Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 12.02.2018, 09:15 
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Was Pflegerinse mit Öl angeht, hatte ich jetzt ein Aha-Erlebnis mit Macadamianussöl. Kein Vergleich zu Mandel, Kokos oder Brokkolisamen. :)

Klappt das bei dir mit Trocknen im Dutt? Ich habe ganz oft Klätsch, wenn ich die feuchten Haare zu früh zusammen mache.

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Grüße von Lemon
............
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BeitragVerfasst: 13.02.2018, 19:32 
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Von dem Macadamianussöl habe ich ja schon bei dir gelesen. Ich habe großes Interesse daran, das auch mal zu probieren, nur habe ich schon so eine große Auswahl offener Öle hier stehen. Bevor ich wieder was neu kaufe, muss ich erst mal aufbrauchen :( Ich will wenigstens alles, was hier noch steht getestet haben und eine Entscheidung treffen, ob's was taugt. Ich bin so ein Sammler-Mensch, daher weiß ich, dass ich mich zurückhalten muss :oops: .

Trocknen im Dutt ist so lala, eher eine Notfalllösung. Ich habe das Gefühl, damit wird der Haarzustand einen halben Tag nach hinten verschoben. Beim Aufmachen morgens sind sie noch klätschig, aber über den Tag hinweg scheint das im Dutt dann wegzuziehen. Am Abend fühlen sich die Haare dann an wie sonst morgens, d.h. ölen ist noch nicht notwendig. Am nächsten Morgen wäre Öl dran, aber dann hätte es keine Zeit einzuziehen, weil ich mich schnell fertigmachen will. Feuchte Haare wären dann ein No Go. Also kommt mein ganzer Pflegerhythmus durcheinander :? Unter der Woche habe ich aber manchmal einfach nicht genug Zeit zum Lufttrocknen, dafür ist das dann ok. Der Anfangsklätsch ist auch nur in den Längen und lässt sich gut verstecken - bestimmt weil meine Nachtfrisur ein lockerer Dutt oben auf dem Kopf ist. Die Ansätze liegen nicht platt und kriegen genug Luft ab.
Ich vermute aber, dass vielleicht das schnellere Nachfetten, das ich in der letzten Zeit habe, vielleicht mit dem Dutttrocknen zusammenhängen könnte, daher werde ich mal ein paar Wochen aufschreiben, was ich so mache und dann vielleicht Schlüsse ziehen können.

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BeitragVerfasst: 15.02.2018, 10:27 
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Bei mir ist Katastrophe :x seit langem nicht mehr so einen blöden Haarzustand gehabt. Weil ich das Kuren neu für mich entdeckt habe, war gestern ein Experiment dran in Form von:

Joghurt-Honig-Ölkur

Nachdem ich rausgefunden habe, dass Ölkuren doch was für mich sind, aber halt eben nicht auf trockenen Haare, wollte ich das Anfeuchten und Ölen kombinieren. Joghurt schien mir da eine gute Basis, hat genug Wasser und wird ja von einigen zur Haarpflege verwendet.
Meine Kur bestand aus 1 EL Joghurt, 1 TL Honig, 1/2 TL Mandelöl und 2-3 Pumpstößen Avocadoöl. Zum Aufwärmen ging's noch kurz in die Mikrowelle, keine gute Idee :lol: Hätte ja niemand ahnen können, dass Joghurt anfängt zu klumpen, wenn er warm wird #-o . Die Mischung habe ich sehr großzügig auf die trockenen Längen gegeben, so die unteren 15cm haben was abgekriegt. Für mehr hat's nicht gereicht, da war ich überrascht. Nach 1,5 h Einwirkzeit wurde gewaschen, die Kur (war ja nicht so reichhaltig) habe ich nur mit Wasser ausgewaschen.

Pre-Wash: 1,5h Joghurt-Honig-Ölkur
Waschmethode: Ansatz eingeschäumt, Schaum und Rinsen über Längen laufen lassen
Seife: Sweet Feelings
Saure Rinse (ausgespült): 1 TL Zitronensäurepulver auf 1,5 L Wasser
Pflegerinse (nicht ausgespült): 5 Tropfen Seidenproteine und 5 Tropfen Aloe Vera Gel auf 1/2 L Wasser (komplett über den Kopf)
Trocknen: Lufttrocknen.

