Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 31.03.2016, 17:11 
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Danke für den Tipp Curly, ich hab die Milk bestellt (und noch 2 andere SM Sachen) :oops: :oops:
Übrigens freue ich mich das Du wieder da bist :knuddel:

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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 12:19 
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@uruk, vielen Dank für dein Liebes Kompliment. Schön dass du hier gelandet bist.
Und wow, du hast aber einen tollen Arzt. Sowas hört man eher seltener. Was wirklich hoch ist und was nicht, ist allerdings immer noch eine Streitfrage in der Fachwelt. Vielleicht nimmt dein Arzt das Vit. D gar nicht so hochdosiert sondern normal dosiert ein? :lol:

@PremSiri, vielleicht gibt es inzwischen sogar mehr Ärzte also ich dachte, die das befürworten. Kürzlich hatten wir ja sogar ein Prospekt im Labor für Kurse mit dem Thema Vit.D-Substition und Krebstherapie. Die Forschungen laufen auf Hochtouren. Aber bis man genaueres über alles weiß, wird es wohl noch ein paar Jährchen dauern.

@Razzia, ui du warst aber schnell. :shock: Hast blindes Vertrauen in meine Empfehlungen wie ich sehe. :kicher:
Ich freue mich auch. Aber nächste Woche muss ich wieder arbeiten. Einmal mehr nehme ich mir vor wenigstens kurz mal hier vorbeizuschauen, selbst wenn der Stress mega ist. Aber ich habe mir auch andere Dinge vorgenommen, die ich bisher noch nicht verwirklicht habe. :lol: Wenn man ganztags arbeitet mit Haushalt Kindern und Mann sollte man eigentlich Schmerzensgeld bekommen. :bauchweh_vor_lachen:

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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 15:34 
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Thema Hygral fatigue

Frage: Gibt es diese gefürchtete Keratinschwäche auf Grund von zu viel Wasser und ständigen schnellen An-und Abschwellen der Haarfaser? Ich denke, ja. Es gibt einige Studien darüber und wenn ich bedenke, wie schrumpelig meine Finger bei längerem Wasserkontakt werden, wie meine Fingernägel splittern und kaputt gehen, dann kann es mit der Haarfaser, die ebenfalls aus Keratin besteht nicht viel anders zugehen. Andererseits sind auch die Haut und die Fingernägel nicht im Besten Zustand, wenn ihnen Feuchtigkeit fehlt und Probleme mit schrumpeligen Fingern und kaputten Fingernägeln treten immer erst dann auf, wenn es zu viel des Guten war. Wenn man also viel Wasserkontakt hatte, insbesondere wenn entfettende Tenside mit im Spiel sind, die obendrein die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen.
Ich denke mir, nicht viel anders ist das mit den Haaren. Man muss die richtige Balance finden. Feuchtigkeit und somit Wasser schadet nicht und ist sogar wichtig sowohl von Innen als auch von Außen. Von Außen sollte allerdings kein ständiger Wasserkontakt mit den Haaren bestehen und wenn, dann sollten die Haare einen natürlichen Fettschutz haben und wenig Tenside mit im Spiel sein oder halt zumindest nur sanfte Tenside. Denn je mehr die Haare Wasser-und Tensidkontakt haben umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu stark entfetten und sich vermehrt mit Wasser vollsaugen, was eine Überdehnung des Keratins zur Folge haben kann.
Allgemeine Strapazen wie zu viel Sonne, Wind, chemische Farben, Glätten, Föhnen ect. tun ihr Überiges. Das Haar wird spröde, quasi durchlässig, löchrig wie ein Schweizer Käse, da die natürlichen Proteine und Fette abhanden gekommen sind. Kein Wunder also wenn das Haar sich in einem solchen Zustand unnatürlich stark und schnell mit Wasser vollsaugt und bei Hitze und Trockenheit ebenso schnell wieder verliert.

Aber wie gesagt, ein bisschen Wasser schadet nicht. Vor allem nicht bei gesundem normalen Haaren, die einen guten Sebumeigenschutz haben und vielleicht noch obendrein gut mit natürlichen Ölen gepflegt werden.
Bei meinem Schopf sieht das mit dem "normal" leider etwas anders aus. Meine Haare sind völlig "unstrapaziert" (weil ungefärbt, ungeglättet ect.) und haben trotzdem die Struktur eines Schweizer Käses. Da hat mir Mutter Natur was Schönes beschehrt. :lol: Ich bin also hochgradig hygral fatigue gefährdet, wofür auch mein Lochspliss spricht, der bei dieser Art Haarschädigung vermehrt auftritt.

