Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 23.10.2018, 11:23 
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VitaminD3 ist tatsächlich nicht zu unterschätzen. Wenn man einen richtigen Mangel hat spürt man das auch an schmerzenden Knochen.
Es gab dazu Mal einen interessanten TV-Beitrag auf ARD/ZDF. Man kann nämlich eher D3 durch Sonne aufnehmen wenn man mit nackter
Haut mehrere Stunden in der Sonne ist und das auch eher im Hochsommer.
Von daher seien, laut diesem Beitrag, Menschen an kälteren Orten schnell unterversorgt. Ich sehe aber gerade das du in Frankreich wohnst,
daher kann ich hier nicht wirklich auf dich schließen.
Ich glaube aber, dass 1-2h auf dem Balkon bei echtem Mangel nicht ausreichend sind. Vllt ergibt sich ja mal bei Gelegenheit eine Untersuchung
beim Hausarzt für dich.

Mein Profilbild stammt noch von der Zeit vor dem Haarausfall. Seitdem mache ich auch ungerne Haarfotos. Aber trotzdem lieben Dank :blueten:
Ja, ich denke wir sehen uns im Schnittfrei Projekt. :) Da möchte ich mich gerne in 2019 dran versuchen.

Was den Austausch angeht kann ich das gut verstehen. Bei mir im Umfeld gibt es zwar Langhaaris, aber die wollen nichts von meinen Aktivitäten hier
wissen und überhaupt veranstalte ich ja sowieso "viel zu viel mit meinen Haaren" und es sei ja "kein Wunder das sie ausfallen.." äh ja, danke :roll:
Ne, HA war für mich auch nie ein Thema. Hab mir nie Gedanken gemacht über die paar Haare die immer so ausgehen. Aber mittlerweile schrillen sofort Alarm-
glocken bei einer etwas größeren Menge Haar. Einfach nur, weil ich nicht wieder da hin will. Wie ist es denn aktuell bei dir? Immernoch schlimm?

Edit: RS

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Bild 2a M-Cii | 61cm SSS
58 APL [x] 68 BSL [ ] 74 Midback [ ] 78 Taille [ ] 85 Hosenbund [ ]
Mein Projekt


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BeitragVerfasst: 23.10.2018, 12:00 
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Bei mir ist es auch gerade schlimm mit dem HA.
Ich bin da ja jedes mal dran zu dieser Jahreszeit. Aber immerhin hat es diesmal nicht schon im Hochsommer angefangen, sondern erst ganz minimal mehr als sonst und so richtig erst seit 3/4 Wochen. Das ist doch schon mal eine Verbesserung! Rede ich mir ein...
Gestern wars schon seeehr schlimm. Aber was mir psychologisch hilft: Ausgefallene Haare immer sofort wegräumen, wegputzen, runterspülen - aus den Augen, aus dem Sinn...
Auch wenn ich da teilweise 3 mal am Tag oder öfter die Spuren beseitige. Das "tut mir besser" als nach mehreren Tagen die angesammelten Massen am Boden sehen zu müssen...
Netter Nebeneffekt: Die Wohnung ist in der Zeit immer viel sauberer und meine Putzmotivation eine viel bessere, haha

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1bC ii/iii
90 cm SSS Bild Hasenbau


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BeitragVerfasst: 23.10.2018, 12:01 
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Beiträge: 2379
Maßgeblich für die Fähigkeit der Haut, Vit.D selbst zu bilden, ist zum einen der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen bzw. der Breitengrad, die Schallgrenze für eine problemlose Eigenbildung zieht man etwa beim 40. (!) Breitengrad (die geographische Höhe macht aber auch einen Unerschied), zum anderen in der Pigmentdichte der Haut: Je dichter die Haut pigmentiert ist, desto schwerer kann sie von den UV-Strahlen durchdrungen werden, weshalb bei Studien in der nördlichen Hemisphäre insbesondere Angehörige entsprechender ethnischer Minderheiten als potentiell von Vit.D-Mangel betroffen auffielen (-> in UK wurden schon vor Jahren die Ärzte angehalten, bei solchen Patienten doppelt aufmerksam zu sein.)
Auf das Thema hatte mich vor einiger Zeit meine Ärztin endgültig gestoßen - die u.a. wegen ihrer Lichtschwiele sehr hoch substituiert -, ein Mangel wurde bei mir dann auch festgestellt. Nun hatte ich bis zum Sommer relativ hoch dosiert, ab dem Sommer die Dosis heruntergefahren, tja, und seit September gingen mir vermehrt Haare aus. Zufall? Keine Ahnung! Seit zwei Wochen dosiere ich wieder auf altem Niveau, und es gehen mir wieder weniger Haare aus. Mag sein, daß sich einfach etwas überschneidet, muß ich im nächsten Jahr weiter verfolgen.

