Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 24.04.2007, 19:36 
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Ich bin ganz und gar dem Seifensieden verfallen. Mit diesem Thread möchte ich ein bisschen Werbung für dieses kreative Hobby machen. Dementsprechend lang ist auch der Beitrag geworden….

1. Seifen allgemein: Konventionell und Eigenkreation
Seifen werden schon seit Jahrtausenden für die Körperreinigung genutzt. Doch in den letzen Jahrzehnten wurden sie von künstlich erzeugten Tensiden verdrängt. Mittlerweile hat Seife sogar einen fast schon schlechten Ruf. Sie soll schlecht für die Haut sein und austrocknend wirken. In Anbetracht der Seifen, die derzeit die Regale der Supermärkte füllen mag das wohl auch stimmen. Der ursprüngliche Weg der Seifenherstellung ist zu langwierig und deswegen nicht rentabel.
Beim Verseifungsprozess entsteht auf natürliche Weise Glyzerin, ein Pflegestoff. Doch dieser macht die Seife weich und verlangt eine Trocknungszeit. Da das zu lange dauert, wird der Seife das Glycerin entzogen und weiter an die Pharmaindustrie verkauft. Der Hersteller schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Die Seife ist nun leider nicht mehr viel wert. Daher kommt sicher auch der schlechte Ruf der Seife.
Anders verhält es sich bei handgesiedeten Seifen. Sie werden aus pflanzlichen Ölen und Fetten unter Zugabe von Natronlauge (NaOH) hergestellt. Dabei bleibt das Glycerin in der Seife. Außerdem werden solche Seifen überfettet. Das heißt sie enthalten freie Fette, die nach dem Waschen auf der Haut verbleiben und so für ein angenehmes Hautgefühl sorgen. Dabei können die Fette nach verschiedenen Kriterien wie Pflegewirkung, Schaumbildung, etc. ausgewählt werden. Interessant ist auch die Verwendung von ätherischen Ölen, die die Wirkung der Seife beeinflussen können, und anderen Zuätzen wie Henna oder Heilerden.

2. Haarseifen:
Zunächst hört sich die Vorstellung die Haare mit Seife zu waschen sehr seltsam und ungewöhnlich an. Doch es ist so wie vieles im Leben einfach eine Gewöhnungssache. Wobei ich zugeben muss, dass das Gefühl beim Waschen recht seltsam ist.
Haarseifen sind im Gegensatz zu Körper- oder Gesichtsseifen meist niedriger überfettet. Die Einstiegsüberfettung liegt in der Regel bei 3-5%. Für den Körper ist diese Ãœberfettung zu gering, doch die meisten Schöpfe würden einen höheren Anteil freier Fette nicht vertragen. Es könnte zu fettigen, strähnigen Stellen kommen. Allerdings ist dies nur eine generelle Einschätzung und muss nicht für jeden gelten. Es gibt durchaus auch Leute, die ihre Seifen mit nur 1,5% oder sogar 15% überfetten.
Auch bei Shampooseifen besteht die Möglichkeit die Zusammensetzung individuell zu bestimmen. Wie schon oben erklärt können ätherische Öle und andere Zusätze die Pflegewirkung der Seife erheblich beeinflussen.

2.1 Inhaltsstoffe: (auszugweise)
Ätherische Öle:
- Eukalyptusöl: stimulierend und reinigend
- Patchouli: Tiefenreinigung
- Pfefferminz: entfernt Rückstände, reinigend, stimulierend
- Rosmarin: gegen fettiges Haar, gegen Schuppen
- Ylang Ylang: reguliert Talkproduktion bei trockenem oder fettigem Haar
- Zitronengras: Glanz

Fette/Öle:
- Olivenöl: heilend, entzündungshemmend, ergibt einen milden, kleinporigen Schaum
- Kokosöl: hohe Waschkraft und gute Enfettung, wirkt in zu hohen Konzentrationen austrocknend
- Palmöl: ergibt milden Schaum, viele ungesättigte Fettsäuren
- Mandelöl: gut bei trockener Haut, sehr pflegend
- Rizinusöl: erhöht die Schaumbildung
- Sheabutter: für trockene Haut
- Traubenkernöl: gut bei fettiger Haut, ergibt eine milde Seife
- Jojobaöl: gutes Ãœberfettungsöl, Antioxidans, wirkt entzündungshemmend

Sonstige Zusätze:
- Henna: normales oder neutrales sorgt für Glanz im Haar
- Heilerde: nimmt überschüssiges Haarfett auf
- Sahne/Milch: sehr pflegend und reichhaltig

Die Liste der Zutaten ist beliebig erweiterbar und lässt beim Sieden niemals Langeweile aufkommen.

