Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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Was war die Ursache für euren Haarausfall?
Eisenmangel 22%  22%  [ 61 ]
ein anderer Nährstoffmangel 8%  8%  [ 22 ]
Schilddrüsenprobleme 13%  13%  [ 37 ]
post partum (nach der Schwangerschaft) 6%  6%  [ 17 ]
Pille absetzen/nehmen 11%  11%  [ 31 ]
androgener/androgenetischer HA 5%  5%  [ 14 ]
andere hormonelle Probleme 5%  5%  [ 13 ]
medikamenteninduzierter HA 2%  2%  [ 5 ]
kreisrunder HA 2%  2%  [ 7 ]
psychogener HA/Stress/Trauma 15%  15%  [ 43 ]
eine andere Ursache 7%  7%  [ 19 ]
es wurde keine Ursache gefunden 4%  4%  [ 12 ]
Abstimmungen insgesamt : 281
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BeitragVerfasst: 07.05.2013, 20:44 
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Hallo meine Lieben!
Der Projekttitel ist noch etwas sperrig, aber
"Gemeinsam Haarausfall haben" ist ja irgendwie nicht was, was wir wollen, oder? ;)

Wegen der Umfrage: bitte erst abstimmen, wenn ihr wirklich wisst, was die Ursache ist. Nicht schon wenn ihr glaubt sie gefunden zu haben.

Nicht ärgern, wenn es nicht passt. Ich kann nur 12 Möglichkeiten anlegen und habe versucht die häufiogsten zu nehmen und für den Rest Gruppen zu finden.
Saisonalen Haarausfall habe ich bewusst nicht mit aufgenommen. Der würde mit in die letzte Kategorie fallen: keine Ursache gefunden.

Sinn dieses Projekts:
Eine Informationssammlungzum Thema Haarausfall haben wir schon. Dort kann jeder nachlesen, wo die eigenen Ursachen liegen können, wie man diagnostiziert und was die Standardtherapien sind. Es gibt Links zu Studien und hilfreiche Infos zum Umgang mit Ärzten, die das Thema ja leider all zu oft nicht ernst nehmen oder mit veralteten Werten arbeiten.

Dieses Projekt hier soll dafür dienen, dass die Betroffenen hier ihren persönlichen Verlauf posten können. Es geht weniger um ein Ausheulprojekt und auch nicht unbedingt darum, hier Neuwuchs zu dokumentieren (auch dafür haben wir bereits ein Projekt), sondern darum Fakten zu sammeln. Individuelle Verläufe. Das sollte auch nicht mit den Forenregeln kollidieren (medizinischer Content). Die meisten Betroffenen dokumentieren das ja bereits verstreut in ihren Projekten und das war nie ein Problem. Falls doch: belehrt mich eines Besseren.

Wer von Haarausfall betroffen ist, der googlet sich in der Regel einen Wolf und kommt auf zig Seiten, die immer mal wieder die selben Phrasen dreschen. Wachstumsphasen, Sheddingphasen, Neuwuchs, der wieder ausfällt - oder auch nicht. Therapien, die anschlagen - oder auch nicht. Wundermittelchen und chemische Keulen.
Was wir alle suchen ist ja ein Blick in die Zukunft:
Wie geht das weiter? Wie sieht das aus? Wie lange muss ich noch warten? Wem hat was geholfen - oder auch nicht?


In speziellen Haarausfallforen findet man hauptsächlich Verzweifelung und sehr drastische Verläufe. Was in der Natur der Sache liegt: wem geholfen werden kann, der landet idR nicht in solchen Foren. Es ist normal, dass sich dort die Härtefälle treffen. Und nach beendeter Therapie gibt es auch wenig Grund dort zu bleiben.
Das ist der Vorteil des LHNs.
Wir sind enorm viele.
Dadurch leider allein schon statistisch gesehen sind wir auch viele, die unter Haarausfall leiden. Erst neulich habe ich wieder ein Gruppenfoto eines Treffens angesehen und musste mit Entsetzen festsellen, dass 2/3 der Teilnehmerinnen auf dem Bild HA hatten oder haben.
Wir sind viele und wir bleiben hier.
Weil bei uns die richtige Arbeit ja erst anfängt, wenn der Haarausfall durch ist. Weil wir lange Haare wollen.
Auch dazu findet man online fast nichts. Wenn die ersten Zentimeter Neuwuchs da sind hört die Dokumentation meist auf. Blickdichter Kopf? Feierabend.

Somit sollte es hier möglich sein, viele Informatione, viele Verläufe zu sammeln und neuen Betroffenen zu zeigen, wie es sich entwickelt.
Bilder bei so einem fiesen Thema natürlich wie immer nur optional, aber das wollte ich noch mal extra sagen.