Allen anderen Betrofenen Durchhaltevermögen!!!

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen)
ganzheitlich zu mehr/ längeren Haaren

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BeitragVerfasst: 24.10.2018, 16:00 
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Meeku hat geschrieben:
Wie ist es denn aktuell bei dir? Immernoch schlimm?

Ein kurzes Update meinerseits: Ich habe jetzt die letzten Tage dreimal die Haare nach dem kämmen gezählt. Das erste mal hab ich ja hier berichtet, waren es 171 Haare, das zweite mal 110, das dritte mal 96. Ich denke mal, dass man nichts in die rückläufigen Zahlen hineininterpretieren kann, das ist denk ich mal, einfach etwas unterschiedlich von Tag zu Tag. Wohlgemerkt ist das die Menge an Haaren nach einmal kämmen. Jeder Griff in die Haare und ich hab wieder 3-6 Haare in der Hand. Auch ganz schlimm: Haarkur einarbeiten. Dann kleben die Haare immer so doof an der Hand.
Psychisch geht es mir aber ganz gut. Ich weiß, dass es letztes Jahr, genau zu dieser Jahreszeit exakt genauso war. Die Tage hab ich sogar ein Bild meines "behaarten" Waschbecken aus der Zeit gesehen. Wirklich genau die gleiche Menge. Und von letztem Jahr hat sich mein Schopf ja auch gut erholt. Ich hab auch mal ausgerechnet, wenn ich vier Monate im Jahr jeweils 100 Haare mehr verliere als normal, dann sind das auch "nur" ca. 10% meiner Haare (damit konnte ich meinen Verlobten beruhigen, der mich in 2 Jahren kahl sieht :lol: ).

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1b M 7,5 - 8 cm | 73 74 75 76 77 78 79 (Taille) | 80 81 82 83 84 <--1. Goldener Schnitt | hier mein PP


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BeitragVerfasst: 25.10.2018, 06:37 
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Silberelfe hat geschrieben:
Maßgeblich für die Fähigkeit der Haut, Vit.D selbst zu bilden, ist zum einen der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen bzw. der Breitengrad, die Schallgrenze für eine problemlose Eigenbildung zieht man etwa beim 40. (!) Breitengrad (die geographische Höhe macht aber auch einen Unerschied), zum anderen in der Pigmentdichte der Haut: ...
Nun hatte ich bis zum Sommer relativ hoch dosiert, ab dem Sommer die Dosis heruntergefahren, tja, und seit September gingen mir vermehrt Haare aus. Zufall? Keine Ahnung! Seit zwei Wochen dosiere ich wieder auf altem Niveau, und es gehen mir wieder weniger Haare aus. Mag sein, daß sich einfach etwas überschneidet, muß ich im nächsten Jahr weiter verfolgen.


Ist bei mir ähnlich: Vitamin D nehme ich nur, wenn ich nicht mehr täglich raus in die Sonne kann, also ca von Oktober bis März. Den Zusammenhang zum (saisonalen) Haarverlust hatte ich bisher nicht vermutet, bzw. gesehen, aber zeitlich passt es zusammen. Interessant.

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Go ahead, bake my quiche!

1c, Fii (ZU 8,5 cm), 95,5 cm nach SSS (BCL), NHF, mittelblond mit grau


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BeitragVerfasst: 25.10.2018, 09:21 
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Ich hatte die Vermutung, dass mein HA damals mit Vit. D-Mangel zu tun hatte, auch.
Alle Ärzte, bei denen ich war, stritten den Zusammenhang jedoch kategorisch ab.