2.2 Anwendung:
Man nimmt das Seifenstück und reibt sie sanft über die feuchten Ansätze. Danach kann man die Seife einfach aufschäumen. Schäumt es nicht genug reibt man noch etwas mehr Seife auf die Haare. Anschließend muss das Seifenwasser gut ausgespült werden. Da Seifen basisch sind, ist es ratsam eine saure Rinse zu machen. Dies hat drei Effekte:
- Der pH-Wert der Kopfhaut wird wieder eingestellt
- Die Schuppenschicht der Haare wird geschlossen
- In Regionen mit hartem Wasser wird der Bildung von Kalkseife vorgebeugt
Nach der Wäsche fühlt sich das Haar in der Regel griffiger an, als bei normalen Shampoos. Je nach Pflegebedarf reicht die Seife in Verbindung mit der Rinse aus. Wer zusätzlich eine Spülung machen möchte kann das natürlich tun.

3. Eigene Erfahrung:
Seit über 6 Monaten wasche ich meine Haare nun mit Haarseife. Ich bin immer noch sehr zufrieden. Die Anwendung ist denkbar einfach und ich kann auf einfachem Wege meine eigne Haarpflege herstellen. Abgesehen von den Ergebnissen bin ich von dem Herstellungsprozess an sich fasziniert.

4. Ökologie und Haltbarkeit
Die Verwendung von selbstgemachten Seifen hat den Vorteil, dass man die Inhaltsstoffe selbst bestimmen kann. Es ist also möglich, wenn auch vergleichsweise teurer, eine Seife komplett aus Bio-Zutaten zu sieden. Material für Verpackung fällt natürlich auch weg.
Seife wird mit zunehmendem Alter leichter (Wasser verdunstet) und ergiebiger und kann so die Verbrauchsmenge senken. Die Haltbarkeit einer Seife ist abhänging von den verwendeten Ölen und dem Ãœberfettungsgrad. Je empfindlicher die Öle und je höher die Ãœberfettung, desto kürzer ist die Haltbarkeit.

5. Anwendung
Zuerst muss man die Haare ordentlich nass machen. Danach reibt man einfach mit dem Seifenstück über den Kopf. Wenn der ganze Kopf gut mit Seife versorgt ist, schäumt man sie mit beiden Händen auf. Falls es nicht richtig schäumt noch etwas Wasser über den Kopf schütten. Die Längen müssen nicht mitgewaschen werden. Nach dem Shampoonieren die Haare gut ausspülen. Anschließend noch eine Rinse machen.

Seife einschmelzen
http://www.naturseife.com/seife-einschmelzen.htm

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Zuletzt geändert von Víla am 11.08.2017, 10:26, insgesamt 4-mal geändert.
*** Titel angepasst, Link ergänzt ***


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BeitragVerfasst: 24.04.2007, 22:41 
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Danke, genau das hab' ich gebraucht!
Hmm, meine nächste Seife wird dann eher keine mit Rosmarin :lol: ,
aber die Zitronen/Melisse könnte ich mal testen, die ist allerdings mit 10% überfettet :-k .
Hmm, bei 3 % Ãœberfettung kommt da ganz schön viel NaOH rein, trau' ich mich das? :-k.

Deine Auflistung ist super, ich wollt's schonmit Heilerde versuchen. Ist dann aber bei trockenen haaren eher ungeschickt.

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BeitragVerfasst: 26.06.2007, 12:03 
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Ich hab den Rattenschwanz über käuflich erhältliche Seifen mal abgetrennt und in das Produkteforum verschoben.

(Haar)seifen zu kaufen?

Dort geht es allgemein um Seifen, die mal kaufen kann (Wirkung, Inhaltsstoffe, Preis etc.).

Hier ist ja ein Rezepteforum, also sollten hier mehr Erfahrungen mit Kupferzopfs Beschreibungen oder auch eigene Kreationen rein. Oder auch um Erfahrungen mit selbstgesiedeten Seifen.
Wer fragen zu anderen Seifen hat, sollte den oben genannten Link anklicken ;)

Gruß
Sirja

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BeitragVerfasst: 10.07.2007, 17:55 
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Ich hab mal ne kurze Frage.
Grad eben hab ich mich gefragt,ob,wenn man gewöhnliche Palmölseife (aus dem Supermarkt halt) in nem Topf schmilzt und Öl dazu gibt,was dann passieren würde.
Würden die Öle irgendwie mitverseifen,oder würde sich das ganze einfach nicht miteinander verbinden?
Kam mir grad einfach so in den Sinn.
Ich hoffe jemand kann mir ne Antwort drauf geben :wink:
Liebe Grüsse
Mi


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BeitragVerfasst: 10.07.2007, 18:24 
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Das Öl würde nicht verseift werden. Du hättest dann einfach eine Seife, die noch höher überfettet ist. Für die Verseifung braucht man Laugen und die wurde ja schon verbraucht. Es wäre auch schlimm, wenn noch freie Lauge in der Seife wäre :shock:
Die Methode von dir gibt es aber auch. Sie wird angewendet, wenn man sicherstellen will, dass ein bestimmtes Öl der Überfetter ist.
Aber das ist so ein Thema woran sich die Siedergeister scheiden...

