Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 26.02.2017, 16:00 
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Am Freitagabend, also zwei Tage nach der Wäsche, öffnete ich meine Haare im Wohnzimmer vor dem Spiegel, der dem Fenster gegenüber steht, also im Halbdunklen. Und hatte das Gefühl, ich hätte weit fliegende Haare, die dringend geölt werden müssten. Erst als ich das Öl schon in der Hand hatte, sah ich im Badezimmer, dass ich stattdessen schönes Volumen hatte! :-k

Trotzdem habe ich dann mal eine Mega-Ölkur gemacht mit Kokosöl, Hagebuttenöl und Rizinusöl. Rizinus hatten meine Haare längere Zeit nicht mehr bekommen und ich hatte gerade am Freitag Rizinusöl in einer 100 ml Flasche gekauft (sonst immer 50, aber ich wollte das Rizinus auch in eine selbst gemachte Sheabutter rühren, zusammen mit dem Hagebuttenkernöl).
Jedenfalls habe ich dann mal die Kopfhaut so richtig intensiv mit der Ölmischung (+ etwas Wasser) massiert und den Rest in den Längen verteilt. Danach Zopf geflochten - der Ansatz war immer noch komplett öldurchtränkt - und mit Handtuch über dem Kopfkissen geschlafen.
Morgens habe ich dann erst mal eine Honigkur gemacht (Honig + Wasser + Aloe-Vera für 20 min) und darauf eine Eierkur (2 ganze Eier + Honig + etwas Aloe Vera) für eine weitere Stunde und dann wieder mit meinem "Festen Shampoo Henna" von "Funky Soaps" gewaschen und diesmal, an das im letzten Beitrag verlinkte Video denkend, so riiiiiichtig lange eingeschämt. Vermutlich keine drei Minuten, sondern eher eine ganze Minute, was für mich aber schon lange ist. Eine Apfelessigrinse gab es obendrein.
Danach fühlten sich die Haare im nassen Zustand recht wasserabweisend an.
Nach dem Vortrocknen, das nur ca. eine halbe Stunde dauerte und dem Zuende-Föhnen waren sie sehr glänzend, sehr weichfallend und trotzdem noch etwas griffig. :verliebt:

Ich werde jetzt das Hennashampoo erst mal verwenden, bis es ca. zur Hälfte oder einem Drittel aufgebraucht ist und den Rest dann als Weihnachtskandidaten (s..o. Probleme mit dem Haarewaschen im Haushalt meiner Eltern) sparen.

Für die Haut hatte ich mir kürzlich von Dawanda im Zuge meiner Seifenbestellungen ein Döschen Sheasahne mit Oragenaroma gekauft.
Was habe ich gelernt?
Oragenaroma ist absolut nichts für mich :evil: - es stinkt für mich penetrant. Deshalb hatte ich hier vor einiger Zeit eine Bodyshop Bodybutter Tangerine verschenkt. Die Sheabutter ist nicht ganz so extrem - von der Bodybutter hatte ich nach abendlicher Anwendung noch morgens Kopfschmerzen und einen intensiven Geruch, der auch bis abenns anhielt, also über 24 Stunden! - aber doch schon ziemlich penetrant und nicht ganz natürlich riechend mMn. (Orangengeruch von echten Orangen mag ich nämlich sehr gerne).
Nach ein paar Versuchen von Sheabutter + Wasser direkt auf die Haut abends - mit dem Ergebnis, dass das ganze Bad und der Flur intensiv nach Kunstorangenaroma rochen über mehrere Stunden - kam ich dann auf die Idee, eine erbsengroße Portion davon ins Badewasser zu geben. :idea:
Das hat sehr gut funktioniert - natürlich nur mit hochgebundenen Haaren - und meine trockene Haut besonders an den Füßen und Unterschenkeln sehr gut durchfeuchtet ohne sie zu überfetten (das Problem hatte ich öfter mit Kokosöl pur; inzwischen verwende ich nur noch Kokosöl + Wasser oder Kokosöl-Salz-Peeling vor dem Waschen). Zusätzlich gab es drei Tage hintereinander für die Beine/ Füße ein Honig-Salz-Peeling vor dem Duschen (anfangs mit der Shea-Wasser-Mischung hinterher und dem Mega-Oragengeruch in der Wohnung). Auch dies trug dazu bei, dass Jucken und leichter Schorf jetzt wieder abgezogen sind.
Habe dann mal probeweise ein wenig von der Sheabutter in die Haarspitzen gegeben. Also das, was noch am Finger war, nachdem ich die Probe ins Badewasser gegeben hatte und an der Haut abgestreift wurde, in die Spitzen geknetet. Böser Fehler! [-X Hatte eine Wirkung wie Silikone, die Spitzen wurden wie von Plastik überzogen und standen steif ab. Einige nehmen ja Sheabutter als Leave-in oder Haarkur. Das kann ich schon mal vergessen!