Jetzt habe ich Knirsch des Todes :( 8 von 10. Noch schlimmer könnte es wahrscheinlich nur werden, wenn ich die Prodezur wiederholen würde. Dazu sind die Längen unglaublich ausgedünnt. Es kommt mir vor, als wäre jedes einzelne Haar seiner Substanz / Fettschicht / Schutzmantel oder irgendwas beraubt worden, der Zopf ist unten mega dünn, und das nicht wegen Klätsch. Vor dem Waschen habe ich die Längen noch bewundert und gedacht "Boah, wie kräftig und dick die Haare geworden sind. Sie glänzen ja sogar, und wie schön die Kante fällt." Irgendwas in der Wäsche hat das kaputt gemacht, ich weiß nur nicht was #-o Außerdem konnte Ölen das nicht beheben. Ich habe sofort nach dem Trocknen, als das Desaster klar wurde, die Längen wieder eingesprüht und 6 Tr. Mandelöl darin verteilt. Es ist nicht über Nacht komplett weggezogen wie sonst und jetzt habe ich knirschige Ölsträhnen.

Also, Ursachenforschung:
- Es könnte schlicht und einfach Joghurt nichts für mich sein. War das erste Mal, dass ich damit gepantscht habe.
- Honig soll austrocknend wirken. Den habe ich zwar in Kombination mit Aloe Vera Gel und Spülung schon erfolgreich benutzt, aber vielleicht konnten die anderen beiden Komponenten die Austrocknung abfangen
- Vielleicht zu viele Proteine? Ich hatte vergessen, dass in der Sweet Feelings schon Seide drin ist und habe noch mal mit Seidenproteinen gerinst. Zu viel Protein kann ja auch Knirsch machen, aber das müsste ja dann eigentlich auf dem ganzen Kopf sein? Bis zum Ohr fühlt sich alles gut an.
- Falsche Seife? Ich hatte noch einen Minirest, den ich mal aufbrauchen wollte. Eigentlich ist das meine Standardseife, ich habe den ganzen Herbst mit ihr gewaschen. Andererseits war das auch die Zeit, wo der Knirsch schlimmer und schlimmer wurde. Ich habe im Tagebuch mal zurückgeblättert und manchmal war die Seife ok, manchmal gab sie Knirsch. Ein direktes Muster habe ich nicht gesehen.

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BeitragVerfasst: 15.02.2018, 20:39 
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Hey,

Das Öl kann es wahrscheinlich nicht sein, was den Knirsch verursacht hat, oder? Zumal du ja sehr pflegende Öle verwendet hast...
Bei einer Ölkur in den Längen würde ich definitiv die ganzen Haare einschäumen und nicht nur die Längen!
Dass dir die Haare dünner vorkommen, liegt ganz bestimmt am Öl und wird bestimmt auch wieder besser!
Ich würde an deiner Stelle vorerst nurnoch die Pflege, die du schon kennst nehmen und in ein paar Wochen vielleicht die Kur nochmal ohne Honig probieren und anders einschäumen und wenn das nicht klappt dann ohne Joghurt und einmal ohne oder mit sehr wenig Öl.

Meine Haare finden Joghurt toll, da brauch ich garnicht groß Öl dazu geben. Ich hab den Joghurt verdünnt vor der Wäsche über's Haar gespült und ca. 10min einwirken lassen. Vielleicht war die Joghurt Konzentration bei dir auch zu hoch und deshalb quasi Protein Overkill? Dass zu viel Protein auch austrocknen kann, ist wenn ich mich nicht irre ja auch eine Tatsache!
Was Proteine angeht, sind meine Haare ja auch noch wählerisch, die mögen keine Getreideproteine. Vielleicht mögen deine keine Milchproteine?