Ich werde diese Gruppe nicht "moderieren", nur ab und an die Links erneuern.


Aufbau des Projekts:

Jeder Teilnehmer macht einen Startpost, der hier vorn als Link eingetragen wird (folgt auf dieses Intro).
Wenn ihr schon mehrfach HA hattet, macht bitte pro HA einen eigenen Post. So kann ich nach Kategorien sortieren:
Die Eisenmängel, die Schilddrüsen, die schwangeren, die Gestressten. Und auch die "man weiß es nicht"s.

Ein Startpost sollte ungefähr so aussehen:

Ursache (sofern bekannt):
Therapie: (ich gehe davon aus, dass hier keiner nur sitzt und wartet - bzw. wer das tut, dem empfehle ich ganz dringend den oben verlinkten Infothread)
Haarausfall-Phase: aktiv oder überstanden
HA-Dauer:
Haartyp vor dem HA: wenn ihr den Zopfumfang nicht wisst, reichen natürlich auch die i-Werte oder eine andere Beschreibung, die umreißt, wie es war. Z.B. "blickdicht bis zur Hüfte"
Haartyp nach dem HA: (falls schon möglich ist das anzugeben)
Haarlänge vor dem HA:
Haarlänge nach dem HA:

Das wäre so das wichtigste.

Optional, aber wirklich hilfreich wäre:
Wieviele Haare pro Tag durchschnittlich vor dem HA und in den einzelnen Phasen des HAs ausgefallen sind. z.B. erster Monat leichtes Ansteigen auf 100 Haare, 2. Monate 200-300 Haare, 3. Monat rund um 200 Haare, 4 Monat leichtes Absinken auf 150 Haare, 5 Monat allmähliche Normalisierung auf unter 100 Haare. Ihr könnt auch die Knäulgröße beschreiben.

Gern könnt ihr auch dazu schreiben, was euch geholfen hat zu kaschieren, was besonders belastend war, was Erleichterung verschafft hat.
Besonders nach überstandenem HA wäre ein Resumee echt toll.


Wenn ihr irgendwas nicht angeben wollt, weil es ja um gesundheitliche Themen geht: kein Problem. Niemand soll sich heir genötigt fühlen, blank zu ziehen. Aber wenn ihr helfen könnt, wäre das für viele hier sehr viel wert. Man muss ja auch nicht haarklein beschreiben, warum man welche Mängel hatte.
Im Zweifel könnt ihr einfach auch schreiben, dass es "was Hormonelles" "ein Mangel" oder "ein Medikament" war, was eure Haare hat fallen lassen.
Ich selbst behandle das Thema, wie ihr wisst, sehr offen, erwarte aber von niemandem, dass er das auch tut.

Jede Information ist hilfreich. Und wenn es nur ist, dass ihr schreibt, dass ihr Den HA bemerkt habt, die Ursache behoben wurde und ihr nach so und so viel Zeit eine Besserung festsellen konntet.
Ihr kennt das ja. Ihr könnt euch ja in die hinein versetzen, die gerade suchen. Jeder Strohhalm wird gern genommen.

Die Umfrage oben bietet auch eine Möglichkeit anonym etwas beizutragen.

In diesem Sinne.
Ich hoffe auf rege Teilnahme - und natürlich auch wieder nicht. Ihr versteht schon. Ich wünsche hier ja niemanden die Pest an den Hals.

Alles Liebe,
Mai

(bitte noch einen Post Platz lassen, für den Platzhalter für die Verlinkungen)

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Don't tell me, what I can't do. – Rapunzel nach vier Haarausfallschüben in 7 Jahren.
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Zuletzt geändert von Mai Glöckchen am 08.05.2013, 07:29, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07.05.2013, 20:47 
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Die Teilnehmer sortiert nach Ursachen

Eisenmangel
Mai Glöckchen
Peti (und Stress)
Strandnixe
Desert Rose
katzemyrdin (plus angegriffene Kopfhaut)
Nermal
Petitesse
Schattentänzerin
eco-ela
KillerBambi
chrissi24

andere Mängel
Ginrin-Asagi
rubia (diverse Mängel)

androgenetischer oder androgener HA
Mai Glöckchen Maiglöckchen II
Teneniel
KillerBambi

Schilddrüse
PrincessLeia
Sarah{M} (und noch andere Faktoren)
Nami
Lestaria Nenia
Nermal
Petitesse

Pille
Aryanna
Nermal
Iluvatars-Tochter

post partum

Hormone sonstiges
Cherlindrea

Kreisrunder Haarausfall

katzemyrdin
Suomiline

Medikamente
mystic-w

Psychisches/Stress
Schattentänzerin

mechanische Belastung/Kratzen
eco-ela

Ursache nicht gefunden
Desert Rose
Tender_Poison

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Zuletzt geändert von Mai Glöckchen am 26.06.2013, 08:38, insgesamt 6-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07.05.2013, 21:25 
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Keine schlechte Idee - oft sind Verläufe ja doch ähnlich...

