Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 19:35 
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Ich habe am Anfang auch gedacht, dass die Feuchtigkeit mit Wasser gleichzusetzen ist - Babyöl geb ich ja auch auf die feuchte Haut. Aber offenbar sind die Unterschiede zwischen Haut und Haar doch gravierend, besonders, weil Haar "totes" Material ist im Gegensatz zur "lebenden" Haut.


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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 19:42 
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hmmmjein...?
also, ja, ich kenn es auch von der haut. und natürlich sind haut und haar unterschiedliche dinge...
aber aloe-vera-gel z.b. enthält doch nur feuchtigkeit und kein fett und soll gut für die haare sein...
oder glyzerin...ist doch dafür da feuchtigkeit zu bewahren- müsste demnach also auch schlecht sein...

große verwirrung macht sich bei mir breit...vielleicht sollte man zu dem thema einen extra-thread eröffnen... :-k

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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 20:14 
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Aber Glycerin ist doch ein Baustein von Fetten und Ölen - und ist die Feuchtigkeit in Aloe Vera Gel Wasser?

Sry, wollte nicht alle total verwirren

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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 20:19 
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ich hab keine ahnung...8-[
brauchst dich doch nicht entschuldigen! :lol: ich finds einfach sehr interessant. vielleicht melden sich ja noch mehr zu wort.

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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 20:47 
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Glyzerin ist in größeren Mengen austrocknent.


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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 22:33 
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Moderatorin a.D.
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Hi.

Also ich denke ja, daß einige Behauptungen da stimmen. Aber einiges klingt für mich ja schon etwas merkwürdig...

Erstmal denke ich schon, daß das Haar Wasser enthält und auch brauch. Wie alle "lebendigen" Bausteine (also organischen Materialien). Deswegen kann Haar auch austrocknen und dann kann man dieses auch wieder ausgleichen. Das man da nur Öl für nehmen kann oder soll, ist in meinen Augen etwas zu hoch gegriffen.

Ja, klar. Pflanzliche Öle sind nicht nur Fettstoffe, sondern sie enthalten ebenfalls Wasser und Emulgatoren. Sie können also annähernd wasserausgleichend wirken. Aber das ist nicht immer genug. Wenn das Haar schon sehr stark beansprucht und kaputt ist, dann kann das Öl auch einfach zuwenig sein.

Ich persönlich benutze Öl auch im trockenen Haar. Meine Haare sind nie so strohig, daß ich dort etwas ausgleichen muß. Ich verwende dann das Öl um sie zu glätten und damit sie besser kämmbar werden. Das klappt bei mir auch wunderbar. Aber bei anderen Haaren, die deutlich strohiger sind, würde ich das so nicht unbedingt empfehlen.
Also gilt die Aussage, daß das Öl pur angewendet werden soll hier nur für gesundes Haar das erhalten werden soll. Wie ein Lederschuh, denn man mit Wachs pflegt.

Zitat:
Nein, denn Wasser ist nicht natuerlich im Haar enthalten, Oel schon..deswegen wird es auch gut aufgenommen. Waschen wir zum Beispiel die Haare mit zu aggressiven Produkten waschen wir die guten natuerlichen Oele weg ('stripping' natural oils) Deshalb ist eine Oel Kur ja so gut


Dieser Absatz ist für mich etwas unverständlich. Bzw. ich seh das etwas anders.
Im Haar soll Öl enthalten sein? Wo soll das denn sein? Nur auf dem Haar ist Öl und das kommt von der Kopfhaut, um es zu pflegen. Also eindringen kann da garnix.
Trotzdem kann eine Ölkur da schon helfen, wenn sie das Haar vor zu starker Entfettung und zu starker austrocknung beim waschen schützt. Aber ob das jetzt dadurch passiert, daß man dem Haar später Öl hinzugibt, oder vorher eine Ölkur macht, ist da doch eher egal.

Zitat:
Ein Silikonfilm ist nicht natuerlich und nicht durchlaessig. Oele lassen kein Wasser durch. "Pflegestoffe" ist ein Wort mit dem man vorsichtig sein muss.
denn in guten KK sind als Pflegestoffe fast nur Oele bzw. pflanzliche Auszuege die meist auch oelig sind und dann auch Weichmacher=Filmbildner die aber nicht ins Haar eindringen.


Ok. Das böse Silikon wieder. Naja. Das ist natürlich alles etwas ungenau. Kann man hier jetzt nicht aufbröseln. Aber Was heißt das jetzt mit den "guten KK"? Wenn da doch eh nur diese Weichmacher drin sind, dann kann man das doch wegschmeißen, der Theorie nach? Was sollen die denn dann bringen? Warum benutzen sie die denn dann alle?

Zitat:
...z. B. auch bei Aubrey wird empfohlen, den Conditoner als Intensiv-Kur in die trockenen Haare zu geben.