Mit der letzten Seifenlieferung kam noch eine kleine Überraschung: Eine Probe vegane Deocreme. :D
Darüber hatte ich in der Tat schon länger nachgedacht und das werde ich demnächst mal testen, evtl. aber erst, wenn es wieder wärmer wird, also unter "Hardcore-Bedingungen". Diese Cremes sollen ja sehr wirksam und sehr ergiebig sein. Letzten Sommer hatte ich ein paar Probleme mit der Kombis aus heißem Wetter + körperlicher Anstrengung und war zeitweise paranoid, ständig zu stinken und habe ich jedes Mal, wenn ich nach Hause kam bzw. die Gelegenheit hatte, sofort unter den Achseln gewaschen (im Extrem jede Stunde einmal). Später ging das Phänomen dann zurück - hatte schon echt Sorge, dass ich übermäßige Schweißproduktion hätte - aber im Zuge dieser Sache stieß ich auf vegane Deocreme, die angeblich länger vor Schweißgerüchen schützen solle und wollte das seitdem irgendwann mal ausprobieren.

Eine letzte Beobachtung noch bzgl. der Haare: Seit dem ersten Mal Ölen im Frühjahr letzten Jahres nehmen meine Haare immer mehr Öl auf. Die Letzte Intensivbehandlung s. Anfang des Beitrags wurde von den Spitzen in der Nacht komplett weggezogen. Die erste Intensivbehandlung Anfang letzten Jahres musste ich komplett rauswaschen. Also evtl. erhöht sich die Toleranz und der Bedarf an Öl mit der Verwendung von Ölkuren oder damals (Januar -> seit Ende November No-Poo) waren noch Silikonreste im Haar, die das Einziehen des Öls verhinderten? :-k

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Tasha

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BeitragVerfasst: 03.03.2017, 01:39 
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Am Samstagmorgen hatte ich ja nach der Ölkur gewaschen und das Haar sah auch gut aus; am Montag war das aber leider anders und ich habe dann Montagabend noch mal mit wenig Roggenmehl gewaschen (ohne weitere Behandlung) und das hat erstaunlicherweise bis heute Morgen gut gehalten. Heute abend habe ich dann mit Honig-Ölkur Marke "alles, was Küche und Keller hergeben" gekurt - 2 EL Waldhonig, je ca. 1 TL Hagebuttenkernöl, Traubenkernöl, Rizinusöl und Kokosöl + ca. 2 TL Kamillentee zum Verdünnen und ein halber TL Aloe-Vera-Gel. Das Ganze wurde 2 Stunden auf dem Kopf gelassen und dann mit *viel* Henna-Shampoo (das feste Shampoo von Funky Soap) ausgewaschen. Leider war *viel* nicht genug, so dass ich nach dem Fönen noch mal mit dem Shampoo ran musste, diemal aber alles auswaschen konnte. Danach gab es eine konzentrierte Kamillentee-Rinse (3Beutel auf einen halben Liter Wasser, haben 2 Stunden gezogen).
Ergebnis: Gut, extremer Glanz, leichte Fülle.


Hier mal ein Foto von meinem im Januar gekauften Weihnachtsgeschenk, dem Chiara-9-Violinschlüssels mit Labradorit von SL:

Bild

Man sieht an der Nadel, dass da noch Platz nach oben ist.

Und zwei aktuelle Längenbilder:
(Bilder nach der Nachtfrisur, daher mit leichten ausgekämmten Flechtwellen)

Bild

Bild

... im Vergleich zur Länge im Februar 2016; das müssten ca. 60 cm gewesen sein; aktuell ca. 80:

Bild

So viel Volumen ist nicht dazu gekommen, aber man sieht evtl. die Wirkung der ganzen Ölkuren. Die Haare sind etwas fülliger und fallen weicher.

Meine Naturhaarstruktur ist "piel-fallend"; die Bilder erzeugen ob der Flechtwellen nur die Illusion von leichter Bewegung im Haar... :?

Habe heute vor der Öl-Honig-Kur übrigens mal den ganzen Körper mit Wasser + Traubenkernöl "eingecremt" und das hat ihm sehr gut getan. Nach der Wäsche/ dem Baden habe ich nichts weiter gemacht und die Haut ist immer noch recht gut durchfeuchtet und weich, bis auf die Handinnenflächen, die leider immer recht trocken sind (aber ja am meisten Öl mitbekommen haben, also was soll man noch tun :nixweiss: ).


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BeitragVerfasst: 03.03.2017, 12:12 
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Deine Haare haben sich toll entwickelt. Sie sehen mit den Flechtwellen wirklich toll aus, ganz flauschig :)

Was ist "piel fallend"? :-k

Traubenkernöl lieben Haut und Haare auch, aber als Handcreme muss ich härtere Geschütze auffahren und greife zu Kakaobutter, Mangobutter und Avocadoöl. Das hält dann sogar mehrere Handwäschen mit Seife die Hände geschmeidig.
Für die Haare allerdings viel zu schwer und das Gesicht bricht bei Berührung gleich in Pickel aus :lol:

Oh, der Violinschlüssel sieht toll aus, auch wenn das Bild etwas verwackelt ist.

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2a Fii ZU 5,5cm
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Ziele: Taille (75cm), Hüfte (84cm)
Mein Projekt: Trotz Haarbruch zur Hüfte


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BeitragVerfasst: 08.05.2017, 16:19 
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Sorry, Silver, ich war der festen Überzeugung, dir im März auch geantwortet zu haben. :oops: :oops: :oops:
"Piel" = langweilig, unspektakulär", oder in meinem Fall "schnurrgerade", ohne Volumen.

Habe heute einen Mikrotrimm vorgenommen, diesmal mit einer echten Haarschneideschere, und bin damit von 84 cm Länge auf 81 cm Länge (Stand Februar) zurückgefallen, dafür aber jetzt mit einermaßen gerader Kante. Und, ja, das ging viel schneller und "schmerzfreier" ab als letztes Jahr im Januar mit der Bastelschere...