Ich mach mal den Anfang.

Ursache (sofern bekannt): Schilddrüse (Hashimoto). Im Winter scheine ich etwas mehr LT zu brauchen. :? Blöd ist nur, dass eine Erhöhung bei mir erstmal zu einer Erstverschlimmerung führt... Müde, schlapp, Zunahme, keine Konzentration, Migräne, Verspannungen - und mehr HA, wenn ich eh schon drinstecke. :roll:

Therapie: erstmal abwarten. Es ging los mit dem normalen saisonalen HA, ca. Anfang September. Der hielt so bis Anfang Oktober, danach wurde es etwas besser. Waren so 50 - 70 Haare, manchmal 80. Anfang / Mitte November ging es dann aber richtig los. Naja, normal, hab ich mir gedacht. Keine Panik, ist Ende des Monats spätestens weg.
Tja, denkste.
Von ca. 70, 80 Haaren steigerte es sich bis Ende November so auf 100, 120 Haare, in den anderthalb Wochen vor Weihnachten war ich bei 200 - 220 pro Tag. Das war die schlimmste Phase. Nach Weihnachten runter auf durchschnittlich 100, 120. Den Januar durch ca. 100, Anfang Februar plötzlich runter auf rd. 70. Vom einen auf den anderen Tag. Um Karneval rum hats nochmal richtig reingehauen, jeden Tag wieder so 150. Danach so 80, runter auf 60, 70 bis Mitte März.
Und dann war der Spuk plötzlich vorbei, als wär nie was gewesen.

Ich habe mich grundsätzlich bemüht, noch vorsichtiger mit den Haaren zu sein. Häubchen, breitzinkiger Kamm, nur Hochstecken. Hochstecken aber auch deshalb, weil ich den Anblick der dauernd raushängenden Haare nicht ertragen habe. Und ich trage eigentlich so gerne offen!
Ich kann mich noch gut an den Tag vor Weihnachten erinnern, als wir in Ramsau am Hintersee waren und ich nach Ewigkeiten bei unserem Spaziergang mal wieder den Wind durch die Haare wehen lassen wollte. Ich hatte morgens schon über 180 Haare ausgekämmt. Und dann standen wir auf dem Aussichtspunkt bei der Wildfütterung, und ich hab in 10 Minuten noch mal eben 25 Haare rausgezogen. Eigentlich wars ein echt toller Tag, aber in dem Moment hätte ich so heulen können. Hab die Haare dann prompt wieder weggepackt. :?

Ein paar Tage vorher hatte ich es schon eigenmächtig mit einer LT-Erhöhung versucht, weil die NEMs (Eisen, Zink, B-Vitamine, Vitamin D und noch mehr) alle nicht geholfen haben. Ich war verzweifelt genug.
Mir gings super, keine Müdigkeit, total fit. Aber die Haare rieselten noch mehr als vorher.
War ja klar - Erstverschlimmerung. Hätt ich einfach mal durchgehalten. :roll: Bin aber aus lauter Schiss wieder auf die alte Dosis runter.
Habe mich dann im neuen Jahr an extrem gesunder Ernährung versucht. Viel Obst, Gemüse, mehr Milchprodukte, wenig Zucker und Süßes. Hat, glaube ich, ein bisschen was gebracht. Und natürlich das Wichtigste: ich verzichte auf Sachen mit jodiertem Salz drin. Außerdem HaarVital und noch eine Sorte, müsste ich nachgucken.
Außerdem Regaine auf die kahlen Stellen (Stirn und Schläfen).
Neuwuchs seit ca. Februar.
Und, Gott sei Dank: WEG!

Haarausfall-Phase: überstanden, seit ca. Mitte März wieder normal (bis zu 20 Haare / Tag, nach der Wäsche auch mal 25).

HA-Dauer: November bis März.

Haartyp vor dem HA: Ca. 11,2 cm Umfang
Haartyp nach dem HA: runter auf 10,3. Der Neuwuchs von 2011 (ich hab das wohl seit 2010 mit dem HA, aber noch nie so schlimm) hats überstanden und wandert langsam in den Zopf. Seit der Messung am Wochenende solide 10,6.

Haarlänge vor dem HA: ca. 137 cm

Haarlänge nach dem HA: 141 cm

Tante Edith setzt noch zwei Bilder rein.