Die Spülungen und Conditionierer haben doch eine komplett andere Zusammensetzung als Öle. Sie sind ja eher aufgebaut wie eine Creme. Warum soll das dann mit der Theorie zusammenpassen? Klar, kann der Konditionierer besser wirken wenn er konzentrierter ist. Aber das ist nicht nötig. Das ist eine große Rohstoffverschwendung und sonderlich gutheißen kann ich sowas sicher nicht.

Zitat:
Ahem..Feuchtigkeit= Oel nicht Wasser. Wasser ist nass aber damit ist nicht die Feuchtigkeit gemeint wenn man vom Haar spricht . Die Kopfhaut produziert Sebum (Oel) zu einem Grund. Spricht man von feuchtigkeitstarmen Haaren sind das Haare die ihre oele schon beraubt wurden.


Feuchtigkeit = Öl? Warum sagt man dann nicht gefettet oder ähnliches? Warum sollte man dann so eine verwirrende Bezeichnung haben? Klar sind trockene (strohige) Haare nicht genug gefettet, aber sie sind auch getrocknet, also haben zuwenig Wasser.

Aber zu dem Jojobaöl kann ich garnicht soviel sagen. Ich nehms fürs Haar meist in Gemischen, oder nur für die Kopfhaut... :?

Das hört sich jetzt vielleicht alles etwas kontra an. :?
Ist aber auch garnicht so kontra gemeint, denn ich bin auch der Meinung, daß man das Öl eher nicht in das nasse Haare geben sollte, sondern in das bereits getrocknete Haar, bevor es komplett ausgetrocknet ist. Die Haare trocknen dann besser und schneller und bleiben nicht zu lange in dem angreifbaren Zustand.
Das Haar enthält nicht soviel Feuchtigkeit und es ist am stabilsten, wenn es nicht naß ist. Nasse Haare gehen leichter kaputt sind nicht so strapazierfähig. Deswegen bin ich vollkommen davon abgekommen die Haare nachträglich zu wässern (nur im aller größten Notfall). Und sie feuchtzuhalten finde ich auch garnicht gut.
Das Haar brauch eine bestimmte Menge an Öl und Wasser. Diese unterscheidet sich sehr stark von dem Verhältnis in der Haut, die deutlich mehr Wasser brauch.

Zum Glycerin

Glycerin hat garnix mit Öl gemein. Es ist zwar ein Molekülteil des Fettes, aber wenn das Fett gespalten ist, haben sowohl die Fettsäuren als auch das Glycerin komplett andere Eigenschaften. Glycerin ist eine wasserbindende, -ziehende klebrige Substanz und deswegen in der Hinsicht auch nicht gut fürs Haar. In Aloe-Vera sind wohl ähnliche zuckerähnliche Substanzen enthalten, die Wasser binden. Panthenol arbeitet auch genauso.

Hm, ja. Vielzuviel Text, was wohl eh keiner liest :lol:

Gruß
Sirja

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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 22:47 
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also bei mir macht es einen rieeesigen unterschied, ob ich eine ölkur vor der wäsche mache oder danach nur öl einmassiere. das ist gar kein vergleich... schon rein optisch.


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BeitragVerfasst: 25.03.2008, 23:23 
Ashiama hat geschrieben:
also bei mir macht es einen rieeesigen unterschied, ob ich eine ölkur vor der wäsche mache oder danach nur öl einmassiere. das ist gar kein vergleich... schon rein optisch.


Wie unterscheidet sich das bei dir?


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 00:03 
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bei der kur öle ich massiv alles ein, also auch ansätze und kopfhaut und wasche nach einiger zeit die rückstände, die nicht eingezogen sind ab. also ist das haar nach der wäsche satt und sauber. es ist auch schwer, weich und glänzt extrem - ohne jemals ölig zu wirken.
wenn ich danach öle, wird das öl nie so völlig gleichmäßig verteilt. es ist furchtbar schwer, die unterschiedlichen partien genau so zu versorgen, dass das haar satt ist und nichts strähnig aussieht. nicht umsonst wagen viele gerade mal die spitzen einzuölen. der wesentliche unterschied ist aber, dass sich bestandteile des öls mit der zeit am haar abzulagern scheinen, wodurch es nach und nach steifer und weniger glänzend wird. (ich öle täglich.)

ich hatte gerade den fall des nachträglichen ölens, als ich letzten samstag nach der wäsche feststellte, dass meine joghurtkur nicht ausreichend war. es ist einfach unmöglich den bedarf der haare richtig zu decken, ohne das erscheinungsbild zu ruinieren. selbst die spitzen brauchen nicht überall gleich viel.

das nachträgliche ölen ist gut, um einen leichten feuchtigkeitsverlust auszugleichen und zur vorbeugung - mehr aber auch nicht.