Gestern habe ich mit Seife gewaschen nach 4 Tagen waschfrei und zweimal Roggenmehlwäsche. Seife: Rosmarin-Lavendel von "Die Lilie" für die Längen" (8% ÜF) und "Pfefferminz-Haarseife" von "Die Lilie" für den Ansatz (3% ÜF) und nach der Wäsche noch Roggenmehl ins trockene, zurückgekämmte Haar (wie die letzten 14 Tage jeden Abend, damit der Ansatz nicht so fettig aussieht). Damit spiele ich jetzt ein Nullsummenspiel, denn das trockene Roggenmehl mag meine Haut nicht und so wird sie aus Protest direkt unter dem Haaransatz stirnseits rot, was ich wiederum mit Wasser + Olivenöl bekämpfe. Also Öl für die Haut zum Fetten, Mehl für die Haare zum Trocknen. Der Ansatz wird damit allerdings sehr schön glänzend, also das Mehl trocknet nicht so extrem aus, dass es pflegebedüftig aussehen würde.

Im Mai sind zwei SL-Rosenbonbons (1) eingezogen: Dunkles Nussholz, gold und weiße Kugel E3 und mittleres Nussholz, rosé und türkis-blaue Kugel E4.
Das ist die E3 mit LWB von heute morgen. Der LWB hatte leider wie so oft Schlagseite. :roll:

Auch genial: Man stellt sich vor eine Hauswand, holt das Handy raus und tippt die Kamerafunktion an. Dann bemerkt man, dass direkt vor einem ein Auto steht und der Fahrer einen seltsam betrachtet. Also flugs in die Hausecke drücken und erst mal warten, bis der Fahrer losgefahren ist. Nein, ich muss nicht mitten auf dem Gehweg ein Selfie machen! :oops:

Bild


Ich bin allerdings versucht, falls noch ein Rosenbon einziehen sollte, ein paar Euros mehr abzugeben und ein Rosenbobon 2 zu nehmen. So muss ich immer entscheiden: Soll man die Blüte und die Blätter von vorn oder hinten sehen? Luxusprobleme der Haarfreaks! :D

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BeitragVerfasst: 24.03.2018, 12:47 
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Längere Zeit habe ich ja hier gar nichts mehr geschrieben. Gab leider andere Ablenkungen.
Nachdem die Haare bis Ende letzten Jahres auf stolze 89 cm gewachsen waren, wollten sie wohl die letzten Monate Pause machen. Messungen ergaben nach 90 cm mal 91 cm, 92 cm und vor zwei Wochen bildete ich mir auch mal 95 cm ein. Da die Spitzen sehr unterschiedlich lang waren, habe ich heute schweren Herzens einheitlich auf 91 bis 92 cm zurück geschnitten, damit das Messergebnis wieder deutlicher wird und nicht von den paar längste Spitzen abhängt. Damit rückten die 100 cm dieses Jahr in weitere Ferne (ich glaube, letztes Jahr war der Gesamtzuwachs 9 oder 8 cm, allerdings gab es da im Mai auch einen Trimm).
Zur Zeit machen ich meist nur den lazy-Wrap-Bun mit XL- oder Mega-Flexi (von der Mega schaut dann noch ein Stück vom Stab raus) oder mit Haarstab (SL Rosenbonbon oderLux).
Unter den verwendeten Flexis waren XL Dragenfly gold, XL Dreamcatcher, XL Tree of Life, Mega Tiger Lily, Mega Sunflower und Mega Tidepool Treasures sowie Mega Southwest.
Da ich zur Zeit etwas mit trockener Haut zu kämpfen habe, schmiere ich mein Gesicht gern mit Sheabutter pur/ Sheasahne mit Rizinusöl, Rosenöl, Avocadoöl und Kokosöl ein, und das zieht sich dann wohl sofort in den Haaransatz hoch. Seit ein paar Wochen wasche ich daher fast nur noch mit Roggenmehl, dafür aber entweder alle zwei Tage oder ich nutze jede Nacht Roggenmehl zusätzlich als Trockenshampoo für den Ansatz. Das klappt auch ganz gut, fühlt sich aber nicht so toll an (bezogen auf den Gedanken, dass man fast jede Nacht Trockenshampoo verwendet).
Als ich hier angefangen habe, 2016, hatten meine Haare streckenweise ein extrem schenlles Wachstum, vom Dezember 15 bis Dezember 16 ging es von knapp 65 cm, trotz großem Trimm im Januar auf 79 cm.
Vom Januar 17 bis Januar 18 ging es von 80/81 cm auf 89 cm, inklusive kleinem Trimm im Mai.
Zielhaarlänge wäre erst mal 110 bis 120 cm. Das scheint noch in weiter Ferne zu sein. Optisch sind sie jetzt offen getragen etwa bei Steiß angekommen.

