Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 20.07.2016, 07:16 
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Denke ich auch.
Ansonsten besteht bei mir der einzige Unterschied zur Schulterlänge als Kind darin, dass ich ab und zu Spliss schneide oder eine Kur mache/öle. Dafür spare ich mir den Gang zum Friseur. Denke, dass es eher darauf ankommt, wie strapaziert die Haare sind ("Ob man die Färbeleichen noch retten kann?") und wieviel Zeit man damit verbringen möchte, an der natürlichen Optik herumzumanipulieren. "Frizz" hätte ich beispielsweise sowohl mit langen als auch mit kurzen Haaren wegglätten/wegstylen können/müssen. Aber abgesehen von ner Teeniephase: Kein Bock. :P


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 20.07.2016, 18:54 
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Also ab Schulterlänge seh ich auch keinen großen Unterschied mehr. Im Gegenteil, längere Haare lassen sich besser wegstecken als schulterlange. Mein Vergleich bezog sich auf richtig kurze Haare. Und da sind nun mal 5 Min "Arbeit" ab Durchführen des Waschganges bis zum fertigen "Styling" für mich unschlagbar. Da werd ich mit langen Haaren sicher nie mehr rankommen. Mir ist klar, dass andere Haartypen auch mit ganz kurzen Haaren mehr Arbeit haben, aber bei mir ging das eben unvergleichlich unkompliziert im Schnelldurchlauf.

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1c-2a F ~ 10 cm ~ hellmittelbraun mit Rotstich ~ SSS 92 cm, Hosenbund+
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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 21.07.2016, 04:47 
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Ja, meine 6mm waren auch schnell fertig.... nur dummerweise waren sie ganz schnell keine 6 mm mehr. (Bwz GsD, denn es war ja der Start zum ohne Farbe wachsen lassen).
Und sobald sie 1cm hatten, waren sie wieder sofort verlegen, zerdetscht, kreuz und quer gescheitelt.....

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2c F8 optisch irgendwie MO, FTE *PP* *Gral* *YouTube*
Ein Krauthobel ist ein Krauthobel ist ein Krauthobel. :ugly:


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 21.07.2016, 07:35 
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Beiträge: 260
Silberfischchen: wow! 6mm! :o

Meine Haare sind jetzt bei ca. Midback und ich muss sagen, dass ich keinen Mehraufwand habe. Meine schulterlangen Haare haben da deutlich mehr Arbeit in Anspruch genommen. Z.B. ein schlichter Zopf. Keine Chance den ohne Haarklammern zu machen.
Vielleicht liegt es auch jetzt daran, dass ich sehr viel Spaß an Frisuren habe :)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 21.07.2016, 14:26 
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Beiträge: 238
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Ich finde auch, dass längere Haare einem zum Teil weniger Aufwand als kürzere haben.

Als ich mir im Januar 2016 die Haare schulterlang schneiden lassen habe und dann auch noch mit Stufenschnitt war es im ersten Moment eine Erleichterung. Die Haare trockneten an der Luft schneller und ich hatte die Haare schneller durch gekämmt bekommen. :)
Dann war ich ein halbes Jahr später auch noch so schlau mir einen Pony zu schneiden, den ich letztendlich sowieso nicht mochte und nur wegsteckte.
Rückblickend würde ich jetzt sagen, dass längere Haare in Sachen Zöpfen viel einfacher zu händeln sind. Jedes Mal vorm Spiegel habe ich mich geärgert über die Haare die aus dem Zopf fielen. Und das tue ich zum Teil heute noch :D Der Pony ist leider noch nicht ganz so lang, dass er komplett in den Zopf passt.

