Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 21.04.2018, 12:17 
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Hallo,

Ich hab da mal ne Frage:
Nämlich interessiere ich mich für die Kräuterwäsche und wollte fragen, ob damit schon jemand von euch Leidensgenossen experimentiert hat und mir evtl. ein bestimmtes Kraut empfehlen kann oder ggf. vielleicht eher abraten würde?

Bisher wasche ich mit Seife und habe meinen Waschrhythmus auf alle 3 Tage runtergeschraubt, gelegentlich alle 2 Tage weil alles, was länger ist eh nur in Quälerei endet... Ansonsten komme ich einigermaßen zurecht mit meinem SE aber besser könnte es trotzdem sein!

_________________
2aF/Mii Dicke 0,04-0,05mm, Umfang: 6,6cm
Farbe: Warmes Dunkelblond
Haarlänge: Start (15.01.2010): 62cm nach SSS Aktuell: 91,5cm nach SSS (Hüfte)
Ziel: min. 105cm mit Kante Mein PP


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 15.05.2018, 15:19 
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Mir hilft in Akutfällen reiner Essig, den ich manchmal mit je 1-2 Tropfen äth. Lavendelöl und Teebaumöl mische, gut schüttle, und mit einer alten Haarfärbeflasche (hat eine lange Tülle mit kleiner Öffnung) auftrage. Meine Essigrinsen nach dem Waschen scheinen auch essentiell zu sein.

Nach einem 3-wöchigen Asienaufenthalt habe ich entdeckt, dass meine KH wunderschön, gesund und plötzlich völlig schuppenfrei war. Ich glaube, dass das sehr weiche Wasser dort damit zu tun haben könnte. Oder es könnte auch das Chlor im Wasser sein - fällt mir jetzt erst auf! Dort wird Wasser stark gechlort, sodass man es aus dem Hahn gar nicht trinken kann. Auf Chlorwasser (wie im Hallenbad) reagiert meine KH nämlich auch sehr gut. Und die tägliche Salzwasserkur hat sicher auch sehr gut getan.

_________________
2a/b F i (zuletzt 4,1 cm), seit 06/2015 Kurzhaar.
Trockene Feenhaare, NHF, Naturwelle (je nach Pflege Welle bis Locken)
Tagebuch seborrhoisches Ekzem und Feenhaare


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 16.05.2018, 19:48 
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Hallo Mithgarthsormr,
ich benutze eine Mischung aus: Amla(sauer, Reinigung Pflege),
Ziziphus(braucht Säure, Reinigung),
Methi(Reinigung Feuchtigkeit),
Shikakakai(Reinigung),
Brahmi(Reinigung, Pflege),
Nagar motha(reguliert, reinigt leicht),
henné neutro(pflegt),
kapoor kachli(antifungal)
(je ein TL von jedem, die Hälfte der Mischung mit so ca 1,5L Wasser ansetzen)

Allgemein kann ich sagen, dass meine Kopfhaut seeeehr gut damit zurecht kommt.
Ich hab mir aus dieser Wirkstoffübersichtsliste, die im Indische Kräuter Thread irgendwo rumschwirrt, die für mich besten Kräuter zusammen gesucht. Also mild reinigend ,pflegend, regulierend und ganz wichtig gegen Schuppen und antifungal.
Die Haare sind auch ganz ordentlich weich und fluffig geworden, allerdings musste ich nach einer Weile die pflegenden Substanzen etwas reduzieren, da die Haare am Hinterkopf mit der Zeit etwas klätschig wurden. Die perfekte Mischung habe ich noch nicht, vermute aber, dass weniger Wirkung vielleicht mehr wäre. :roll:

Leider ist es auf Dauer halt doch recht Planungs-(wann will ich waschen, wann setze ich die Kräuter an) und Zeitintensiv(Vorbereitung, Einwirkzeit...)
Daraufhin habe ich zu Roggen gewechselt, was wuuunderbare Haare macht, allerdings fängt hier die Kopfhaut wieder an zu zicken.(jedoch bei weitem nicht so schlimm wie bei Nk-shampoo mit kokostensiden und auch erst wenn ich ne weile nicht gewaschen habe, vielleicht wäre öfter waschen hier schon die Rettung)

Deswegen habe ich beim letzten mal Roggenwäsche antifungale indische Kräuter dazugepackt und alles recht lang beim baden einwirken lassen. Bisher ist die Kopfhaut still, allerdings ist erst Tag zwei nach der Wäsche, es kann sich also noch zum schlechten wenden, wenn nicht jetzt gleich, vielleicht nach der nächsten gleichartigen Wäsche.
Zwischendurch hab ich jetzt auch nochmal Seife genommen, mit der ich ursprünglich wegen des kalkigen Wassers hier nicht zurechtkam, Siichpunkt Kalkseife.
Diesmal hab ich aber einfach ins Haar-nass-mach-Wasser und ins Seife-auswasch-Wasser nen guten Schuß Apfelessig gepackt und siehe da, weiche saubere Haare. Etwas überpflegt am Skalp, daher leider schnell wieder fettig.