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2aF/Mii Dicke 0,04-0,05mm, Umfang: 6,6cm
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Ziel: min. 105cm mit Kante Mein PP


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BeitragVerfasst: 17.02.2018, 11:22 
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@ Mithgarthsormr: Ich habe irgendwo gelesen, dass Haare sowieso die meisten Proteine aus der Nahrung nicht aufnehmen können, weil die zu groß sind. Gekaufte Proteinlösungen enthielten daher nur noch Fragmente. Deswegen glaube ich nicht, dass aus dem Joghurt ein zu viel an Protein kommen kann. Andererseits schreibst du ja, dass du mit Joghurt Erfolg hast, und andere Userinnen auch, irgendetwas was die Haare aufnehmen können muss da ja drin stecken. Protein Overkill kommt mir auf jeden Fall sehr wahrscheinlich vor, da mittlerweile auch die Deckhaare eine gewisse "Störrigkeit" aufweisen. Wahrscheinlich war die Seife + Proteinrinse (+Joghurt?) zu viel.
Mein Plan wie's weitergehen soll, sieht genauso aus, wie du vorgeschlagen hast :D Erstmal werde ich morgen ordentlich mit Kokosöl kuren und alles genauso machen, wie es vor zwei Wochen mal geklappt hat. Dann habe ich hoffentlich einen guten Ausgangzustand und dann werde ich irgendwann noch mal Joghurt pur versuchen. Auf Honig verzichte ich erst mal komplett, ich weiß sowieso nicht was der bei mir bringen soll und habe ihn nur aus Lust an der Pantscherei dazu getan :lol:

Ich hab übrigens wieder an Tag 3 morgens schon einen fettigen Ansatz. Hatte gehofft, dass die Seife mit weniger Überfettung das mal stoppt, war aber nicht der Fall. Nicht schlimm, Roggenmehl kaschiert sehr gut :)

Ich habe ein paar schöne neue Sachen :) Den Haarstab aus Weißeichenholz habe ich bei wooden4you auf Etsy gekauft. Ich hatte lange nach einem schlichten Holzstab mit einem schönen Farbton gesucht, der etwas kürzer ist als üblich. Und die Länge ist ein Treffer, er passt genau in meinen Chamäleondutt:

Bild Bild

Das ist sowieso mein Lieblingsdutt, schon seit ich ihn vor zwei Jahren entdeckt habe. Richtig sicher halten tut er erst seit einem Jahr, seitdem ist er wirklich mein liebster Alltagsdutt. Die längliche Form finde ich sehr schön, und auch dass er seitlich schön am Kopf anliegt. Bitte entschuldigt das unscharfe Bild, aus der Perspektive habe ich leider nur eins gemacht :oops: Leider sind diese länglichen Dutts besonders im Winter schwer zu tragen, wenn ein Stab unten und oben noch 2-3 cm rausguckt. Wie oft bin ich schon in Kaputze oder Schal hängen geblieben, durch die Hebelwirkung ist die Frisur dann gleich kaputt. Deswegen bin ich jetzt super froh, einen so schönen Stab mit genau der richtigen Länge zu haben \:D/
Dann habe ich eine wunderschöne Olivenholzforke bei Alentejoazul auf Etsy gekauft, auch hier liebe ich den Farbton :verliebt: Da die Forke eine schöne Rundung aufweist, sitzt alles, was ich damit bis jetzt ausprobiert habe bombenfest. Sie wäre auch super geeignet, um eine Dutt direkt an der Kopfhaut quasi "unsichtbar" zu befestigen. Aber dann sähe man ja nix vom schönen Holz :D

Bild



Schon vor längerer Zeit habe ich eine kleine Kupferforke aus der Thalwerkstatt bestellt:

Bild

Mit 10cm Länge ist sie wirklich sehr zierlich. Ich habe sie noch nicht so oft getragen, weil ich mir im Nachhinein doch nicht sicher bin, ob mir der Kupferton steht. Was denkt ihr?

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BeitragVerfasst: 20.02.2018, 14:37 
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Moin! Am Sonntag habe ich eine Kokosölkur gemacht (natürlich wieder nur auf feuchte Haare) und anschließend nach bewährtem Verfahren gewaschen.