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2b M-Cii - ZU: 6,5 cm
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BeitragVerfasst: 25.10.2018, 17:53 
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Ich bin leider auch immer noch an Board.
Zwischendrin habe ich immer mal wieder ein paar Tage, an denen es schon durchaus besser ist, aber dann kommt wieder so ein Tag wie heute, an dem mir einfach nur zum Heulen zumute ist. Schwankt das bei euch auch so?
Insgesamt würde ich denken, es ist jetzt besser als im Sommer. Hoffentlich rede ich mir das nicht nur ein.

Bei mir ist es ja seit Juni/Juli so und es stresst mich zwar maßlos aber dennoch sieht man es meinem Haar nícht wirklich an. Das sollte mich zwar beruhigen aber ich steigere mich dennoch immer in diese "was ist wenn es noch schlimm wird" Panik rein :(

Was mir aufgefallen ist, ist mein "Helm" nachwachsender Haare, die bis zum Ohr gehen. Es sieht wirklich aus, als hätte man mir einen Vokuhila in meine eigentliche Frisur gewebt. Die Haare am Ansatz sind wirklich mega dick. Unten sieht das gleich ganz anders aus.

Ich wünsche uns allen, dass es bald aufhört!


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BeitragVerfasst: 25.10.2018, 23:35 
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Weil die Frage in ähnlicher Art schonmal gestellt worden ist:
Mir ist aufgefallen, daß mein Haarwachstum bzw. der Längengewinn sich bei mir irgendwie etappenweise entwickelt hat, was ich mir immer mit meinem eigentlichen HA erklärt habe: Mal ging es ein Stück nach unten, dann war Stagnation angesagt, und so weiter im Wechsel, teils hatte ich sogar das Gefühl von Schrumpfung (aber wie gesagt, früher tat sich ein anderer HA deutlich mehr hervor als jetzt glücklicherweise). Nun fällt mir jetzt auf, daß ich bevorzugt lange Haare verliere, also wirklich alte, sodaß die Längen gleich fluderiger geworden sind. In der Zeit, bevor der vermehrte Haarverlust eingesetzt hat, vielleicht ein, zwei Monate, hatte ich auch kaum noch Längenzuwachs, so als hätten sie sich darauf vorbereitet, sich zu verabschieden....
Da stellt sich natürlich die Frage, wieviel überhaupt jemals gleichzeitig unten ankommt.

Cholena, der Zusammenhang ist anscheinend seit einigen Jahren bekannt (kann hier leider nichts verlinken, weil in den Texten, die mir vorliegen, teils Vorschläge für Dosierungen auftauchen).
Meine Ärztin befaßt sich seit längerem mit der sog. "Mitochondrialenergie", für die Vit.D besonders wichtig ist, ebenso verschiedene Spurenelemente usw.. Teilweise werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet wohl schon als "Anti-Aging" etc. für den Verbraucher verwurstet, man weiß aber natürlich noch immer nicht genug, das Ganze zielt wohl auf eine weitreichende Prophylaxe ab. So gibt es anscheinend auch einen konkreten Zusammenhang zwischen sinkendem Vit,D-Speicher und wachsender Erkältungsanfälligkeit vom Herbst zum Winter hin.

sasasisa, ich würde nicht sagen, daß die Verluste sich sinusartig gestalten, aber mal ist es mehr, mal weniger, besser gesagt kontinuierlich weniger mit Ausreißern nach oben. Diese bauschige Partie in Ohrhöhe habe ich auch, da sitzt sie im Prinzip fix seit Jahren, eingeschlossen die unzähligen Härchen, deren Spitzen gerne nach allen Richtungen Ausschau halten wollen....und dazu dann ausgedünnte Längen..... die dann in spätestens sechs Wochen wohl wieder gekappt werden....
Aber mir fällt ein, daß Du in einem anderen Thread (wg. seborrhoischem Ekzem) geschrieben hast. Dazu würde ich mal beim Dermatologen nachfragen, ob es da je nach Jahreszeit Veränderungen gibt (der Körper reagiert ja irgendwie auf die Hitze, die UV-Strahlen).