Das Loch (wächst munter zu, ist aber noch nicht 100%ig):

Bild



Neuwuchs 2011 - oder einiges davon. Das ist ne Masse.

Bild

_________________
1b M/C II(I), +/- Klassik, hellbraun


"But it was so artistically done..." ~Thrawn~


Zuletzt geändert von PrincessLeia am 08.05.2013, 08:02, insgesamt 2-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 07.05.2013, 23:28 
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Ich würde auch gerne mitmachen, aber ich hatte sowohl HA wegen Eisenmangel als auch kreisrunden HA. Steckbriefe kann ich zu beidem schreiben, aber bei der Umfrage kann ich nur eine Option auswählen. Soll ich die Umfrage dann nicht beantworten? Ich verfälsche sonst ja das Ergebnis.

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Meine Haare: 2cMii (5,5 cm), FTEs - Länge nicht feststellbar
Haarfärbeinfos
Haartypenbestimmung
Haartypenbilder


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 07:28 
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Guten Morgen!

Schön, dass ihr das Projekt unterstützen wollt/unterstützt. :D

Ich hab die Umfrage jetzt auf "bis zu 4 Antwortmöglichkeiten" abgeändert. Wenn es noch mehr sein sollten bei jemandem... hm, irgendwie möchte ich vermeiden, dass man einfach alles anklickt.
Macht das Sinn?
Wer anfällig für HA ist, der hat ja leider auch oft mit mehreren Baustellen zu kämpfen.

Mehr als 4 von 12 halte ich aber dann doch für irgendwie zu viel.

EDIT: Ich habe jetzt auch abgestimmt. Wenn man einmal eine Stimnme abgegeben hat, kann man nicht später noch mal abstimmen, weil man ja noch quasi 3 Kreuzchen gut hat.

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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 09:31 
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Ursache (sofern bekannt): Kurzzeitig gestörter Hormonhaushalt auf Grund Eppstein-Barr-Virus (Pfeiffer'isches Drüsenfieber)
Therapie: Keine, pegelte sich mit der Zeit selbst wieder ein
Haarausfall-Phase: überstanden (zum Glück!)
HA-Dauer: 3/4 Jahr
Haartyp vor dem HA: von 9-10cm auf ca 7
Haartyp nach dem HA: 9-10 cm
Haarlänge vor dem HA: Schulterlang
Haarlänge nach dem HA: APL


Mitte 2010 bin ich am Eppstein-Barr-Virus erkrankt und war 6 Wochen daheim (war ne tolle Zeit :ugly: , fast 1 Woche um die 40 Fieber, dann eine Woche Ruhe, dann 1 Woche heftigste Mandelentzündung und die restliche Zeit zur Erholung)

Ca in der 3. Woche ging es los das mir vermehrt Haare ausgingen. Zuerst dachte ich es läge an dem zum damaligen Zeitpunkt ausprobierten Syoss. Nachdem ich das abgesetzt hatte und wieder auf CN umgestiegen bin wurde es aber nicht besser und ein dreiviertel Jahr konnte ich beim Haarewaschen die Haare strähnenweise rausziehen. Ich hätte unter der Dusche echt Rotz und Wasser heulen können. nachdem dann auch meine Periode sehr unregelmässig wurde bin ich zum Frauenarzt und diese diagnostizierte das mein Hormonhaushalt durch das lange hohe Fieber durcheinander gekommen ist. Mein Körper wurde durch den Virus ja zusätzlich extrem geschwächt.
Sie meinte aber das sich das bald bessern sollte. Ein gutes viertel bis halbes Jahr später habe ich einen sehr umfangreichen Neuwuchs festgestellt (zerrupftes Huhn trifft es eher) und Periode wurde wieder gleichmässig. HA fiel auf fast 0.

Nach gut einem Jahr war ich beim Friseur um anzugleichen. Man stelle es sich so vor: 1/4 der Haare war bei ca APL, der Rest knapp Schulter. Sie gute hat 15 cm abgeschnitten um die Haare anzugleichen. Seither wachsen sie ordentlich

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PP: Cherlindrea ~ Each day a picture


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 09:35 
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Ursache:

Ich habe die Pille im April abgesetzt (Minisiston). Dazu habe ich seit Jahren Hashimoto, ganz gut eingestellt, aber wie mir dann eine auf Hashimoto spezialisierte Ärztin sagte nicht perfekt. Auch eine Insulinresistenz gesellte sich dazu, wieviel Einfluss dieses auf den HA hat vermag ich nicht zu sagen, aber positiv hat sie sich sicher nicht ausgewirkt. Während der Einnahme der Pille habe ich kaum Haare verloren, vielleicht 10 am Tag. Manchmal habe ich extra über dem Waschbecken gekämmt um zu schauen ob das stimmt, es ging teilweise nicht ein Haar aus.
Etwa zwei Monate nach dem absetzen ging es los, die Haare fielen aus. Erst blieb ich ruhig, denn ich hatte damit auch gerechnet.

