Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 14:21 
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Nun, erstmal- ja, es gibt User die sich solchen Problemen nicht nicht stellen müssen, aber jedes Überlanghaar (ab Steißbein und abwärts) hat auch gewisse Probleme, die man früher kaum vermutet hätte.
Da sich diese kleinen Problemchen mit Überlänge langsam bei so einigen gehäuft haben, ist dieser Thread für Tipps, Tricks und andere Ratschläge bei "Hilfe, meine Haare sind mittlerweile ZU lang für.." und "Zweiter Reibungspunkt nach Schulterlänge- der Po"

Nun, erstmal ist es einfach ab einer gewissen Länge schwer die Haare offen zu tragen. Man sitzt drauf, die Haare bleiben gerne überall hängen, man klemmt sie schnell ein.

Was kann man dagegen tun? Ist es vermeidbar? Offentragen ab einer gewissen Länge fast schon unmöglich?

Und was ist nun mit dieser omniösen Po-Sache? :wink:

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1bmii, dunkelbraun, 114cmSSS


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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 14:27 
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Ich nähere mich nun langsam aber sicher der Steißbein-Länge (muß mal wieder Bilder machen). Meine Haare klemmen sich im Hosenbund ein und ich trage sie nicht mehr offen.

Ich finde Zwirbeln schwierig und oft verzwirbel ich mich - also ich zwirbele und auf einmal ist eine Beule im Haar, oder der Zwirbel sitzt verkehrt, oder ich hab ne Strähne vergessen.

Ich traure Frisuren nach, die ich geliebt habe und die ich nun nicht mehr machen kann - Lazy Wrap bun, Banane, Gibson. Flechten wird wirklich schwierig, die Haare gegen-flechten sich vom Ende her und das nervt. Ich habe auch weniger Kontrolle über meine Zöpfe, sie werden weniger ordentlich.

Obwohl ich froh bin, nun langsam Luxus-Länge zu erreichen, finde ich den Ãœbergang schwierig. Ich dachte, wenn ich die Haare lang habe, kann ich alle möglichen Frisuren machen. Stimmt gar nicht. Mit Taille-Hüfte geht das am besten.

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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 14:36 
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Das Hosenbundproblem kenne ich auch, das ist relativ nervig. Ich habe mir schon wie damals beim BH Verschluss eine Schwungbewegung angewöhnt, um die haare für den Moment des Hochziehens zur Seite zu haben. Sieht sicher ulkig aus.

Zwirbeln ist auch relativ ungut.. einfach weil es gegen ende sich schneller wieder auflöst als man es festgemacht hat. die Spitzen rutschen auch schneller wieder aus dem Dutt als früher.
Flechtzopf ist auch so eine Sache. Ab einer gewissen Länge ist er einfach schon total.. hm, schwer kontrollierbar?
Man wirft ihn oftmals unachtsam zurück und patsch- der Hinterman wurde getroffen. :wink:

Der Ãœbergang ist einfach etwas zähes. Steißbein und Klassiker liegen einfach dennoch weit auseinander, das unterschätzt man. Und ab Klassik gehts wenigstens meistens grade weiter, ohne dass die Haare auf dem Po aufstoßen.

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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 14:40 
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Ich bin bei Steissbeinlänge, LWB krieg ich problemlos noch hin, mein Lieblingsdutt ist allerdings der Nautilus, ausserdem trag ich auch gerne einen Kelten. Banane kann ich nach einer Anleitung, die ich hier im Forum gefunden habe, auch noch machen, tu ich aber eher selten.
Einklemmen, ja, beim offen tragen ständig - Hosenbund, Gürtel, Stuhllehne, usw. - meistens trag ich aber eh Dutt oder Zopf.
"Normal" flechten ist eigentlich kein Problem, ich hab mir schon lange angewöhnt, die Strähnen immer zwischendurch zu entwirren, da sie sich durch meine komischen Wellen eh leicht verfangen.
Alles in allem trag ich eigentlich nur offen, wenn ich weggehe oder wenn ich zuhause rumfaulenze. Bei der Arbeit nervt's mich sonst. Egal, ob im Labor, im Haushalt oder im Stall, da sind sie weggesteckt.


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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 14:52 
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Also drauf sitzen kann man wahrscheinlich erst ab klassisch. Denn ich bin bei Mitte Po (langgezogen) und saß noch nie drauf. Hosenbund passiert. Aber daran gewöhnt man sich, so wie man sich an alles andere gewöhnt hat. Genauso beim einklemmen. Man hat sich ja auch dran gewöhnt bei ber Schulterlänge die Haare wegzunehmen, bevor man einen Rucksack aufsetzt usw.


