Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 06.02.2019, 20:05 
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Silberelfe, ich hatte ja vorher auch schon Spülungen und Kuren benutzt, häufig einfach billigen Drogerie-Kram. Bei der Umstellung hab ich dann erst was von Urtekram benutzt und jetzt eine Spülung von Faith of Nature. Deshalb dachte ich auch, dass es vielleicht an der Umstellung von Sulfaten auf Sulfat-Frei oder so kommen kann.
Ob meine Billig-Spülungen sowas auch auslösen, weiß ich gar nicht. Die hatte ich ja nie so lange drin :(
Die Investition stört mich gar nicht soo sehr, es ist tatsächlich eher, dass ich jetzt wieder von vorne anfange und meine Haare wieder blöd sind.

Janidoo, danke erstmal für deine Antwort :) Einen Allergietest in der Ellenbeuge habe ich sogar gemacht (ich bin Neurodermitikerin und habe immer mal wieder etwas Problemchen mit Produkten). Aber dieser Test hatte nichts ausgelöst - vielleicht ist meine Haut ausgerastet, weil ich das Produkt ja quasi immer in den Haaren hatte und das dann doch zu viel Belastung war.

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2a-bFii
60cm nach SSS
ZU ca. 7 cm


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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 07.02.2019, 03:34 
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Hallo, Bowie!

Ich glaube, Du hast mich mißverstanden: Ich hatte erwogen, daß in den aktuellen Sachen vielleicht etwas drin ist, was Du nicht verträgst bzw. es einfach das Mehr von einem Stoff ist, daß Du nicht verträgst, sowas in der Richtung.
Die Verträglichkeit oder Unverträglichkeit eines Produkts hängt nicht von seinem Preis ab! Sie ist immer individuell! Was aber ein Faktor sein kann (kann, nicht muß!): Gerade natürliche Substanzen können sich als unverträglich erweisen.
Phphhhhh (ich weiß gar nicht, wie ich das wiedergeben soll...): Wenn ich "Neurodermitis" lese, assoziiere ich damit jenseits der ganzen konkreten Problematik eine besondere Vorsicht, Umsicht. Vielleicht solltest Du, weil Du wahrscheinlich hin und wieder mal beim Dermatologen vorstellig wirst, bei Gelegenheit mal nachfragen, ob eine/ welche Pflegemethode geeignet ist oder womöglich irgendwelche Risiken in sich birgt. Gerade der Punkt, den Du nennst, nämlich das Quasi-Einlegen der Haare, das Einweichen der Haut kommt mir persönlich generell unnötig bis ungeeignet vor - bin kein Arzt, kein Naturwissenschaftler, aber ab einem bestimmten Punkt macht es wahrscheinlich mehr kaputt als ganz, denn Wasser trocknet aus. Hinzu kommt, daß sämtliche Produkte nur auf den Gebrauch ausgerichtet sind, für den sie vorgesehen sind. Knackpunkt ist, daß die Haut durchlässig ist, die gesunde und die "angeschlagene" noch mehr.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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Okt '15 Schlüsselbein - Dez '17 halbe Büste - optische Taille


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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 07.02.2019, 12:03 
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Ich lese hier auch oft und gerne mit, obwohl ich mit meinen 1c-Haaren nun wirklich nicht zu den curly-Typen zähle. ;) Allerdings habe ich die Wäsche gestern mehr oder weniger nach der Wave Girl Methode gemacht und hatte heute wirklich einiges mehr an Bewegung drin, gerade in den Längen hatte ich klare Wellen. Das wird weiter ausprobiert. :D

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1c/2a Mii(i), ZU 10cm, dunkelbraun, 108cm (SSS)
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 08.02.2019, 17:57 
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Janidoo, ich hab den Cantu Custard erst vor einigen tagen gekauft und ihn heute das erste Mal ausprobiert. Er riecht sehr intensiv...und er erzeugt einen ordentlichen Cast. Den Cantu Curl Activator hab ich mit verwendet. Ich werde mal berichten, wie der Langzeittest ausfaellt. :)

Das Taft Power Inivisible Gel hatte ich uebrigens auch kurz getestet. Das hat mir die Haare zu stark verklebt. Hat sich also leider als ungeeignet herausgestellt. Es sei denn, es liesse sich mit Wasser verduennen. :-k

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Meine Haare: 2b/c F ii (6-7cm mit Zahnseide), SSS: 72cm (langgezogen), starker Taper
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 08.02.2019, 21:09 
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Dir auch lieben Dank Keksdose :) Dann bin ich ja mal gespannt was du vom Langzeittest berichtest.

