Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 17.07.2012, 10:08 
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Hallo ihr lieben Langhaarfans^^

Ab heute werdet ihr einen neuen Wuschelkopf beim Haarezüchten beobachten können :>

Zuerst mal meine Haargeschichte:

Als Kind war ich hellblond! Aber dann wuchs ein düsterer Ansatz heraus als ich etwa 4-5 Jahre alt war. Von da an war ich dunkelaschblond. Im Sommer schaffte es die Sonne mich auf ein mittleres Aschblond hochzubleichen. :>

Aber ich war nie zufrieden mit meinem Haar... band es immer nur in einen einfachen, langweiligen Zopf. Jahrelang. Sie waren bestimmt schon fast bis unter den Schulterblättern. Da ließ ich sie die dann abschneiden und erfreute mich an kurzen Haaren. Ganz ohne Spannungskopfschmerz. Gefühlte 5kg weniger Pelz.

Ohne es zu ordnen hatte ich durcheinander gefärbt: schwarz, dann blonde Strähnen, dann blond, dann wieder schwarz, rotschwarz, nur rot, rot mit blonden Strähnen, bis letztens noch blond und schulterlang, dann schwarz und kurz.
Meine Haare haben mich früher immer geärgert! Sie nahmen kein Schwarz an, kein Rot. Beides wusch sich immer sehr schnell raus oder wurde kaum gehalten. Blond färben geht fast gar nicht, und wenn, dann sind die Haare hinterher im Eimer. Ich brauchte bei Blond sehr lange Einwirkzeiten und viel Wärme, da es sonst nur Orange und Gelb wurde. Von Blond bin ich geheilt und bestaune dafür lieber die Naturblonden Schönheiten die ich ab und an zu Gesicht bekomme.
Beim Henna bin ich gespannt wie schnell sich das rauswäscht, aber angenommen hat es schonmal ganz ok fürs erste Mal.

Und da stehe ich genau jetzt! Seit gestern das allererste Mal mit Sante mahagonirotem Henna gefärbt (das hat Spaß gemacht^^) Wie schon im anderen Thread zu sehen: meine derzeitige Haarlänge und Haarfarbe
Bild

Wohin will ich? Ich hätte sehr gerne Haare, die bis ans Ende der Schulterblätter gehen. Die schwarzen Spitzen sind mir erstmal egal, ich entscheide später ob ich immer schwarze Spitzen haben möchte oder nicht. Ich will jedenfalls immer einen schrägen "Emo"pony haben, da ich sehr dicke Haare habe ist es eher unangenehm, wenn sie allesamt bis zu den Schulterblättern reichen. Dann werden sie zu schwer. Daher wäre ich auch durchaus für einen leichten, lockeren und ausdünnenden Stufenschnitt... Aber das hat erstmal Zeit.

Mein Gesicht ist eher kantig und oval. Haare zurückbinden sieht nur mit schrägem Pony und raushängenden "gesichtsumspielenden" Strähnen chic aus. Also die vordere Hälfe Haar werde ich wohl eher Kinnlang behalten. Auch um Gewicht einzusparen.

Geschätzt wachsen meine Haare 2cm pro Monat, das merkte ich bisher immer daran, dass meine Naturhaarfarbe "viel zu schnell" nachgewachsen ist. Außerdem habe ich ganz leichte, lockere und große Wellen im Haar, die sich bei zunehmender Länge aber "aushängen".

Von der Haarqualität her ist es so, dass meine Haare wenig Pflege brauchen, solange sie ungefärbt sind oder mit Henna gefärbt sind. Beim Henna fühlen sie sich grade genauso gut an wie mit meiner Naturhaarfarbe. Also ich brauche wirklich nur Shampoo und Spülung (derzeit Bübchen Kindershampoo und Alverde Shampoo+Spülung Hagebutte+Physalis).

Ãœbrigens habe ich schon einzelne weiße Haare dabei. Alt bin ich aber noch nicht, ich bin 1988 geboren. Ich schiebe es auf die Genetik meiner Mutter, die von sich behauptet, selbst früh graue Haare gehabt zu haben.