Therapie:

Im August war es dann sehr schlimm und ich suchte meinen Hausarzt auf. Der machte ein Blutbild was gut war und damit hatte sich das für ihn erledigt.
Ich ging zu der spezialisierten Privat Ärztin und erhöhte das L-Thyroxin, zudem empfahl sie mir Regain zu verwenden.
NEM`s nahm ich schon sehr lange, Zink und Selen sowieso und dazu immer mal wieder Priorin oder ander Haar Kapseln die es im DM etc. gibt.
Das Regaine verursachte bei mir ein ordentliches Shedding (ich meine es waren 200-300 Haare, ich hatte nicht immer die Kraft genau zu zählen). Ich hatte Hoffnung dass es anschlägt, das Shedding lies auch nach, aber der HA verschwand nicht. Ich blieb bei um die 100 Haare Verlust pro Tag.

Haarausfall-Phase: überstanden.

HA-Dauer:

Von etwa Juni bis Dezember.

Haartyp vor dem HA:

Vor dem HA war ich bei 8cm ohne Pony, nach dem HA bei 7cm. Seit dem habe ich nicht mehr gemessen.
Im September lies ich einige cm beim Frisör abschneiden.

Mit dem positiven Schwangerschaftstest hörte der HA schlagartig auf. Ich habe recht viel Neuwuchs der lustig vom Kopf absteht. Manchmal sehen die neuen Haare lockig aus, was wohl mit der veränderten Hormonsituation zu tun hat.

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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 13:19 
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Ursache (sofern bekannt):
Fruktoseintolleranz, davon ausgehend hatte ich einen Folsäure- und Zink-Mangel

Therapie: NEMs, Fructobalax

Haarausfall-Phase: überstanden

HA-Dauer: unbekannt, ich bin erst auf den Haarausfall gestoßen, als ich der Neuwuchs da war. Ich habe hier das Forum erst entdeckt nachdem ich bereits ca. ein halbes Jahr die Kapseln eingenommen hatte. Durch diverse Projekete, in denen von dem Neuwuchs-Heiligenschein berichtet wurde, bin ich überhaupt erst aufmerksam geworden.
Ich war einfach noch nicht so auf das Thema Haare gepolt, weil es mir ehrlich gesagt ansonsten schon so schlecht ging, das ich andere Sachen als Haare im Kopf hatte. Daraufhin habe ich dann alte Bilder verglichen und mir ging ein Licht auf.
Vage geschätzt, wenn der Haarausfall mit anderen Symptomen gleichzeitig auftrat müsste es von 2002-2011 gewesen sein.

Haartyp vor dem HA: Trotzdem ziemlich fein. Schon auf Kinderfotos hatte ich niemals Pferdehaar. Aber sie waren bis ca. 15 definiv voller. Ca. bis Taille waren sie auf jeden Fall schon mal absolut blickdicht. Wobei ich jedoch sagen muss, man kann nicht genau sagen wann was woran beteiligt war. Ich war nämlich eine von den Vielfärbern ab dem 16ten Lebensjahr. Zur Entdeckung des Forums war es ein ZU von 5,5 und es war definitiv schon weniger.

Haartyp nach dem HA: partitiell 1b Deckhaar-2a Unterwolle F ~5,7-5,8ZU

Haarlänge vor dem HA: durch die extrem lange Dauer und das eigentlich unbemerkt bleiben, nicht angebbar

Haarlänge nach dem HA: ebenfalls ein schleichender Prozess, das wirkliche Realisieren war Ende 2011 mit einer Haarlänge von ca 55cm nach SSS

ich hoffe ich kann irgendwem überhaupt mit meinem unspezifischen Bericht helfen, aber sowas scheint es hier ja auch zu geben. grade in letzter zeit habe ich öfter gelesen von useren, dass es wohl ein paar gibt mit haarausfall ohne große ZU-veränderung. ich kann nur raten auch mal die Homocysteinsäure testen zu lassen. erhöhter wert ist wahrscheinlich bei vit B12, B6 und folsäure mangel.

_________________
1cF 6,1 ZU
midback +

Petzen kommen uns nicht ins Haus.