Und Haare ZU lang für Frisuren? Ok das Problem hab ich noch nicht festgestellt..aber wso richtig Frisuren mach ich ja erst seit ich hier bin. Vorher ja nichemal französisch geflochten, sondern immer nur normaler englischer Zopf oder Pferdeschwanz.


Was mich nervt ist tatsächlich diese Reibungsstelle an meinem konvexen Körperteil. Ich hab zwar immer Spliss gehabt, aber nie wirklich viel. Jetzt muss ich echt aufpassen. ich hätte nie gedacht, dass das so krass ist.

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SSS - ~121cm -01.05.11 - klassische Länge
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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 15:21 
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Naja, ich wuerde mir ja mal gerne einen French Tuck, Gibson oder ne Banane machen... geht gar nicht. Bei meiner Schwester mit BSL Haaren kriege ich das einwandfrei hin... :( LWB, Kelte, Nautilus etc funktionieren noch wunderbar. Allerdings hab ich den LWB so abgewandelt, dass ich die Schlaufe um drei Finger mache statt nur um einen. 8)

Aergerlich ist fuer mich sehr, dass die Spitzen unten so duenn sind. Aber ich war ja auch schon lange nicht mehr beim Friseur. Erst kommt der Klassiker, dann das Schneiden, oder so. :wink:
Mit Dutts zwirbeln hab ich keine Probleme, die Haare lassen sich noch prima verstauen und seitdem ich Haarstaebe benutzen kann werden die Haare morgens hochgesteckt und nachts geflochten. So reiben sie nie am Hosenbund, es sei denn ich entscheide mich mal fuer nen Zopf.

Der Poppes... ja, grossen Hindernis momentan. Ich denke, ich muss nicht sagen wohin sich die Haare beim waschen verirren... Noch haelt es sich in Grenzen, aber bald werd ich die Haare fuer die Spuelung wohl noch vorne nehmen muessen. :oops:

Jetzt in der kalten Jahreszeit macht mir vor allem eine Sache Probleme: Muetzen. Beim Fahrradhelm konnte ich mir noch mit einem tiefen Dutt behelfen, aber eine Muetze ueber Haarstaebe ziehen? Eventuell muss ich mich dann auf der Arbeit frisieren. :roll:

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“Long hair minimizes the need for barbers." Albert Einstein


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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 15:46 
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Guck mal Handwerkszeug: Calorimetry. Ich werd mir eins holen (lassen ^^)

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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 16:55 
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Gute Idee! Hab auch nen Etsy shop gefunden der die herstellt. :D

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BeitragVerfasst: 13.11.2009, 21:59 
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Juhu, der Luxusproblemchen-Thread! Danke, Lora. :D

Also zuerst mal: Den LWB bekomme ich prinzipiell mit klassischer Länge noch hin. Ich frage mich, woran es bei dir scheitert, Mata. Eigentlich müsste der mit fast jeder Länge noch zu schaffen sein... :gruebel:

Dafür hab ich ebenfalls schon genannte Problemchen festgestellt:

Zwirbeln für den Dutt ist schwierig. Die Haare bleiben oft beim Zwirbeln am Arm hängen bzw. wickeln sich um selbigen und lassen sich insgesamt nicht mehr so sauber und schön eindrehen.
Der Zwirbel-Anfang ist außerdem dank des Haare-wickeln-sich-um-Arm-Phänomens nicht so wirklich einfach. Ich muss das inzwischen wirklich mit beiden Händen machen und es so drehen, bis ich nach einem ganzen Stück erst normal zwirbeln kann.

Flechtfrisuren verlangen nach stetem Stränge durchkämmen und entwirren. Erst recht bei Frisuren wie Franzose oder Holländer, bei denen Haare zugenommen werden müssen. Da verwandelt sich die Länge in Windeseile in ein einziges Nest, wenn man nicht aufpasst. Ohne permanentes Entwirren geht da wirklich gar nix bei mir.

Mit Draufsitzen hatte ich bisher weniger Probleme, aber ich nehme die Haare vor dem Sitzen auch nach vorne. Je nachdem werden sie dann auch über die Beine drapiert oder so Späße... :lol:
Offen getragen werden meine Haare außerdem höchstens mal zum Weggehen.

Klassiker (oder länger) ist, finde ich, eine sehr ungeschickte Länge zum offen tragen. Erst recht wenn man eine Tasche oder gar einen Rucksack mitnehmen möchte/muss.