Was mir wirklich ein (und zwar mein einziges) Problem bereitet: meine Kopfhaut. Ganz wie mein Vater neige ich zu Schuppen. Kindershampoo mit Panthenol drin tut mir gut, aber da dort Glycerin drin ist, möchte ich es nur noch in Ausnahmefällen nehmen.

Eine Wildschweinbürste eignet sich bei mir prima, aber wirklich nur, wenn ich keinen Spliss habe. Ich bin derzeit aber auf der Suche nach einem Holzkamm, weil meine Bürste aufm Kopf zu sehr krallt.

Eure fachlichen Abkürzungen beherrsche ich noch nicht, ich hoffe das stört euch nicht.
Edit: ich hab mal nachgesehen es müsste bei mir 1c M ii sein (ich schaffe zur Zeit keinen Zopf XD)

Ich denke, dass ich bei jeder Färbung (sprich einmal im Monat oder alle 2 Monate) ein Bild einstellen werde.

Also alles in allem: ein einfaches, schlichtes Projekt ohne besondere Hürden oder Ansprüche. Mit meinen Haaren sollte das eigentlich nur Zeit und Geduld benötigen. :>

Liebe Grüße,

Kuragari


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BeitragVerfasst: 30.08.2017, 15:29 
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Hallo,

ich habe das vor 5 jahren erstellt und in der Zeit hat sich einiges getan. Ich habe inzwischen meine Zielhaarlänge erreicht, vor 5 Jahren hatte ich einen sogenannten Pixi? also sehr sehr kurz... Ich hatte sie recht hellblond gehabt und dann schwarz überfärbt und kam einfach nicht mehr klar und ließ sie abschneiden. Dann gings los mit dem Henna und einigen Ideen. Aber so ganz zufrieden bin ich, trotz erreichter Ziellänge, nicht.

Nachträglich zu meinem Notfalleckenthread fülle ich erstmal die Vorlage aus:

1. Grundsätzliches zum Haar und seinen Ansprüchen: Deckhaar reißt im nassen Zustand weg und ringelt sich dann. Untere Haare eher nicht so. Mein Haar isst gerne Quark und mag kalte und saure Rinsen. Meine Kopfhaut hasst Coco Sulfatedings in Naturkosmetik, Friseurshampoo/Spülung und Zitronenrinse, kommt nicht mit normaler Seife klar und reagiert darauf mit Juckreiz und speckigen Schuppen. Daher nehme ich aktuell Kindershampoo. SLS geht also ganz gut. Trocknet mir die Haare aber zu sehr aus. Naturhaarfarbe ist ein dunkles, graugrünes Aschblond
2. Haarlänge/Struktur: BH-Verschluss (73cm nach SSS) / 1c M ii also dicke Haare, vermengt mit dünnen, große Wellen, schon viel Weißes und einige ganz schwarze krause Haare dabei, Stufenschnitt, Pony, Seitensträhnen, ZU=7,3cm
3. Zielhaarlänge: erreicht
4. allg. Haarziele: Taper (heißt das so? diese vielen kurzen, abgerissenen Ringelhaare) loswerden
5. Waschfrequenz: alle 2-4 Tage
6. Waschmethode: Kopfhaut einschäumen, ausspülen, Spülung in die Längen+Deckhaar und ausspülen
7. Shampoo: Bübchen Kindershampoo
8. Spülung: Balea Color Spülung mit Granatapfel
9. Rinse: bisher Zitronenrinse, verursacht aber scheinbar Gummihaar/Haarbruch -> demnächst Apfelessigrinse
10. Kuren:-
11. Trocknen: Lufttrocknen
12. Spitzenpflege: Melkfett
13. Sprüh-Leave-in: -
14. Öle: Kokosöl->knirschig... aber duftet gut, nächstes Mal ist Walnussöl dran
15. Kräuter: -
16. Kopfhautpflege: Bürsten? Bei Spannungen massieren, bei Juckreiz und Ausschlag (ernährungsbedingt+falsches Shampoo) Panthenolspray
17. Ernährung und Nahrungsergänzungen: vermutlich nicht gesund genug? Ergänze mit Tetesept Haarkraft (Biotin, Folsäure, Zink), ansonsten Omnivore, extrem selten Fastfood, Alkohol oder Süßigkeiten/Knabberkram
18. Entwirren (nasses Haar kämmen, nur trocken?): nass mit grobem Kamm, dann Holzbürschte, danach mit TT-Verschnitt von Rossmann morgens
19. Frisuren: Pferdeschwanz, Dutt (2 Zopfhalter), Flechten (sieht doof aus->Stufenschnitt), ab und an offen
20. Haarwerkzeug (Welche/r Kamm/Bürste): billig-TT, Holzbürste, grober, handgesägter Kunststoffkamm
21. Nachtprogramm: offen oder lockerer Zopf
22. Färben: Henne Color Mahagoni[mit Picramaten] (oft über Nacht+komplettes Haar), alle 2-3 Monate, 1 Paket Hennapulver+1EL mit Berg 40%fetter Quark+2EL Zitronensaft+Wasser bis es passt
23. Strukturveränderungen (Glätten, Locken): durch Alterungsprozesse mehr weiße+schwarze Haare, welche krauser sind als meine naturfarbenen