Im Sommer werde ich versuchen, den Waschrythmus wieder zu verlängern, weil ich da hoffentlich nicht jeden Tag mein Gesicht "buttern" muss. Einzig die Augenbrauen freuen sich wie Bolle, weil die jeden Tag in den Genuss einer fetten Ölkur kommen! :P

Neuer Haarschmuck ist zur Zeit nicht in Sicht. Letztes Jahr wollte ich mir eigentlich einen SL-Buncage oder eine Esse kaufen, aber dann kamen leider ganz andere Priortäten (schon wieder ein Verwandter längere Zeit im Krankenhaus), so dass Haarschmuck in den Hintergrund rückte. Zur Zeit habe ich gar keine Ambtionen dazu - immer, wenn ich mir die SL-HP oder hier den Thread anschaue, finde ich die Sachen zwar schön, möchte sie aber aktuell nicht haben. Mal schauen, ob sich das wieder ändert. Genug eigener Schmuck ist ja in der Zwischenzeit vorhanden.
Vermutlich wird aber doch im Frühjahr/ Sommer eine Canoa einziehen, gold und dunkles Nussholz steht schon fest, nur noch nicht, ob mit oder ohne Kugel und wenn ja, welche Kugelfarbe.



Nächstes Haarziel wäre erst mal wieder das Einüben und Tragen verschiedener Dutts. Die letzten Monate waren außer dem LWB nur noch der dreisträngige Engländer (viersträngig manchmal nachts, fünfsträngig klappt "logistisch" nicht), der dreisträngige oder manchmal viersträngige Franzose und der Cinnamon zu sehen (alle geduttet), nicht mal ein Holländer, da "zu aufwändig". Ganz selten gab es mal zwei Franzosen geduttet. :oops: :roll:
Ich schaue immer ab Monatsmitte in den Flexithread, um die neue FOTM zu begutachten, aber bis jetzt war auch wieder kein großer Stern am Abendhimmel für mich dabei.



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BeitragVerfasst: 20.05.2018, 22:23 
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Leider - oder glücklicherweise - kann ich ja weder Spliss noch Haarbruch sehen, also weiß ich nicht, ob eines davon Schuld ist oder ich nur seeehr langsames Wachstum die letzten Monate habe!

Anfang des Jahres hatte ich knapp 89/ 90 cm erreicht, und dann immer wieder gemessen und irgendwann März/ April kam bei der Messung auch mal 95 cm "längstes Haar" raus. Leider schwanken die Messungen seitdem immer mal wieder drastisch und manchmal kommen dabei auch Längen unter 90 cm raus! :shock: :x

Daher kann ich zur Zeit keine Länge mehr angeben und lasse meine Signatur erst mal auf 90 cm, bis regelmäßig andere Längen gemessen werden. Ich hoffte ja, dieses Jahr auf 105 cm zu kommen; 100 cm wären nach meiner Messung BCL.
Ich hoffe sehr, dass ich mich nicht im Bereich meiner terminalen Länge bewege. Wenn mir auch MO zu lang erscheint, wäre Ende Po aber doch ganz nett gewesen.... :wink:

Ich öle die Spitzen immer fleißig, aber das scheint sie nicht sehr zu beeindrucken.

Auf der positiven Seite habe ich jetzt endlich eine gute, straff haltende Frisur für meinen Violinschlüssel gefunden: Zwei Engländer geduttet, Spitze des Stabs oben rechts in den Dutt und der Stein des Violinschlüssels sitzt dann genu links an der Seite, wie beim Logroll.

Die Versuchung, mir nächsten Monat oder im Juli noch einen goldenen Violinschlüssel (statt eines klassischen Buncages) zu holen, ist sehr groß, auch wenn sich wohl bei einigen die Meinung hält, dass Gold & Blond nicht zusammen passen. Das Schöne am Violinschlüssel ist, dass sich in dessen Schnörkeln wenig verfangen kann, weniger als bei den Haargabeln (Lacona etc.).


Kürzlich hat mich jemand mit dem Violinschlüssel gesehen und ich durfte gleich mal Werbung für SL machen. :P


... und dann war da doch noch was. Kürzlich fiel mir ein, dass ich doch mal einen Kameragurt (selbstegemacht, über Dawanda) gekauft und für Weihnachten weggelegt hatte. Richtig, Weihnachten ist schon eine Weile her. Auf der Suche nach dem Kameragurt stieß ich dann auf ein zweites Paket, ebenfalls für Weihnachten weggelegt- mit den hier eingetauschten Bellapins (und Weihnachtskeksen)! :oops:

Über und nach den Weihanchtstagen war so viel teilweise Stressiges, Unangenehmes, Beängstigendes passiert, dass ich diese beiden Päckchen komplett vergessen hatte. Na ja, so habe ich jetzt noch mal ganz "neue" Bellapins zum Ausführen! :mrgreen:
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BeitragVerfasst: 17.08.2018, 19:03 
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So, ich bin immer noch da. Meine Haare wachsen in letzter Zeit gefühlt sehr langsam. Habe jetzt mal basierend auf unregelmäßigen Messungen geschätztes Wachstum von 13,5 cm (nach Mikrotrimm einmal jährlich) ausgerechnet. Dieses Jahr wars aber noch nicht so dolle: Januar: 90 cm Messung, Ende Mai "Mikro"trimm (völlig umsonst, Kante danach genauso ausgefranst wie vorher - die Spitzen bekommen jetzt eine Sheabutter-Kur alle paar Tage) und letzte Messung Anfang August ergab 95 cm! :? Basierend auf den Werten der Vorjahre müsste ich bis Ende Dezember aber bis zum Meter kommen, evtl. 103 cm knapp (na, ob das mal was wird?!). Nächster Trim ist dann evlt. im Januar (es soll immer ein Trim werden, aber die Kante ist so uneben und meine Schneidefähigkeiten so schlecht, dass es meist ein paar cm werden).
Interessant finde ich, dass nach meiner Anmeldung hier Ende 2015 ich Anfang 2016 (März) das Gefühl hatte, die Haare würden extrem schnell wachsen, bis zu 2 cm im Monat. Danach gab es dann aber Monate, in denen fast gar nichts dazu kam und die Länge über mehrere Monate hinweg bei ca. 70 cm blieb. Das Wachstum schien eher im Sommer langsamer zu werden und sich von Januar bis März und August bis Dezember 2016 zu beschleunigen, dafür 2017 von Januar bis Mai nur 2 cm oder so weiterzukommen. Hmm...