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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 11:18 
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Aurinia hat geschrieben:
Naja, ich wuerde mir ja mal gerne einen French Tuck, Gibson oder ne Banane machen... geht gar nicht.

Das, genau das. Ich bin, was Frisuren angeht, eh nicht sooo der Profi und mir gehen allmählich die Ideen aus. Meistens trag ich dann doch den LWB oder Nautilus, obwohl ich mittlerweile auch dahinter gestiegen bin, wie der Kelte funktioniert. :lol:
Ich habe mir auch angewöhnt, erst die Haare zu flechten oder zu dutten und dann erst die Hose anzuziehen, damit ich sie nicht immer einklemme.
Vor einigen Jahren hatte ich schon mal Steißlänge und optisch finde ich sie immer noch toll, aber im Alltag schon etwas hinderlich. Trotzdem möchte ich sie erst mal halten, bis meine Stufen mehr oder weniger rausgewachsen sind, dann versuch ich, die klassische Länge zu erreichen. Auch, wenn das bei meinem Hintern bestimmt Jahrtausende dauert... :oops:

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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 11:35 
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Der LWB und der Kelte halten bei mir schon noch eingermaßen, aber Holländer und Fanrosen hab ich noch nie geschafft.. da verkletten sich die unteren längen einfach viel zuviel. Muss ich mal nass oder ganz ölig üben ja.. aber ändert nichts an der Tatsache, dass es einfach schon relativ schwer ist. Die Haare kommen einem teilweise nicht mehr wie ein "Stück vom Körper" sonder eben etwas eigenständiges vor..

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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 11:43 
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Loraluma, damit hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen! Die Haare haben immer mehr Eigenleben. Sie wollen nicht so as ick woll well... und das nervt schon manchmal, so schön es auch ist.

Ich habe mit dem Kelten Pech. Selbst mit Robertas genialer Anleitung wird bei mir die Anfangsschlinge zu groß... Etwa jeder zehnte Kelte klappt, und dann wieder gar nichts. Ich werde aber weiter üben. Meine Haare werden auch gegen Ende hin zu dünn, da wird das Verstauen schwierig, sie halten nirgends...

Auch für den Nautilus bin ich zu blöd. Ich habe ihn kapiert und schaffe ihn auch manchmal, aber nie zuverlässig. Er sieht bei mir auch nicht schön aus. Er steht so komisch ab.

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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 18:03 
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das ist wirklich ein schönes Thema, obwohl ich nicht dazu gehöre.
Aufgrund eurer Ausführungen habe ich für mich den Entschluß gefasst. Wenn die Haare nicht mehr alltagstauglich sind, und Frisuren, die ich jetzt mühsam lerne, aufgrund der Länge nicht mehr möglich sind, ist mein Endziel erreicht.


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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 19:54 
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Mata, den Nautilus bekomme ich auch nicht zuverlässig hin. Da muss ich wohl noch üben. Von selber hält er bei mir auf gar keinen Fall. :lol:

Eigenleben trifft es.

Lora, bei mir hilft beim Flechten wirklich Öl. Am Tag oder Abend vorher die Spitzen und Längen mit Kokosöl geölt, ist das Öl bis zum nächsten Tag etwas eingezogen und die Haare weniger klettig.

Ich hab auch schon festgestellt, dass meine Spitzen ziemlich puffig und explodiert aussehen, wenn ich sie die ganze Woche nicht öle und nur in Frisuren verstaut hab. So extrem fand ich das bei kürzeren Haaren nie, bei den langen hat mich selbst meine Mutter vor einer Weile vor der Wäsche mal drauf angesprochen.

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BeitragVerfasst: 14.11.2009, 20:00 
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Richtig, richtig, die puffigen Spitzen! Ist mir heute vorm Waschen auch aufgefallen. Ich schmier immer Sheabalsam rein, aber sobald ich das mal einen Tag nicht mache, sehen die untersten Längen strapaziert aus. Na ja, ich öle und creme und bin nicht bereit, auf die Dinger zu verzichten. Jedes halbe Jahr ein Microtrimm, irgendwann werden sie wohl besser aussehen. Aber Haare in der Länge sind nun mal ältlich :-)

Ich hab den Kelten heute mal mit feuchtem Haar probiert. Neee. Der hält einfach nicht! So ein Mist! Hab ich zu dicke Finger??? So daß die erste Schlaufe zu pummelig wird?

Den LWB werde ich nochmal mit engen Schlaufen probieren. Das wäre ja gelacht!

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