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F/M 2a/b/c ii (ca. 6,1 cm), SSS 57,0 cm (über Schulter), NHF: dunkelaschblond
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 18.02.2019, 19:02 
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Was man aus 1c-Haaren mit der Wavy Girl Methode rausholen kann :) :
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Ich habe allerdings noch kein wirkliches Leave-In-Gel benutzt, sondern nur ganz wenig Olivenöl eingeknetet. Nach der nächsten Wäsche werde ich es mit Leinsamengel versuchen, ich bin gespannt. Ploppt ihr die Haare mit dem Gel drin? Und für wie lange? Ich habe diesmal die Haare rund eine Stunde in einem T-Shirt verpackt und danach in der Kapuze des Pullovers trocknen lassen, sodass sich nicht alles aushängt. Das sollte mit dem Gel auch klappen, oder?
Und habt ihr Tipps für meine Spitzen? Sie gefallen mir noch nicht, sie wirken so zusammengepappt und dünn, aber wenn ich die Haare kämme, nehme ich ziemlich viel von der Struktur wieder weg... Einfach vorsichtig mit den Fingern entwirren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 18.02.2019, 21:09 
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Den Cantu Custard habe ich auch gekauft. Ich verwende ihn mit dem Camille Rose Naturals Coconut Water Leave In. Ich finde die Kombi super. Macht bei mir glänzende weiche Haare, und das auch noch an Tag 5 nach der Wäsche. So kenne ich das von meinen Haaren überhaupt nicht. Ich hatte schon Gel das einen deutlich stärkeren Cast gemacht hat. Den vom Cantu Custard würde ich zwischen mittel bis schwach einstufen. Ich verwende eine ganz ordentliche Menge, und trotzdem werden die Haare nicht richtig hart. Ich mag ihn aber trotzdem sehr, gerade wegen der Pflegewirkung

Das sieht sehr schön aus Iduna :gut: Zu Deinem Problem kann ich leider nur sagen, dass bei mir schon das durchgehen mit den Fingern die Bündelung zerstört. Kämmen ist definitiv der Bündelung Tod

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Pheline 2c-3a M II 7/90
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 24.02.2019, 18:30 
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Iduna, wenn du so viele schöne Wellen aus deinen Haaren rausholen kannst, kannst du das 1c aus deiner Signatur in ein 2a umwandeln. Mit quasi-glatten Haaren funktioniert das nämlich eigentlich nicht und schon gar nicht so gut. :D (Ist mir gerade nur so aufgefallen.)

Du könntest gegen die stark gebündelten Spitzen mal versuchen, sie ganz vorsichtig mit den Fingern etwas aufzutrennen, sodass sie etwas gelockert werden, aber keinen Frizz verursachen. Vielleicht funktioniert es ja.
Aber das ist eh ein "Problem" bei Wellen/Locken: entweder schön gebündelt oder eine sichtbare Kante. :lol:

Noch zum Cantu Custard:
Anfangs fand ich ihn ja super, aber die letzten paar Haarwäschen hatte ich immer leicht klebrige Haare. Allerdings nur im nassen/feuchten Zustand, aber genervt hat es trotzdem, weil ich bei jedem zufälligen Anfassen einen Schmierfilm an den Händen hatte.
Build-up oder zu viel oder falsch angewendet konnte ich ausschließen.

Aber: Ich mache vorerst eh nicht mit der CGM weiter, daher ist mir das jetzt erstmal egal, ob der Custard nicht funktioniert. Mir passte das Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis einfach nicht. Von den immer unterschiedlichen Ergebnissen, mit leider wenigen richtig tollen, bei immer gleicher Routine mal ganz zu schweigen.
Nach knapp 3 Monaten reichte es mir dann und ich trage erstmal wieder glatt(er). :ugly:

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2a-c "Pferdehaare" (C) mit ~10cm ZU
Taille ist wieder in greifbarer Nähe :mrgreen:


