Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 03.02.2009, 17:31 
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Naja, ich glaub, das ist halt so durchschnittliche "marktübliche" KK (vorallem bei dem eher teuren Zeug)? zB die Silikone/PEG weit vorne und das -paraben Zeug sind allerdings halt eher äh schlecht ;), INCI Tester sagt, viel allergisierende Inhaltsstoffe.
Chemie ist das eh alles, auch NK ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: *Bin so geholfen*
BeitragVerfasst: 05.02.2009, 02:07 
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Nidawi hat geschrieben:
:
Seit meiner großen Erkenntnis versuch ich möglichst viel Feuchtigkeits zuzuführen, was aber gar nicht so einfach ist. Kennt jemand noch was außer Aloe Vera?[/color]

Panthenol, Glycerin.

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 12:28 
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ich frag mich immer, wie sich feuchtigkeits- und proteinkuren vertragen... :oops:

also wenn ich zB öl im haar hab, ob dann die proteine noch dahin gelangen, wo sie hin sollen, oder sozusagen "abperlen"...das gleiche, wenn man silikon im haar hat... :?

und ich frag mich wieviel protein im haar bleibt - nach dem auswaschen. weil eine quarkmaske wasche ich immer mit shampoo aus, aber wäscht man dann nicht auch die guten proteine aus dem haar? :?: :?: :?:

fragen über fragen...

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 12:43 
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cleobienchen hat geschrieben:
und ich frag mich wieviel protein im haar bleibt - nach dem auswaschen. weil eine quarkmaske wasche ich immer mit shampoo aus, aber wäscht man dann nicht auch die guten proteine aus dem haar? :?: :?: :?:
Das hab ich mich allerdings auch schon gefragt :? Ich nehme zwar durch das Verdünnen nicht viel Shampoo aber trotzdem...

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 15:29 
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Gut würde ich jetzt sagen. Man nehme zum Beispiel grünes Avocadoöl, welches ja von Hause aus sehr viele Aminosäuren (Vorstufe der Proteine und somit besser einbaubar sind) besitzt. Öl an sich ist ja eher dazu gedacht die Feuchtigkeit im Haar einzuschließen. Ich persönlich habe gerade in der kalten Jahreszeit sehr gute Erfahrungen mit einem sehr "proteinhaltigen" Öl gemacht, da es eben wie schon leicht angeschnitten zweierlei Mangelerscheinungen bedient - Feuchtigkeits- und Proteinmangel.
Ausserdem versuche ich, wenn ich zum Beispiel meine Cassiakur mixe immer auf ein ausgeglichenes Verhältnis der beiden zu achten, da sie ja IMHO Hand in Hand arbeiten: Glycerin, nicht so trockene Öle (Olive ist trocken und damit beschwerend), Aloe in Maßen etc.

Meiner Meinung dürfen wir aber nicht vergessen, dass Feuchtigkeitsmangel im Haar auch eine Folge von Proteinmangel im Haar sein kann.
Meine Theorie: Hat das Haar Proteinmangel ist die Schuppenschicht möglicherweise aufgeraut, was zu einem Feuchtigkeitsverlust führen kann und im allerschlimmsten aller Fälle zu Haarbruch, da ja sowohl die Verbindungen zwischen den einzelnen Zellen (Keratine etc.) fehlen, als auch die Feuchtigkeit in der Cortex um das Haar flexibel zu machen.
DARUM versuche ich nachdem ich gekurt habe auch gleich zu versiegeln - Cassia, Katzenminze, oder falls es etwas mehr sein darf auch wasserlösliche Silikone in Maßen(die sich bei dem Waschrytmus, den ich habe, sowieso nicht wirklich zu einem Build-up aufbauen könnten).

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 16:12 
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oha. jetzt wird's kompliziert! :?
also lieber aminosäuren, weil sich kleinere bausteine besser ins haar setzen?
und avocaoöl ist dafür gut? und beides gleichzeitig geht auch gut? wie gesagt: ich befürchte immer, dass ein film (aus öl oder sonstwas) die einlagerung von proteinen verhindert...

:?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?: :?:

@God's Diva: was genau stellst du denn fest, wenn du avocadoöl verwendest? stärkung und geschmeidigkeit? das wär ja ein traum...

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 17:08 
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Wahrscheinlich ist der Wortgebrauch "einbauen" einfach irreführend. Darum will ich das kurz anhand meines "Selbstrührerinnen-Trivialwissen" erleutern.

Was sind Proteine bzw. Aminosäuren?

