Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 24.09.2018, 20:26 
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Glaub mir, es war ein langer Weg bis dahin. Und ich weiß auch nicht, ob ich bei wirklich schlimmem HA noch so ruhig wäre. :wink:

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BeitragVerfasst: 24.09.2018, 20:41 
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Ich glaube nicht dass das bei meiner Schwester erst 2015 los ging...ich habe nur davor nie die Haare von irgendwem gezählt.

Ich hab das nur getan weil ich ja nach meinem enorem Gewichtsverlust HA bekommen habe.

Dabei ist mir das dann eben aufgefallen dass meine Schwester und auch meine Mutter so enorm haaren.

Und mir ist, um beim Thema dieses Threads zu beiben, der saisonale Unterschied aufgefallen.

Aber noch was:

Im Prinzip kann man sich das Zählen eigentlich sparen.

Wenn man nicht weiss wie viele Haare man vor dem vermeintlichen HA verloren hat, kann man überhaupt nicht beurteilen wie schlimm oder nicht schlimm es ist.

Hat man schon immer 100-120 z.B. verloren und wusste es nur nie so kann man bei 150 Haaren dann gar nicht von richtig HA sprechen.

Ebenso müsste man im Gegenzug auch nachwachsende Haare zählen.

Wenn Einem wirklich täglich schon immer 150 Haare ausgefallen sind und gleichzeitig auch jeden Tag 150 Haare neu spriessen, passt es.

Verliert man täglich 20 Haare und freut sich wie verrückt darüber aber im Gegenzug wachsen täglich nur 5 neu nach, dann passt es nicht.

Man kann es drehen und wenden wie man will, wenn man meint HA zu haben gibt es genug Faktoren an denen man selber was drehen kann und es gibt Ärzte die Einen untersuchen können.

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1b F/ M ii (Zopfumfang ca. 7,5 oder mehr)
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BeitragVerfasst: 24.09.2018, 23:27 
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Hallo, sasasisa!