Kunst ist nicht dazu da, uns in irgendeiner Weise zu belehren. Kunst ist einfach nur Kunst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 25.02.2019, 10:00 
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Ich bin mit dem Cantu Custard bisher zufrieden. Ich benuzte ihn allerdings auch nicht fuer das gesamte Haar, sondern hauptsaechlich, um Antennen am Oberkopf nicht so abstehen zu lassen, und um meine Frizz-Baustelle in den gesichtsnahen Haarstraehnen zu baendigen. Klebriger als den KCCC finde ich den Cantu Custard gar nicht unbedingt. Ich finde die recht aehnlich von der Konsistenz her.
Aber...den Cantu Curl Activator finde ich wirklich klebrig. Da bin ich mir noch nicht sicher, ob der mir so gut gefaellt. Ich hab ein bisschen Bedenken, dass die Haare dadurch eher Staub anziehen.Gesaettigter sehen die Haare auf jeden Fall aus, wenn man den Cantu Curl Activator verwendet, aber ich habe nicht das Gefuehl, dass sie weniger kletten wuerden, wie ich es beispielsweise mit Oel oder eventuell Silikonen erreichen kann. Da Klettigkeit bei mir eine groesse Rolle spielt, muss ich mal schauen. Ich verwende den Cantu Curl Activator erstmal weiter und werte dann nochmal aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 26.02.2019, 10:23 
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Vielen Dank Faksimile und Pheline! Ich habe mich auch schon gefragt, ob 1c wirklich passend ist, also werde ich meine Haarstruktur vielleicht noch einmal neu bestimmen lassen. Ich werde das nächste Mal auch versuchen, die Spitzen ganz leicht zu entwirren. Oder mich einfach an diese Spitzen-Optik gewöhnen. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 02.03.2019, 14:38 
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Ich hab den Eindruck, dass der Curl Activator weniger klebt, wenn ich ihn ordentlich mit Wasser verdünne bzw. ihn mir mit angefeuchteten Händen in die Haare gebe. Vielleicht funktioniert das bei dir auch, keksdose? :)

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Wuschelchen. Zurück zur Taille. 2c/3a. ZU 10,5 cm.


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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 10.03.2019, 10:32 
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Habt ihr Erfahrungen mit Frisuren, die die Locken nachhaltig wieder glatt machen?
Ich muss auf der Arbeit aus Hygiene-Gründen meine Haare geschlossen tragen. Meistens trage ich sie in einem seitlichen Holländer. Ab und zu in einem lockeren Cinnamon, mit einer Krebsspange fixiert.

Seitdem ich diesen Beruf ausübe (ca 2 Jahre jetzt) habe ich das Gefühl, dass meine Locken immer weniger werden. Und ich habe jedes Mal so ein "schlechtes Gewissen", wenn ich sie nach dem trocknen in eine Frisur zwänge. Am liebsten würde ich meine Haare nicht kämmen aber flechten ohne kämmen ist auch echt blöd. Ich habe das Gefühl, dass da erst recht alles abknickt.
Nun wiege ich ab, ob es so überhaupt Sinn macht, meine Haare so nach curly girl methode zu pflegen, wenn ich sie danach sowieso in eine Frisur stecke.. Wie macht ihr das? Tragt ihr hauptsächlich offen/half-up? Oder auch immer geschlossen?
Welche Frisur wäre wohl die schonenste?

Edit: So viele Gedanken in meinem Kopf..
Pflegt ihr immer nach der Curlygirl methode, weil es nur dann wirklich Sinn macht? Oder nur, wenn ihr mindestens einen Tag offen tragt?

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2c/3a
Waldhonigblond
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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 10.03.2019, 15:06 
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Liebe Zaubernuss,

das Problem mit Frisuren und schwindenden Locken kenne ich auch, meine sind auch nicht so stabil, dass sie Flechten oder einen engen Dutt über Tage überstehen.

Ich würde es folgendermaßen machen (dabei setze ich voraus, dass Du am WE nicht arbeitest und zwei Mal pro Woche wäschst):

Haare waschen nach CG am ersten und zweiten Tag offen oder im Halfup tragen und genießen. Am dritten Tag (Montag) locker hochstecken - mit einem Scrunchie und ein paar Klammern. Ein Haartuch umbinden um den Zopf - oder vielleicht einen Duttschoner. Ich weiß nicht, wie locker die Locken bei Dir rausgucken dürfen. Kannst Du ein Haarnetz tragen und Mützchen? Dann könntest Du versuchen, am zweiten Waschtag der Woche während der Arbeit die Locken im Netz trocken zu ploppen und abends dann locker aufschütteln. Das ist aber eher experimentell. Als Dutt könntest Du so einen Ninja-Dutt versuchen - das machen die coily Ladies gern. Der ist relativ locker und zerdrückt die Haare nicht so.

Auffrischen fällt mir sonst noch ein. Auf yt gibt es viele Videos, in denen Curlies ihre Haare an Tag 2/3 auffrischen - da würde ich mich einarbeiten. Sehr empfehlenswert finde ich die Filme von India Batson, bei denen es auch noch Spaß macht zuzusehen, wie ihre Haare nach der Auffrischung wieder springen.

