Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 18:16 
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Hallo ihr lieben,

ich lese grade ein Buch über natürlich schöne Haare ohne chemische Stoffe und ohne viel Aufwand. Das Buch wurde von einem ökoligischen Friseur as Köln geschrieben, der 25 Jhare Erfahrung hat.
Er schwört darauf, dass man schöne Haare bekommen kann, wenn man täglich eine Kopfhautmassage mit der Haarbürste macht.

Also normales Haare bürsten.

Morgens soll man unter die Herzlinie gehen, damit das Blut bis an die Kopfhaut kommt und dann an die 2-3 Minuten bürsten. Vom Nacken her bis Stirn und so soll man dann den ganzen Kopf bürsten.

Er sagt, dass damit Haarausfall weniger werden kann, die Haare stärker werden und auch eventuell schneller wachsen. Er begründet dies damit, dass die Kopfhaut wenig durchblutet ist und die wichtigen Vitamine nicht immer bis an die Haarwurzeln gelangen.

Der Friseur vertichtet sogar auf Conditioner, weil er meint dass die Kopfhaut genug Eigenstoffe abondert, um das Haar gesund zu halten.

Nun überzeigt hat mich das schon ein wenig, da ja schon was dran ist, dass man durch Massage die Wurzeln bestimmt stärken kann. Außerdem meint er man würde durch das morgendliche Haarebürsten auch wach werden und den Kreislauf in Schwung bringen.

Am Abend soll man sich dann nicht mehr bis hin zur Herzlinie bücken sonder in Normalposition 2-3 Minuten bürsten.

Habt ihr Lust auf so ein Projekt??? E soll auch gegen Schuppen bzw. Fettige Kopfhaut helfen, da es die Kopfhaut auf natürliche Weise wieder ins Gleichgewicht bringt.

Also morgens und abends 2-3 Minuten bürsten für schöne Haare?

Ich versuche es auf jeden Fall Smile
Liebe Grüße,
Haarlinchen

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 21:15 
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Ich bürste (unregelmäßig *räusper*) abends vorm Schlafengehen meine Haare kopfüber und hab das Gefühl, dass das durchaus effektiv gegen Schuppen ist, Talgablagerungen auf der Kopfhaut entfernt und einfach herrlich durchblutet.
Morgens krieg ich das mit meinem Zeitplan nicht gebacken, eher aufstehen ist so gar nicht mein Ding ;)

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 22:02 
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Klingt interessant! Ist das auch nur mit Kamm machbar?
Und ne blöde frage: was bzw wo ist denn eine herzlinie?

Interessierte Grüße von
Issaya

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 22:28 
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Hallo ihr lieben,

also ich habe nochmal was im Internet gefunden. So ähnlich steht es in dem Buch, was ich habe:

Beugen Sie den Kopf bis unter die Herzlinie nach vorne und legen Sie die Bürste mit der einen Hand breitflächig auf den Nackenhaaransatz auf. Ziehen Sie die Bürste mit gleichmäßigem, langsamen Druck von hinten nach vorne und streichen mit der Handinnenfläche der anderen Hand das Haar nach, um statische Aufladung zu vermeiden. Dadurch wird Ihr Kreislauf angeregt, die Lymphe entschlackt und Salze werden abtransportiert. Die Kopfhaut wird wieder frei und der Stoffwechsel funktioniert besser. Ihr Haar erhält so mehr Glanz und Volumen.


DER RICHTIGE ZEITPUNKT ZUM HAAREBÃœRSTEN!
Sie müssen Ihre Haare immer morgens bürsten, weil der Körper nachts Schlackstoffe und Salze aus dem Körper transportiert, davon ca. 80% über die Kopfhaut. Die Feuchtigkeit verdunstet und die Salze bleiben auf der Kopfhaut zurück. Die Haut wird dadurch gereizt, trocknet aus und juckt. Durch die tägliche Anwendung wird Ihr Haar und Ihre Kopfhaut optimal gepflegt und Ihr Wohlbefinden steigert sich.

