Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 22.03.2022, 10:31 
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LacrimaPhoenix, coole Bärte. :D

NaniMarie, ich hab was vergessen: ich kreuze die losen Strähnen unterhalb des Half-up-Zopfes, bevor ich weiterflechte. Aber Fornarinas Idee hört sich noch besser an. Danke, das probiere ich auch mal.

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 14:52 
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Die Frage ist wahrscheinlich selten dämlich, aber ich meine schon mehrfach davon gelesen zu haben: die Stecktechnik für Forken, wo man irgendwie nur halb durch die Schlaufen sticht. Habe das noch nie getestet. Verstehe ich das richtig, dass ich quasi ganz normal meinen Dutt wickle und dann die Forke nur durch die Hälfte der Schlaufen steche, statt komplett durch? Ich weiß nicht wie ich es am besten beschreiben soll. Und was genau ist der Vorteil bei dieser Stecktechnik? Sind die Dutts dann irgendwie fluffiger oder frisst es etwas mehr Haarschmuck? Ist bestimmt eine totale Anfängerfrage, aber beschäftigt mich schon die letzten Tage. :ugly:

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 15:08 
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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 15:22 
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Hallo Liesel,

Bei dieser Stecktechnik geht es darum, dass von einer Forke nur eine Zinke (vorzugsweise eine in der Mitte, so es eine gibt) in die Schlaufe ein- bzw. ausgefädelt wird, so wie man es mit einem Stab machen würde. Die anderen Zinken stechen dann irgendwo im Schlaufenkörper ein und kommen auch so raus. Die Methode kann man anwenden, wenn die Forke ansonsten zu klein für den Dutt wäre, weil man so die Schlaufe nicht so groß machen muss, und man kann den Knubbel in der Duttmitte besser verdecken; die Optik des gesamten Dutts wird so also etwas kompakter. Man muss bei dieser Methode, vor allem bei gewölbteren Forken, im Mittelteil auch gar nicht bis an die Kopfhaut kommen, was auch wieder Länge spart, die die Forke nicht hat. Letzteres geht besonders gut ab drei Zinken. :)

Ich hoffe, das war einigermaßen verständlich ausgedrückt. :)

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 16:01 
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Danke für die Antworten. :) Den einzigen Vorteil, den ich bisher bei meinen ersten Feldversuchen feststellen konnte war der, dass sich damit beim LWB immer zuverlässig ein Strich bilden ließ. Nutzlänge wurde sonst bei mir eher mehr gefressen und unbedingt haltbarer waren die Dutts mit der Technik bei mir persönlich auch nicht. :lol: Es ist mir allerdings auch ein kleines Rätsel, wie ich nur mit einem Zinken durch die Schlaufen stechen soll, zumindest bei Forken ohne 3D Beine. :ugly: Aber gut, vielleicht gibt sich das auch mal irgendwann. Dann bleibe ich aber wohl eher bei meiner „normalen“ Stecktechnik. :)

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 18:26 
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Hallo Liesel,

Immerhin klappt es ja bei dir mit dem Strich mit der Methode. Und bei der 3D-Forke nimmst du die oberste Zinke für die Schlaufendefinition, ja? Bei einer Tusk? Ist bei einer, wo alle Zinken nebeneinander liegen, auch nicht anders, nur liegen die äußeren Zinken dann nicht unterhalb der Schlaufe, sondern stechen mitten im Schlaufenstrang ein. Ich habe hier mal ein Bild von einem Bernstein-Dutt, da kann man das hoffentlich gut erkennen.

Bild

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 20:40 
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Ah, ok, also durchstichst du mit allen Zinken die Schlaufe, ja? Ich hatte es vorhin nämlich so verstanden, dass man nur mit dem mittleren Zinken die Schlaufe teilen soll und da stand ich irgendwie auf der Leitung. Konnte mir das überhaupt nicht vorstellen, außer bei 3D Forken oder Tusks. Die besitze ich nämlich nicht und mich hat total irritiert wie ich den mittleren Zinken allein durch die Schlaufe stechen soll und die anderen komplett durch. :ugly:

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BeitragVerfasst: 05.06.2022, 21:43 
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Na ja, eigentlich sind es nur die äußeren Zinken, die irgendwo in den Schlaufenstrang einstechen, aber eine von den mittleren sollte schon so eingesteckt werden, wie man einen Stab einstechen würde, damit sich später keine Schlaufensegmente lösen. Mit anderen Worten: Eine Zinke sollte sich komplett innerhalb des Schlaufenrunds befinden, um die Schlaufenstruktur zu fixieren und zu definieren.