Wachstumsziel war ja in letzter Zeit 120 cm und dann sollte die Kante getrimmt werden, ich überlege jetzt aber, das vielleicht schon bei 105 cm so lange zu machen, bis die Kante gerade ist (dünne Kante ist mMn nicht das Problem bzw. würde nicht stören, eher extrem ausgefranste Kante).

Übrigens hier mal eine interessante Beobachtung: Meine Mutter bekommt Chemo und hatte dadurch mal die Haare komplett abrasieren lassen. Jetzt sind sie wieder auf Pixie, aber werden nicht länger, weil sie sich im Nacken extrem kräuseln. Ihre Struktur ging also von ca. 1c, denke ich (glatt mit minimaler Bewegung) zu 1c mit 2c-Minitendenzen. Mein Bruder hat auch geringe Tendenzen Richtung Bewegung (Locken nicht, aber nicht schurrgerade Haare). Da sich das ja im Laufe des Lebens noch ändern kann, überlege ich nun, ob ich auch irgendwann mal etwas Bewegung in die Haare bekomme. Bürsten muss ich die ja intensiv, sonst komme ich gar nicht durch und das Sebum bleibt wörltich oben kleben, aber es wäre interessant, vielleicht irgendwann doch mal etwas anderes als "hängt schnurgerade runter" zu bekommen. :P

Andere Beobachtung: Die Hitzewelle hat mir offenbar fast gar nichts gebracht. Weder Sonnenbräune (miniminimal) noch Weathering! :ugly: Jetzt sieht man zwar auch mit Dutt, dass ich blond und nicht dunkelbraun(haarig) bin, aber im Winter wird's dann wohl wieder auf dunkelbraun hinauslaufen. Was nicht schlimm wäre, wenn es für mich nicht immer nach nassen Haaren aussehen würde, wenn ich sie zusammenbinde...

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BeitragVerfasst: 13.12.2018, 14:11 
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Hallöle,
ich habe hier länger nichts mehr geschrieben, das hat viele Gründe, einer davon ist, dass meine Haare dieses Jahr leider nicht länger geworden sind, weil ich mehrfach nachgetrimmt habe. Jetzt sind sie immer noch mehr oder weniger bei 90 cm. Vermutlich müsste ich sie, um eine gerade Kante zu erhalten und endlich mal die tatsächliche Haarlänge der meisten Haare, nicht nur der längsten Spitzen, zu messen, auf mindestens 80 cm zurück kürzen.

Hier mal meine nicht sehr streng geführte Längentabelle (ich messe nicht jeden Monat):

Dezember 2015 63,5 cm
März 2016 65 cm nach Mikrotrimm im Januar
August 2016 71 cm
Dezember 2016 79 cm
Februar 2017 80-82 cm
März 2017 83 cm
April 2017 84 cm
Mai 2017 81 cm nach Rückschnitt
Juni 2017 83 cm
Januar 18 90 cm
Anfang August 18 - ca. 95 cm nach Trim Ende Mai
Oktober: Länge ca. 97 cm, Rückschnitt (Spitzen) auf 90 cm gekürzt,
Erwartung: Dezember: 93 cm,
April: 100 cm

Dezember 13 auf 90 cm gekürzt

Ja, ja, die Erwartungen... :lol:

Mit den 100 cm im April dürfte es wieder nichts werden, weil ich vermutlich noch ein paar mal zurück trimmen muss, um eine ansatzweise gerade Kante zu bekommen. Eventuell kann ich über Weihnachten noch mal ein Bild machen (lassen). Optisch sind sie mMn um Steiß herum, plus, minus.
Vermutlich sollte ich radikal zurückschneiden und dann warten, bis sie wieder bei 90 cm sind, das möchte ich aber nicht. Im ersten Jahr war der Zuwachs ja doch recht ordentlich.

Leider bedeutet das, dass ich von den Nicht-Flecht-Dutts immer noch nur den Discbun (mit XL-Flexi), den Cinnamon und den Lazy Wrap Bun machen kann. Ich übe ein bisschen am Rosebun, mache den aber ohne Haargummi mit insgesamt nur zwei Stränge, also sieht der recht unförmig aus und steht etwas vom Hinterkopf ab. Positiv ist, dass der Rosebun dann aber auch nur mit Stab hält!

Negativ ist, dass ich bei Flechtfrisuren, besonders Holländer/ Franzose, selbst mit Bürste bei jeder einzuflechtenden Strähne, mir ständig die Spitzen auseinander reißen muss, um eine Strähne einzuflechten. Spricht das für mehr Trim oder einfach Pech in der Haarstruktur oder Schäden?