Mit einem Kamm müsste es auch gehen. Ich danke es geht hier hauptsächlich um die Durchblutung und die Massage. Obwohl im Buch immer die Rede von Wildschweinborsten ist.

Die Herzline müsste sich unter der Brust befinden. Also muss man Kopfüber so weit sein, dann man auf der Höhe der Brust ist.

Ich habe vor 2 Tagen angefangen und werde berichten, wie sich meine Haare machen. Ich habe aber ein sehr gutes Gefühl bri der Sache. :-)

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 22:43 
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Nöhl, ich krieg vom Bürsten immer so einen Fettkopf, als hätte ich mir den Inhalt einer Frittöse übers Haupt gekippt. (Auch wenn die Bürste frisch gewaschen ist.) Deswegen kommt Bürsten für mich nur so frühestens drei Tage vor der Wäsche in Frage. Zweimal am Tag schon gar nicht.

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 23:45 
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@schnappstasse:
Im Buch wurde auch davon berichtet, dass die Kopfhaut sich erstmal dran gewöhnen muss und in der ersten Zeit wohl komisch reagiert. Zum Beispiel mit zu viel Talgproduktion. Es wird aber gesagt, dass wenn man aus dieser Phase raus ist, man die Haarewäsche auch hinauszögern kann. Wenn die Kopfhaut dann reguliert ist.

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BeitragVerfasst: 28.05.2012, 23:53 
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Hm, ich bürste nur so ungerne im unfettigen Zustand, weil ich mir damit mal übelsten Spliss eingefangen habe. Mit Fett in der Bürste habe ich mehr den Eindruck, die Haare sind geschützt, weil die starke Reibung verringert wird.

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 08:54 
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Hey ihrs!

Da ich momentan sowieso viel bürste, allerdings momentan noch unregelmäßig, würde ich das gerne mal ausprobieren. :D

LG,
Sookie

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 09:00 
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mhm ich denke ich würde auch gerne mal ne Zeit lang mitmachen und schauen wie es sich verhält.

Allerdings nicht mit einer Wildschweinbürste.
Die bekommt meinen Haaren nicht!

Ich nehme eine Holzbürste.

Mal schauen wie das so läuft^^ ;)

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Liebe Grüße
Ella von
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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 09:24 
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Ich mache auch mit. Durch mein WO-Projekt bürste ich ohnehin viel. Nun muss ich mir nurnoch das Bürsten über Kopf angewöhnen, ohne das meine Haare dabei verheddern.

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 09:28 
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ich mach mit beim morgendlichen bürsten! :D
allerdings mit dem tt, da ich von der wildsau spliss bekomm.
ansonsten klingt die idee ganz gut!

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 09:32 
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Ha, der Thread kommt wie gerufen, ich mach auf alle Fälle mit! :D

Ich habe am 3.4.12 angefangen täglich morgens mit der Wildschweinborstenbürste zu bürsten.
Wurde mir übereinstimmend vom Friseur und meinem Hausarzt gegen den Haarausfall empfohlen.
Zunächst hatte ich starke Bedenken, da mir in dieser Jahreszeit eh schon viele Haare ausgehen. Ich ziehe es aber durch, obwohl ich viele lose Haare in der Bürste habe. Die Vorteile überwiegen für mich ganz klar:

* schöneres, glänzendes, geschmeidiges Haar
* konnte sofort meinen Waschrhythmus von 2 x wöchentlich auf 1 x wöchentlich ausdehnen
* Haar wirkt gekräftigt und durch das Sebum schwerer
* Spitzen sind weich, muss viel weniger ölen
* Kopfhaut fühlt sich befreit und durchblutet an
* weniger Frizz