Seit September 2016 nehme ich keine Antibabypille mehr. Dadurch habe ich schon etwas an Gewicht verloren und vermutlich dadurch auch etwas Haar. (Bezüglich HAs gibt es schon einen Hautarzttermin, daher kommt ab hier kein Gesundheitskram mehr)

Ich suche nun eigentlich nach der Lösung gegen dieses sogenannte Taper. Ich vermute mal, es liegt an den verklettenden Spitzen in Verbindung mit meinem Kämmen+Bürsten, wenn sie nass sind und vermutlich generell am minderwertigen Haarwerkzeug. Was ich mir auch gut vorstellen kann: Alle 2 Monate das komplette Haar über nacht mit Henna färben und das Kindershampoo sind sicher nicht so gesund.

Daher versuche ich nun folgendes:
- Spliss oder trockene Spitzen selber schneiden (scharfe Schere wird gleich bestellt, ist diese gut? https://www.amazon.de/Jaguar-Schere-Sat ... Satin+Plus)
- nicht mehr nass kämmen oder bürsten
- neue Bürste soll diese werden https://www.amazon.de/Natur-Haar-B%C3%B ... XB7XF&th=1 wenn ihr auch denkt, dass sie gut ist
- mein neuer Kamm soll der hier werden https://www.amazon.de/Kost-Kamm-Afrokam ... =Kost+Kamm
- nur noch Ansätze färben, maximal 2mal jährlich alles komplett färben
- eine weitere Überlegung war, dass ich weder Haarbürste noch Kamm kaufe sondern wieder, wie schon mal, nur mit den Händen entwirre. Auf Dauer habe ich das nur leider nicht ausgehalten, weil ich das Bürstgefühl auf der Kopfhaut vermisst hatte, aber was sagt ihr?

Zusätzlich suche ich jetzt noch eine Haarseife. Von meiner Baleaspülung würde ich auch lieber Abstand nehmen und werde dann auf Apfelessigrinse umsteigen. Das Wasser hier ist bretthart: 16,9 dH, daher hatte ich schon eine unschöne Bekanntschaft mit Kalkseife gemacht.

Das hier ist mein jetziges Haarwerkzeug und Pflegekrams:

Bild

Bild

So sehen meine Haare aus:

Bild

Bild

Weiße Haare werden knallrot vom Henna, der Rest je nach Licht dunkelrotbraun (ihgitt Kunstlicht) oder dunkelrot (hmmm Sonnenlicht+Fotoknipslicht).

Bild

Auf meine Naturhaarfarbe würde ich nur dann zurückgehen, wenn beim Hautarzt rauskommt, dass das Henna den HA auslöst -> wenn nicht, dann bleibe ich bei Henne Color Mahagoni.