Pre-Wash: Reichlich Kokosöl 8hin angefeuchtetem Haaren einziehen lassen
Waschmethode: Komplett 1x eingeschäumt
Seife: Simply the Best
Saure Rinse (ausgespült): 6 EL Granatapfelessig Zitronensäurepulver auf 1 L Wasser
Pflegerinse (nicht ausgespült): 5 Tropfen Aloe Vera Gel auf 1/2 L Wasser
Trocknen: Luftrocknen

Das hat leider nicht geklappt, das Öl ist nicht komplett rausgegangen. Damit muss ich auch den Vergleich von Kokosölkur und Avocadoölkur resümieren. Beides hatte ähnlich weiche Haare gemacht, nachdem die letzen Reste weggezogen sind. Das Avocadoöl ist nicht ganz so gut rausgegangen, dafür hat es im Vergleich zum Kokosöl auch Glanz gebracht. Jetzt ist beim zweiten Mal das Kokosöl überhaupt nicht rausgegangen - d.h. es hat gegenüber dem Avocadoöl gar keine Vorteile. Außerdem muss ich wohl bei einer Ölkur auf die Dosierung achten und es mit dem Einmatschen nicht übertreiben. Schwierig :|

Um das restliche Öl rauszukriegen habe ich am nächsten Morgen noch mal gewaschen:

Pre-Wash: Kokosöl-Klätsch :D
Waschmethode: Komplett 1x eingeschäumt
Seife: Gold von Marokko
Saure Rinse (ausgespült): 1 TL Zitronensäurepulver auf 1,5 L Wasser
Leave In:
3 Tropfen Mandelöl in die handtuchtrockenen Spitzen
Trocknen: Luftrocknen

Dabei ist eine neue Seife zum Einsatz gekommen! Gold von Marokko von pflegeseifen liegt jetzt schon ein paar Monate hier rum und härtet vor sich hin. War auch nötig, sie ist immer noch ziemlich weich und verwäscht sich nur beim Hingucken schon :shock:
Die enthaltenen Öle sind Avocadoöl, Barbassuöl, Macadamianussöl, kaltgepresst, Arganöl kaltgepresst, Sheabutter unraffiniert, Mandelöl, Rizinusöl mit 12 % Überfettung. Hier ist der Link zum Testbericht.

Ich bin auf jeden Fall beeindruckt vom Ergebnis. Der Klätsch ist komplett weggegangen und die Haare sind mega glatt und flutschig geworden. Ohne Witz, die Schläfen-Baby-Haare rutschen die ganze Zeit aus dem Dutt, das passiert mir sonst nie :D Von der Trockenheit her war es ganz prima, das Mandelöl als Leave In war genau richtig. Knirsch war nicht komplett weg, aber so bei 2 von 10. Am Abend hätte ich für den nächsten Tag nachölen müssen, jetzt sind die Längen wieder etwas trocken. Das ist aber eigentlich der Normalzustand, dass ich jeden Tag ölen muss.

EDIT: Der Ansatz hat erst sehr spät nachgefettet, ich habe erst an Tag 4 abend waschen müssen (und auch dann noch keiner totalen Fettkopf).

Ich habe das Gefühl, meine Haare haben zwei "Idealzustände", wo sie mir gut gefallen. Einmal der, wo sich jedes Haar kräftig anfühlt, das Gesamtvolumen groß ist und der Knirsch durch genug Ölen komplett verschwunden. Das hatte ich mit Simply the Best und reichlichem Nachölen mit Mandelöl. Und dieser seidigen Flutsche-Zustand, wo der Zopf dann aber dünner ist, gefällt mir auch :)

Außerdem kann ich noch was zum Seifenverbrauch sagen, da ich ja immer fleißig alle Wäschen notiert habe. Sowohl von der Sweet Feelings als auch der Simply the Best habe ich ein halbes Stück aufgebraucht. Die 120g Blöcke von Pflegeseifen sind mit zu blöd zum Handhaben, die schneide ich immer noch mal halb durch. Mit Simply the Best habe ich 10 Wäschen hingekriegt (Ansatzwäsche zähle ich mal nur halb), mit Sweet Feelings 9. Mit meinem Waschrhythmus macht das 4,5-5 Wochen pro Halbstück und damit 22 Cent pro Wäsche :D