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BeitragVerfasst: 26.10.2018, 08:55 
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genau so wie Silberelfe das schildert gestaltet sich auch mein HA und ergibt das gleiche Erscheinungsbild. Oben drauf Neuhaar mit Glanz und ab dann ein eher pelziges Erscheinungsbild durch die vielen unterschiedlich langen Haare, die auf allen Höhen durchstiezeln. Ich musste seit meinem Beginn im LHN auch immer wieder schweren Herzens zurückschneiden, weil die Längen total ausgedünnt sind.

Seit neuestem bin ich bei einer Ärztin mit ähnlicher Ausrichtung wie Silberelfes und nehme Einiges an NEMs. Allerdings substituiere ich seit Längerem schon Vit.D und mein Spiegel war zu hoch inzwischen.

Der letzte Haarschnitt von August ist jetzt noch gut zu erkennen. Die Kante sieht gut aus. Seit einer Woche meine ich, dass der HA nachlässt. Ich habe Hoffnung.

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Struktur 2a/b F ii, zwischen CBL und APL derzeit pendelnd,
ZU 5cm, mittel- bis dunkelaschblond mit Silberlingen = NHF,
Ziel: Haarstruktur- und Qualität verbessern


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BeitragVerfasst: 26.10.2018, 16:18 
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Ich habe immer noch Hoffnung, dass der Neuwuchs es auch nach unten schafft. Wie gesagt, spielt bei mir hab sicherlich auch ein Eisenmangel mit rein, gegen den ich substituiere.
Ich verbuche es zumindest schon mal als Erfolg, dass mir beim intensiven Bürsten teilweise nur noch 5 Haare entgegen kommen. Das wäre im Juli/August undenkbar gewesen. Beim waschen sind es immer noch viele, aber da habe ich wirklich schon immer Massen gehabt, die im Abflusssieb gelandet sind. Ich hab mir da nie Gedanken drüber gemacht und erst als ich anfing, die mal zu zählen, würde ich panisch. Von daher auch jetzt noch mal der Rat an alle, nicht andauernd zu zählen. Ich muss da wirklich weiterhin an mir arbeiten, weil sich da wirklich ein Zwang draus entwickelt hat :(

@silberelfe: ja, im November gehe ich noch mal zu meiner Hautärztin und werde das mal ansprechen. Meiner Kopfhaut geht es auf jeden Fall schon viel besser!


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BeitragVerfasst: 26.10.2018, 19:39 
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Beim intensiven Bürsten nur 5 Haare zu verlieren, das hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie! Bei mir sind es zwischen 70 und 100. Und ich habe keinen HA, behaupte ich mal. Aber ständig Neuwuchs in allen Längen hab ich auch und einen Monster-Taper.

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BeitragVerfasst: 26.10.2018, 19:52 
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@ Cholena
Damit meine ich auch pro Bürsten :) (für mich trotzdem ein Fortschritt). Auf den Tag gerechnet sind es dann ohne waschen vllt so 50.
aber wie gesagt, beim waschen kommen wieder viel mehr.


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BeitragVerfasst: 26.10.2018, 20:30 
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Bei mir ist immer dann klar, dass ich richtig fett Haarausfall habe, wenn die Haare sich beim Bürsten nicht stramm in die Bürste wickeln, sondern sich fusselig um die ganze Bürste drumherum legen und beim Bürsten z.T. in Fäden nachgezogen werden.
Das hier habe ich im Moment jeden verdammten Tag in der Bürste. Es ist echt zum Mäusemelken.

Bild Bild

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I am not fragile like a flower - I am fragile like a bomb!


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BeitragVerfasst: 28.10.2018, 07:17 
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Oh Mist, das ist wirklich viel, Satia. Hoffentlich hörts bald wieder auf!

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BeitragVerfasst: 06.11.2018, 00:06 
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So, ich hatte wie bereits befürchtet am Freitag nach einem Monat wieder die untersten Spitzen gekappt, in der Hoffnung, daß es etwas weniger klettet, weil sie arg verbraucht waren, außerdem mußten wieder nur ein paar Halme gekappt werden. Ich habe eben nachgeschaut: Seit einem Jahr ist das nun ein Zugewinn von 7,5 cm, vom theoretisch möglichen Zugewinn (mit großem ?, abhängig von der Wachstumsgeschwindigkeit hochgerechnet), nur die Hälfte. Mit Distanz betrachtet müßte noch mehr ab.....

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