Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 03.03.2019, 20:23 
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Hallo!


Im Moment versuche ich die Haarwäsche hin und wieder ein wenig hinauszuzögern. Das ist auch kein großes Problem, da sich meine Haare momentan nicht unangenehm anfühlen, wenn sie (leicht) fettig und ungewaschen sind. Außerdem kann ich den Ansatz im Winter durch eine Mütze ganz gut verstecken, die Längen sehen normalerweise auch nicht fettig aus.

Allerdings tut mir regelmäßig die Kopfhaut weh. Es fühlt sich fast so an, als hätte man über mehrere Stunden hin weg einen zu engen Zopf getragen. Wenn ich die Haare bewege oder den Scheitel anders lege, dann tut es unheimlich weh. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr lange Haare habe, die bis zum Steißbein reichen.

Was bedeutet das? Muss ich mir meine Haare öfters waschen oder hilft jetzt nur noch der Griff zur Schere, da meine Haare zu lang und schwer sind und an meiner Kopfhaut ziehen? Oder verstehe ich es einfach falsch?

Ich werde mir gleich die Zeit dazu nehmen meine Kopfhaut mit den Fingerspitzen zu massieren, das hilft meistens ein wenig.


Liebe Grüße.


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BeitragVerfasst: 03.03.2019, 22:17 
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Hallo, Kai'Sa!

Schleunigst waschen, und zwar gründlich! "Haarwurzelschmerzen" - ich nenne es mal so - deuten auf entzündete Haarfollikel hin, was durch Bakterien kommen kann, es kann u.a. sogar ein seborrhoisches Ekzem dahinterstecken. Es kann sich auch um - nennen wir es mal - irritierte Nerven handeln, also ein Art Mißempfinden, aber wenn die Haare sich nur anfühlen, als ob sie lange in eine falsche Lage gezwungen wurden, würde ich eher auf die Haut tippen. Wenn es damit nicht besser wird, zum Hautarzt!
Nimmt der Schmerz zu, je länger die Wäsche zurückliegt? Ist es direkt nach der Wäsche besser? Das spräche gegen zuviel Last auf den Haarwurzeln, aber umso mehr für eine Entzündung oder ähnliches.
Gerade wenn man regelmäßig Mütze trägt, sollte man die Haare auch regelmäßig waschen, weil die Dauerabdeckkung eine ordentliche - und notwendige!- Durchlüftung der Kopfhaut behindert und so das kopfhauteigene Mikroklima aus Bakterien und Pilzen noch schneller kippt.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,4 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

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BeitragVerfasst: 03.03.2019, 22:37 
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Ich hatte das früher (Haare kürzer als BSL) immer mal wieder. Ich konnte es nie wirklich zuordnen, habe zwar einen Pferdeschwanz getragen, allerdings habe ich das jeden Tag und hatte das Problem aber nicht täglich. Zu der Zeit habe ich wöchentlich, manchmal auch seltener gewaschen. Auch wenn ich es nie mit "zu lange nicht gewaschen" in Verbindung gebracht habe hat waschen immer geholfen.
Ich würde also waschen, schauen ob es besser wird und beobachten ob es erst ab Tag x nach der Wäsche auftritt, falls ja - aufhören die Wäsche hinauszuzögern. Wenn es garnicht weg geht natürlich zum Arzt. Wenn der nichts findet würde ich aber trotzdem nicht sofort schneiden, vielleicht findet man selbst ja doch noch die konkrete Ursache, zB Frisuren... offene Haare sollten den Haarwurzeln eigentlich nicht zu schwer sein, auch wenn sie lang sind (außer man setzt sich ständig drauf oder so).

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3a-b F/M ZU: 9cm
Farbe: Dunkelblond, Längen sonnenverblichen
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BeitragVerfasst: 04.03.2019, 09:29 
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Danke für die schnellen Antworten!

Grundsätzlich tun meine Haare ungewaschen nicht weh, aber wenn ich sie bewege oder eben auch einen ziehenden Zopf trage, sind diese Schmerzen wirklich deutlich spürbar und auch sehr unangenehm. Ich habe meine linke Kopfhälfte gestern ausgiebig massiert und sie tut im Gegensatz zur unmassierten Kopfhälfte gar nicht mehr weh. Ich denke aber, dass ich nicht mehr um die Haarwäsche herumkomme. Ich werde meine Haare gleich waschen und auch noch ein Haaröl (mit Teebaumöl) vorher einwirken lassen. Danach werden die Schmerzen wohl auch komplett weg sein, so war es bis jetzt immer.