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 13:35 
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Wohnort: leipzig
Ursache: Ich bekam im Herbst 2011 starke Probleme mit dem Darm und nahm dann deshalb in den folgenden Monaten sehr viel ab. Diagnostiziert wurde trotz vieler Untersuchungen nichts, es gab jedoch Hinweise auf Zöliakie, weshalb ich dann im Juli 2012 meine Ernährung auf glutenfrei umstellte. Ich hab wieder ein paar Kilo zugenommen und es hat sich alles einigermaßen beruhigt. Infolge dieser Probleme wurden ein Magnesiummangel und niedrige Werte für Eisen, Vitamin D und B12 festgestellt. Was genau nun den HA verursacht hat, kann ich nicht sagen, ich schließe aber das Eisen aus, da mein Ferritinwert jetzt noch niedriger ist als zur HA-Zeit. Ich hab es im Internet bei Vitamin D und B12 als Symptom gefunden, bei Magnesiummangel nicht. Ich war bei Vit. D und B12 auch noch im Normbereich, jedoch sehr nah an der Grenze zum Mangel, weshalb mir mein Arzt auch die Supplementierung empfohlen hat. Ich hab bei meinen Recherchen oft gelesen, dass auch Werte im unteren Normbereich schon Symptome verursachen können.

Therapie: Supplementierung von Magnesium, Vitamin D und B12. Vitamin D nehm ich nach wie vor, Magnesium hab ich nach der letzten Blutuntersuchung abgesetzt, werde es aber vermutlich wieder nehmen, weil ich wieder Symptome habe. Mit der Einnahme von Eisen hab ich vor kurzen erst angefangen und auch nur halbherzig, aber das war vermutlich auch nicht die Ursache für den HA. B12 nehm ich auch nicht mehr.
Auf andere Mängel wurde nicht untersucht, falls also etwas anderes die Ursache war, hat sich das von selbst reguliert.

Haarausfall-Phase: überstanden

HA-Dauer: Der Anfang war sehr schleichend, weshalb ich den Zeitpunkt nicht genau festmachen kann. Es war aber so im April oder Mai 2012. Es ging mir aber insgesamt so schlecht, dass ich auf die Haare gar nicht geachtet habe und als es mir dann auffiehl, war es auch nur ein Symptom von vielen. Aufgehört hat es im Dezember 2012. Mit der Supplementierunng hatte ich im September begonnen.

Haartyp vor dem HA: ZU 7 cm

Haartyp nach dem HA: ZU 6 cm

Haarlänge vor dem HA: ca. 80 cm

Haarlänge nach dem HA: ca. 73 cm. Ich hab im September 2012 von 85 auf 70 cm zurück geschnitten, weil es mir durch meine restlichen Stufen und den HA zu ausgefranst aussah. Mittlerweile bin ich wieder bei 77 cm. Neuwuchs ist 5-6 cm lang, momentan scheint der jedoch eine Wachstumspause eingelegt zu haben. ZU ist nach wie vor bei 6 cm. Die Längen waren nach dem Schnitt wieder recht dicht und sind das auch nach wie vor.


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 14:20 
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Beiträge: 1007
Wohnort: Offenbach und Bayreuth
Mein HA ist schon ne ganze Weile her (da war ich 16, also vor 7 Jahren), aber ich schreibe auch gerne was dazu.

Ursache (sofern bekannt): Kurz und knackig: Die falsche Pille. Ich habe die Pille genommen, seit ich 14 war, wegen ziemlich starker Periode usw. Immer die selbe. Mit 16 fand mein Uterus es witzig, Wasserzysten zu bilden, und mein FA gab mir eine andere Pille. Ungefähr drei Monate danach ging das Drama los. Da ich mich zu der Zeit aber auch recht einseitig ernährt habe, kann ich nicht ausschließen, dass auch irgendein Nährstoffmangel vorlag.

Therapie: Ich bin dann zum Hautarzt gegangen - Ich wusste ja nicht woher das kam, und meine Mama meinte, ich so zum Hautarzt gehen. Der hat dann ein Trichogramm gemacht. Mit Haare ausreißen. Aua... Dabei kam dann raus, dass es wohl Hormonell war (vorne mehr als hinten) und er fragte mich, ob ich irgendwas geändert hätte und ob ich die Pille nehmen würde. Ich sagte ja, und das ich kürzlich gewechselt hatte. Er meinte ich soll wieder meine alte nehmen, wenn ich damit keine Probleme hatte. Gesagt, getan. Außerdem habe ich Regaine bekommen, welches ich ca. 6 Monate lang genommen habe. Zudem noch Tabletten, ich glaube(!!!) es war Priorin, aber ich weiß es leider nichtmehr. Es ist einfach zu lange her. Während dem HA konnte ich mir beim Duschen ganze Strähnen einfach rausziehen. Von dem was im Abfluss landete, hätte mein Papa sich ein Toupet basteln können. Das selbe mit den Haaren in der Bürste. Ich habe nur einmal gezählt, und das waren ca. 700 Haare. Das dürfte über 3 Monate jeden Tag so viel gewesen sein, denn dank der alten Pille und dem Regaine pendelte es sich danach erst langsam wieder ein.