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1bFii | ZU 9cm
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Aktuell: 65cm nach SSS
Ziel: Hüftlänge
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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 21.07.2016, 16:42 
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Denke das kommt sehr auf die eigenen Ansprueche/Interessen/Beduerfnisse an... und fuer mich sind lange Haare definitiv mehr Arbeit als "kurze"... mehr, aber nicht unbedingt viel und das ist es mir wert. Mal eben zum Vergleich:
Sehr "kurz" (von Stoppeln bis maximal Kinnlaenge) - waschen, evtl. mal buersten/kaemmen (je nach Laenge/Bedarf) und das wars. Vielleicht mal Gel/Pomade/etc. rein, aber selbst das kam selten vor.
Immer noch "kurz" (Kinnlaenge bis Schultern) - waschen, je nach Laenge und Bedarf immer wieder mal kaemmen, ganz selten irgendwas rein oder nicht und vereinzelt Komplimente/Rueckfragen bekommen, woher die tollen Locken/Wellen denn kommen.
Alles an Laenge ueber das bisher genannte hinaus - Waschen, Conditioner rein, Oelen damit die Laengen/Enden nicht zu drahtig sind, kaemmen/buersten und irgendwie wegstecken/festmachen, ob nun mit Stab oder einfach als Zopf. Immer noch nicht sehr viel, aber doch irgendwo mehr als "kurz".

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2a-c,C,ii - aktuelles PP


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 21.07.2016, 17:05 
Also ich hatte echt noch nie so wenig Arbeit mit meinen Haaren wie jetzt.
Sie sind perfekt ohne Fön und Schnik Schnack.
Kein Färben,Fönen oder sonst was. Zum Friseur rennen muss ich auch nicht mehr.
Haare waschen ist auch selten nötig.
Ich kann echt nicht meckern :)


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 23.07.2016, 20:10 
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Beiträge: 382
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Ich denke, es kommt immer darauf an wieviel sich derjenige damit beschäftigen möchte.
Ich hatte zwar noch nie kürzere Haare als APL, dafür aber schon nahezu alle Wasch-,
Pflege- und Stylingtechniken hinter mir.

Momentan wasche ich rein mit Shampoobars, danach Öl und mit den Fingern vorm Fernseher
entheddern, feddisch und nen Friseur lass ich eh nimmer an mein Heiligtum:)
Zu Zeiten als ich mit Roggenmehl gewaschen habe war das wesentlich aufwendiger.
Oder als ich geglättet hab, weil mir meine Wellen auf Taillenhöhe nicht gefallen haben.
Und glätte mal lange Haare, nervig.. :roll:

Genauso ist es wohl mit kurzen Haaren. Manche stehen eben auf Out-of-bed-Look und manche
brauchen da ne Linkslage der Igelfrisur und dementsprechend viel Gel und Tod und Teufel,
damit der Wind von rechts keinen Eigenwillen in die Haarlies zaubert :kicher:

Grüße : )

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1c F/M ii | 6,1cm ZU + 2cm Pony
APL [✔] BSL [✔] MBL [✔] Taille [] Hüfte []

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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 24.07.2016, 23:42 
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Beiträge: 5388
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Ich hab seit 1975 nie wieder kurze Haare gehabt. Aber davor schon und ich kann mich erinnern wie bescheuert die am Morgen manchmal aussahen und da half nur waschen. In den 70ern wollte ich unbedingt eine Suzie Quattro Frisur und so föhnte ich meine Locken immer über eine Rundbürste. Ich hatte einen Pony und dem föhnte ich eine Welle rein. Damit die hielt fixierte ich die über Nacht mit Bobbypins. Ja, das war Arbeit, aber wie oft ich wusch, weiss ich nicht mehr

Aber vor LHN hab ich zwei Mal die Woche gewaschen. Da ich Zahlenspiele liebe, hab ich mal folgendes nach gerechnet. Also, wie gesagt, zwei Mal pro Woche waschen und ich war jedes Mal 1 1/2 Stunden beschäftigt, da ich nass kämmte, mir Haarspitzenfluid, Haarspitzencreme usw rein klatschte und natürlich föhnte. Das macht 3 Stunden pro Woche. Dann kommt färben dazu, alle zwei Wochen, dafür brauchte ich 1 Stunde, macht 1/2 Stunde pro Woche dazu und somit sind wir bei 3 1/2 Stunden pro Woche. Da ich meine Haare morgens, mittags und abends bürstete, mir zur Arbeit einen Half-up machte, und sie sonst hoch tüddelte, schätze ich, dass ich ca. 20 Minuten pro Tag mit bürsten und kämmen verbrachte, macht 140 Minuten pro Woche= 2 Std 20 Min, macht 5 Std 50 Min pro Woche für die Haare als ich ein Haarmuggel war und meine Haare ca. bei APL. Die Zeit beim Friseur rechne ich jetzt mal nicht.