Ich werde ab jetzt aufhören die Haarwäsche hinauszuzögern und ich werde nun wieder regelmäßig waschen. Dafür werde ich ein mildes Kindershampoo verwenden, die Haare sanft reinigen soll. Unter der Dusche werde ich gleich auch eine Kopfhautmassage machen. Zuhause trage ich meine Haare ständig zusammengebunden und wirklich selten offen, aber vielleicht werde ich das ab jetzt auch ändern und schauen, dass ich die Haare öfters offen trage.

:gut:


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BeitragVerfasst: 04.03.2019, 11:34 
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Was Du auch noch machen kannst, ist Bürsten. Dabei werden die Ausscheidungen der Kopfhaut, die vor allem über nacht anfallen, zumindest "aufgelockert" und (teils) entfernt, es trägt dadurch zu einer regelmäßigen Durchlüftung bei.
Teebaumöl wird gemeinhin bei schnell fettender Kopfhaut usw. empfohlen, wenn Du es verträgst, ist alles paletti, man muß sich aber vor! dem Gebrauch darüber im Klaren sein, daß Teebaumöl sehr aggressiv und als ätherisches Öl auch allergen ist, bei empfindlicher Kopfhaut ist davon abzuraten, weil es Reizungen hervorrufen kann.
Ganz wichtig: Dir Kopfhaut muß ausreichend gereinigt werden, d.h. daß sich die Wahl des Shampoos primär an den Ansprüchen der Kopfhaut orientieren sollte. Bei Kindern nun ist die Talgausschüttung im Vergleich zu Erwachsenen entwicklungsbedingt deutlich geringer, weshalb Du darauf achten solltest, ob Haare und Kopfhaut rückstandslos sauber werden. Auch Shampoo verdünnen ist keine gute Idee, weil sich die Reinigungskraft reduziert, sogar verändern kann, dahingehend, daß sich augenscheinlich Klätsch ergibt, sodaß man dann gleich nochmal waschen will (ist schon einigen im Forum passiert).
Und: Haarewaschen macht die Haare nicht "kaputt", auch Shampoo nicht, vielmehr ein falscher Umgang damit, der sich, wenn man im Netz mal so querliest, anscheinend eingebürgert hat, z.B. unnötigerweise täglich zu waschen - etliche waschen mittlerweile sogar zweimal täglich- oder, auch unnötig, zweimal nacheinander zu shampoonieren (ein geeignetes Shampoo schafft eine ausreichende Reinigung bei einmaligem Gebrauch!). Mal davon abgesehen, daß man mit den Haaren allerhand an Umweltschmutz wie Feinstaub oder spezifische Verunreinigungen durch das Arbeitsumfeld mit sich herumschleppt (und auch auf der Kopfhaut!) und ins Haus, aufs Kopfkissen trägt, schädigen z.B. Schweißablagerungen die Haaroberfläche über kurz oder lang, außerdem brauchen die Haare in gewissem Umfang Wasser, damit sie ihre Geschmeidigkeit behalten.

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BeitragVerfasst: 04.03.2019, 15:53 
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Wenn es gerade schmerzt würde ich ruhig mit "scharfem" Shampoo (Schuppenshampoo zB aber generell die meisten konventionellen) waschen. Auf die Dauer kann eine milde Reinigung aber eventuell das Nachfetten reduzieren, sodass sich ggf der Waschabstand verlängern ließe ohne dass es wehtut. Ob Kindershampoo da eine gute Wahl ist weiß ich nicht, ggf steckt es voll kopfhautverklebender Stoffe die die Kämmbarkeit verbessern sollen (Stichwort "kein Ziepen, keine Tränen"). Ich würde mich eher an Sensitiv Shampoos halten.