Haarausfall-Phase: Überstanden

HA-Dauer: ca. 6 Monate

Haartyp vor dem HA: Vor dem HA waren meine Haare eigentlich so wie jetzt: Nicht außerordentlich dick, aber auch nicht dünn. Eventuell hatte ich auch ein bisschen mehr ZU, aber ich habe das nie gemessen und kann es schlecht abschätzen. Im Großen und Ganzen müsste es aber gleich gewesen sein.

Haartyp nach dem HA: Die Haare waren sehr dünn, man hat Geheimratsecken gesehen und sogar am Hinterkopf hatte ich zwei, drei Lücken, die ich damals immer mit Klammern überdeckt habe. Mein Zopf war auch sehr, sehr dünn. Wenn ichs mit etwas vergleichen müsste, würde ich sagen ca. Daumendick.

Haarlänge vor dem HA: Irgendwas zwischen APL und BSL

Haarlänge nach dem HA: Schulterlang, mittlerweile bei Hüfte

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1b/c M ii
95 cm nach SSS, Steiß erreicht :D
Mein Haartagebuch


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 14:35 
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Beiträge: 14189
Wohnort: Antwerpen
bei mir war extremer haarausfall immer mit eisenmangel u/o stress verbunden. vorletzten winter/frühling sind mir so viele haare ausgefallen, das war wirklich nicht mehr normal. mit eisentabletten (nach feststellung eines starken eisenmangels), b-vitaminen und zink war das ganz schnell behoben.

dieses frühjahr hat mich aber dasselbe haarausfallproblem wieder ereilt, nachdem ich ein halbes jahr keine eisentabletten mehr genommen habe und auch kein zink. also nehme ich diese tabletten wieder, nachdem das eisen laut untersuchung eher niedrig war.
außerdem nehme ich unregelmäßig vit. d3, magnesium und calcium, b-vitamine und entsäuertes vit. c.

jetzt geht es viel besser. jedoch: die nachwachsenden haare (bis zu 15 cm lang) sammeln sich nun heiligenscheinmäßig als mega-frizz um meinen kopf. :? das sieht zwar sehr "unordentlich" aus, aber ich bin ja froh, dass sie wiederkommen. :wink:

klickbar:
Bild Bild
wild ............................ "ordentlich"

sonstige haarausfallursachen nach meiner persönlichen erfahrung:
- darmgrippe
- überhaupt infekte
- emotionaler stress
- ölkur vor der wäsche
- haarwaschseife (leider, leider)

mit zu-daten o.ä. kann ich leider nicht dienen.

_________________
Bild Holding on to anger is like drinking poison and expecting the other person to die.
2a/3b F 8 cm - Henna-Asphaltmieze - Hüfte erreicht, auf zu den 4 Buchstaben!


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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 16:56 
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Registriert: 21.07.2011, 22:50
Beiträge: 782
nach großen (langandauernden) Blutverlust ,trotz Einnahme von Eisentabletten
Dauer:1/2 Jahr ,
Diagnose:Eisenmangel

Büschelweise, wieviel zeigt sich erst wenn sie auch in den Zopf passen.
(Von lockeren XS Flexi Zopf auf S Flexi Zopf, bisher ?!)

Nach gezielter erhöhter Eiseneinnahme und langer Arztodysse, Gezanke mit der Krankenkasse, ist endlich Ruhe.
Hier fand ich Hilfe und Ideen wie das Haar wieder wachsen konnte unter anderem: Nicht schneiden.Seidem gehts langsam in die Länge


Erleichterungen :
- Wegstecken ,
- Überlegung eines modischen Kurzhaarschnittes (persönliches abfinden war nicht möglich),
- Farbe damit das Haar etwas aufplustert,
- Haarbänder.
- Waschen vermeiden- es war zu grausam die eigenen Haarbüschel in der Hand zu halten.
- Lieber lang und dünn, dann kann man mit Frisuren noch etwas wegstecken.
- Tressen einklipsen.
- Haarteil Zopf, in dessen Netz die eigenen Haare geschont werden und Tailienlang waren. :mrgreen:

Kürzer schneiden verschärfte das Problem , da jetzt kurz und dünner werdend. (Zynismus und Arroganz im LHN anfänglich auch, war aber deutlich in der Minderzahl .)