Inzwischen wasch ich ein Mal pro Woche und brauche dafür eine Stunde, ja ich nehme mir Zeit. Ich färbe nicht mehr, das fällt also weg. Für die tägliche Haarpflege brauche ich ca. 10 Minuten, am längsten brauch ich wahrscheinlich für meine Schlafzöpfe. Ein LWB zu wickeln dauert bei mir keine Minute. Das sind dann also 70 Minuten= 1 Std 10 Min pro Woche, macht insgesamt 2 Std 10 Min pro Woche Zeit, die ich für meine Haare aufwende.

Anders gesagt ich hab gegenüber vor LHN 3 Std 40 Min mehr Zeit für etwas anderes, oder anders gesagt, meine inzwischen über 1 m lange Haare machen weniger Arbeit als je zuvor

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Das LHN ist nicht das einzige Haarforum


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 25.07.2016, 08:53 
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Beiträge: 291
Das lange Haare ein klein wenig Aufwand bedeuten macht doch irgendwie auch nichts. Sehr lange Haare sind ja unter anderem auch deshalb etwas besonderes, weil sie Geduld, Vorsicht und Pflege (und/oder gute Gene, naja) benötigen.
Was Pflege angeht mache ich hauptsächlich LOC, unter anderem auch weil es sich schön anfühlt mit Öl und Creme durch die Haare zu streichen und sie danach so hübsch glänzen. Das hat dann nichts mit "boah ne, schon wieder so eine Zeitverschwendung" zu tun.

Da könnte man bei allem fragen: Ist es nicht zu viel Aufwand...
...sich regelmäßig die Nägel zu lackieren, sich täglich die Haare zu glätten, sich ein Haustier zuzulegen, den Garten mit Blumen zu bepflanzen ...

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2aMii (~8.5), über Taille hinaus
zurück zur NHF
Traumziel: bis zu den Fingerspitzen


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 25.07.2016, 10:13 
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Beiträge: 2019
emalya hat geschrieben:
Da könnte man bei allem fragen: Ist es nicht zu viel Aufwand...
...sich regelmäßig die Nägel zu lackieren, sich täglich die Haare zu glätten, sich ein Haustier zuzulegen, den Garten mit Blumen zu bepflanzen ...


klug gesprochen. so gesehen ist die ganze freizeit "zu viel aufwand" und das leben an sich sowieso :mrgreen:
ich glaube, dass es für viele menschen halt nicht so ganz vorstellbar ist, dass lange haare einfach ein hobby sein können, in das man gerne zeit, energie und auch geld investiert.

und ehrlich gesagt geht es mir mit bestimmten anderen themen auch so: waffen, computerspiele, aber auch zb mit ausgefeilter (hehe, wortspiel) fingernagelgestaltung (alles was über einfaches lackieren rausgeht) kann ich wenig anfangen und wundere mich, warum leute da geld für ausgeben und ihre zeit damit verbringen. insofern ist doch wieder schön, das jeder seine freie zeit anders "vergeudet" ;)

ich finde es nur immer schwierig, wenn da gleich so eine wertung mit rein kommt. dass man fragt "und wie viel arbeit macht das?" oder "wie viel zeit steckst du da rein?" ist ja okay. aber wenn jemand halt gleich einsteigt mit "das ist ja total sinnlos, mach doch lieber dasunddas" (zb haare abschneiden, oder was auch immer), dann verstehe ich das nicht.

ist doch nicht der kopf (oder der fingernagel) des nichtbetroffenen, da kann man ja auch freundlich nachfragen anstatt gleich zu suggerieren, dass das gegenüber einen an der klammer hat.

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1b-c|M|ii - Pony, ca. 95cm SSS [hosenbund+] - raus mit den Stufen, her mit der NHF!