Zu meinen bis vor kurzem tatsächlich gezählten nur 10 - 20 Haaren Verlust beim Kämmen pro Tag, beim Waschen höchstens nochmal ein paar mehr. Andere lose Haare als beim Kämmen und Waschen sehe ich nicht (?), die Haare trage ich daheim zumeist offen, allerdings bleiben die losen in den Wellen hängen - oder im Klett, auf der Kleidung finde ich z.B. keine. Und sie sind auch nicht abgebrochen, weil ich die Haare auf ihre "Wurzel" hin untersuche, um festzustellen, ob es ein Telogenhaar ist oder nicht, (wenn, dann wie gesagt komplett herausgerissen, was aufgrund der starken Ausdünnung passiert). Nach einer Woche hängen in der Bürste vielleicht nochmal soviel wie nach zwei, dreimal Kämmen (sehe ich aber nur grob durch, ob lang oder kurz, nicht einzeln von vorne bis hinten). Weil ich direkt vor dem Waschen nochmal kurz durchkämme und beim Waschen nicht auf der Kopfhaut herumrubbele - anders als beim Peeling -, können dabei auch nicht viel Haare herausgehen, jedoch kann ich natürlich nicht sagen, wie viele sich beim Ausspülen direkt ins Rohr verabschieden.
Ohne Zählen würde ich mich auch verschätzen, und zwar nach oben, weil sie mittlerweile länger sind als früher, das "Sicht-Zähl-Hirn" sich aber noch nicht entsprechend umgestellt hat. Im letzten Jahr hatte ich insgesamt mehr Haare pro Tag verloren als in diesem, warum das so ist, dazu habe ich einige Vermutungen, weil ich Verschiedenes nehme, was tatsächlich Einfluß auf Haarwachstum usw. haben kann (gehört aber nicht hierher). Aber wahrscheinlich auch nur, weil ich das, was ich mache, mehr oder weniger konsequent so mache, habe ich sehr schnell gemerkt, daß sich etwas "verschoben" hat.
Wie gelangt man zu Gelassenheit angesichts von HA? Zum einen aufgrund der Erkenntnis der Unvermeidbarkeit, zum anderen aufgrund der Erfahrung, daß Haare wieder nachwachsen, wenn man die Ursache erkannt hat und angegangen ist. Drittens: Mit der Zeit wächst die Distanz! Und wie bereits gesagt: Saisonaler Haarausfall ist nicht krankhaft, ist auch kein Haarausfall im eigentlichen Sinne, sondern eine Verschiebung im Ausfallrhythmus aufgrund welcher Faktoren auch immer (hierzu findet man verschiedene Begründungen, Licht usw. ), deshalb endet der aber auch irgendwann ganz von alleine. Eisenmangel z.B. kann man auch beheben, muß man mit dem Arzt dann zusammen machen wg. Dosierung usw. Daß Du überall augenscheinlich Neuwuchs entdeckt hast, ist da schonmal ein gutes Zeichen! Wichtig ist aber meines Erachtens, die Dinge allgemein im Auge zu behalten, auch Kommentare von Bekannten können u.U. hilfreich sein, und: Wenn Dir etwas merkwürdig vorkommt, sich etwas negativ verändert, im Zweifel einen Arzt zu Rate ziehen!
200 Haare beim Waschen zu verlieren, ist eigentlich nicht mehr normal, weil das schonmal über den 100 - 120 Haaren pro Tag liegt, die man in der Literatur findet (für alles insgesamt!), jedoch muß man hinzufügen, daß die Menschen hier im Forum die Haare eben nicht täglich waschen, auch nicht mal unbedingt täglich kämmen und auch sonst i.d.R. die Haare zusammengebunden tragen, sodaß Haare kaum "entwischen" können, was die Zahlen verzerrt. Wenn ich mir aber vorstelle, mit einem ganz feinen Kamm frisch gewaschene Haare zu kämmen, würde es mich nicht wundern, daß dabei gleich mehr drin hängenbleiben als in einem groben, ist aber nur meine persönliche Einschätzung (kämme mit einem feinen, aber nur die trockenen Haare).
Wie viele Haare pro Tage im Normalfall ausgehen, schwankt halt von Mensch zu Mensch, hängt wie gesagt von den Wachstumszyklen ab und ist angeboren, entscheidend ist, daß diese Zahl im Prinzip konstant bleibt (abgesehen vielleicht von Schwankungen durch saisonalen HA) und daß die Haarfülle gleich bleibt. Wie viele davon wann ausgehen, kann man vielleicht bedingt beeinflussen (siehe starkes Rubbeln auf der Kopfhaut!), aber auch z.B. beim Kämmen kann man sich geschickter oder auch ungeschickter anstellen und sich so wie ich auch mal eins herausreißen.

Tante Edit hat Passagen, die sich nicht auf saisonalen HA bzw. alltägliche Ausfallrate warum, wieso, warum herausgenommen.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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Zuletzt geändert von Silberelfe am 25.09.2018, 21:58, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 25.09.2018, 08:38 
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Im Ärzteblatt steht:“ Bei extremer Beanspruchung der Behaarung, wie zum Beispiel nach einer Kopfwäsche oder einem Friseurbesuch, können bis zu 300 Haare verloren gehen.“

Bei mir ist es aber eben auch unterschiedlich, gestern kamen auch für meine Verhältnisse viele Haare beim waschen runter. Ich denke aber auch, dass es normal ist, dass man an Waschtagen über den 100 liegt.


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BeitragVerfasst: 25.09.2018, 13:58 
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Ja und wenn Du richtig gelesen hast steht im Ärzteblatt dass der Mensch im Schnitt 75-150 Haare verliert und bei Beanspruchung wie waschen und viel bürsten bis zu 300 Haare.

Es gibt etliche Seiten im Net die bis 150 Haare am Tag als normal bezeichnen.

Ebenso hat das meine Hautärztin auch gesagt.