Es sieht halt so aus: Haare bürsten - bürsten - bürsten. Mit den Finger durchgehen: Ja, da kommt man wirklich überall durch. Anfangen zu flechten. Strähne aufnehmen - geht nicht, krallt sich fest. Strähne einzeln rausbürsten, aufnehmen, einflechten - Spitzen krallen sich fest, müssen mit den Fingern auseinandergerissen werden (sorry, aber dafür habe ich glücklicherweise recht viele Haare...). Ende der eingeflochtenen Strähne bürsten. Auf der anderen Seite lose Haare bürste, lose Zopfsträhne bürsten, einflechten, Strähnenende mit den Fingern vom Resthaar wegreißen, um nicht einen dicken Knoten einzuflechten. :heul: Alternative: eine Stunde oder viel länger zum Frisieren brauchen.
Was ich immer in Videos sehe: Bürsten und dann einfach mit den Händen einflechten klappt definitv gar nicht bei mir!

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Tasha

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BeitragVerfasst: 22.03.2019, 12:01 
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So, da bin ich mal wieder.
Habe heute leider wieder geschnitten, weil das Zopfende doch sehr dünn wurde. Aktuell 86 cm. :heul:

Das Ganze rückt zwar angesichts echter Probleme/ Trauer aktuell bei mir ziemlich in den Hintergrund, ist aber trotzdem schade, denn trotz Haarpflege sieht meine sporadisch geführte Tabelle so aus:


Dezember 2015: 63,5 cm

März 2016: 65 cm nach Mikrotrimm im Januar
August 2016: 71 cm
Dezember 2016: 79 cm
Februar 2017: 80-82 cm
März 2017: 83 cm
April 2017: 84 cm
Mai 2017: 81 cm nach Rückschnitt
Juni 2017: 83 cm

Januar 18: 90 cm
Anfang August 18: - ca. 95 cm nach Trim Ende Mai
Oktober 18: Länge ca. 97 cm, Rückschnitt (Spitzen) auf 90 cm gekürzt,
Erwartung: Dezember: 93 cm (haha!)

März 19: auf 86 cm gekürzt wegen Taper

Selbst das Zwischenziel 100 cm scheint für dieses Jahr nicht erreichbar zu sein und im letzten Jahr sind die Haare rein rechnerisch dann gar nicht gewachsen!

Ich überlege jetzt, ob ich zähneknirschend alle paar Monate mal die Spitzen schneide oder wieder bis Anfang nächstes Jahr warte. Bis Midback sind sie ja immer anstandslos gewachsen, trotz Rückschnitt nur alle ca. 3 Jahre.
In den letzten Jahren habe ich ca. 80 bis 90% der Zeit Dutts getragen, in den letzten Wochen zugegeben öfter auch mal Zöpfe mit Haargummi, aber vielleicht 10 mal im Jahr offen/ Halfup, wenn überhaupt. :-k


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BeitragVerfasst: 28.06.2019, 12:44 
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Habe hier lange nichts mehr geschrieben (tats sich auch nüschte).

Tja, inzwischen hat sich herausgestellt, dass meine Schneideaktion letzten September komplett für die Katz' war. Ich hatte ca. 97 cm mit dünnem ZU an den Spitzen, schnitt im September, schnitt im März, habe heute noch mal die dünnsten Spitzen (da, wie die Spitzen nur ca. 20 Haare betrugen) geschnitten und komme auf 87 cm (bis 89 cm - Messen ist auch unsicher geworden).

Ich überlege nun, ob ich den Rest auch noch schneiden soll bis zur dichten Kante, das wären dann ca. 80 cm nach SSS und dann warten soll oder jetzt warten soll. Eigentlich wollte ich bis Ende 2019 gar nicht mehr schneiden, aber von März bis Juni hat sich ja wohl auch null Wachstum getan. Habe jetzt wieder meine MSM herausgekramt (1600 mg/ Kapsel) und überlege, bis Ende des Jahres täglich eine zu nehmen.

Ziel waren ja doch einmal mindestens bescheidene 100 cm SSS, besser (Neugier) 120 cm. Da scheint der Stoffwechsel gerade nicht mitzuspielen (oder die Spitzen brechen wirklich ab, kann das nicht beurteilen).
Der Witz ist ja, als ich GAR NICHTS gemacht habe, hatte ich alle 3 Jahre Midback ca. und jetzt mit verlängertem Waschrhythmus, Seife, Roggenmehl, Ölen, Kopfhautmassagen, Spitzenölen, teilweise sogar mit reiner Sheabutter, Dutts geht es streckenweise gar nicht weiter mit dem Wachstum.

Habe meine Haare mindestens 340 Tage im Dutt, vermutlich sogar eher 360 Tage im Jahr, also alles andere ist die große Ausnahme. Kürzlich bin ich mit französischem Zopf losgegangen und habe mich dreimal an dem Tag ernsthaft umgesehen, was da auf meinem Rücken lag (richtig, der Zopf ist "offen", kein Dutt - nach 20 min wieder vergessen...).

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Wow, ich habe mal meine spärlichen Aufzeichnungen zu dem Thema Haarlängemessen durchgesehen.
2016: März: ca. 65 cm nach Rückschnitt/ Mikrotrimm im Januar,
August 71 cm,
Dezember 79 cm.

Aktuell: Nach Mikrotrimm/ Rückschnitt im März 86 cm,
danach immer wieder vermurkste Messergebnisse, teilweise um die 80 cm und kürzer,
August: je nach Messung 87, 89 oder 90 cm. :x

Gut, ich habe im letzten Jahr nur selten gemessen und bin evtl. aus der Übung, aber so ein Schneckenwachstum finde ich gerade im Sommer schon traurig.