Übrigens. Wusstet Ihr dass dieses Problem auch bei Pferden am Huf auftritt? Da der Huf ebenfalls aus Keratin besteht, ist das durchaus vergleichbar. Wen es interessiert, kann das nachlesen. Ich verlinke Euch was dazu. Da ist auch der chemische Vorgang, was beim schnellen Auf-und Abschwellen im Keratin passiert, gut beschrieben. Man beachte auch die Maßnahmen, die ergriffen werden, um den Feuchtigkeishaushalt zu stabilisieren.
:arrow: http://www.produkte24.com/cy/busse-reit ... 39529.html

Der Kampf gegen Hygral fatigue (bzw. gegen den Mid shaft splis)

Was ist also meine Waffe gegen das Aufquellen? Ganz einfach eine gute Portion Öl. Und zwar endlich mal wirklich regelmäßig, was ich mir ja eigentlich schon ewig vornehme. Aber das ist nicht der einzigste Punkt. Ich bin ja eigentlich auch nur hygral fatigue - gefährdet, wenn ich meinen Haaren zu viel Wasser zumute. Und es ist gut möglich, dass ich genau in diesem Punkt beim morgendlichen Auffrischen übertrieben habe. Meine Haare waren danach schon immer ziemlich feucht. Manchmal richtig nass, so dass sie, falls sie im Dutt waren, sogar am Abend noch nass waren. Das möchte ich nun unbedingt ändern und ich habe auch schon damit begonnen.
Ich zwinge mich nun, nur noch meine Ansätze am Oberkopf zu besprühen, die Spitzen bekommen nur einen Hauch von der Blumenspritze ab. Als LI zum Auffrischen verwende ich meist die SM Transitioning Milk. Ich werde nun erstmal stur die Milk ausschließlich zum Auffrischen verwenden. Sie ist recht reichhaltig, aber nicht so dass meine Haare übermäßig fettig werden. Diese Milk kommt quasi fast pur auf Spitzen. Die Ansätze kriegen auch was ab, aber da sprühe ich auch nach wie vor mehr Wasser hin, damit der Frizz nicht gar so schlimm ist.
Zum Abschluss gebe ich sogar noch ein bisschen Ölspray dazu. Dafür habe ich ein Produkt von Dresdner Essenz hier mit viel Mandelöl und Triglyceriden, die bei mir etwas besser in die Haare einziehen.
Kurz vor der Haarwäsche mache ich meist einen Dutt. Diesen nutze ich, um die Haare vermehrt zu ölen (Argan, Kokos, Olive, Rhizinus), was dann gleich als Prewash-Kur wirken soll. Ich musste heute feststellen, dass mein Dutt auf Grund der sparsamen Wässerung natürlich besonders voluminös war und somit die Haare viel kürzer. :shock: Ich hätte fast meinen Nuvi Bun nicht hinbekommen. :? Außerdem ist nun die Gefahr, dass die Haare vermehrt geknickt werden, da sie durch diese Vorgehensweise viel lockiger geblieben sind.

Naja, ich versuche irgendwie einen guten Mittelweg zu finden, denn ganz kann ich auf die Feuchtigkeitsspritze nicht verzichten. Aber mit mehr Milk und Öl sowie weniger Wasser geht es vielleicht besser.
Feste Dutts (wegen Knicke und so) gibt es eigentlich bei mir eh nur noch kurz vor der Wäsche. Ansonsten bin ich ja dazu übergegangen, die Woche über eher Locken zu zeigen und sie so hochzustecken, dass die Lockenenden noch Freiheit geniesen können.

Zusammenfassung:
Was begünstigt Hygral fatigue?
*eine poröse Haarstruktur und damit einhergehend eine geöffnete Kutikula durch eine starke Lockenstruktur
*ausgelaugte Haare, denen Proteine und Fette verloren gegangen sind, was durch
*sehr häufgem Wasserkontakt und/oder
*häufigem Kontakt mit scharfen Tensiden und/oder
*durch chemische Strapazen, Hitze, zu viel Sonne und Wind passiert

Was kann helfen?
*Feuchtigkeitslevel ausbalancieren mittels Öl
*mittels Cremes, Buttern, Conditioner, Haarkuren
*Wasser nur in geringen Mengen zwischendurch mit der Blumenspritze
*statt Wasser geht auch Gel oder Aloe Gel
*Intensivhaarkuren über Nacht meiden, 30-45 min. reichen für eine Haarkur
*hydrolysierte Proteine, um die Löcher im Schweizer Käse zu stopfen
*Henna, um die äußere Haarfaser zu versiegeln
*starke Tenside meiden
*zu häufiges Haare waschen meiden