Strukturierter Doku-Versuch im TB


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 28.07.2016, 10:13 
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Beiträge: 890
Wohnort: Mannheim
Gerade jetzt im Sommer, beneide ich meinen Freund der fix unter die Dusche hüpft Haare durchmassiert, ausspült, fertig. Da ich im Sommer stark am Kopf schwitze ist aktuell tägliches, allerhöchstens alle 2 Tage waschen angesagt, dabei finde ich schon das man je mehr Länge, mehr Zeitaufwand hat. Das waschen dauert länger, vom trocknen reden wir erst garnicht, das bürsten dauert länger, Kopfschmerzen von den schweren Haaren kommen auch noch dazu. im Sommer bin ich meist absolut genervt von den langen Haaren.
Das Ansatzfärben dauert auch deutlich länger, da das abteilen schwieriger ist bei der Haarlänge.

_________________
1aMii


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 28.07.2016, 10:41 
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Beiträge: 2768
Wohnort: Da, wo die Maultaschen herkommen
Ich verbringe ziemlich wenig Zeit mit meinen Haaren. Am längsten dauert wohl das Abkühlen des Tees, mitdem ich rinse.
Meine allwöchentliche Wäsche besteht aus Wasser und besagter saurer Rinse. Danach kommt noch Kokosöl in die Spitzen. Zweimal am Tag bekommen die Haare nich die hundert Bürstenstriche. Das war's. Meine Frisur sind hichgetüddelte Dutts, da ich nichts anderes hinkriege.
Wahrscheinlich wären die Haare schöner,glänzender und gesünder mit Öl und leave-ins, doch ich abe beschlossen, die Natur mal machen zu lassen.

Als ich noch kürzere Haare hatte musste ich alle drei Tage waschen (und dann das volle Programm). Alle zwei Monate ging's dannzum Spitzenschneiden zum Friseur, da man das bei kurzen Haaren viel schwerer selbst hinkriegt.

Alles in Allem habe ich jetzt deutlich weniger Arbeit.

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2b F-M ZU 9 cm - 120 cm SSS
Haarausfall überwunden. Es geht wieder aufwärts!
Mein Tagebuch


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 30.07.2016, 01:10 
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Ich glaube der größte Zeitaufwand für mich ist aktuell das Flechten des Nachtzopfes. Das dauert echt ewig... (und manchmal hab ich auch gar keine Lust darauf).

Und das bürsten morgens und manchmal auch mittags und abends :oops: . Ich liebe es meine Haare zu bürsten und sie dabei im Spiegel zu betrachten :oops: . Wenn ich Langeweile habe, kann ich mich stundenlang damit bei Laune halten, einfach meine Haare zu bürsten... ja, wenn man das unter Haarpflge einordnet, dann ist das echt viel Arbeit. Aber dann müsste man auch eine Massage oder einen Wellnessurlaub als "Arbeit" betiteln.

_________________
2c M ii
Länge: zwischen Klassik und MO.


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 Betreff des Beitrags: Re: "Lange Haare sind viel Arbeit"
BeitragVerfasst: 14.08.2016, 18:12 
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Beiträge: 6238
...viel Arbeit sind sie definitiv nicht.
Ich wasche maximal zweimal pro Woche mit NK (ganz konventionell) sonst werden sie nur gekämmt und geduttet. Als Pflege gibts meist nur Amla Öl. Ganz selten nehme ich mir die Zeit für eine Öl-Condi Kur, meist parallel zum Ansatz hennen (also so alle 2 Monate)
Die Haare werden meistens nur ignoriert und wuchern vor sich hin, ganz entspannt alles :)

Als ich kurze Haare hatte, habe ich sie täglich waschen müssen, jeden zweiten Tag gekurt. Sehr oft geföhnt und alle 3 Wochen mit Chemie gefärbt .... die Haare sind mir weggebröselt...das war mehr Arbeit, die nix gebracht hat :roll:

_________________
☆1aFii~ZU~7cm~100cm S³Henna/Tönung☆
☆Ziel:Klassiker 115cm S³☆

☆Vielwäscherin - CWC (KK/NK)☆


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