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BeitragVerfasst: 25.09.2018, 15:25 
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Zum Thema „10-20 Haare beim Waschen verlieren“ - ist möglich.
Und ja man kann nur sagen, dass man HA (saisonalen oder anderen) hat, wenn man weiß wie viel man vorher verloren hat. Bis zu meinem Anfang von AGA (nach Pillenwechsel) hab ich nämlich kaum Haare verloren, auch beim Waschen nicht (wie viel da nachgewachsen ist kann ich nicht sagen, hatte aber immer eine sehr volle Mähne). Es waren nie viele Haare im Sieb, bzw. hat man die darin noch nicht mal richtig gesehen. Seit dem HA hab ich nämlich ständig von meiner Mama einen auf den Deckel bekommen, dass ich meine Haare nach dem Duschen entsorgen soll (wie gesagt früher nie, da kaum was im Sieb war). Wenn man dann plötzlich 200-300 Haare statt vllt 20-50 verliert, merkt man recht schnell, dass da was nicht normal ist.

Hatte das alles zwischenzeitlich im Griff bis Juli zusätzlich wohl auch saisonaler HA dazu kam, anders kann ich’s mir nicht erklären. Mir sind auch weit mehr als 300 am Tag ausgefallen (meine Seiten sind total licht aber wachsen langsam wieder zu), während dem Trocknen nochmal um die 100 und den Rest des Tages weitere, weswegen ich mir bei 100/150 am Tag noch nicht so Gedanke machen würde! Seit 2/3 Wochen verliere ich Gott sei Dank wieder weniger (17-40). Wenn ich mich recht entsinne beim letzten Waschen vor 3 Tagen rund 30 Haare. Hatte seit dem die Haare durchgehend geschlossen, gestern Abend beim Ölen 46 Haare und gerade eben beim Waschen 21.
Zur Verdeutlichung: das da sind GEZÄHLT knapp über 100 Haare vom 31.08.: https://abload.de/image.php?img=bc24969d-f392-4f80-8s3d58.jpeg
Da hab ich mir gar nicht erst die Mühe gemacht (24.08.): https://abload.de/image.php?img=21b7e1f1-6756-49a7-8guf17.jpeg
Und das die 20 von eben: https://abload.de/image.php?img=78dd6347-10b9-43f9-bjqccq.jpeg und da habe ich die Haare aus dem Sieb schon aufgehoben und dazugeklatscht zum zählen.

Hab mir meine Haare Mitte August wegen dem schlimmen HA (ZU Juli 7cm, jetzt nur noch 5cm) auf Schulterlänge abgeschnitten und trage sie seit dem nur noch zu. Deswegen kann ich sehr gut einschätzen bzw. zählen wie viele Haare mir ausgehen. Ich musste vorher nur an den Haaren entlang streichen und hatte mindestens 20 in der Hand. Mittlerweile kommen selbst beim groben Haargummi rausziehen nur noch wenige Haare raus. Heute Mittag vorm Duschen ein Einziges.

Da nützt einem auch das Ärzteblatt nicht viel. Man muss sich bzw seine Haare und die Ausfallrate kennen. Meine damalige Hautärztin hat, als ich ihr gesagt hab, dass ich fast seit einem Jahr 200-300 Tage beim Waschen verliere und davor war es nicht so, gemeint ich hätte nichts. Bin zu einem anderen, der daraufhin direkt ein Trichogramm gemacht hat; Diagnose AGA (bzw Überempfindlichkeit auf Androgene). Also sind auch nicht alle Hautärzte in der Lage einem zu Helfen und HA ist generell immer sehr individuell. Wenn das länger anhält würde ich immer zu einem
Arzt und/oder mir eine Zweitmeinung einholen.