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BeitragVerfasst: 23.02.2018, 09:44 
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Pre-Wash: ein paar Tropfen Mandelöl im feuchten Haar 2-3 h einziehen lassen
Waschmethode: Komplett 1x eingeschäumt
Seife: Gold von Marokko
Saure Rinse (ausgespült): 6 EL Granatapfelessig Zitronensäurepulver auf 1 L Wasser
Trocknen: Luftrocknen
Leave-In: 2,5 Pumpstöße Jojobaöl ins handtuchtrockene Haar

Wenn ich so über die Haare streiche, fühlen sie sich so glatt an wie letztens mal. Scheint an der Seife zu liegen :) Ob es wohl das Macadamianussöl ist, was drin enthalten ist? Vom Mandelöl vor dem Waschen habe ich nicht viel gemerkt. Es war genug, dass die Strähnen leicht ölig waren, aber vielleicht nicht genug um zu wirken. Hmm, Ölkur scheint schwierig zu sein bei mir :? zu viel geht nicht raus, zu wenig merkt man nicht.
Das Leave In war von der Menge her genau richtig, Jojobaöl hat gleich gut funktioniert wie Mandelöl. Insgesamt sind die Haare ziemlich plusterig:

Bild

Die Pflege war ausreichend, sie fühlen sich auch gut an, man merkt nur nicht viel davon vor lauter abstehenden Haaren :lol: Ich nehme beim nächsten Mal wieder meine Pflegerinse mit Aloe Vera und Seidenprotein dazu, das wird sicher Abhilfe schaffen :)

Noch ein Kommentar zur sauren Rinse mit Essig: Der Essig ist auch letztens alle gegangen :shock: daher ist momentan wieder Zitronensäure dran. Insgesamt waren die Haare mit Essig immer etwas weicher und weniger frizzig. Ein paar Rückstände habe ich allerdings doch ab und zu in der Bürste gemerkt, d.h. meine 6 EL pro Liter haben den Kalk nicht komplett entfernt. Noch stärker dosieren zu müssen schockt mich. Ich denke ich werde mit weiteren Experimenten bis zum Umzug in die Gegend mit weicherem Wasser warten, dann muss ich sowieso an der Rinse schrauben.

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BeitragVerfasst: 04.03.2018, 19:45 
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Ich habe eine Mörderwoche hinter mir und kann leider nicht mehr ganz genau sagen, was ich an Haarpflege gemacht habe. Einmal habe ich mit Gold von Marokko gewaschen, einmal mit Sweet Feelings. Beides ist ganz gut geworden. Einmal habe ich nach der Wäsche die üblichen 3 Tropfen Mandelöl nicht als Leave In in die nassen Haare gegeben, sondern mit in die Pflegerinse. Da waren die Haare nach dem Trocknen doch eine ganze Nummer öliger als sonst. Sogar am Ansatz :? Über Nacht ist aber alles weggezogen. Eine zeitlich kurze Mandelölkur vor der Wäsche hatte ich auch irgendwann probiert, das hat keinen besonderen Effekt gegeben.
Ansonsten pflege ich zwischendurch mit Bienenwachsbalsam in den Spitzen und Öl in angefeuchteten Längen. Damit das schneller geht, habe ich schon vor längerer Zeit mal wieder ein Sprüh-Leave In zusammengemixt. Auf 30ml destilliertes Wasser kamen 3 Tropfen Seidenprotein, 8 Tropfen Aloe Vera Gel und 4 Pumpstöße (das sind wohl 2-3 Tropfen) Avocadoöl. Ein paar Sprüher davon in die trockenen Haare sorgt für instantane Kämmbarkeit, pflegt auch ganz gut und trocknet wieder schnell (im Gegensatz zu richtig nassen öligen Haaren).

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BeitragVerfasst: 07.03.2018, 20:27 
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Ich glaube, es ist Zeit mal ein kleines Zwischenfazit zu ziehen. Seit drei Monaten habe ich jede Wäsche protokolliert und in der Zeit eine Menge ausprobiert. Gegen den Knirsch habe ich tatsächlich einige funktionierende Methoden gefunden. Ich vermute, dass er ein Anzeichen von richtig schlimmer Trockenheit im Zusammenhang mit den falschen Ölen und der falschen Ölauftragmethode war.