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BeitragVerfasst: 04.03.2019, 16:51 
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Ich habe das selbe Problem, allerdings unabhängig von der Haarlänge. Wenn ich mehrere Tage nicht wasche schmerzt die Kopfhaut grundsätzlich wie blöd. :? Der Hautarzt konnte bei mir übrigens nichts feststellen und besonders stark fetten tut meine Kopfhaut auch nicht.
Was hat mir geholfen? Zum einen Frisuren tragen, die das Gewicht gut verteilen. Also gewickelte Dutts mit leichtem (!) Haarschmuck oder Flechtzöpfe, am besten holländisch/französisch geflochten.
Und welche Frisuren gilt es zu vermeiden? Definitiv Pferdeschwanz! Und generell alle Frisuren wo viel Zug auf nur einen Punkt lastet. Also Zöpfe/Dutts mit Zopfgummibasis. Wenn ich solche Frisuren abends löse, tut es so weh das ich heulen könnte und nur sofortiges Waschen Abhilfe schaffen kann.
Und ja, die Wäsche sollte nicht unnötig lange hinaus gezögert werden. Mittlerweile klappt es bei mir ganz gut mit jeden 3. maximal jeden 4. Tag zu waschen. Tag 4 ist aber schon Glückssache. Manchmal tut es auch nach 2 Tagen schon sehr weh. Da würde ich definitiv raten: wenn es schmerzt, dann besser sofort waschen. Was nützt einem das herauszögern wenn die Kopfhaut dadurch verrückt spielt?
Welches Shampoo ich verwende ist dabei eigentlich egal, hauptsache es wird überhaupt gewaschen. Ob WO auch ausreicht wäre eventuell mal einen Versuch wert, wegen Haarschonung.
CO geht aber zb auch problemlos.

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BeitragVerfasst: 04.03.2019, 17:24 
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Bei mir ging auch WO gut. Ich weiß auch nicht ob es bei mir vielleicht nur daran lag, dass die Haarwurzeln vielleicht einfach mal unter Einfluss von Wasser wieder in ihre ursprüngliche Ausrichtung gebracht werden wollten. Allerdings war CO da schon deutlich angenehmer als nur WO. Unter anderem auch weil man mit Condi drin die Kopfhaut besser massieren kann als nur mit Wasser.

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BeitragVerfasst: 05.03.2019, 15:35 
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Ich habe gedacht, dass ich meine Haare eventuell einfach zu oft wasche. Immerhin hört man ständig, dass es die Haare beansprucht, wenn man diese zu oft wäscht. Deswegen wollte ich die Haarwäsche ein wenig hinauszögern, was allerdings nicht so gut klappt.

Gestern habe ich mir unter der Dusche wirklich sehr intensiv die Haare gewaschen. Mit Kopfhautmassage, viel sanftes Rubbeln mit den Fingerspitzen, mit einer größeren Menge Kindershampoo (welches eher sanft schäumt) und ich habe auch meine Haare angehoben. Anschließend habe ich meine Haare nur leicht angefönt, damit sie auf Zimmertemperatur trocknen können.

Keine Kopfhautschmerzen vorhanden. Meiner Kopfhaut geht es gut, es zieht und spannt auch gar nicht. Sie sehen super aus am zweiten Tag.

Vielleicht soll ich das Experiment "Haarwäsche hinauszögern" nun tatsächlich sein lassen. Vielleicht ist das einfach nichts für mich. Danke für die ganzen Anregungen, Erfahrungen und Ratschläge. Ich schaue mal, wann es bei mir wieder so weit ist und werde dann berichten.


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BeitragVerfasst: 05.03.2019, 15:45 
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Über welche Zeitabstände reden wir eigentlich so ungefähr? Also was ist dein normaler Abstand, und bis wie lange hast du versucht hinauszuzögern?