LG
Fornarina

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BeitragVerfasst: 08.06.2022, 11:49 
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Klingt für mich wie ein klassisches Formulierungs-Misstverständnis, weil die Formulierung "durch die Schlaufe" unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten hat.
Vielleicht ist es inzwischen eh schon super klar. :mrgreen:

Falls nicht hab ich noch eine andere Formulierung anzubieten: Der Unterschied zwischen den beiden Stecktechniken ist, dass in einem Fall sich ALLE Zinken der Forke INNERHALB der vom Haarstrang gebildeten Schlaufe befinden, wie beim Stab. Der Haarstrang ist AUSSERHALBder Zinken um die Forke gewickelt und wird von den Zinken nur niedergedrückt. Ergo hat man eine viel größere Schlaufe und dadurch Dutt, braucht mehr Haarlänge und Zinkenlänge und die Mitte des Dutts ist relativ freiliegend.

In der anderen Methode wickelt man den Dutt etwas enger, ähnlich wie für einen Stab und steckt die Forke waagrecht durch. Dabei DURCHSTECHEN die äußeren Zinken einfach den in Schlaufen gelegten HAARSTRANG und nur die mittleren Zinken sind ganz normal innerhalb der Schlaufen und liegen ÜBER dem Haarstrang. Dadurch wird der Dutt kleiner, kompakter und stabiler (weil auch die Haarstrang-Schlaufen festgetackert werden) und die Mitte wird mehr versteckt.
Wenn man ungeübt oder oder schnell-schnell steckt kann dieser Dutt aber auch messy aussehen, weil dann die "ordentlich" Wickel-Struktur des Dutts zerschossen wird, eben weil man den Haarstrang durchsticht.
Es ist wichtig, dass mindestens eine Zinke komplett innerhalb der Haarstrang-Schlaufe bleibt, damit es hält. Diese eine Zinke, ähnlich wie der Stab, setzt den "Riegel" für die Wickeltmethode, damit die Wickelei nicht auseinanderfällt. Die Forke also ganz am äußeren Rand der Schlaufe ansetzen und quer durch die Schlaufe und den Dutt zu stecken wird nicht gut halten und auf jeden Fall die Form zerschießen.

Wenn der Wickeldutt eine Flexi ist, dann werden bei Methode 1 alle Zinken innerhalb durchgeführt, wie üblich. Bei Methode 2 werden die mittleren Zinken innen durchgeführt und die äußeren Zinken durchstechen die Drahtschlaufe der Flexi.
Und wenn man es falsch macht dann werden alle Zinken unterhalb der Flexi durchgeführt und pieken nur ein wenig in den Draht rein - wird nicht halten. ;)

Der "handwerkliche" Unterschied zwischen den beiden Methoden ist also minimal. Und je breiter die Forke ist, um so wahrscheinlicher ist es auch, dass man versehentlich schon in Technik 2 rutscht, weil man Teile des Haarstrangs mit einfädelt. :mrgreen:

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BeitragVerfasst: 08.06.2022, 12:33 
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Okay, jetzt kapier ich leider nix mehr. Kann das mal einer für mich Frisuren-Noob fotografisch demonstrieren? Und welche Zinken gehen unterhalb der Flexi durch? Die hat doch nur einen Stab?