_________________
Länge SSS: 110cm 20.11.'18; 109cm 09.10.'18; 106,5cm 15.05.'18; 105cm 18.02.'18; 103cm 30.12.'17; 99cm 13.10.'17
ZU: 10cm
Struktur: 1b-c vielleicht, bin da unsicher. Je nach Haarlaune anders
Ziel: NHF am Knie :)
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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 19.09.2018, 14:22 
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Hat jemand Erfahrungen mit seborrhoischem Ekzem und WO oder Roggenmehlwäsche?


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 19.09.2018, 17:01 
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Hier ich! Hab ich ausprobiert, hat aber nicht funktioniert da ich jede Menge Haare verloren hab.

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2a/b bei Luftfeuchtigkeit, Cii(ZU 9cm), 80cm nach SSS (August 2016) großer cut! 67cm SSS


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 20.09.2018, 13:30 
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Hey Juli, was von beiden hast Du denn ausprobiert und konntest Du Auswirkungen aufs SE feststellen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 21.09.2018, 07:33 
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Jup hier, ich mache WO mit leichter Apfelessigrinse gegen den Kalk und bekomme eigentlich jedes Jahr im Winter/Herbst SE. Seit letztem Jahr ist es einfach weg.

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SSS 65cm / 1c Fii 5,2cm ZU


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 23.09.2018, 17:24 
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Juniperberry mir sind einfach nur mehr Haare verloren gegangen durch die WO wäsche und es hat halt gejuckt wie Bolle! Mit dem Apfelessig ist ne Idee Eichhörnchen ! Probier ich vielleicht damit auch nochmal aus. Danke für den Tipp!

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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 24.09.2018, 08:12 
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Ich habe Roggenmehl mit anschließender Essigrinse getestet. Hat schlimm gejuckt, mache ich nicht noch mal.

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Grüße
Bild Haarschmuck-Kaufstopp 2019!


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 24.09.2018, 08:23 
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Also mit dem Hristina Schampoo hab ich auch Ruhe auf dem Kopf!

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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 16.10.2018, 12:17 
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Hallo liebe Leidensgenossen,

ich geselle mich mal zu euch. Ich war vor ein paar Wochen bei einer Hautärztin, da ich meines Erachtens zu viele Haare verliere (wobei es auch sein kann, dass ich mich etwas reinsteigere, da ich schon immer "Vielhaarer" war). Jedenfalls hat sie mir das SE diagnostiziert, ich selbst hatte es auch schon vermutet, das zu haben. Verschrieben hat sie mir das Ciclosan Shampoo, was ich jetzt seit ca. 3 Wochen benutze. Der Haarausfall könne gut von dem SE herrühren (zudem habe ich aber auch einen Eisenmangel).

Sie gab mir auch den Rat, die Kopfhaut immer trocken zu föhnen und am Anfang den Belag nach dem Waschen mit einem Kamm zu lösen. Das tat ich auch und es war einfach nur abartig, was da runter kam! Sowohl an Schuppen, als auch an Haaren leider, weshalb ich mich das einfach nicht regelmäßig getraut habe, mit dem Kamm da so auf der Kopfhaut rumzuschaben.

Wie dem auch sei, die Tage bis Wochen danach wurde es VIEL besser. Der Kopf juckte nicht mehr so, es fielen kaum bzw. weniger Haare aus (für meine Verhältnisse). Aber der Belag kam leider trotz des Shampoos wieder. Nun Habe ich ihn erneut mit dem Kamm runtergeholt, weil mir die letzten Tage auch wieder vermehrt Haare ausgingen und ich mittlerweile einen Zusammenhang vermute.

Wie entfernt ihr diesen fuchtbaren Belag? Und stellt ihr auch diesen direkten Zusammenhang zu vermehrtem Haarverlust fest (also die, die selbst Haarausfall haben).

Ich hab mich in diesem Thread schon eingelesen und viele scheinen ja zufrieden mit dem Shampoo Naturale zu sein. Ich überlege nämlich auch schon, welches Shampoo ich benutzen kann, wenn die 4 Wochen mit Ciclosan um sind.

Viele Grüße!


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 21.12.2018, 12:17 
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Hallo ihr Lieben,
ich weiß momentan nicht mit meinem seb. Ekzem weiter. Ich hab immer noch kein Shampoo gefunden, was den Juckreiz nehmen kann und keine Zuckertenside hat. Hatte jetzt von Faith in nature das Rosmarin (Inhaltsstoffe: Aqua, Ammonium laureth sulfate, Maris sal, Rosmarinus officinalis leaf extract, Rosmarinus officinalis leaf oil, Glycerin, Melaleuca alternifolia leaf oil, Potassium sorbate, Sodium benzoate, Citric acid, CI 75810, Limonene), aber da hab ich zum extremen Juckreiz auch noch lauter kleine Krüstchen auf der Kopfhaut bekommen :fürcht: Ich möchte aber auch kein total extremes Anti Schuppen Shampoo benutzen, weil ich die Befürchtung hab, dass es mir die Farbe vom Kopf zieht und die Haare pupstrocken hinterlässt. Was benutzt ihr denn so an Shampoo um vor allem dem Juckreiz Herr zu werden?