Wenn euch was auffällt oder etwas einfällt, was mir helfen kann, sagt mir bitte bescheid. Vor allem bezüglich meiner Einkaufsideen da oben. ^^

Mit freundlichen Grüßen

_________________
gesund+struwwelfrei in die Zukunft
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BeitragVerfasst: 31.08.2017, 15:27 
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Hi,

da ich gestern mit dem neu gekaufen Walnussöl übertrieben habe musste ich heute schon waschen. Geschlummert habe ich mit einem geflochtenem Zopf.

Um alles rauszukriegen musste ich 2mal waschen, danach habe ich einmal mit Apfelessig gerinst, ausgespült und danach die Längen nochmal in einen Messbecher voll Apfelessigrinse gehängt. Die letzte Rinse habe ich nicht ausgewaschen. Die noch nassen Haare habe ich diesmal mit nur 2 Tropfen Öl in den Längen und 2 Fingerspitzen voll Melkfett an den Spitzen und 2 sehr trockenen, krisseligen Strähnen versorgt.

Sie trockneten langsamer als mit der Baleaspülung und der Geruch vom Apfelessig war grenzwertig... Etwas kötzelig. :x Kurz bevor sie ganz trocken waren habe ich einen Keulenzopf gemacht, weil ich noch sauber gemacht habe und ich sonst ständig Haare im Gesicht gehabt hätte.

Jetzt sind die Haare getrocknet und fühlen sich schön weich an. Die beiden Bürsten habe ich heute früh schonmal in den Schrank gelegt und ich habe auch erst im trocknen Zustand vorsichtig mit dem oben abgebildeten Kamm gekämmt. Es waren keine "Abreißer" zu hören. Ich finde mit Apfelrinse die Farbe etwas intensiver, aber es hat beim Rinsen auch etwas ausgefärbt.

Ganze Haarlänge:
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Die Spitzen:
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Ich, von Vorne, damit man den jetzigen Haarschnitt sieht. Das, was nur bis zur Schulter reicht, ist ein von mir selbst zu weit "reingeschnittener" Pony, der rauswachsen muss. Die Spitzen davon sind unschön, aber ich will das ja auch rauswachsen lassen und irgendwann mal angleichen (lassen).
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Habe auch schon überlegt den Pony mit rauswachsen zu lassen, aber letztens meinte eine liebe Freundin und auch mein Mann, dass mir der Pony gut stehe. Letzterer meinte, als ich den Pony mal testweise weggeklammert hatte, "OMG wie sieht DAS denn aus". XD Also wird er wohl bleiben oder nicht all zu lang werden.

Die Schere und den Kamm werd ich dann wohl doch mal bestellen, habe hier beim Querlesen bemerkt, dass die beiden Sachen ok sind. Jetzt fehlt nur noch eine gute Haarseife, möglichst ohne Kokossachen drin. Gibts da eine Empfehlung? Vielleicht sogar was, was die Farbe nicht so ausbluten lässt? Würde mich freuen :3

MfG

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gesund+struwwelfrei in die Zukunft
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BeitragVerfasst: 31.10.2017, 16:26 
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Hi,

ich habe hier ein Weilchen nicht geschrieben. Das liegt zum Teil an meiner kleinen Frustration mit den Haaren.

Denn die wurden zuletzt immer schwerer kämmbar. Ich habe mir am Wochenende von Balea das Feuchtigkeitsshampoo, Spülung und Leave in mit Mangoduft geholt und nun ist das Problem wenigstens wieder gegessen.

Außerdem habe ich nach Youtube-Anleitungen ca 10cm abgetrennt, weil es knotig, krumm und splissig wurde. Nun kann es wieder in Ruhe wachsen.

Bei meiner Holzbürste habe ich gesehen, dass meine Haare abreißen, weil sie zwischen Holzstift und Kissen verhaken. :( ich habe derzeit also nur meinen Hornkamm, mit dem ich nur das schlimmste entwirre, und dann einen Billig-Tangle-Teezer, den ich bald durch einen echten ersetzen werde, weil er gratig ist.

Beim letzten Färben vor 2 Wochen habe ich es, ähnlich wie in einem Youtubevideo, geschafft nur die Ansätze zu färben, indem ich lauter kleine Zöpfe gemacht habe. Dadurch will ich meine Längen schonen.