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BeitragVerfasst: 08.06.2022, 14:56 
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Sorry, ich wollte nicht noch mehr Verwirrung stiften.
Wenn dich der Vergleich mit der Flexi verwirrt, dann ignorier ihn bitte unbedingt. ^^# Dann ist er nicht hilfreich. Ich dachte nur, das wäre anschaulicher für die Physik, weil es weniger Linien gibt und kam mir dabei ziemlich clever vor. :oops:

Im Spoiler nochmal die Erklärung meines Flexi-Vergleichs, wer es wirklich wissen will. :roll:
Versteckt:Spoiler anzeigen
Ich dachte es ist klar, dass man hier von Forken spricht, ergo wäre das Beispiel eine Flexi-Schlaufe mit einer Forke.
Und der Mechanismus, der eine Flexi zum halten bringt ist der gleiche, der auch einen Wickeldutt zum halten bringt. Bei einer Flexi sind die Schlaufen eben Draht und man steckt den Stab mitten durch. Bei einem Wickeldutt sind die Schlaufen Haarstränge und man steckt den Stab mitten durch. Durch die entstehende Spannung hält der Dutt und kann sich nicht wieder ent-wickeln. So als würde man durch den Stab die Haare miteinander verkeilen.
Dieser Mechanismus ist der gleiche ob man eine Zinke (Stab) oder mehrere Zinken (Forke) verwendet. Die mittlere Zinke der Forke entspricht dem Stab, die tun den gleichen Job. Das ganze gilt aber NUR bei Wickeldutts, NICHT bei anderen Dutts wie zB dem Cinamon.
Aber nochmal, wem dieses Bild nicht weiterhilft, der möge es bitte bitte ignorieren. Da gehts nur um die Physik.


Ich hab jetzt mal eben schnell den LWB einmal mit Technik 1 und einmal mit Technik 2 gemacht.
Ich kann das aber nicht so gut wie zB Fornarina, also sieht es weniger hübsch aus. Dafür sieht man den Verlauf der Zinken vielleicht besser.^^
Ich hab darauf geachtet, dass man die Unterschiede möglichst deutlich sieht, deshalb die riesige 4-zinkige Forke. Dafür muss die Schlaufe für Methode 1 natürlich riesig werden.

Erstes Foto, Methode 1. Man sieht, dass die Zinken ÜBER dem außen gewickelten Haarstrang verlaufen, dann nach unten durch die Basis stechen und dann auf der anderen Seite wieder über dem außen gewickelten Haarstrang verlaufen. Die äußeren Schlaufen werden nur durch den Überstand der Forke auf beiden Seiten niedergedrückt. Genau wie bei einem Haarstab.


Zweites Foto, Methode 2. Man sieht, dass nur die dritte Zinke von oben genau so verläuft wie bei Methode 1. Die äußeren Zinken stechen IN den außen gewickelten Haarstrang EIN, gehen dann durch die Mitte und treten auf der anderen Seite auch wieder aus dem Haarstrang aus. Das sieht man hier besonders gut dort, wo die obersten beiden Zinken auf der linken Seite wieder auftauchen.


Man sieht auch gut, dass bei Methode 1 der Dutt viel breiter wird, aber dafür die Mitte recht leer. Ziemlich die ganze Länge der Forke wird benötigt, um die Schlaufen niederzudrücken, damit sie nicht einfach über die Forke nach vorne rutschen.
Bei Methode 2 ist der Dutt kompakter und mehr von der Forke verschwindet innerhalb des Dutts. Aber die Forke könnte hier auch 2 cm weniger haben und würde immer noch gut halten, da der Dutt schmäler ist und die Schlaufen durch die äußeren Zinken fixiert sind, daher können sie nicht verrutschen.

Nachtrag: Ist es jetzt wieder klarer?

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Zuletzt geändert von Feuertänzerin am 08.06.2022, 15:34, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.06.2022, 15:20 
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Ja, das hilft mir sehr weiter. Vielen lieben Dank :) :) :)

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BeitragVerfasst: 08.06.2022, 21:05 
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Hallo,

zunächst einmal vielen lieben Dank an dich, @Feuertänzerin, die du dir die Mühe mit Erklärungen und Bildern gemacht hast. :gut: Bei deinem unteren Beispiel hast du zwar den oberen, linken Teil der Schlaufe in die Zinken eingetackert, aber der untere, dickere Teil und rechts ist für mich auf dem Bild zumindest klar jenseits der Zinken. Der Trick ist aber, dass man die Schlaufe oben und unten festtackert, so dass die Zinken direkt in den Schlaufenkörper einstechen bzw. wieder rauskommen, anstatt innerhalb des Innenkreises der Schlaufe.