So - ich hab alles gegeben! :mrgreen: - happy curling

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Der Kaninchenbau
~~~~~~~~
C(urly) :: F(ine) :: D(ense) :: H(ighporosity)
CBL -> APL
Konfuzius says: If you are the smartest person in the room, then you are in the wrong room


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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 10.03.2019, 15:27 
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Beiträge: 2379
Hallo, Zaubernuss!

Ich habe mich aus verschiedenen Gründm überwiegend von der CG-Methode abgewandt, antworte aber, weil ich generell versuche, meine Haare glatter zu bekommen bzw. zu erhalten, weil ich das als haarschonender erfahren habe (waren mal bei 2b/c, sind jetzt zumeist bei 2a, am Tag der Wäsche vielleicht eher schon 1c.). Daß sich die Struktur zwischen den Wäschen verändert, sich die Wellen aushängen, ist normal und nehme ich mittlerweile als Erleichterung wahr.
Je nachdem, wie ich die Haare zusammennehme, werden sie dadurch deutlich glatter: Nachdem ich entschieden habe, wo sie fixiert werden sollen - meistens landen mit einer Krebsspange oder einem Haargummi sie am hinteren Oberkopf -, lasse ich sie mehrmals durch die Hände gleiten, streiche sie so aus, um sie zu ordnen, und lege sie dann in eine Art Schlinge, bei der die Spitzen in etwa beim Anfangspunkt landen, schauen also in die umgekehrte Richtung. Der Haarkrebs fixiert dann alles so, daß die Schlinge wahlweise auf dem Oberkopf aufliegt oder Richtung Nacken baumelt. Bei einem Haargummi bietet sich an, es so groß zu wählen, daß es doppelt drumherum muß, weil man dann die Haare in eine Art Acht legen kann, das Herausfummeln gestaltet sich aber etwas schwieriger und meinem Gefühl nach weniger haarschonend, weshalb ich den Haarkrebs sogar bevorzuge. Wichtig ist meiner Meinung nach auch, daß die Spitzen frei herausgucken und nicht irgendwie verknickt werden. Wenn die Wellen nur noch leicht ausgeprägt sind, sorgt z.B. ein Keulenzopf für weitere Glättung.
Ich trage die Haare daheim zumeist offen, nur wenn sie bei Tätigkeiten im Weg wären oder mir zu heiß wird, nehme ich sie zusammen, ansonsten habe ich dadurch bis jetzt keine Nachteile für die Haare bemerken können.
Tja…. Kämmen ist immer irgendwie eine Belastung für die Haare, Klett macht sie auch kaputt, und Flechten auch irgendwann – wie man‘s macht, ist es falsch! Ich habe versucht herauszufinden, wie oft ich sie kämmen muß, damit der Klett nicht überhand nimmt, die Struktur aber auch nicht plattgemacht und unschön wird – wirklich glücklich bin ich immer noch nicht, aber zufriedener als früher…...
Solltest Du Dich entschließen, Deine Haare durch Pflege glatter zu bekommen, wären Condi – viiiiiel Condi!- und Rückfetter, also Cetylalkohol, Cetearylalkohol usw. hilfreich, zu reduzieren/ vermeiden wäre alles, was Feuchtigkeit im Haar hält, also Panthenol, Urea usw., insbesondere hydrolysiertes Keratin macht meine Haare auch glatter. Eine einfache und praktikable Methode ist es, die Haare nach dem Waschen im noch nassen oder feuchten Zustand zu kämmen und danach dann eben nicht zusammenzuknautschen (nebenbei: Gerade mit dem Zusammenknautschen hatte ich mir damals wohl die Haare kaputtgemacht….).

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 Betreff des Beitrags: Re: Curly Girl Methode
BeitragVerfasst: 11.03.2019, 13:45 
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Vielen Dank für eure Antworten! Also ich möchte meine Haare nicht glatter haben. Eher würde ich mich über noch mehr locken freuen :D
Leider arbeite ich tatsächlich am wochenende, kaninchen. Ich habe also nicht 2 Tage nacheinander frei sondern 2 mal irgendwann in der Woche.
Bisher mache ich es so, dass ich meine Haare nachmittags nach der frühschicht wasche und dann einen halben Tag offen tragen kann. Dann flechte ich sie und rühre sie meistens die nächsten 2 Tage gar nciht an. Ich schlafe mit dem Zopf und gehe auch so wieder arbeiten. Manchmal muss ich ihn neu machen aber eher selten. Dann wieder nachmittags waschen, abends offen tragen usw. Ich habe also meist Sonntags, einen Nachmittag und meinen weiteren freien Tag überhaupt die Möglichkeit, offen zu tragen. Und genau dann möchte ich natürlich schöne locken haben mit schöner Bündelung. Bei der cg Methode ist es ja eigentlich so, dass viele Leute mit der Zeit sogar noch mehr locken hervorzaubern konnten. Ich denke das wird sich dann bei mir durch die dauernden Frisuren eher nciht ergeben..
Danke silberelfe für die Frisuren-Inspiration! Ich werde mal lockenschonende Frisuren ausprobieren.

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