Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 24.11.2019, 20:11 
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2a/b, für eine reine b ist es mit oben zu glatt.

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1c/2a F i 4,5cm, Rückschnitt auf BSL am 6.8.18., Juni 2019: mal wieder post Ausfall
feendunkelgold (Tagebuch)


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BeitragVerfasst: 24.11.2019, 20:19 
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Max. 2a für mich.

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2cF 7,2 101 cm SSS
Endziel: Klassik in NHF (Mittelbraun)
Zwischenziel: Klassik mit Färberesten
Wait (Klassik) and see (NHF)
Frankfurter Langhaartreffen


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BeitragVerfasst: 24.11.2019, 20:21 
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Ich würde auch sagen, eine der vielen Formen von 2a.

Irgendwie zu unruhig/wellig für eine 1er Struktur, aber ein Wellenmuster wie Flechtwellen (2b) sehe ich jetzt auch nicht.

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1c/2a F/M * ZU 7 cm * Po
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BeitragVerfasst: 24.11.2019, 21:58 
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Wow, ihr seid ja fix, danke :)

Dann lag ich mit meiner Neubewertung ja nicht falsch. Es ging mir ähnlich wie Monilein, es war mal 1b/c. Aber in den letzten Jahren und zusätzlich zum Rauswachsen von Farbe und Henna hat sich da sehr viel Veränderung getan. Gekämmt und mit Condi krieg ich 1b auch durchaus hin.

Gute Nacht


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BeitragVerfasst: 24.11.2019, 22:06 
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Bei Riddles stimme ich zu bei 2a, die Haare sehen aus wie meine wenn ich nach dem Waschen nicht dran rumfummel.

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*Rafunzels Haartagebuch*
Bild 2a Cii (ZU 8,5) Seifenwäscher - noch ohne Heiligen Gral


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BeitragVerfasst: 25.11.2019, 19:44 
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Danke Rafunzel :)


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BeitragVerfasst: 30.11.2019, 19:05 
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Hallo zusammen,

jetzt hab ich es endlich auch einmal geschafft eine Waschung nach der Regel zu machen und möchte mich endlich offiziell einschätzen lassen :mrgreen:

Das erste Bild ist das Original, das 2. habe ich etwas schärfer und heller gemacht, damit ihr die Struktur besser erkennen könnt, leider ist Winter und noch bessere Beleuchtung hab ich nicht im Haus, ich hoffe es geht trotzdem [-o<
Bild
Bild
Vielen Dank :)

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2c m ii, 78 cm SSS
Am Ende ist alles gut und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende!


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BeitragVerfasst: 30.11.2019, 19:18 
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Ich meine, da schon gedrehtes zu sehen und somit zumindest einen Anteil von 3a. Unten drunter aber glatt. Ich hätte jetzt 2c/3a gesagt.

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BeitragVerfasst: 01.12.2019, 15:11 
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Ja stimmt Mimuc, die Unterwolle ist fast glatt. Also ist das Zeichen für 3a, wenn sie sich drehen?

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BeitragVerfasst: 28.12.2019, 20:14 
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Ich bin mir im Moment mit der Einteilung Fein-Mittel nicht sicher.

Problem: Meine Haare sind sehr dünn, weich und seidig, deswegen würde ich instinktiv auf F tippen. Auf der anderen Seite sind einzelne Haare auf kontrastierendem Untergrund gut zu erkennen, was daran liegen könnte, dass sie ein sehr dunkles, fast schwarzes Rotbraun sind, und dunkle Haare lassen sich meines Wissens nach leichter erkennen als Helle. Von daher bin ich mir nicht sicher, ob ich jetzt F oder sehr feine M-Haare habe. Wie seht ihr das?

Nachtrag: Da ich gerade ein ausgefallenes Haar gefunden habe, ist mir noch eingefallen, dass ich sie sehr gut sehe, wenn ich weiss, wo sie sind. Ausserdem bin ich extrem gut im Entdecken von Details, eventuell ist also die Frage gar nicht so strittig, sondern mein Hirn macht da von der Norm abweichendes Zeug. Das kann es sehr gut, ist sogar per Diagnose bestätigt.


