Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 13.04.2019, 10:48 
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Ich habe letztes Jahr ganz bewusst Zink für die Haare genommen und festgestellt, dass ich weniger Haare verliere. Seitdem habe ich auch mehr Haare. Nun nehme ich Zink weiter - jeden zweiten Monat.
Allerdings nehme ich kein Zinkoxid, da dies eine geringe biologische Verfügbarkeit hat, sonder Zinkorotat. Die Oratat-Verbindungen besitzen eine gute biologische Verfügbarkeit wie die Zinkverbindung mit Histin. Die nehme ich aber nur, wenn ich krank bin (Erkältungen, grippaler Infekt).
Als Quelle meines Wissens nenne ich die ganzen Bücher von Prof. Elmadfa und Leitzmann. Ich habe Ernährungswissenschaften in Wien studiert und bei Prof. Elmadfa im Assistenzstab gearbeitet. Da habe ich das gelernt.

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BeitragVerfasst: 13.04.2019, 11:40 
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Sehr interessant! Meine Ärztin hatte mir immer wieder mal geraten, eine Zinkkur zu machen, zum einen wegen des Immunsystems, zum anderen wegen der Haare (allerdings immer mit Rezept für ein bestimmtes Präparat sowie dadurch eben auch eine festgelegte Dosierung). Biologische Verfügbarkeit ist ein sehr gutes Stichwort, ebenso wie ich finde Verstoffwechselung - es kommt ja auch darauf an, inwieweit der Körper überhaupt imstande ist, all die Stoffe und Substanzen, die man ihm auftischt, zu verarbeiten -: Ich hatte besipielsweise vor längerem deutlich mehr Zink als eigentlich empfohlen ergänzt, daraus resultierte aber nur ein absolut durchschnittlicher Zinkgehalt im Blut, woraus der nun genau resultierte, kann ich jetzt natürlich nicht sagen, denkbar wäre noch ein spezieller individueller Bedarf aufgrund der Lebensumstände.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 13.04.2019, 11:53 
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Es kann schon sein, dass es an der Zink-Verbindung liegt. Ich würde jeder raten, die Zink für die Haare ausprobieren will, ein qualitatives Produkt zu nehmen. Ist zwar teurer, aber es wirkt! Die billigen Zink-Oxid-Verbindungen sind einfach rausgeschmissenes Geld!
Zink ist generell heikel bei der biologischen Verfügbarkeit. Details gern via PN.
Zu mir hat eine Ärztin Mal gesagt, dass Haarausfall und Immunsystem zusammen hängen. Keine Ahnung, ob das stimmt. Aber da ich wegen einer Autoimmunerkrankung auch immer wieder Zink nehme (nehmen so/muss), schadet es wohl nianden, der Zink wegen dem Immunsystem nehmen soll.

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BeitragVerfasst: 13.04.2019, 15:03 
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Das ist echt interessant. Die Frage mit der Verfügbarkeit habe ich mir auch schon häufig gestellt. Ich hatte z.B. vor, ein Siliziunpräparat einzunehmen. Entweder ein teures, biologisches und wenn man dem Hersteller glauben kann, mit sehr hoher Bioverfügbarkeit, oder einfach das, was die Natur zu bieten hat, Brennnesseln oder Ackerschachtelhalm z.B.... Was meint ihr? In einem Text habe ich mal gelesen, dass zubereitetes, ich glaube anorganisches (oder war es organisches?) Silizium viel besser vom Körper aufgenommen werden soll als z.B. aus Brennessel oder Ackerschachtelhalm Tee. Ist das wohl eine Verkaufsmasche, dass man lieber das teure Zeug der Hersteller kauft, anstatt das was in der Natur wächst, oder kann man dem glauben?

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BeitragVerfasst: 13.04.2019, 16:12 
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Das Thema ist hier leider offtopic.
Generell ist die Resorptionsförderung oder -hemmung bei gewissen Nährstoffen zu beachten.
Bei Zink ist es wichtig, bei Silizium ist es mir nicht bekannt.
Generell tendiere ich zu den natürlichen, da z.B. Brennessel ja auch noch andere wichtige Stoffe hat.
Bei den NEM nehmen wir Begleitmittel ja zwangsweise mit ein.
Aber unser Alltag lässt ja manchmal nichts anderes zu.
Das muss jede für sich selbst beantworten, denke ich.

Aber zurück zu den Haaren!