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BeitragVerfasst: 27.09.2018, 11:05 
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Ich beschäftige mich auch seit Mitte Juli mit dem Thema HA. Ich habe grundsätzlich sehr dicke und (laut Frisören und Freunden; ich habe das selbst nie so wahrgenommen) sehr viele Haare, aber seit ca. Mitte Juli gehen mir sehr viele Haare aus. Ich hatte eigentlich schon immer das Gefühl, dass ich viele Haare verliere, aber ich hatte vorher noch nie das Problem mit lichten Stelle u.ä. . Dieses Mal verliere ich aber super viele ganz feine und vor allem kurze Haare (also meine Babyhaare), was ich vorher noch nie beobachten konnte und das macht mir wirklich ein bisschen Angst. Ich dachte zuerst, dass mein Shampoo zu dem Zeitpunkt den Haarausfall auslöst und habe dieses dann auch sofort abgesetzt. Eine großartige Veränderung bzw. Verbesserung konnte ich danach aber auch nicht feststellen. Der einzige Faktor der für mich so wirklich in Frage kommt, ist Stress, da ich mich generell schnell und leicht stressen lasse und auch die ganze Zeit unter Strom stehe. Allerdings frage ich mich, ob ich mehr Stress hatte als in Zeiten in denen ich noch keinen vermehrten HA hatte.
Ich nehme aktuell seit zwei Wochen Haar Intensiv Nahrungsergänzungsmittel von Abtei und bisher konnte ich noch keine Verbesserung feststellen. Aber soweit ich das online gelesen habe, dauert es immer mindestens einen Monat, bis sich da eine Wirkung einstellen kann. Allerdings denke ich nicht, dass es an einem Vitamin-Mangel liegt, weil ja dann auch meine Nägel brüchig wären und die wachsen wie Unkraut.
Mich belastet die Sache schon ordentlich, allerdings habe ich noch keine so wirklich lichten Stellen entdeckt und habe heute z.B. beim Waschen nur 30 Haare verloren. Aber ob das eine tatsächliche Aussagekraft hat, bezweifle ich.

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BeitragVerfasst: 27.09.2018, 13:08 
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Ich war heute noch einmal beim Hautarzt (dieses Mal bei einer anderen), die sich wirklich wahnsinnig viel Zeit genommen hat und auch meine Haarwurzeln unter einem Auflichtmikroskop angeschaut hat. Sie meinte, meine Haarwurzeln sehen super aus und sie kann nirgends Anzeichen für anlagebdingten Haarausfall erkennen. Sie geht also von einem milden, diffusen Haarausfall aus.
Ursache ist wohl ein Zusammenspiel aus Eisenmangel, Kopfhautekzem und Stress/Jahreszeit.
Das hat mich wirklich sehr beruhigt.

@ambermoon: komisch, dass es bei dir auch Mitte Juli los ging. Ich kann dir nur empfehlen, die Sache etwas zu beobachten und wenn es dich zu sehr sorgt, wirklich zu einem guten Hautarzt zu gehen. Bei Hautärzten kann man ja leider auch Glück und weniger Glück haben, aber es ist wohl schon wichtig, rechtzeitig etwas zu unternehmen. Dass deine Fingernägel zwangsläufig brüchig wären, ist meines Erachtens, nicht der Fall. Das kann schon auch unabhängig von den Haaren sein. Ich habe an meinen Fingernägeln zb auch nix gemerkt.


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BeitragVerfasst: 28.09.2018, 05:31 
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Hallo, sasasisa!
Schön, daß Du anscheinend bei Deiner Hautärztin in guten Händen bist, und auch gut, daß der HA augenscheinlich nicht anlagebedingt ist. Naja, und daß sie das Geschehen als "mild" einordnet, beruhigt Dich hoffentlich jetzt etwas, zumal die Jahreszeit ja doch auch eine Rolle spielt und die zum Glück begrenzt ist.

Hallo, ambermoon!
Der Faktor Stress ist leider bei HA nicht zu unterschätzen, weil er nicht unbedingt die eigentliche ursache sein muß, aber zusätzlich mit hineinspielen, den Haarausfall also verschärfen kann, ob bzw. ab wann dann bestimmte NEMs greifen, hängt auch davon ab, inwieweit sie überhaupt dazu beitragen können, das kann Dir im Zweifelsfall aber nur ein Arzt sagen. Shampoo löst keinen Haarausfall aus, sofern man nicht irgendwie allergisch darauf reagiert, aber auch das kann Dir wieder nur ein Arzt bestätigen oder nicht (was meines Erachtens - wenn es eine Veranlagung dazu bzw. einfach den Verdacht geben sollte, auch abgeklärt gehört). Von den Nägeln kann man leider nicht auf die Haare schließen, da sie zwar auch aus Keratin sind, dieses aber anders aufgebaut ist und das Wachstum auch irgendwie anders funktioniert (saß als junger Mensch mal dem Chefarzt der Dermatologie unserer Uni gegenüber. mit katastrophalem HA - deshalb war ich dorthin überwiesen -, aber supertollen Nägeln, und meinte deshalb superschlau, daß ich ja wohl keine Mängel haben dürfte - ernährte mich ja bewußt undundund -, woraufhin der dann nur supertrocken meinte, daß das noch nicht raus sei.....).