Auf der positiven Seite habe ich jetzt mal das Leave-in aus dem Forum aus Protein und Rosenwasser mit Aloe vera probiert und das hatte sehr gute Effekte.


LG von
Tasha

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81 cm (86 -89) SSS, Ziel ca. 110-120 cm. Wasche mit Roggenmehl + Seife.

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BeitragVerfasst: 30.09.2019, 00:27 
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Ich habe jetzt noch mal die Spitzen geschnitten, so dass es vorne einigermaßen gerade aussieht. Messen war in letzter Zeit sporadisch und immer mit unterschiedlichem Ergebnis unter 90 cm. Jetzt bin ich wieder bei 85 cm. 100 cm also wieder in weiter Ferne...

Tatsächlich sieht es so aus, als ob seit dem Schnitt im letzten Oktober (von gemessenen 97 auf ca. 87 cm) null Wachstum hinzugekommen ist. Ob die nun unten abbrechen oder es am Stress liegt, weiß ich nicht. Ich hatte allerdings wirklich seit letzten Herbst sehr viel Stress (schwere Krankheit und Tod in der Familie, direkt danach kam der nächste Kandidat, erst mit Einschränkungen, dann Gefäßverschluss, Krankenhausaufenthalt und Kurzzeitpflege seit Juli und jetzt Beinamputation). Gemerkt habe ich den Stress am Tag vor der OP (Samstag vor 2 Wochen), als ich nachmittags stark durchgeschwitzt war ohne körperliche Anstrengung und ca. 5 L Mineralwasser und Obstsaft an einem Tag getrunken habe. Möglicherweise wirkt sich das auch aufs Haarwachstum aus.
Seit letzten Oktober/ November hatte ich maximal 5 mal die Haare "offen", genau einmal für 5 Stunden komplett offen und ansonsten mal einen Halfup und sonst immer Dutts. Soviel zur Haarschonung.

Anfang des Jahres hatte ich mir optimistisch MSM nachbestellt, habe jetzt also eine ganze und eine fast leere Packung (die fast leere würde noch für ca. 10 Tagesdosen reichen) und natürlich das bei der ganzen Entwicklung völlig vergessen. Vielleicht sollte ich damit mal wieder anfangen. Blütenpollen von anno dazumal sind auch noch vorhanden...

Einzig Rizinusöl hatte ich aus der Pflege völlig gestrichen - nur aus Faulheit, weil ich nicht in die Apotheke kam bzw. wenn ich da war immer wegen etwas anderem und das Rizinusöl dann vergaß. Geölt wurde in diesem Jahr mit Sonnenblumenöl, Rosenöl, Kokosöl und Avocadoöl, gelegentlich Sheabutter. Gewaschen überwiegend mit Shampoobar/ Seife Anfang des Jahres und Roggenmehl seit kurzem wieder. Dafür kam ein Leave-in hinzu aus Wasser (aus dem Hahn, so wie es kommt, ca. 15°dH, glaube ich), Aloe Vera, Seidenprotein.

Mal schauen, ob ich die 100 dann doch noch mal irgendwann erreiche und mit welcher Art Kante...


LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 05.10.2019, 14:07 
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Habe noch mal meine Haarlängenliste angesehen:

Ziele: 80
90
100 cm
Endziel war mal ca. 115-20 cm.

Wachstum:

Dezember 2015 63,5 cm
März 2016 65 cm nach Mikrotrimm im Januar
August 2016 71 cm
Dezember 2016 79 cm
Februar 2017 80-82 cm
März 2017 83 cm
April 2017 84 cm
Mai 2017 81 cm nach Rückschnitt
Juni 2017 83 cm
Januar 18 90 cm
Anfang August 18 - ca. 95 cm nach Trim Ende Mai
Oktober: Länge ca. 97 cm, Rückschnitt (Spitzen) auf 90 cm gekürzt
Dezember 18: 13 auf 90 cm gekürzt
März 19: auf 86 cm gekürzt wegen Taper
August 19 Messung schwankt zwischen 87/ 89 und 90 cm.
September 19: Rücklschnitt auf 85cm .


Fazit:
Ich darf gar nicht schneiden, wenn ich noch mal an die 100 cm kommen möchte, hätte dann aber nur 100 cm in den Spitzen, weil die Seiten wahlweise abbrechen oder nicht so schnell mitkommen (keine Ahnung).
Ich überlege immer, mal ein Jahr nicht zu schneiden, Fazit scheint dann aber zu sein, dass ich den ganzen, zunehmend geringen, Jahreswuchs zwecks einem Hauch von Kante wegschneiden muss, nur um 2 Monate später wieder eine ausgefranzte Kante zu haben. :motz:

Ohne Zutun bekomme ich immer ein "schönes" V, das ich dann wieder auf fast Startlänge kürze.
Trage fast nur Dutts, öle die Spitzen, wasche mit Roggenmehl phasenweise und dann alle paar Tage/ Wochen mit Seife + dicker Ölkur über Nacht. Lediglich MSM, Proteinpulver + Rizinusöl sind seit diesem Jahr nicht verwendet worden, dafür esse ich aber hin und wieder ein Fischbrötchen (so von wegen Proteinaufnahme, koche sonst zu Hause vegetarisch, wo die einzige größere Proteinquelle Eier + Kichererbsen sind). Proteinmangel ist aber ja eher unwahrscheinlich, es ist auch nicht so, dass ich unterernährt wäre. :lol:
Sport mache ich dieses Jahr nicht, dafür laufe (gehe) ich sehr viel, komme am Tag auf ca. 5 km, manchmal 10 km, an Wegen. Also etwas Stoffwechselanregung dürfte da sein. Außerdem trinke ich recht viel Wasser, habe sogar im Stress vor ein paar Wochen 5 L Wasser + Fruchtsaft an einem Tag getrunken. Also eigentlich hätte das Haar alles was es braucht, um mal zu wachsen?! :-k

LG von
Tasha

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BeitragVerfasst: 31.10.2019, 11:08 
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Die Kante hat sich schon wieder verabschiedet und beim letzten Messversuch waren es mit Glück 88 cm, ohne Glück aber auch nur 86 cm.... ](*,)
Ähm, das wären also ganze ZWEI cm seit März.

Zu viel Stress oder Haarbruch?! Oder kann ich wirklich nicht mehr messen?!
:oops:

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BeitragVerfasst: 01.11.2019, 18:42 
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Hallo, Tasha!

Wir hatten ja schonmal darüber sinniert….. Wenn ich mir Deine letzten Beiträge so ansehen, fühle ich – ohne Dir endgültig den Mut rauben zu wollen – meine damalige Einschätzung, daß zumindest mit dem aktuellen Haarbestand (also den in den letzten paar Jahren gewachsenen Haaren) Du ziemlich an die Grenze geraten bist, warum auch immer. Dafür spricht die schnell ausfransende Kante bzw. daß die Haarlies bei einer bestimmten Länge hängenbleiben, eigentlich nichts mehr dazukommt.
Ob Bruch oder einfach Schlußstrich die Ursache dafür ist, läßt sich aus der Entfernung natürlich schlecht sagen, aber daß Du dieselbe Erfahrung leider jetzt schon mehrere Jahre am Stück machst, deutet auch in diese Richtung. Bruch könnte ich mir erklären durch den natürlichen Verschleiß, weil man Haar nunmal nicht auf Dauer konservieren kann – gut, irgendwelche Mumien in Sarkophagen, Sandmumien vielleicht, aber der Mensch mit seinem Alltag gemeinhin nicht - , irgendwann brechen Haare halt ab. Du könntest noch versuchen, mit mehr UV-Schutz etwas herauszuholen, in den untersten Bereichen die Pflege etwas saurer abzustimmen (auch nicht zu sauer, nicht unter pH-Wert 3!), Kämmen, Bürsten reduzieren und mal gezielt Proteine einsetzen, aber mehr fiele mir spontan nicht ein.
Der andere Punkt wäre Deine Einstellung bzw. Deine Sehgewohnheiten: Ja, es kann sein, daß die Haare an den Seitenpartien nicht so weit herunterreichen wie die vom Hinterkopf, aber dann mußt Du entweder etwas Länge für eine schöne Kante opfern, oder die unruhige Optik einer franseligen Kontur akzeptieren. Ja, Du schneidest vermutlich alles weg, was dazukommt, weil es wahrscheinlich für eine stabile Länge unbrauchbar ist – kenne ich, habe ich die letzten ein, zwei Jahre auch so gemacht - , also wird die Länge erstmal weiter da stagnieren, denn wenn die Kante aktuell schnell ausfranst, ist meines Erachtens nicht zu erwarten, daß sich daran alsbald etwas ändert – oder Du akzeptierst das unschöne V und die Franselchen.
Aber hey, auch die Franselchen und das V sind hegens- und pflegenswert, weil es immer noch Deine Haarlies sind, so wie sie nunmal sind, jedenfalls im Moment sind. Rafunzel schrieb jüngst, daß sich bei ihr die Länge auch über einen Taper entwickelt hat, nur nach und nach. Nicht ausgeschlossen also, daß sich bei Dir – warum auch immer – nochmal etwas tut, aber wie bis dahin verfahren?
Soweit ich sehe, machst Du immer nur hin und wieder einen kleineren oder auch größeren Trimm, zumeist taperbedingt, ja? Hast Du mal regelmäßige, aber kleine Trimms versucht/ erwogen, um zu sehen, ob sich das vielleicht auf das Ausfranseln der Kante positiv auswirkt? Bei mir leiden die untersten Spitzen auch immer sofort, selbst wenn ich gerade mal vor drei Wochen geschnitten habe, sehe ich, wie sich die Spitzen verformen, verknicken usw., egal auf welcher Länge, und je länger ich mit dem Schneiden warte, umso schlimmer werden diese Knicke, Schlaufen usw., was Klett macht und der wiederum Bruch, und so bildet sich dann wahrscheinlich automatisch bei mir der Taper, wahrscheinlich auch unabhängig davon, wie weit die Maximallänge noch entfernt ist, wobei es dahin auch nicht mehr sonderlich weit sein dürfte.
Wegen Streß usw. schicke ich Dir noch eine PN, wenn ich darf, ja?

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU 4,0-4,6 (chron. HA), Ringelhaare
silberblond (Weiß mit Hell- bis Dunkelblondnuancen), Naturstufen/FTEs
Haare ganzheitlich denken

Okt '15 Schlüsselbein Dez '17 BSL Mai '19Taille optische Taille


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