft dir das weiter, Wellow. :)

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