Mein Bürstvorgang:
Zunächst entwirre ich vorsichtig mit den Fingern, anschließend bürste ich mit einer Holzbürste ohne Noppen vor, bis die Haare knotenfrei sind. Dann kommt die Wildschweinborstenbürste (vom Naturbürstenversand) zum Einsatz. Allerdings bürste ich nicht über Kopf, denn dabei verliere ich doppelt so viele Haare, außerdem komme ich dann nicht bis zur Kopfhaut durch. Ich bürste also in aufrechter Position gründlich mit gutem Druck von der Kopfhaut zu den Spitzen. Danach klebt natürlich erstmal das Haar am Kopf. Also fahre ich mit den Fingern unter die Haare an der Kopfhaut hoch und lockere das Ganze. Nach ca. 1/2 Stunde legen sich die Längen dann in schöne gleichmäßige Wellen bzw. wenn ich zur Arbeit muss, lege ich sie zum Dutt.

Ich hoffe ja, dass sich auf lange Sicht mein Haarausfall dadurch bessert.
Auf alle Fälle freue ich mich, dass du diesen Thread eröffnet hast Haarlinchen und hoffe auf viele Erfahrungsberichte.

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 10:06 
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schnappstasse hat geschrieben:
Hm, ich bürste nur so ungerne im unfettigen Zustand, weil ich mir damit mal übelsten Spliss eingefangen habe. Mit Fett in der Bürste habe ich mehr den Eindruck, die Haare sind geschützt, weil die starke Reibung verringert wird.


/sign. Ich hab die WBB auch immer nur benutzt wenn die haare schon gut fettig und Öl in den Längen und spitzen war.

Seit einiger Zeit nutze ich sie gar net mehr, bin eh splissanfällig momentan. Wobei mir während der benutzung nie aufgefallen wäre, das der spliss dadurch schlimmer wär :-k

vielleicht sollt ich das ding doch wieder entmotten...Ich glaub ich werden mal versuchen regulär nur mit grobem holzkamm zu kämmen, ausser wenn eh ne wäsche ansteht und die haare fettig/ölig sind dann vielleicht wie früher auch mal wieder die wbb.

Ich erhoffe mir davon in erster Linie das die blöden schuppen wieder weggehen. (Meine Kopfhaut kommt scheinbar grad in eine verspätete Pubertät und wird zickig.)

_________________
Nur diesen Gedanken will ich dir noch hinterlassen:
Bleibst du bei dir selber, dann passieren die besten Sachen, lass dich überraschen,
all die Wunder werden groß. Das hier ist kein Ende, es geht grad erst richtig los! ♥

Julia Engelmann


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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 10:17 
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Also ich freue mich sehr, dass einige das hier mit mir probieren wollen!
:-D

Ich denke es ist einen Versich wert und klingt auch alles ganz glaubwürdig. Ich bilde mir sogar ein, dass es schon kleine Erfolge gibt, da ich heute eigentlich waschen müsste, die Haare aber noch ganz okey aussehen. Und Schuppen müsste ich auch ganz viele haben....irgendwie sind sie aber nicht da :-)

Gegen Haarausfall soll es gut sein, da die Wurzeln gestärkt werden. Im Buch wird beschrieben, dass man trotz Haarausfall bürsten soll, da die haare die ausgehen sollen sowieso ausgehen werden.

Ich werd mal schauen, ob ich hier mal was abtippe aus dem Buch. Ist echt super...

Ich Bürste übrigens auch mit meiner Holtbürste ohne Noppen. Die WWB ist mir etwas zu weich und kommt nicht an die Kopfhaut dran..Und das ist ja das Wichtigste! Man soll überwiegend wie Kopfhaut massieren, und nicht nur die Haare.

Liebe Grüße

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BeitragVerfasst: 29.05.2012, 11:03 
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Haarlinchen kannst du mir/uns mal verraten welches Buch du da eigtl hast?
Sorry, falls ichs irgendwo überlesen hab... :nixweiss:

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