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BeitragVerfasst: 28.12.2019, 23:32 
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Die Sicht-Bestimmung finde ich generell schwierig, denn a) hängt es von der Sehschärfe des einzelnen ab, was er noch erkennt oder nicht mehr, b) auch Farbe des Gegenstands und Reflektionseigenschaften der Oberfläche usw. und nicht zuletzt c) kann auch die aktuelle pflege einen Einfluß haben. Beispiel: eine liebe Userin war sehr überrascht, als sie sich die Haardicke beim Friseur hatte messen lassen, der nämlich auf "feine" Haare gekommen war, obwohl sie ihre sehr gut erkennen konnte. Vielleicht des Rätsels Lösung (ist jetzt meine Erklärung): Sie wusch regelmäßig mit Seife, weil sie die Haare griffig wünschte, was für eine aufgerauhte Schuppenschicht, also gleichzeitig auch einen optisch größeren Durchmesser spricht, beim Friseur die Haare aber wohl anders gehandhabt wurden.

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU 4,0-4,6 (chron. HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen/FTEs
Haare ganzheitlich denken

Okt '15 Schlüsselbein Dez '17 BSL Mai '19Taille optische Taille


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BeitragVerfasst: 29.12.2019, 01:12 
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Griffigkeit ist einer der Gründe, warum ich meine Haare eher als „fein“ bezeichnen würde. Sie sind sehr rutschig, ausser sie haben etwas Sebum oder trockene, strohige Längen. Ich fahr auch mit Pflegetipps für feine Haare besser als mit solchen für normales Haar. Von daher läge für mich F näher als M.


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BeitragVerfasst: 29.12.2019, 10:16 
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Es liegt auch stark an der Struktur. Meine Haare sind gemessen worden, oberer F-Bereich. Dennoch fallen sie nicht zusammen und Haarschmuck hält auch immer. Ich lege die Schuppenschicht auch immer sauber an mit der Pflege. Wüsste jetzt auch gar nicht, was Griffigkeit sein soll. Für mich hat das was mit Plustern ohne Definition zu tun. Das ist für mich augerauhte Schuppenschicht.
Meine Haare sind fast schon 2a und diese Probleme scheinen eher ganz glatte Haare zu betreffen. F- Haare haben meist eine sehr enganliegende Schuppenschicht. Wenn dann keine Windungen dazu kommen, sind sie eben sehr glatt. Andererseits wäre ich vorsichtig, das nur daran festzumachen. Denn C- Haare in 1a sind natürlich auch sehr glatt an der Oberfläche.

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BeitragVerfasst: 29.12.2019, 10:51 
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Es gibt eine relativ einfache Methode die Dicke des einzelnen Haares zu bestimmen. Auch wenn man keinen Meßschieber hat. Ich zitiere mich mal selbst :

emma-lieselotte hat geschrieben:
Alternative zum Messschieber :
Klebe mehrere Haare eng(!) nebeneinander auf ein Stück Klebeband. Schau wie viele Haare du brauchst um einen Millimeter auszufüllen.
1mm durch die Anzahl der Haare und schon hast du dein Ergebnis. :D


Dann gibt es eine Einteilung in :
F = 0,04mm bis 0,06mm
M= 0,06mm bis 0,08mm
C = ab 0,08mm

Mein Problem : Ich habe von allem was auf der Rübe :lol: und habe für mich beschlossen, das "auszumitteln" und mich bei M einzusortieren.

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2c, Mii, ZU 7-8cm, Yeti engagée (Yf: 44,19)
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BeitragVerfasst: 29.12.2019, 19:50 
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MiMUC, nach landläufiger Forumsdefinition meint Griffigkeit ja wohl doch gut frisiertbare, weil nicht flutschige Haare.(?) Ob die nun plustern oder nicht, ist wohl sekundär, ich denke sogar eher nein, denn das kann genausogut an Trockenheit, Aufgeladenheit, ungleich langen Enden bzw. uneinheitlichen Strähnen usw. liegen. Meine zum Beispiel plustern auch ganz gerne, sind aber gleichzeitig auch sehr glatt (also das einzelne Haar für sich). Die Struktur ist natürlich auch ein Kriterium für glatt oder eher rauh, richtig, Locken sind ganz gerne mal rauh.