Was gut war und auf jeden Fall beibehalten wird:
- Die Haare nur noch feucht ölen. Da zieht das Öl so rückstandslos weg, dass ich mich nur wundern kann, nicht früher darauf gekommen zu sein :D Nach der Wäsche sind die Haare ja sowieso schon feucht, ansonsten arbeite ich mit einer kleinen Blumensprühflasche oder einem wässrigen Sprüh-Leave-In.
- Mandelöl! Das zieht zuverlässig ein und macht die Haare ziemlich weich. Wenn ich die richtige Menge erwische, eliminiert es den Knirsch komplett. Momentan mache ich drei Tropfen jeden Abend rein, je nach Trockenheit manchmal auch mehr.
- Nur den Ansatz mit Seife waschen (und den Schaum dann umkompliziert über die Längen laufen lassen). Abgesehen davon, dass das Seife spart, muss ich damit auch nach der Wäsche nicht ganz so viel nachölen.

Was noch weiter getestet werden muss:
- Bei Ölkuren bin ich mir noch nicht sicher. Sowohl Avocadoöl als auch Kokosöl vor der Wäsche haben zu sehr angenehm durchfeuchteten Haaren geführt, die kein zusätzliches Öl mehr benötigt haben. Gleichzeitig war es aber sehr schwierig, die richtige Menge Öl zu erwischen. Zu viel wurde schnell strähnig, zu wenig hat keine Auswirkungen gezeigt. Grundsätzlich also eine sinnvolle Methode um Öl aufzutragen, aber es muss genau so viel sein, dass das was nach dem Waschen verbleibt noch wegziehen kann.
- Der Bienenwachsbalsam, den ich mir in die Spitzen schmiere, zieht auch auf trockenen Haaren ein. Ein kleiner Film bleibt zurück, aber das funktioniert erstaunlich gut. Weiter hoch in die Längen bin ich damit auch schon gegangen, aber die wurden dann sofort strähnig. Vielleicht fällt mir auch einfach das Auftragen von kleineren Mengen bei nassen Haaren leichter. Trotzdem wäre es interessant, auch mit Sheabutter weiter zu experimentieren, die ist da nämlich Hauptbestandteil.

Was ich erstmal bleiben lasse:
- Kein Honig mehr. Gefahr von Austrocknung.
- Kein Jojobaöl mehr. Das habe ich sehr lange benutzt, aber im direkten Vergleich mit den Nussölen merke ich, dass es überhaupt nicht ins Haar einzieht. Höchstens noch in Kombination mit anderen Ölen oder Panschereien sinnvoll.

In Zukunft steht zunächst der Umzug und damit ein Wechsel der Wasserhärte an. Ich bin sehr gespannt wie sich das auf die Haare auswirken wird und werde mich dann wieder mit der sauren Rinse beschäftigen.
Außerdem habe ich große Lust, mich mit dem Selbstrühren zu beschäftigen. Die Haarcreme nach dem Rezept von Waldohreule hat es mir angetan. Auch auf Seifensieden hätte ich große Lust :D Apropro Seifen. Da hat ziemlich viel funktioniert, aber keine Seife hat mich so vom Hocker gehauen, dass ich danach auf Pflege verzichten könnte. Mein üblicher Pflegerhythmus mit allabendlichem Einsprühen und Einölen verzeiht aber auch viel. Ich merke ja, wie die Haare sich anfühlen und wie viel Öl sie noch brauchen, da kann ich je nach Zustand soviel nacharbeiten wie nötig.

In Punkto Pflege wird die Reise wahrscheinlich Richtung LOC und Haarcreme gehen. Da ich gemerkt habe, dass ich immer zusätzlich Wasser zum Öl in den Haaren brauche, liegt es nahe, da weiter zu experimentieren. Außerdem werde ich noch die verschiedenen Nussöle, die ich hier habe und die ich noch dringend besorgen muss (Macadamianussöl! :D ) durchprobieren und mit dem Mandelöl vergleichen. Arganöl ist nach zwei Abenden schon seeeeehr vielversprechend.