Proteine sind Moleküle, die aus Aminosäuren gebaut sind. Unser Körper beispielsweise kann Aminosäuren besser einbauen, als langkettige (wie es im Fleisch vorhanden ist) Proteinmoleküle. Jedes Lebewesen hat (ob nun Pflanze oder Tier) eine ganz signifikante Aminosäurenfolge (es gibt nicht nur eine Art davon), was bedeutet, dass wenn wir Proteine zu uns nehmen, diese erst einmal in ihre Bestandteile - Aminosäuren - aufspalten müssen. Dazu ist Energie nötig und es entstehen bei der Aufspaltung der Proteine unnötige Abfallschlacken. Dementsprechend ist eine Aminosäuren reiche Diät für den menschlichen Körper profitabeler.

Aminosäuren bzw Proteine im/am Haar
Wie wir jetzt wissen, sind Proteine große Moleküle und Aminosäuren viel kleiner. Das bedeutet, dass sie Aminosäuren viel gezielter "einlagern" können bzw. "anlagern" können, als langkettige Proteinmoleküle.
"Eingebaut" wird nichts, denn Haare sind im eigentlichen Sinne tote Hornfäden, die keinen mitochondrialen Energiegewinnungsprozessen (wie im Gegensatz zu den Haarfolikelzellen) unterlegen sind.

Schlussfolgerung zur Benutzung von Aminosäure reichen Ölen bzw. Pflegeprodukten
Um bei dem Beispiel von Avocado (das Gleiche gilt meiner Meinung nach auch für Honig und Jogurt) zu bleiben. Wir haben alle bisher die Erfahrung gemacht, nach der Anwendung einer solchen Maske, wunderbar weiche, frisierbare (Spannkraft) Haare zu haben. Das liegt IMHO einzig und allein an den Aminosäuren. Dementsprechend ist der Titel "Feuchtigkeit vs. Protein" irreführend, denn im eigentlichen Sinne benutzen wir keine Proteine, sondern nur deren Vorstufe. Oder um es auch den Punkt zu bringen: Keiner würde je auf die Idee kommen, sich beispielsweise Thüringer Mett (langkettiges tierisches Protein) aufs Haupt zu schmieren.

Avocado ist im allgemeinen dafür berüchtig sowohl schnell verdaulich (sprich schnell aufschlüsselbar) als auch Haarbruch stoppend zu sein. Meiner Erfahrung nach ist es sowohl sehr ergiebig, als auch so leicht, dass es zu keinem dauerhaften "Pattkopf" führt. Gerade in der kalten Jahreszeit habe ich gute Erfahrungen sowohl im Kopfhautöl - es scheint so, als ob das Aminosäureprofil die Einzieheigenschaften positiv beeinflussen - als auch als Spitzenpflege (auch hier scheint es, dass es zu penitrieren scheint). Die Spannkraft wird IMHO erhöht und Verklettung bzw Bruch wird vermieden.

Wie schon erwähnt glaube ich, dass "nähren" und "versiegeln" Hand in Hand gehen sollten (das sprach ich ja schon in meinem letzten Post an). Aber so sehr "versiegeln" können wir das Haar eh nicht, so dass dieser Film nicht durch Reibung (Bürsten, Stylen, Haare, die an Kleidung etc reiben) in Mitleidenschaft gezogen würde. Dementsprechend sollte man IMHO öfter und regelmäßig auf natürliche "Versiegler" (Katzenminze, Cassia, Xanthan, Henna, Katam etc.) zurückgreifen.

Wie gesagt, sind das meine Erfahrungen und Ãœberlegungen, die lediglich als Anregung gesehen werden sollten. Ich bin weder Wissenschaftler (obwohl mein GöGa unsere Küche oftmals als "your laboritory" bezeichnet) noch ausgewiesener Experte. Ich beschäftige mich lediglich schon gute 10 Jahre damit.

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 18:47 
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:shock: meine güte. großartig. :blumen: ich verneige mich vor dir und bedanke mich für diesen gelungenen beitrag :les: :respekt: =D>
ich geh jetzt los und besorg ne avocado :D
danke für die mühe God's Diva :knuddel:

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 19:10 
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:oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops:

ehm danke

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 22:11 
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cleobienchen hat geschrieben:
und ich frag mich wieviel protein im haar bleibt - nach dem auswaschen.(...)

