Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 30.12.2018, 10:25 
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Mit WO geht das Fett bei mir nicht raus, es verteilt sich auch nicht wirklich.
Habe ich letztens in der Sauna gemerkt- wo ich mehrfach sehr lange sehr heiss geduscht habe.

Ich wasche ja derzeit am liebsten mit Eliah Sahil oder mit Lavaerde, das hält bei mir auch muffige, ranzige Talg-Gerüche, eben nach "ungewaschenem Kopf" einigermaßen in Schach.

Ich habe den Verdacht, dass gerade Shampoos bei mir gerne mal solchen Muffgeruch hinterlassen - wenn sich die im Haar ja doch irgendwie zum Teil verbleibenden Inhaltsstoffe mit dem dann entstehenden Sebum und Schweiss mischen :wuerg:

Bürsten hilft da bei mir nur sehr nur bedingt.

Die Tage habe ich nicht so oft gebürstet, sondern immer dann gewaschen, wenn ich mich unwohl und auf dem Kopf als irgendwie "ungewaschen riechend" gefühlt habe.
Mein Waschrhythmus liegt derzeit weiterhin ziemlich konstant bei 2,5-3 Tagen.
Wenn mir nicht was Unvorhergesehenes dazwischenkommt, wie zB. extrem starkes Schwitzen, eine Erkältung, die Menstruation oder sonstwas - was bei mir eben die Sebumproduktion wirklich enorm steigert.

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"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen." (Ernst R. Hauschka)


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BeitragVerfasst: 30.12.2018, 13:59 
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Hallo Bernstein,

Das hört sich doch gut an mit dem 2,5 bis 3 Tage Rhythmus :gut: Und wenn es dazwischen doch mal erforderlich ist, dann wäschst du halt. Eben so, wonach dir ist. Was ich schon mal fragen wollte, hast du mal Teebaumöl probiert? Das wirkt ja auch antiseptisch, wüsste jetzt aber nicht wie du das einbinden könntest. Aber wenn Lavaerde und das andere die Gerüche schon in Schach halten, wäre weiteres ja nicht mehr nötig.

Ich hatte bis vor Kurzem juckende und schuppende Kopfhaut. Seitdem ich Kräuterwasser anwende, ist das besser geworden. Das Kräuterwasser besteht aus Birkenblätter, Zinnkraut, Brennessel, Rosmarin, Kamille und etwas Ringelblume. Für den Duft habe ich noch Tropfen äth. Rosmarin und Lavendel zugegeben. Man könnte da z.B. auch noch Teebaumöl dazugeben. Es gibt auch noch andere Kräuter (Klettenwurzel z.B.) die zur Regulierung der Kopfhaut beitragen. Letztere gab es im Reformhaus nicht, deshalb habe ich sie weggelassen. Worauf ich hinaus möchte: Vielleicht kann dir Pflanzenkraft dabei helfen (falls du es noch nicht probiert hast), das nachfetten bzw. die Gerüche etwas einzudämmen :nixweiss:

Ich drücke dir jedenfalls weiter die Daumen und bin jedes Mal gespannt auf deine Berichte, ob und was sich getan hat :) Nur nicht aufgeben :gut:

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BeitragVerfasst: 30.12.2018, 14:08 
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Danke, ja, da bleibe ich dran :gut:

Tee für die KH könnte ich auch mal kochen, hab eh noch jede Menge selbst gesammelte Brennnesseln hier, die ich als Tee aber nicht mehr trinken will.
Und dann für die KH noch ein paar Tropfen Patchouli und/oder Lavendel rein :)

Gegen Teebaumöl bin ich leider hochgradig allergisch :cry:
Das darf nicht mal in Spuren irgendwo drin sein. :(


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Die Bilder von meiner Bürste habe ich ja noch gar nicht gezeigt :oops:
Sind leider teils ziemlich unscharf, hab es nicht besser hingekriegt :(

Bild Bild Bild Bild

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BeitragVerfasst: 30.12.2018, 14:42 
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Ach ist die niiiieeeedlich :verliebt:
So, in deiner Hand, sieht man das viel besser! Die hätte ich an deiner Stelle auch genommen!
Kann ich mir zu deinen Haaren vollumfänglich gut vorstellen :nickt: :gut:

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BeitragVerfasst: 05.01.2019, 08:41 
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Heute möchte ich euch von meinen Erfahrungen mit meiner neuen Dr. Dittmar Stirneinzugbürste berichten.
Ich habe sie fleissig in Gebrauch (2 x täglich) und bin sehr zufrieden.

Sie gleitet wunderbar durchs Haar und ich habe den Eindruck, dass sie tatsächlich das Sebum besser verteilt als die Mason Pearson, die ich vorher benutzt habe. Dadurch, dass die Borsten der Dr D so lang sind, geben sie bei Druck leicht nach, so dass sie sich auf der Kopfhaut sehr angenehm anfühlen, obwohl sie genauso hart sind wie bei der MP.

Das einzige Manko ist der zierlichere Griff. Er liegt für mich einfach nicht so gut in der Hand (liegt aber vielleicht auch an meiner Polyarthrose), so dass ich die Bürste mittlerweile eher am Kopf halte. Ich wäre also mit der Kardätsche wahrscheinlich auch gut zurechtgekommen.

Hier seht ihr beide Bürsten im Vergleich:

Bild Bild

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BeitragVerfasst: 05.01.2019, 09:47 
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Hallo Cholena :)
Vielen Dank für deinen Bericht. Liest sich ja sehr gut!

Ich finde auch, dass die Sebumverteilung viel besser funktioniert als mit der MP, wobei meine ja auch noch Nylonstifte hat...