Die Dokumentation der einzelnen Wäschen lasse ich, so glaube ich, in Zukunft weg. Die meiste Haarpflege findet gerade sowieso im Zeitraum zwischen den Wäschen statt. Berichten werde ich dann thematisch zusammengefasst, wenn ich neue Sachen ausprobiere. Was sicher ständig der Fall sein wird :D :oops:

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BeitragVerfasst: 08.03.2018, 21:22 
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Für das Feenprojekt (und weil ich's sowieso schon lange vorhatte) habe ich ein Parandi gebastelt und eingeflochten:

Bild Bild



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Die Wollte tarnt sich gut 8)

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BeitragVerfasst: 12.03.2018, 18:58 
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Gestern haben wir mal das schöne Wetter genutzt und sind zum Strand gefahren. Davon habe ich ein paar hübsche Haarbilder mitgebracht :)

Bild Bild

Bild

Die Banane funktioniert nicht immer zuverlässig, aber wenn sie dann mal hält, finde ich sie sehr schick. Außerdem kann ich den Scheitel behalten und muss nicht zurückkämmen, das kann manchmal mühsam sein. Zuhause trage ich daher oft tiefe Dutts mit Scheitel oder misslungene Bananen :lol:

Ich war heute noch schnell beim Lidl, weil ich gelesen hatte, dass sie da gerade Nussöle im Angebot haben. Macadamianussöl war leider nicht mehr da, aber dafür habe ich eine Flasche Avocado- und Walnussöl mitgebracht. Mittelfristig will ich ja gerne selber Seife sieden, da kann man sich ja schon mal eindecken :D

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BeitragVerfasst: 13.03.2018, 17:32 
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Ich habe zwei neue Sachen ausprobiert!

Babylove-Creme als Prewashkur

Ich bin bei Schnappstasse auf eine einfach Creme mit guten Incis aufmerksam geworden, mit der sie sehr zufrieden ist. Der Witz ist, dass sie gut wasserlöslich ist und somit als Prewashkur, die einfach nur mit Wasser wieder rausgeht, angewandt werden kann.

Die Creme "babylove Pflegecreme Gesicht & Körper ultra sensitive" von dem hat die folgenden Inhaltsstoffe: Aqua | Caprylic/capric Triglyceride | Helianthus Annuus Seed Oil | Glyceryl Stearate | Glycerin | Glyceryl Stearate Citrate | Oenothera biennis oil | Prunus Amygdalus Dulcis Oil | Sodium Stearoyl Lactylate Panthenol | Tocopherol | Sodium Polyacrylate | Citric Acid | Sodium Hydroxide | Levulinic Acid | p-Anisic Acid | Sodium Levulinate.

Ich habe sie in kleinen Mengen ins trockene Haar gegeben und nach einer Einwirkzeit von ca. 1 Stunde die Haare gewaschen. Dabei habe ich nur den Ansatz eingeseift und den Schaum anschließend über die Längen laufen lassen. Außerdem habe ich besonders gründlich mit Wasser gespült. Das hat gereicht, dass die Creme keine Rückstände in Form von schmierigen Längen hinterlassen hat. Nach dem Trocknen fühlen sich die Haare gut gepflegt an - nullkommanull Knirsch. Die Kämmbarkeit ist leider nicht so optimal, die einzelnen Haare kleben etwas aneinander, was das durchbürsten erschwert. Erstaunlicherweise sind es aber die Einzelhaare die kleben und nicht ganze Strähnen. Ich habe gar keine Strähnenbildung bemerkt, was bei mir sehr selten ist. So konnte ich einen ganzen Abend lang die Haare offen tragen und habe mich damit sehr wohl gefühlt. Das Anfassgefühl ist auch ganz anders als sonst, die Haare fühlen sich etwas wachsig an. Nach zwei Tagen waren die unteren Spitzen wieder etwas knirschig und brauchten zusätzliche Pflege.

Ich bin sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Mit Prewash hatte ich bis jetzt immer Dosierungsschwierigkeiten - zu viel ging nicht raus, zu wenig hatte keinen Effekt. Da die Creme aber einfach nur mit Wasser rausgeht, habe ich automatisch die richtige Menge. Und ich muss die Pflege auch nicht sofort wieder mit viel Seife auswaschen, das kam mir bei einer reinen Ölkur immer seltsam vor.
An das wachsige Anfassgefühl muss ich mich erst noch gewöhnen. Wenn ich aber mal die Haare offen tragen will (traue ich mich sonst nie, weil die paar dünnen Strähnen so schnell so kümmerlich aussehen), ist das ein gutes Mittel, um mich dabei wohlzufühlen.