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BeitragVerfasst: 07.03.2019, 09:42 
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Ob es an dem Experiment Haarwäsche hinauszögern liegt, lässt sich schwer sagen. Wann hast du denn mit dem Experiment gestartet? Treten die Schmerzen seither auf? Ich würde höchstens ein Tag zwischen frei lassen, also 1 Tag waschen, 1 Tag nicht waschen, 1 Tag waschen ... Ich habe erst letztens gelesen, dass es sogar besser sei, die Haare täglich zu waschen, weil sonst die Schweißdrüsen auf der Kopfhaut verstopfen. Wenn du jetzt nicht sehr aktiv (intensiv Sport treibst z. B.) bist, wird 1 Tag Pause aber okay sein. Verwende ein schonend reinigendes Haarshampoo und massiere das leicht mit den Fingerspitzen ein. Gut ausspülen und Haare nur kurz im Handtuch lassen und nicht rubbeln. Haare bisschen trocknen lasse, ehe du sie durchkämmst. Aber so wie du schreibst, hast du das ja in der Art auch alles gemacht. Bei der Kopfhaut ist es ein bisschen so wie mit der Gesichtshaut, es gibt unterschiedliche Typen. Ich habe z. B. auch empfindliche Kopfhaut, brauche Feuchtigkeit in Haarshampoo und Co., aber da sie schnell fetten, kommen zu lange Waschpausen nicht in Frage.

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Schöne Grüße,
Kaycee


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BeitragVerfasst: 07.03.2019, 11:20 
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Dass man täglich waschen soll halte ich für Blödsinn. Bestimmt gibt's Menschen bei denen das nötig/gut ist, aber verallgemeinern würde ich das nicht. Der Rhythmus der funktioniert ist der richtige und dann würde ich da auch nichts dran ändern.

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BeitragVerfasst: 07.03.2019, 11:33 
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Ich kann mich hier jetzt nicht mehr zurückhalten...
Gehöre selber zu den eher nicht so oft waschern (7 bis 14 Tage) und kenne es sehr gut, was du beschreibst Kai´Sa.
Das hat aber meiner Meinung nach nichts mit Bakterien oder Pilzen, Ekzemen oder sonstigen Krankheiten zu tun, sondern schlichtweg mit festem, nicht fließfähigen Sebum.
Ich kann das selbe Gefühl auch mit Kopfhautölkuren erzeugen. Wenn das Sebum "zu viel" wird und wie ein wachshelm auf der Kopfhaut und den Haarwurzeln festhängt, dann ist das irgendwie schwer und unangenehm für die Wurzeln. Ich hatte es ehrlichgesagt schon länger nicht mehr, was aber daran liegt, dass ich regelmäßig die Kopfhaut gezielt kämme oder massiere. Durch die Massage (egal ob mit den Händen oder beim Kämmen), wird die Druchblutung der Kopfhaut angeregt. Die Kopfhaut wird dadurch warm, das Sebum verflüssigt sich und verteilt sich etwas. Beim Kämmen oder auch Bürsten mit der Wildschweinborstenbürste reinigst du auch noch die Kopfhaut, sodass abgestorbene Hautschüppchen, Sebum, Staub und getrockneter Schweiß sich lösen.
Wenn ich eine Kopfhautölkur zu lange einwirken lasse (übernacht), dann hab ich am nächsten Tag das selbe Phänomen. Deshalb massiere und Kämme/Bürste ich die Kopfhaut regelmäßig und lasse Kopfhautkuren nur noch 1 bis 3 Stunden einwirken. Dadurch hab ich das Problem tortz langen Waschintervall inzwischen gar nicht mehr.
Du hast ja selber schon die Erfahrung gemacht: Eine Seite massiert, die andere nicht, am nächsten Tag tat nur noch die nicht massierte weh --> somit hast du die Lösung eigentlich schon längst selbst gefunden :kniep:
Die Sebum Onlyer (also NIEMALS Waschen), machen das genauso.

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Zuletzt geändert von Bunny-chan am 07.03.2019, 12:26, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07.03.2019, 11:51 
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Interessant Bunny, ich habe das Phänomen bei Ölkuren nämlich überhaupt nicht. Obwohl ich die manchmal sogar 48 Stunden einwirken lasse.
Ich vermute, dass das auch ein Stück weit Veranlagung ist. Meine Mutter hat nämlich das selbe Problem, sie wäscht jeden 2. Tag. Meine Oma auch, Täglichwascher. Als ich noch täglich gewaschen habe, hatte ich das Problem auch schon.

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BeitragVerfasst: 07.03.2019, 11:58 
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Hmmm gaaaanz vielleicht neige ich auch zum übertreiben, was die Dosierung von Kuren angeht... tropf :ugly:

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