Wie kann ich das Öl anwenden?
*einfach ins trockene (für mich suboptimal) oder feuchte Haar streichen (fast täglich beim Auffrischen)
*mittels Öl-Ausdrückmethode (wird nach jeder Wäsche praktiziert)
*mittels Oilrinsing (hin und wieder)
*Prewash mit viel Öl (vor jeder Wäsche)
*Haarkuren mit viel Öl (fast bei jeder Wäsche)

Wie kann das Öl wirken?
*es ist wasserabweisend
*es glättet die Kutikula und das Haarinnere ist besser vor zu schnellem Wasserverlust und somit schnellem Abschwellen geschützt
*es stopft die Löcher im Schweizer Käse :), so dass weniger Platz für das Wasser ist und das Haar nicht so extrem anschwellen kann, vorausgesetzt das Öl kann in das Haarinnere eindringen, am besten soll hier Cocosöl sein, aber auch andere Öle sind geeignet, das ist wieder ein anderes Thema

Das war nun mein derzeitiges Pflege- up date. Ich hoffe, es bringt mich meinem Zeil ein Stücki näher. [-o< Sehr viel Neues ist gar nicht dabei. Aber dafür konsequenter in der Durchführung und der größte Schritt ist für mich, mit dem Wasser beim Auffrischen vorsichtiger zu sein.

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BeitragVerfasst: 01.04.2016, 23:52 
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Es gibt auch eine Studie darüber die herrausgefunden hat warum Finger nach längerer Zeit unter wasser schrumpeln. Und zwar ist der Grund dafür das der Mensch mit schrumpeliger Fingerkuppenhaut bessere Reibung unter Wasser erzeugen kann. Dort also besser Gegenstände halten / bewegen kann. ;) *unnützes Wissen hervorkram*

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BeitragVerfasst: 02.04.2016, 09:05 
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Hihi, als ob wir Wassertiere wären. Sind wir sogar auf das Leben im Wasser angepasst. :lol: Auch nicht schlecht. Vielleicht wollte auch die Natur, dass uns die Haare abbrechen, damit wir uns den Friseur sparen. :kicher:

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BeitragVerfasst: 03.04.2016, 11:27 
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Deine Beobachtungen und dein Beitrag sind sehr interessant! :gut:
Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wie ich weiterhin mit meinem geliebten Leave-In umgehen soll?!
Allerdings habe ich ja noch Panthenol, Sodium PCA und etwas Weizenprotein mit drin,
vielleicht ist das dann weniger "schädlich" als nur Nässe ohne Wirkstoffe? :-k
Die Frage, welche Öle wirklich ins Haar eindringen können, hat mich auch schon beschäftigt.
Hast du inzwischen Näheres dazu gefunden?

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BeitragVerfasst: 09.04.2016, 11:00 
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Hallo PremSiri,

ich denke auch, dass die Wirkstoffe mitzählen sogar sehr wichtig sind und es geht ja darum, es mit dem Wasser nicht zu übertreiben und nicht darum, dass man Wasser meiden muss.
Es wird immer das Kokosöl zuerst genannt, welches auf Grund seiner kurzkettigen Struktur wohl am besten ins Haar eindringen kann. Außerdem hat es anscheinend eine Affinität zu den Proteinen im Haar und "festigt" diese ganz grob gesagt. Es soll Proteinverlust verhindern. Olivenöl und Neutralöl steht ebenfalls ganz oben auf der Liste.
Ich müsste eigentlich mal mehr Kokosöl verwenden, wenn ich so darüber nachdenke. Aber ich bin dann eher beim Arganöl hängen geblieben. Arganöl kann wohl auch ins Haarinnere eindringen. Aber nur zum Teil und bleibt auch auf dem Haar, so dass es gleichzeitig als Sealant wirkt. Es kann also beides - angeblich. Ich komme jedenfalls gut klar damit.

Ich hoffe, meine Antwort kommt nicht zu spät. War wieder mal eine Horrorwoche und bin zu nix gekommen.

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BeitragVerfasst: 09.04.2016, 12:00 
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Schön Dich wieder öfter hier zu lesen :knuddel: Kennst Du bei Youtube Curly Proverbz? Ich bin letzte Woche auf ihre Seite gestoßen, und bin total begeistert von ihren Videos

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Zuletzt geändert von pheline am 24.04.2016, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 09.04.2016, 12:28 
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curlywurly, das ist sehr interessant mit dem Arganöl. Ich komme damit auch super zurecht.
Auch der Rest deiner Recherche ist sehr spannend... :D
Ich habe auch mal ein bisschen rum gelesen und entdeckt, dass auch (oder gerade) die gesättigten Fettsäuren
im Kokosöl dafür verantwortlich sein sollen, dass es so gut ins Haar eindringen kann.
Besonders viele gesättigte Fettsäuren weisen z.B. auch Babassuöl und Ghee auf!
Deswegen wollte ich jetzt mal Babassu und Ghee testen, weil ich zur Zeit mit Kokosöl nicht so gut klar komme.