Damit fühle ich mich sehr bestärkt, in Richtung Cremes weiter zu forschen 8)

Salty Clouds Gesichtsseife

Ursprünglich für das Gesicht gekauft, habe ich diese Seife auch mal für die Haare ausprobiert. Als Inhaltsstoffe sind bei pflegeseifen.de Kokosöl, Avocadoöl, Rizinusöl und Lanolin mit einer Überfettung von 18% angegeben. Zusätzlich enthält sie noch Salz.

Pre-Wash: babylove Creme ins trockene Haar
Waschmethode: Ansatz eingeschäumt, Schaum und Rinsen über Längen laufen lassen
Seife: Salty Clouds
Saure Rinse (ausgespült): 1 TL Zitronensäurepulver auf 1,5 L Wasser
Pflegerinse (nicht ausgespült): 4 Tropfen Seidenproteine und 4 Tropfen Aloe Vera Gel auf 1/2 L Wasser (komplett über den Kopf)
Trocknen: Lufttrocknen.

Meine Güte, musste ich lange schäumen. Ich hab schon mal gehört, dass Salzseife da Probleme machen kann, aber ich habe echt stundenlang über meinen Kopf geschubbelt, bis ich genug Schaum hatte. Der Ansatz ist ganz gut geworden, das wird er eigentlich immer, egal mit welcher Seife. An den Schläfen und am Hinterkopf ist es aber schon wieder leicht fettig, das könnte an nicht genug Schaum gelegen haben. Besonders schlimm sind aber die Längen, da habe ich fiesen Klätsch. Nur die Spitzen sind trocken :roll: Das war wohl nix. Ob es am Salz oder am hohen Kokosölanteil lag - dieser Seife gebe ich keinen zweiten Versuch. Hier noch der Link zum Testbericht im Steckbrief-Faden.

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Hallo! :)
Ich setz mich mal dazu. Deine Haare sehen von hinten fast ein bisschen aus wie meine.

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1bMii; ZU: 6,5 cm Haare wachst endlich!!

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Hallo Hokaido :winkewinke:

Ich habe mal wieder eine missglückte Ölkur hinter mir. Ich hatte vor, heute etwas aufwändiger zu flechten und wollte Pflege garantiert ohne Klett. Die Ölkur schien mir ein guter Kandidat dafür, aber danach waren die Haare trockener als vorher. Ich nehme an, weil ich die Längen mit einseifen musste :?

Verteilt wurde 1 TL Avocadoöl in den ordentlich angefeuchteten (manche würden sagen: triefend :D) Längen. Ich habs einen Tag lang dringelassen und dann mit der Seife Sweet Feelings ausgewaschen. Leider keine Wirkung, nach dem Trocknen waren die Haare ganz schön knirschig. Auf zusätzliches Leave In nach der Wäsche hatte ich nämlich verzichtet.
Meine momentaner Gedanke ist, dass es vielleicht nicht genug Öl war - die Haare waren zwar strähnig und glänzend vor lauter Öl, aber sie haben nicht ihre Farbe geändert, als ob sie nass wären. Das heißt, es wäre noch ganz schön Aufsaugpotential vorhanden gewesen. Vielleicht muss es so viel Öl sein, dass alles dunkel wird?

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1 b ii F, 84cm, 6cm ZU. Experimentier-Tagebuch


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BeitragVerfasst: 18.03.2018, 22:55 
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Ohhh, das Lidl Angebot ist leider völlig an mir vorbeigegangen :<... Muss ich morgen mal schauen, ob da noch was zu holen ist...

Und hab ich mal erwähnt, wie toll ich deine Kante finde? Eine Banane hab ich übrigens selbst nie hinbekommen...

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2aF/Mii Dicke 0,04-0,05mm, Umfang: 6,6cm
Farbe: Warmes Dunkelblond
Haarlänge: Start (15.01.2010): 62cm nach SSS Aktuell: 91,5cm nach SSS (Hüfte)
Ziel: min. 105cm mit Kante Mein PP


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