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 21.12.2018, 13:52 
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Hallo, noergli!

Ich möchte nicht unfreundlich oder unsensibel erscheinen, aber mal ehrlich: Was ist wichtiger? Daß die Farbe draufbleibt oder daß der Juckreiz verschwindet? Wenn Du weißt, daß Dir ein bestimmtes Shampoo bislang gegen den Juckreiz geholfen hat, nimm das, egal, was mit der Farbe passiert oder passieren könnte, womöglich reicht das vorübergehend. Die Farbe sollte sich rein theoretisch weniger auswaschen, wenn man zusätzlich Condi bzw, speziell für colorierte Haare gedachte Produkte verwendet (haben u.a. einen etwas anderen pH-Wert), wenn Du da keines willst, weißt Du noch, welches Dir Dein Dermatologe empfohlen hat? Das sollte sich zumindest in der Apotheke finden lassen. wenn es nicht besser wird, besser zum Arzt damit.
Schönen Advent!

_________________
2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 21.12.2018, 21:28 
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Hallo Silberelfe,
wenn es nur so einfach wäre. Das Shampoo, was mir ganz lange Zeit helfen konnte (Elvital Anti Schuppen), gibt es leider nicht mehr und seit dem bin ich nur am rumprobieren. Und die Farbe möchte ich momentan halt nicht unnötig stark rauswaschen, was mit der Empfehlung einer Haarklinik (head&shoulders, was von vielen Leuten benutzt wird um Farbe wieder vom Kopf zu ziehen) nicht möglich wäre. Ärzte hab ich während der Zeit, wo das mit dem Ekzem anfing nie als sonderlich hilfreich empfunden und der Tipp mit h&s hat echt alles getoppt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Seborrhoisches Ekzem
BeitragVerfasst: 22.12.2018, 01:19 
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Hallo, noergli!

Ich habe auch nicht behauptet, daß es einfach wäre, ich wollte nur darauf hinweisen, daß man sich manchmal für eines entscheiden muß, wenn zwei Sachen gleichzeitig nicht drin sind. Mit Pech endet eine Hauterkrankung wie SE im vermehrten Haarverlust, und dann ist es zweitrangig, ob Dir gefärbte Haare ausgehen oder nicht gefärbte oder welche mit ausgelutschter Farbe. (Ich leide seit 30 Jahren an einer Form von Haarausfall, gegen die es auch keine wirklich wirksame Therapie gibt, ich stand vor so manchen Entscheidungen....)
Meinst Du das Elvital Planta-clear? Das gäbe es z.B. noch bei Amazon, jedenfalls irgendwelche Restbestände. Ich kenne nur das Peeling, finde es fantastisch, gibt es aber leider auch nicht mehr in den Drogerien (soll keine! Empfehlung sein, weil es nur bei unempfindlicher Kopfhaut verwendet werden soll).
Der Tip mit H&S ist insofern gerechtfertigt, weil es spezielle Inhaltsstoffe gegen Schuppen bzw. Hefepilze enthält, die für die Bildung von Schuppen und Juckreiz verantwortlich sind und die beim SE aus dem Ruder laufen. Und ja, man hat natürlich immer eine Wahl, aber irgendwelche Shampoos, die z.B. solche Stoffe nicht enthalten und womöglich eine schwächere Reinigungswirkung haben, sodaß die Kopfhaut nicht von allem möglichem Schmodder befreit wird, helfen Dir auch nicht weiter.
Ob Farbe sich wieder auswäscht, hängt primär mit der Beschaffenheit des Haarschafts und dann noch mit der jeweiligen Größe der Pigmente zusammen - je kaputter der Haarschaft, umso leichter "fallen" sie heraus, irgendwann lagern sie sich nicht mal mehr ein -, weniger mit der Shampoomarke, sondern vielleicht auch noch mit dem Anteil anionischer Tenside, vor allem aber mit dem pH.Wert, der relativ niedrig sein sollte (damit der Haarschaft sich noch stabilisieren läßt). Anstatt herumzuprobieren kannst Du auch bei Herstellern mal anfragen, welches Shampoo noch am ehesten für coloriertes Haar geeignet ist oder sowas wie den pH-Wert verraten sie Dir ohne weiteres.
Du könntest versuchen, die Längen, wo die Pigmente eher gefährdet sind als am Ansatz, vor und nach der Wäsche (edit: vor und nach dem Shampoonieren) mit Condi einzumatschen, damit die Haarschäfte besser stabilisiert werden.
Daß Du damals Ärzte als nicht sonderlich hilfreich empfunden hast, mag daran liegen, daß es sich um eine Krankheit handelt, die noch nicht völlig verstanden ist und bei der jeder Patient seinen eigenen Weg finden muß, weil es keine funktionierende Einheitstherapie gibt, vielleicht bist Du aber auch einfach an jemanden geraten, der nicht so auf Dich eingegangen ist, wie Du es Dir gewünscht hast. Worüber Du Dir aber im Klaren sein solltest, ist, daß es sich um eine chronische Erkrankung handelt, die sich im Zweifelsfall verschärft, und dann wird es immer schwieriger gegenzusteuern.

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