Ich fand es sehr interessant, was ich hier gelesen habe und habe überlegt, seit wann meine Haare so schön wie sie es sind und was der Grund sein kann.
Ich musste ein halbes Jahr aus gesundheitlichen Gründen auf Gluten verzichten und habe zu Beginn Spirulina eingenommen. Nach jahrelanger veganer Ernährung begann ich während der Glutenabsitenz wieder tierische Lebensmittel zu verzehren. Vielleicht tat das Fehlen von Gluten gut oderdas Protein. Da meine Blutwerte wieder schlechter sind, muss ich wieder stärker Gluten vermeiden. Zugleich achte ich wegen meiner Autoimmunerkrankung mehr auf vegane Ernährung. Nun werde ich sehen können bzw spüren können,ob Gluten schlecht für meine Haare ist. (Bei den Nägeln und an der Cellulite gab es eine Verbesserung)
Können wir generell von den Nägeln auf die Haare schließen?

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BeitragVerfasst: 14.04.2019, 09:02 
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Nein! Hat damals, als ich in unserer Uniklinik den Prof vor mir hatte und ich keck meinte - mit Blick auf meine sehr kräftigen, langen Nägel -, daß ich ja wohl keine relevanten Mangelerscheinungen haben sollte, dieser nur knapp abgewatscht: "Na, das ist noch nicht raus!"
Die Nägel bestehen zwar auch aus Keratin, jedoch ist dieses anders angeordnet, es verhält sich zum Beispiel Wasser gegenüber anders, zudem funktioniert die Zellteilung zur Hervorbringung des einzelnen Haares besonders schnell, sodaß dafür auch besonders viel Energie vonnöten ist, zusätzlich beruht das Haarwachstum auch noch auf verschiedenen Enzymen usw.
Zu Gluten, Auroimmungesschichten usw. würde ich Dir gerne eine PN schicken!

Casophara, bei Silizium soll man - wenn man auf NEMs zurückgreift - kolloidales nehmen, weil das am besten verstoffwechselt werden kann (gibt's bei den üblichen Drogerieketten in einer größeren und einer kleineren Flasche pur - man gewöhnt sich an den Geschmack!). Besser finde ich aber auch vor allem die Brennessel, weil sie nicht nur einen extrem hohen Anteil an Silizium besitzt, sondern gleichzeitig auch ein toller Eisenlieferant ist. Spirulina hatten wir zwei ja schonmal als Thema, das nehme ich auch immer wieder mal, aber warum auch immer ist mir Chlorella lieber.

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BeitragVerfasst: 14.04.2019, 12:07 
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Silberlelfe. Ja, genau. Kolloidal war das Wort ^^" Das würde ich gerne mal ausprobieren.. welche Drogeriekette meinst du und welches Produkt genau? Oder ist es Silicea was du meinst?
Vielleicht sollte ich mich dann doch für ein hochwertiges, teureres Produkt entscheiden.
Und dass z.B. die Brennessel weitere tolle Vitamine und Mineralstoffe hat ist mir bewusst. Nur habe ich eben gelesen, dass dadurch, dass die Siliziummoleküle in der Pflanze zu groß sind, diese vom Körper nicht gut aufgenommen werden können.. das ist es was mich von der Entscheidung abhält.. :?

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BeitragVerfasst: 14.04.2019, 14:18 
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Ich meine das Selicea-Gel von Hübner, gibt's bei dm usw., es gibt mittlerweile aber auch Varianten mit Geschmack.
Wenn man Brennesseln kocht, lösen sich die Siliziumkristalle auf, die sich insbesondere in den Härchen befinden, kann man einfach nachprüfen: Nach dem Aufkochen sind die Härchen von den Blättern/ Stengeln "verschwunden". Genauso kann man beim Ackerschachtelhalm den "Erlös" an Silizium dadurch erhöhen, daß man einen Sud zubereitet, indem man die Blätter vorher am besten einen halben Tag einweicht und nach dem Überbrühen eine ganze Zeitlang kochen bzw. ziehen läßt (dazu findet man Angaben wie 20 min).

Wörtchen ergänzt....

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BeitragVerfasst: 14.04.2019, 17:15 
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Nein! Hat damals, als ich in unserer Uniklinik den Prof vor mir hatte und ich keck meinte - mit Blick auf meine sehr kräftigen, langen Nägel -, daß ich ja wohl keine relevanten Mangelerscheinungen haben sollte, dieser nur knapp abgewatscht: "Na, das ist noch nicht raus!"
Die Nägel bestehen zwar auch aus Keratin, jedoch ist dieses anders angeordnet, es verhält sich zum Beispiel Wasser gegenüber anders, zudem funktioniert die Zellteilung zur Hervorbringung des einzelnen Haares besonders schnell, sodaß dafür auch besonders viel Energie vonnöten ist, zusätzlich beruht das Haarwachstum auch noch auf verschiedenen Enzymen usw.
Zu Gluten, Auroimmungesschichten usw. würde ich Dir gerne eine PN schicken!