Juni hatte sich doch auch beklagt, dass der Griff so zierlich wäre. Später hat sie dann aber auch zugegeben, dass sie sich dran gewöhnt hat.
Ist bei dir vll auch noch so. Ansonsten hilft vll nur noch, den Griff zu umwickeln :nixweiss:
Ich kannte das zum Glück schon von meiner Palisanderbürste her und war nicht so überrascht. Allerdings hatte ich auch nicht schlecht geguckt, als ich die ovale Palisander damals auspackte :lol:


@all: ein gutes neus Jahr :D

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BeitragVerfasst: 05.01.2019, 14:01 
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Wie gesagt, der zierliche Griff ist für mich nur ein kleines Manko. Die Vorteile der Bürste überwiegen bei weitem. Ich werd mich schon dran gewöhnen. :)

@all: Auch von mir euch allen ein Gutes Neues Jahr!

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BeitragVerfasst: 23.01.2019, 21:09 
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Du, Rocky, aus welcher Art Borsten ist eigentlich diese Dr. Dittmar Himalaya Stirneinzugsbürste? Konnte es auf der Homepage nicht finden.

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BeitragVerfasst: 23.01.2019, 23:42 
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Ist mir unerklärlich, dass du es nicht finden kannst, Sumangali.

Ich hab dir jetzt mal die Seite von Dr. D. mit der Bürste, die ich hab, verlinkt.

Da steht ganz deutlich, dass es sich um Himalaya-Borsten handelt und weiter unten auf der Seite ist auch die Erklärung dazu.

Hilft dir das?

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BeitragVerfasst: 24.01.2019, 21:57 
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Leide4 nein [-X Die Seite habe ich natürlich gelesen. Aber leider habe ich noch immer keine Ahnung, was Himalayaborsten sein sollen :nixweiss: Was Wildschweinborsten sind, ist klar, abe4 Himalayaborsten ... ? Was ich wissen will: sind die tierischen Ursprungs oder synthetisch?

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BeitragVerfasst: 24.01.2019, 22:36 
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Ach so... #-o sorry :oops:
Himalayaborsten sind von Wildschweinen, die im Himalaya leb(t)en, deren Borsten von dort bezogen werden.
Deshalb werden die so genannt.

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BeitragVerfasst: 25.01.2019, 06:23 
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Ok, danke. Dann kommt die Bürste für mich eh nicht in Frage.

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BeitragVerfasst: 31.03.2019, 17:01 
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Hallo :) Wie geht es denn den Bürste-Ladies so? Bei @Rocky habe ich ja vorhin ein aktuelles Bild gesehen wo man erahnen kann, dass alles beim Alten ist und weiterhin gut funktioniert :gut:

@Cholena Bist du immernoch zufrieden mit deinem Weihnachtsgeschenk?

@Bernstein Wie geht es dir inzwischen ?

Bei mir hat sich insofern was geändert, dass ich nicht mehr all zu oft bürste. Das liegt zum einen daran, dass ich im Rahmen der CG Methode nicht kämmen möchte und zum anderen an dem späten nachfetten. Ich bürste also am Waschtag vor dem Waschen oder wenn die Haare sowieso schon platt sind auch einen Tag vorher. Zum Länger hinauszögern ist es so gesehen nicht wirklich gekommen, was ich aber nicht schlimm finde. Denn auch zwischendurch oder vor der Wäsche tut es irgendwie gut und man spürt noch eine ganze Weile das Kribbeln auf der Kopfhaut. :oops:

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BeitragVerfasst: 01.04.2019, 00:57 
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Hallo, Janidoo!

Ich hatte im Dez. oder Januar vermehrt gebürstet, also eher dreimal, manchmal sogar viermal die Woche - und weiß nicht, ob das wirklich gut war.... ich bin wieder zurück bei zweimal die Woche, ziehe dabei jetzt die Büste nicht mehr in einem von oben nach unten durchziehe, sondern zuerst gezielt die Kopfhaut bearbeite und dann mit der Bürste noch kurz durch die Spitzen gebe, weil ich befürchtete, daß die andere Technik auf Dauer vielleicht doch auf die Längen geht, zumindest so, daß es Struktur kostet.
Ansonsten droht dann eh dank Dauerschwitzens im Sommer wieder eine bürstfreie Periode....
Was Bernstein macht, wie es ihr geht, würde mich auch interessieren!!

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2b/cM (seit Jan'18 in trockenem Zustand 2a), ZU ca.4,6 (chron.HA), Ringelhaare
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BeitragVerfasst: 01.04.2019, 13:47 
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Hallo Silberelfe,

jetzt wo du das mit Struktur und Längen ansprichst fällt mir ein: Wenn ich die Haare mal 3 Tage nicht gewaschen habe und sie langsam zu fetten anfangen, dann bürste ich ja schon mal einen Tag vor dem nächsten Waschen und packe sie dann in einen Franzosen. Am nächsten Tag wieder gebürstet, sind die Flechtwellen allerdings noch erkennbar. Dasselbe wenn ich sie vorher aus dem Dutt hole, es gibt auch eine Strähne die dann noch Bewegung hat. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch mehr darauf achte die Kopfhaut zu bürsten (mache das dann über Kopf) oder weil der über mehrere Stunden getragene Franzose die Wellen mehr ausprägt (sind ja so gesehen künstliche Wellen). Vielleicht aber auch an der niedrigen Häufigkeit.

Nur für die Massage der Kopfhaut komme ich mit dem grobzinkigen Holzkamm gut klar, besonders nach dem auftragen vom Haarwasser. Vielleicht wäre das für die auch eine Alternative was die reine Massage betrifft.

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