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BeitragVerfasst: 10.07.2007, 18:31 
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Ah,cool,danke für deine Antwort,Kupferzopf :D
Dass es vermutlich nicht verseift hab ich mir auch gedacht,war mir aber nicht ganz sicher.
Vielleicht probier ichs eventuell mal aus und schau mal zu was die Seife dann so tauglich ist :D


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BeitragVerfasst: 11.07.2007, 16:05 
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Hmm, sollte aber eine Naturseife sein,
bei den 'normalen' wurde das Glycerin 'aussortiert.

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BeitragVerfasst: 15.07.2007, 13:05 
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Weil es hier ja doch die eine oder andere Siederin gibt, fände ich es ganz nett, wenn wir hier unsere Haarseifenrezepte posten könnten. Ich mach mal den Anfang:


Pfefferminz-Hibiskus 4%
200g Kokosöl
130g Olivenöl
102g Rizinusöl
26g Traubenkernöl
24g Mandelöl
16g Jojobaöl (Ãœberfetter)


167g Pefferminz-Hibiskus-Auszug

10ml ätherisches Pfefferminzöl



Dunkler Engel 4%
200g Kokosöl
130g Olivenöl
102g Rizinusöl
26g Traubenkernöl
24g Mandelöl
16g Jojobaöl (Ãœberfetter)


175g dest. Wasser

8ml ätherisches Patchouliöl
8ml ätherisches Rosmarinöl
20g Henna/ farbloses Henna
20g Heilerde




Brennessel-Avocado 4%
175g Kokosöl
175g Olivenöl
75g Palmöl
50g Rizinusöl
25g Avocadoöl

168g Brennesselauszug

5ml Rosmarinöl




Sonnengöttin4%
200g Kokosöl
130g Olivenöl
102g Rizinusöl
26g Traubenkernöl
24g Mandelöl
16g Jojobaöl (Ãœberfetter)



167g dest. Wasser

10ml ätherisches Zitronengrasöl
5ml ätherisches Eukayptusöl
5ml ätherisches Rosmarinöl

Ölauszug mit Kurkuma (100g auf 300ml Öl)

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Ich mach mit ^^ sie ist zwar noch nicht gesiedet (Bin gerade dabei die Lauge abkühlen zu lassen) aber sie ist in Produktion!

Shampooseife 2% ÃœF

30% Kokos (Palmin)
20% Babassu
10% Shea
10% Palm
10% Rizinus
10% Sesam
5% Jojoba
5% Olive

Kamillentee (für die Lauge)
Aloe Vera Gel
PÖ Nag Champa

Tante Edith sagt:

:oops: Ich musste das Rezeot gerade abändern, weil ich gemerkt habe, dass ich einiges von den Fetten nicht mehr genug da hab... v.v

also:

300g Palm
180g Babassu
180g Kokos
101g Shea
120g Rizinus
113g Sesam
90g Jojoba
60g Rosmarin Auszug un Olivenöl

Kamillen Brennesseltee als Lauge
Aloe Vera Gel
Nag Champa

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BeitragVerfasst: 16.07.2007, 06:11 
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Ui, klasse, das artet wieder in Siedereien aus :lol:
ich hab' auch eins:

Kokos-Olive
Gesiedet am: 16. Juni 2007

230 g Avocadoöl
170 g Olivenöl
100 g Rizinusöl
-------------------
10 ml PÖ Kokos
15 Tr. Walnussextrakt
15 Tr. Weizenprotein
-------------------
5% ÃœF
Lauge mit Kokosmilch angerührt

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Hallo,

meine absolute Top-Haarseife ist folgende:

60 % grünes Avocadoöl
40 % Babassu

Wasser

ÃœF: 3 %

LG, Zadya


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*schluchz* meine waage ist kaputt/batterie leer/was auch immer, ich find die bedienungsanleitung nicht und die gibt mir ne fehlermeldung... und ich wuerde sooooooooooo gerne sieden....

_________________
Chemieschwarz mit PHF-Ansatz , 65 cm (26.10.08 ), 1b-2c Mii/8 cm
blackhag: du bist kein freak du bist ein sterni
blackhag: das ist viel schlimmer *find*


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Interessant wärs schon - hab aber zuviel Sch... vor dieser Natronlauge *bibber* Also lass ichs lieber gleich.


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Ach was, Felicitas. Die ist ganz lieb, die beißt auch nicht :lol:

Nein, im ernst. Mir ist noch nie was passiert. Gestern habe ich nicht mal Handschuhe getragen beim anrühren :roll: (Was nicht zu empfehlen ist, FALLS doch mal was schiefgeht).
Aber wenn du die sicherheitsvorkehrungen beachtest, kann dir gar nichts passieren (Sprich Gummihandschuhe und Schutzbrille tragen und bein anrühren brav den Kopf wegdrehen.)

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Kupferzopf, ich danke Dir :)

...Ich hatte das Thema eigentlich auch so gedacht, weil ds hier ja eine Rezeptsammlung ist. War schon total gespannt, aber es kam nix.... nu aba ;).

Ich denke ich werde das auch mal versuchen :)

Gruß
Sirja

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