Dann muß man aber noch bedenken, daß man mit dem Durchmesser eine Durchschnittswert erfaßt wird, denn der Durchmesser kann nicht nur innerhalb desselben Haares schwanken, auch je nachdem, ob der Querschnitt rund, oval oder platt ist, er verändert sich auch mit dem Alter, ist von Ethnie zu Ethnie verschieden und auch wieder strukturabhängig, so haben Messungen ergeben, daß lockige Haare im Schnitt dicker sind als glatte oder wellige, wo aber auch wieder die Ethnie hineinspielt usw. usf. Eine ganz gute Quelle dafür ist
https://cg.cs.uni-bonn.de/aigaion2root/ ... 2003-1.pdf (G. Sobottka, A. Weber: Geometrische und Physikalische Eigenschaften von Human-Haar, S.8 f., darin auch eine Tabelle mit ermittelten Werten für verschiedene Ethnien, wer's genauer mag, kann im Spoiler nachlesen):
Versteckt:Spoiler anzeigen
Querschnitt
Der Haardurchmesser schwankt in der Regel mit dem Alter und nimmt sei-
nen größten Wert mit der Pubertät an. Die Welligkeit und die Querschnitts-
geometrie des Haares sind genetisch bedingt und von Rasse zu Rasse unter-
schiedlich, so dass eine Untergliederung der Eigenschaften in Abhängigkeit
von der jeweiligen Rasse sinnvoll erscheint. Robbins [Rob02] unterscheidet
hier kaukasisch, mongolisch und äthiopisch. Dabei stellt der kaukasische mit
einem Durchmesser von 50 − 90 μm den feinsten Haartyp dar. Interessanter-
weise besitzen Haare keinen runden, sondern einen eher elliptischen Quer-
schnitt. Modifikationen mit nieren-/ birnenförmigem oder gar dreieckigem
Querschnitt treten vereinzelt auf, primär im Zusammenhang mit pathologi-
schen Veränderungen. Dabei ist das Verhältnis der beiden Hauptradien cha-
rakteristisch für die jeweilige Rasse. Der Quotient übt wesentlichen Einfluss
auf das Biegeverhalten aus. Die Form des Querschnittes unterliegt innerhalb
einer Rasse und innerhalb der Kopfbehaarung einer Person u.U. erheblichen
Schwankungen. Als Faustregel gilt, dass der Durchmesser der Haare bei ei-
ner Person um mehr als den Faktor zwei variiert [Rob02]. Genaugenommen
ändert sich Faserquerschnitt in axialer Richtung. Die Änderungen sind je-
doch klein und können deshalb vernachlässigt werden. Querschnittswerte
sind deshalb immer als Mittelwerte anzusehen.
Vernall [Ver61] hat die Haare von jungen, männlichen Personen unter-
schiedlicher Nationalität im Alter zwischen 20 und 30 Jahren hinsichtlich
ihrer Querschnittsgeometrie untersucht 2 . Die Variabilität bezüglich der Geo-
metrie zwischen den Rassen ist dabei signifikant größer als zwischen den
Individuen einer Rasse und hier wiederum signifikant größer, als beim Indi-
viduum selbst.
Die Werte der Hauptdurchmesser bewegen sich zwischen 60 μm beim
West-Europäer und 125 μm beim Chinesen (kleinster bzw. größter über alle
Proben gefundener Wert). Die Haare des Afrikaners sind in Bezug auf den
Hauptdurchmesser durchschnittlich am größten, die eines West-Europäers
am kleinsten (Chinesen und Inder liegen dazwischen).
Betrachtet man den Wert des kleinsten Durchmessers, so liegen die Wer-
te zwischen 43 μm beim West-Europäer und 100 μm beim Chinesen. Chi-
nesen verfügen im Durchschnitt über die dicksten, Europäer dagegen über
die dünnsten Haare. Der intra-personelle Unterschied bewegt sich zwischen
25 μm beim Individuum afrikanischer Abstammung und 313 μm beim Inder.
In Bezug auf die Querschnittsfläche verfügen West-Europäer mit 2017 μm 2
über den kleinsten und die Chinesen mit 10105 μm 2 über den größten Wert.
Als Index für den Grad der Elliptizität wird der Quotient der beiden
Hauptradien herangezogen. Die Indices variieren hier zwischen 1.25 und 1.68.
Das Haar des Afrikaners zeichnet sich durch seine Flachheit und folglich
durch den größten Index aus. Bei den Chinesen findet man den kleinsten
Index und damit die rundeste Form. Die Geometrie bei West-Europäern
und Indern liegt dazwischen. In Tab. 1.2 sind die Werte zusammengestellt.
Besonders das afrikanische Haar fällt neben seiner ausgeprägten Elliptizität
auch durch seine extreme axiale Torsion auf [MWM66].

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Zuletzt geändert von Silberelfe am 29.12.2019, 20:12, insgesamt 2-mal geändert.

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