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BeitragVerfasst: 16.04.2016, 12:44 
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Meine Haare trinken die Arganöl-2-Minuten-Kur von Schoenenberger. :shock: wenn ich auswasche, ist es immer fast verschwunden. Kokosöl habe ich nur in dem SheaMoisture-Zeug. Aber auch davon verdauen sie sehr viel über Nacht. Trocken oder pur nehmen sie Öl auch nicht gerne an. Darum habe ich das auch eingestellt mit täglich abends trocken ölen.

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feendunkelgold (Tagebuch)


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BeitragVerfasst: 15.05.2016, 12:17 
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Hallo liebe Curly. Ich hoffe deine Horrorwochen halten sich in Grenzen und du kannst zwischndurch auch aufatmen? Das mit dem Argan ist sehr interessant - und scheint wirklich einen guten Effekt bei dir gehabt zu haben. Hat sich das im Langzeittest bestätigt?

Drück dich und halt die Ohren steif :winkewinke:

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Es ist kein Haar so klein, daß es nicht seinen Schatten hat
Start September 2014: 2b Fii (67cm, ZU 6.5cm)
Aktuell: Über-Taille [78cm], 6.5ZU Ziel: Hüfte [85], ZU 7.5cm

Meine experimentelle Haarzucht


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BeitragVerfasst: 29.05.2016, 10:36 
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Hallo :( ich dreh durch. Ich habe mir gestern morgen Afrolocken mit Strohälmen gemacht. Es sah nicht schlecht aus, aber sie waren sehr verfilzt. Ich hab leider ein ultra starkes Gelspray rein gemacht (hatte kein Alverde Haarspray da)welches beim waschen nicht ganz rausging. Meine Haare waren so verknotet dass ich sie mir regelrecht rausgerissen habe beim Bürsten. Es ist trotz 2× Reinigungsshampoo immernoch Gel drin, oder sie sind einfach total ausgetrocknet von dem Zeug. Was kann ich denn jetzt machen? Ich habe sehr feine Haare due wegen meiner Blondierleichen auch schnell brechen. Ich brauch irgendetwas dass sie ganz schnell mit Feuchtigkeit versorgt und kein Spliss an den abgebrochen Haaren entsteht. Wäre sehr lieb für Hilfe. Hätte die Locken bloß nie gemacht. Habe ewig gebraucht die Haare so "gesund" zu bekommen und jetzt das


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BeitragVerfasst: 29.05.2016, 11:52 
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Schreib mal in die Notfallecke, hier bist du völlig falsch, das ist ein persönliches Projekt.

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BeitragVerfasst: 06.11.2016, 07:20 
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Hallo Curly. Ich lasse mich hier mal nieder. Ich meine deine Haarpracht mal in einem anderen Forum bei dem Tread der Curly Hair Methode gesehen zu haben. Das ist sehr lange her und vielleicht täusche ich mich.

Ich muss unbedingt nochmal schauen von welcher Milk du sprichst. Ich nehme eine von SM...

Zum Vitamin D. Ich supplemetiere seit 9 Monaten Vitamin B12 von Jerrow und merke das es mir so viel besser geht ! Seit einiger Zeit supplementiere ich Vitamin D MIT K2 und denke das ich damit meinem Körper das gebe, was er zusätzlich braucht. Die Kombination bringt bei mir Pickel wenn ich beides gleichzeitig nehme. Also nehme ich es im Wechsel. Beides ist hochdosiert und das B12 zum kauen...

Ich werde in der nächsten Zeit nochmal genauer in deinem TB lesen. Vom Öldrücken bis Knoten machen nach der Wäsche bis Haarausfall ... habe ich schon einiges quer gelesen.
Ich lasse mal Grüße hier :-)


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BeitragVerfasst: 11.01.2017, 13:16 
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Hallo Curlywurly, :winkewinke:

dein Herangehen an die Haarpflegeanalyse finde ich toll. Daher lasse ich mich auch mal hier nieder :)

"Ein Traum und Albtraum" ja das kann ich auch so bestätigen :lol:

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3b/cMii, SSS 65cm, ZU 8cm
Ziel: Locken bis MBL (vorerst)
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