Ich hab jetzt auch mal Bilder gemacht.

Hier ein LWB, wo alle Zinken innerhalb des Innenkreises der Schlaufe einstechen und dort auf der anderen Seite auch wieder rauskommen.

BildBild
Bild

Das geht ziemlich einfach und groß wird es auf jeden Fall. Man kann die Abgesondertheit der Basis etwas abschwächen, indem man die zweite Runde des Dutts, die die erste des Basisgewickels ist, eher locker um die Basis wickelt, und erst den Haarrest danach fest.

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Und hier ein LWB, wo nur die mittlere Zinke im Innenkreis der Schlaufe liegt und auch wieder rauskommt.

BildBild
Bild

Die anderen beiden Zinken stechen direkt im Schlaufenkörper ein, also zwischen Innen- und Außenkreis der Schlaufe, und kommen da auf der anderen Seite auch wieder raus. Es sieht zwar links so aus, als wenn die Schlaufe nur auf der obersten Zinke aufgefädelt ist, aber ich habe extra darauf geachtet, wirklich die mittlere dafür zu nehmen. Die Zinken sind aber auch mächtig (1 cm im Durchmesser), da wird die Schlaufe extra noch einmal geteilt. ;)

Ich mach es bei der Technik auch immer so, dass ich auf jeder Seite, wo ich gerade die Forke einsteche oder raushole, die obere und untere Hälfte der Schlaufe stark zusammenpresse, so dass da wirklich ein Knick entsteht, wo wirklich nur die mittlere Zinke Platz hat. Dann müssen die anderen Zinken nämlich in den Schlaufenstrang einstechen, anstatt innerhalb des Innenkreises. Und mit dieser Methode wird todsicher das Basisgewickel verdeckt, wenn man darauf Wert legt. :gut:

Ich hoffe, das war einigermaßen anschaulich bebildert und erklärt. :)

LG
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BeitragVerfasst: 03.09.2022, 21:34 
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Quelle: Etsy Bilder

Wie bekommt man sowas hin? Und bekomme ich das mit gut 80cm SSS (oder hoffentlich zukünftig 90cm SSS) hin?
Es tut mir leid, ich bin die totale Frisurenanalphabetin, weil mich Dutts auch ehrlich gesagt nie so angesprochen haben, aber hier im Forum habe ich das erste mal Haarmonde gesehen und finde die wirklich ganz toll.

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(so ungefähr) 2b(?) M/C iii, artifiziell bleichblond. Taille.

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BeitragVerfasst: 03.09.2022, 22:44 
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Hallo Salomee,

wir haben hier einen Haarmondfrisurenthread. Ganz allgemein kann man sagen, dass es zwei Arten gibt, den Haarmond zu stecken.

Die erste geht so, dass eigentlich nur ein kleines Stück vom Haarmond, nämlich ein kurzes Mittelstück direkt an der Kopfhaut durch die Basis geht, während der Rest des Haarmonds durch den oberen Teil des Dutts geht und dabei keine Schlaufen niederhalten muss.

Bei der zweiten Variante gehen nur der Mittelteil der linken Seite und der Mittelteil der rechten Seite des Mondes (beim waagerecht gesteckten Mond) rechts und links der Basis direkt an der Kopfhaut durch den Dutt (oder auch direkt durch zwei Basen, was noch besser ist), die Spitzen und der Mittelteil des Mondes jedoch sind zu sehen und drücken dann von drei Seiten Haare in Richtung Kopf (gute Verteilung der Statik des Mondes).

Wenn du jedoch absolute Frisurenanalphabetin bist, dann würde ich mich an deiner Stelle zunächst an Basisfrisuren wie Wickeldutt, Disk-Bun, Flechtdutt oder Cinnamon versuchen - und zwar mit nicht zu dicken und nicht zu dünnen Stäben aus Holz oder Acryl, oder mit Haarforken, bevor ich mich an Haarmonde wage.

LG
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Zuletzt geändert von Fornarina am 03.09.2022, 23:05, insgesamt 2-mal geändert.

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