Donnerstag habe ich einen Hausarzttermin wegen meines Haarausfalles. Meine Hautärztin diagnostizierte hormonell bedingten Haarausfall, nebenbei nehme ich vorsichtshalber aber auch NEM (Eisentabletten+Haarkrafttabletten), weil mein Ferritin auf jeden Fall zu niedrig ist. Er liegt bei nur 36,8.

Aber wisst ihr was? Manchmal, und vor allem so die letzten 3-4 Tage, habe ich keine Lust mehr auf lange Haare. Sie sind wirklich dünner geworden. Wie bekomme ich Schneidegelüste wieder weg? Schulterlang mit Stufen und V-Kante erscheint mir auf einmal eine ganz tolle Idee zu sein. :( Oder soll ich denen auch mal nachgeben? Wie handhabt ihr das denn?

LG

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BeitragVerfasst: 03.11.2017, 14:54 
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Hallo Kuragari! Wart doch erst mal ab und lass noch mal den Ferretin Wert bestimmen, also den Eisenspeicher, den Messen viele Ärtzte nur dann wenn man danach fragt. Ich habe übrigens auch einen Wert von 56 und das ist ok, ich esse ja schon zweimal die Woche Rindfleisch und auch nen Haufen Hülsenfrüchte und Vollkorn Produkte, sowie jedes Gemüse was es so gibt. Ich kann also rein Ernährungstechnisch keinen Eisenmangel haben. Ich hab davon abgesehen auch keine Anzeichen davon, bin weder schlapp, noch blass, und hab auch keine brüchigen Fingernägel, gerade im Gegenteil, hab sehr feste Fingernägel und einen gut durchbluteten Teint. Deshalb mach ich mir auch nichts aus dem angeblich zu niedrigen Wert.

_________________
1b-2a bei Luftfeuchtigkeit, Cii(ZU 10cm), Mai 2020 65 nach SSS


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BeitragVerfasst: 03.11.2017, 20:18 
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Hi,

Ich hatte mir gestern nochmal ganz viele schöne Langhaarfotos hier angesehen und entschieden erstmal den Hormontest abzuwarten. So schlimm sieht es bei mir noch nicht aus. Ich empfinde meinen Pony nur als zu dünn, da finde ich sieht man die Kopfhaut zu sehr. Er zerfällt auch gerne mal in einzelne Strähnen. Da hatte ich überlegt den rauswachsen zu lassen. Aber Kollegen, mein Mann und Freunde finden, dass mir der Pony gut steht und nicht zu dünn ist.

Mein Mann sagt sogar, dass mir eine Kurzhaarfrisur immer am besten stand. Ich fands auch mal ok, finde mich mit langem Haar aber etwas schöner. Schwer ist das. Ich mag Abwechslung, aber A) kann man mit Henna nicht einfach so die Haarfarbe ändern und B) wenn ich meine langen Haare abschneide hab ich bestimmt wieder nach 3 Wochen Bock auf langes Haar.

Bezüglich des Ferritinspeichers... der ist schon recht weit unten... Aber ich denke auch, dass er sich wieder langsam auffüllen wird, wenn ich mich mit der Ernährung mehr bemühe. Ich hab den Eindruck, dass die NEMs gut sind, alles was jetzt so an Haare wächst ist nicht mehr so kringelig. Aber das kann, wie in einem anderen Thread gelesen, auch an meiner alten Bürste liegen-> Überdehnungsschäden durch hängenbleiben und abreißen. Das passiert mit dem Tangle Teezer nicht mehr. Außerdem könnte ich alle 2 Wochen Pony schneiden, weil er in den Augen piekt und sie so doof wegdreht (Brillenträgerin). Das wäre übrigens auch ein Grund den rauswachsen zu lassen.

Abschließend versuche ich immer öfter zu denken "Es sind nur Haare, die wachsen schon wieder nach." ^^ vielleicht war ich zwischendurch etwas zu verbissen und habe zuviel Haare gezählt und zu oft Haarumfang gemessen. Wer weiß. ^^ Augen zu und nicht mehr messen.

GLG

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gesund+struwwelfrei in die Zukunft
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