Haarlänge vorher BSL
nacher knapp APL
und das hält sich tapfer auch ohne HA
Neuwuchs:
BildKlickbar

_________________
2aFii 6,0 cm
Rückschnitt auf 49 cm 15.4.17
Schneckenhaar 0,6 cm/Monat
49 50


Zuletzt geändert von Strandnixe am 08.05.2013, 17:20, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 17:12 
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Oh, schon so viele!
Ich freu mich, das ihr mithelft!
Und ich bin mal wieder erschrocken, wie viele wir schon sind (wenn man allein schon die Umfrage anguckt...)
Strandnixe: Zynismus und Arroganz im LHN? Du warst selbst dir gegenüber zynisch oder wurdest du angefeindet wegen dünner Haare? Das fänd ich schon heftig... :shock:

So und meine eigenen Startposts schiebe ich jetzt nach und ndann fange ich mal an mit derm Verlinken.

_________________
Don't tell me, what I can't do. – Rapunzel nach vier Haarausfallschüben in 7 Jahren.
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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 17:47 
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es gab so Sätze zB: wie- Mähne harhar das find ich gaaarnicht , unter langen Haar vestehe ich etwas anderes -..., ect.
Es war ja gerade kurz geschnitten als ich ins LHN mit HA kam. PN bekam ich auch doofes Zeug.
Du weiss bestimmt auch selbst das es hier viele unterschiedliche Meinungen gibt, die nicht immer zimperlich sind, das trifft einem in solch einer Situation noch heftiger.
Heute sehe ich das entspannter, der HA ist ja auch vorbei .
Aber der Schrecken aus dieser Zeit sitzt mir noch in den Gliedern.
Ich möchte nur jedem raten, mehrere Ärzte hinzuzuziehen, denn meine Blutwerte waren bei 3 Ärzten als ok. abgegolten worden.
Erst eine Endokrinologin konnte helfen.
Nun gehts dem Haar gut, der HG ist gefunden, sie wachsen langsam, aber alle, fallen kaum aus. Nach einer ganzen Weile hier im LHNetz habe ich den Umgang mit dem Haar gelernt, ob meine Haarlis jemals über die Tailie kommen weiss ich nicht.
Aber auch ein volles schönes tiefes BSL , tut es auch, wenn es die TL ist .

Ach noch hinzugefügt sei: ich persönlich verdächtige auch Silikon Präperate die die Kopfhaut zukleistern, als HA Verstärker.
Wenn, dann nur ins Haar nicht auf die Kopfhaut.! [-X

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2aFii 6,0 cm
Rückschnitt auf 49 cm 15.4.17
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Zuletzt geändert von Strandnixe am 08.05.2013, 18:04, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 08.05.2013, 17:56 
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Dann trag ich mich auch mal ein.

Ursache: Schilddrüsenunterfunktion
Therapie: Therapie mit L- Thyrox
Haarausfallphase: voerst überstanden
HA- Dauer: Schwer zu sagen, vermutlich schleichend, mit starken Schwankungen seit mehreren Jahren. Als HA erkannt vor etwas weniger als einem Jahr.
Haartyp vorher: 2a/b, M, Umfang 9 cm
Haartyp danach: 2a/b, M, Umfang 8,2 cm
Haarlänge vorher: ca 85 cm
Haarlänge jetzt: ca. 95 cm

Bei mir fing der Haarausfall sehr schleichend an und schwankte stark, so dass es mir zwar immer wieder auffiel, es aber dann als saisonaler Ha abtan, obwohl ich während der starken Phasen vor allem am Scheitel und Haaransatz sehr licht wurde. Erst als der Umfang fühlbar weniger wurde und die besseren Phasen immer kürzer wurden fing ich an, mir Sorgen zu machen. Vor einem halben Jahr hab ich dann auf gut Glück ein großes Blutbild, inklusive Schilddrüse machen lassen.
Ergebnis Schilddrüsenunterfunktion. Daraufhin wurde ich mit L- Thyrox eingestellt, das dauerte etwa 3 Monate und dadurch habe ich seit ca 3 Monaten bis auf einzelne Ausreissertage keinen nennenswerten Haarausfall mehr. Außerdem bin ich nicht mehr dauernd müde und lustlos. Das ich das war, merkte ich allerdings erst, als es durch die Tabletten besser wurde.

Haare gezählt habe ich eigentlich nie, aber an schlimmen Tagen konnte ich beim bürsten richtige kleine Strähnen, in etwa Zahnstocherdicke aus den Haaren ziehen, hatte bei jedem bürsten ein großes Knäul und trotzdem noch die Kleidung voller Haare.

Um sicher zu gehen, dass jetzt wirklich alles gut eingestellt ist, werde ich in absehbarer Zeit nochmal zu einem Spezialisten gehen. Ich hab einfach zu viel Angst, dass der HA nochmal wieder kommt.

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2a/b M 8,5cm, SSS 104cm
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