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 28.09.2018, 10:20 
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Huhu!
Also ich konnte jetzt einen vermehrten Haarverlust seit ca. Juni bemerken, welcher sich zuerst stetig gesteiert hat, bis es dann Mitte August seinen Höhepunkt erreicht hatte. Dass das jetzt tatsächlicher HaarAUSFALL nach Definition war, weis ich nicht - es haben sich aber auf jeden Fall mehr Haare vom Kopf verabschiedet als sonst.
Ich erwähne mal jetzt ganz vorsichtig, dass diese Phase vorbei ist und alles wieder normal ist seit ca. zwei Wochen.
Ob das in dieser kurzen Zeit tatsächlich was mit der Jahreszeit zu tun hat, glaub ich jetzt rückblickend fast garnichtmehr, eher waren andere Umstände der Übeltäter. Wahrscheinlich Stress usw.

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Hallo ich habe Haare

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BeitragVerfasst: 28.09.2018, 10:26 
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Hallo Silberelfe,
Der entscheidende Hinweis kam von dir, dass meine Kopfhaut von einem Hautarzt begutachtet werden müsse. Danke dir also!
Die letzte Hautärztin hat sich meine Kopfhaut nicht mal angeschaut...
Ich bin jetzt auch rundum versorgt mit genau auf meine Blutwerte abgestimmten NEM und kann vor allem vorne an der Stirn super viele kurze Stoppeln sehen (die wachsen teilweise schon ins Gesicht).
Selbst wenn meine Haare jetzt etwas ausdünnen, lichte Stellen werde ich nicht bekommen. Zur Not gibts ne Haarverdichtung :D


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BeitragVerfasst: 28.09.2018, 19:06 
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Liebe Silberelfe,
danke für die Antwort :) Ich bin bei dem Thema wirklich ein wenig verloren, weil ich vorher noch nie ernsthafte Probleme damit hatte. Ich habe jetzt aber einen Termin bei meiner Hausärztin gemacht, hoffentlich kann sie mir helfen.

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BeitragVerfasst: 28.09.2018, 22:15 
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Hallo, ambermoon!

Die Hausärztin ist schonmal keine schlechte Idee, weil die immerhin bestimmte Dinge untersuchen und Dir u.U. auch eine grobe Einschätzung für mögliche Ursachen abgeben kann, allerdings hören die Möglichkeiten da auf, wo der fachärztliche Bereich anfängt, z.B. Dermatologie/Gynäkologie oder was auch immer damit zu tun haben könnte.

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BeitragVerfasst: 10.10.2018, 19:23 
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Ich habe mal eine Frage an die Runde, sowohl an die, die wissen, daß sie saisonalen HA haben, als auch an die, die so wie ich noch am Rätseln sind:
Schreibt ihr euch das HA-Geschehen auf, also z.B. konkrete Zahlen oder Tagesdaten ? Ich habe es nicht systematisch gemacht, nur sporadisch mal die oder andere Zahl notiert, weil ich mir generell solche Zahlen nicht aufschreibe. Nun frage ich mich aber, ob es in diesem Zusammenhang sinnvoll sein könnte, den Verlauf näher zu kennen.
Danke für etwaige Antworten!

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BeitragVerfasst: 10.10.2018, 20:16 
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Ich schreibe gar nichts auf. Ich merke es einfach am Gemecker des Mannes, dass viele Haare am Boden liegen. Oder wenn ich selber putze, dann nervt es mich gewaltig, dass so viele Haare rumfliegen. Abe4 das ist bei mir ein Dauerzustand. Ich denk mir halt immer, dass wenn ich nur alle fünf Tage beim Waschen kämme, dass die losen Haare halt in der Zwischenzeit einfach so ausfallen :?

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