Die Haare nehmen die Proteine schon auf und es wird hauptsächlich der Ãœberschuss ausgewaschen. Um möglichst viele Proteine im Haar zu halten ist es natürlich besser, nur mit Wasser auszuspülen und - natürlich- die schuppenschicht durch eine saure Rinse oder einen kalten Guss zu schließen.
Allerdings finde ich persönlich Seidenprotein oder Flüssigkeratin effektiver als Milchproteine. Ich weiß aber nicht, ob das an ihrem Aufbau oder an meinen Haaren liegt.

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BeitragVerfasst: 05.02.2009, 23:15 
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katzemyrdin hat geschrieben:
Allerdings finde ich persönlich Seidenprotein oder Flüssigkeratin effektiver als Milchproteine. Ich weiß aber nicht, ob das an ihrem Aufbau oder an meinen Haaren liegt.


*Schmunzel* Auch hier hat es etwas mit langkettigen bzw. kurzkettigen Molekülen zu tun. Ausserdem ist das "Protein" in der Milch nicht in hohem, verwertbaren Maß vorhanden. Milch ist IMHO auch ungeeigneter um den "Proteinmangel" (denn es sind chemisch gesehen keine Proteine) im Haar auszugleichen. Milch ist eine Mikroemulsion, die sich von ihren Eigenschaften eher als Feuchtigkeitsausgleicher eignet.
Keratin bzw Seidenprotein sind sogenannte Faserproteine. Diese Proteinform ist etwas ganz besonderes, da sie ein Fasergerüst ausbilden (Fibrome). Sollte man es dann noch hinbekommen, sie so zu "münzen" (durch geschickte Abspaltung der Ionen), dass sie sich ganz allein "andocken" - halbe Miete würde ich sagen.

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BeitragVerfasst: 06.02.2009, 21:31 
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Dann bin ich ja froh, dass ich immer ein Fläschchen Seidenprotein und Flüssigkeratin zu Hause habe :)

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BeitragVerfasst: 09.02.2009, 22:21 
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Ich war heute in einem NK Laden in dem ich bisher noch nicht war, fand die Beratung zum Kotzen und dann wollte die Verkäuferin mir weiß machen dass Proteine sich nicht an's Haar anlagern und das sei wissenschaftlich bewiesen.
Was haltet ihr davon?
Meinen Haaren geht es nach Eikuren super, Feuchtigkeit brauche ich gar nicht unbedingt, find's seltsam was sie mir da erzählt hat.


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BeitragVerfasst: 09.02.2009, 23:23 
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Da ich gerade noch ein bisschen arbeite, kann ich nicht so ausführlich schreiben.
Aber ich möchte zu dieser Verkäuferin sagen, dass laut ihrer Aussage Dauerwellen dann nicht funktionieren würden (die Entwicklerflüssigkeit ist nämlich nichts anderes als "Flüssigkeratin", die die vorher zerstörten "Brücken" wieder aufbaut). Ich hatte das auch einmal im Frage und Antwort-Thread erörtert.

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BeitragVerfasst: 27.02.2009, 18:59 
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God's Diva hat geschrieben:
*Schmunzel* Auch hier hat es etwas mit langkettigen bzw. kurzkettigen Molekülen zu tun. Ausserdem ist das "Protein" in der Milch nicht in hohem, verwertbaren Maß vorhanden. Milch ist IMHO auch ungeeigneter um den "Proteinmangel" (denn es sind chemisch gesehen keine Proteine) im Haar auszugleichen. Milch ist eine Mikroemulsion, die sich von ihren Eigenschaften eher als Feuchtigkeitsausgleicher eignet.


hmmm.... gut zu wissen auf jeden fall! gerade heut morgen hatte ich nämlich überlegt, ob man nicht einfach mal z.b. einen schuss milch in die saure rinse mit reinmachen könnte.. aber das würde dann wahrscheinlich nich soooviel bringen? hat das schonmal jm. probiert?

der unterschied zwischen milch- und den anderen proteinen ist für mich auch insofern einleuchtend, da ich z.b. nach joghurtkuren nie besonders schöne haare hatte, jedoch nach einem proteinshampoo schon.. (jedoch kann es auch am hohen fettgehalt des joghurts gelegen haben?)
aber noch was - im besagten aubrey organics shampoo mögen ja keine milchproteine sein, aber hab heute mit einem stutenmilch-shampoo gewaschen, und die haare haben sich genauso angefühlt wie nach dem anderen, also voluminöser, glänzender, schöner (bei mir: proteiniger sozusagen ;) )
aber vll. liegt das dann auch nicht an den proteinen selbst, sondern an anderen faktoren bzw. inhaltsstoffen.
Ich denke einen Schuss Milch in der Rinse werde ich trotzdem mal probieren irgendwann!


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