Bitte gerne!

Danke für deine Antwort!

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BeitragVerfasst: 14.04.2019, 20:25 
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Das mit den Nägeln kann ich nur bestätigen, ich hab Nägel wie Stahl, die wachsen unendlich, brechen nie, sind nicht verformt, verfärbt oder sonstiges - aber hab Haarausfall ohne Ende. :roll:
Da besteht also definitiv ein Unterschied! :lol:

Das mit dem Zink fand ich sehr interessant, danke Akascha. Hab grad mal nachgeguckt und hab tatsächlich auch Zinkorotat da, puh. Ansonsten nehme ich noch Eisentabletten, weil mein Ferritin immer an der Untergrenze rumdümpelt. Allerdings habe ich leider auch ein SE, also vielleicht kommt der Haarausfall auch davon.


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BeitragVerfasst: 15.04.2019, 21:13 
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Zitat:
ch meine das Selicea-Gel von Hübner, gibt's bei dm usw., es gibt mittlerweile aber auch Varianten mit Geschmack.
Wenn man Brennesseln kocht, lösen sich die Siliziumkristalle auf, die sich insbesondere in den Härchen befinden, kann man einfach nachprüfen: Nach dem Aufkochen sind die Härchen von den Blättern/ Stengeln "verschwunden". Genauso kann man beim Ackerschachtelhalm den "Erlös" an Silizium dadurch erhöhen, daß man einen Sud zubereitet, indem man die Blätter vorher am besten einen halben Tag einweicht und nach dem Überbrühen eine ganze Zeitlang kochen bzw. ziehen läßt (dazu findet man Angaben wie 20 min).


Also ist die Hauptquelle an Silizium bei Brennnesseln nach dem Kochen so gut wie verschwunden. Aber wenn ich einen Tee aus den Nesseln koche dürften doch die Härchen bzw das darin enthaltene Silizium im Tee enthalten sein, oder nicht?
Und wenn nicht kann ich doch auf Ackerschachtelhalm zurückgreifen, denn wie du schreibst scheint in dem Tee nach richtiger Zubereitung mehr Silizium als in Brennnesseltee zu sein, oder?

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BeitragVerfasst: 15.04.2019, 21:47 
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Genau, die Härchen verschwinden nicht, sie lösen sich aus, ihre Inhaltsstoffe liegen dann halt in der Flüssigkeit vor.
Naja, beim Ackerschachtelhalm soll es sich schwerer herauslösen lassen, deshalb die Umstände bei Tees usw. (vom Prinzip her eine Mazeration) Es gibt aber noch andere pflanzliche Siliziumlieferanten (z.B. Hafer, Hirse, Gerste), die Frage ist aber auch da, wieviel der Körper davon aufnehmen kann. Schreibe nachher weiter, falls ich konkrete Werte für Heilkräuter gefunden habe.

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BeitragVerfasst: 21.04.2019, 08:02 
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Ich bekomme über fb gerade ständig eine Werbung über Haargummis (also Vitamine etc. in Gummiform, nicht die Dinger um einen Zopf zu sicher) und wollte fragen, ob jemand die schon ausprobiert hat. (ist ein deutscher Hersteller, ich will nicht unbedingt Werbung machen)

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BeitragVerfasst: 21.04.2019, 08:31 
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Nein, hab aber auch schon welche im Regal gesehen und ich glaube, ich weiß, was Du meinst... Zufällig pink? Ich muß sagen, daß ich sowohl den Preis als auch die Dosierung abartig hoch fand, noch dazu die Aussicht, meine Zähen zu gefährden, um den Haaren auf die Sprünge zu helfen, nicht sonderlich erfreulich. Falls es das Zeug mit Biotin ist: Biotin gibt es in unzähligen Präparaten, und ob es etwas bringt, so viel davon zu konsumieren, weiß ich nicht, ich frage mich eher, ob der Körper das sinnvoll verwerten kann.

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BeitragVerfasst: 21.04.2019, 08:35 
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Ausprobiert hab ich sowas noch nicht @Hetty, aber letztens mal bei DM gesehen. Auf den ersten Blick fand ich den Preis für die Menge mega überteuert und sehe den Vorteil gegenüber günstigeren, aber trotzdem guten Präparaten in Tablettenform nicht, außer, dass es dem ein oder anderen vielleicht leichter fällt, ein Gummibärchen zu verdrücken, als eine Tablette zu schlucken.


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