durch die ölkur kann ich sicher sein, dass meine haare (und meine kopfhaut!) überall optimal versorgt sind. am ende einer ölkur kann ich genau sehen, wo mehr und wo weniger aufgenommen wurde. dort wo es noch sehr glänzt, war mehr als nötig, alles andere ist matt.

ich hoffe, ich hab mich verständlich ausgedrückt. :roll:


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 11:15 
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Ich mache es genau so wie Ashiama.
Am Anfang habe ich verschiedene Öle ausprobiert und sie nach der Wäsche in die Spitzen getan. War aber nie wirklich zufrieden, manchmal waren sie sogar noch trockener als vorher!
Jetzt kommt Öl als Kur nur noch auf das trockene Haar, ich wäre sowieso zu faul die gesamten Haare vorher anzufeuchten.. :lol: Meine Haaren geht es dadurch sehr gut, das mache ich jede 2. bis 3. Wäsche.
Also wer war nochmal dieser Spliss?? *g*

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1a-b M ii Länge: Oberschenkelmitte


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 13:16 
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Wohnort: Welt
Sehr interessantes Thema. Beim durchlesen sind mir auch einige Dinge aufgefallen die mich in meine Beobachtungen des Haares bestätigen. Auch bezüglich des Öles im trockenem Haar. Mir kam es lange vor als trocknen meine Haare mehr aus wenn ich sie feucht einöle. Aber das ist bei jedem verschieden.

_________________
Aktuell: 80cm (SSS)
Ziel: 110cm (SSS)


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 13:54 
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Wohnort: Hamburg
ich kann mich da anschliessen, als ich nur nach der wäsche oder feuchtr geölt habe, war es entweder trocken oder strähnig.

mit reichlich öl als kur geht es super, die haare liegen ordentlich und sind geschmeidig und man bekommt (wenn man die dosis raus hat :roll: ) das überschüssige öl sogar mit WO wieder raus!!

_________________
Viele Grüsse

2c-M-i/ii (5,5cm) BSL
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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 14:54 
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Admin a.D.
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Hmm, da ich nach dem Waschen im Moment eher das Problem habe, dass sowohl Haare als auch Kopfhaut unertäglich trocken sind, sollte ich das mit einer Ölkur vielleicht auch mal probieren.

Wieviel Öl nehmt ihr da? Also ich will jetzt gar keine richtige Mengenangabe... eher will ich wissen: sind die Haare und die Kopfhaut dann so richtig ölig oder achtet ihr nur darauf, alle Stellen mit Öl benetzt zu haben?

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3a Mii, 90,5 cm am 02.07.17 (nach Schnitt auf 53 cm am 18.02.15)
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you're ugly like me. And I can see through you, see to the real you


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 16:17 
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bei mir sind haare und kopfhaut dann deutlich ölig und dunkel. ich massiere erst ordentlich was in die kopfhaut und die spitzen, streiche etwas in die längen und verteile es dann mit der wildschweinbürste.

die tatsächliche menge ist bei jedem sehr unterschiedlich. nicht nur wegen der haarlänge, auch kann es sein, dass deine haare mehr aufsaugen als meine und du es deshalb vieeel öliger brauchst - oder auch umgekehrt. probier es aus. nach mindestens einer stunde kannst du gut sehen, wo es noch "saftiger" ist und wo mehr von nöten wäre. in der regel brauchen die haare zu den spitzen hin immer mehr.


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BeitragVerfasst: 26.03.2008, 16:40 
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Moderatorin a.D.
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Ich denke ich werde das Ölen vor der Wäsche auch nochmal probieren. Es schützt das Haar ja schon sehr gut vor der Reinigung.
Ich hatte das vor Ewigkeiten mal ausprobiert aber irgentwie keine Wirkung festgestellt. Normalerweise sind meine Haare auch garnicht trocken. Nach dem Waschen fühlen sich meine Haare eigentlich immer gut an. Ich öle sie nur in den Längen/ Spitzen und das immer einen Tag nach der Wäsche. Da brauch ich nicht viel.

Als ich mal ne Ölkur gemacht hab, hab ich total viel Öl genommen. Bis die ganzen Haare "voll" waren, hat wirklich ewig gedauert und das hat mich etwas gestört. Diese "Verschwendung von Öl" hat mir einfach etwas widersprochen. Bin da ja sonst auch sehr sparsam, keine Eier, nur selten Joghurt, weil ich einfach denke, daß es echt wichtigeres gibt. Naja, so denke ich halt. Fühlt Euch nicht angegriffen. Es ist meine Art zu denken und die will ich keinem aufzwingen. Ich möchte nur meine Beweggründe erklären.

Ich habe aber mit der Öl-Seifen-Reinigung der Haut in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen gemacht. Deswegen überlege ich gerade, meine Kopfhautpflege ebenso zu machen. Also vor der Wäsche gut einölen, leicht massieren und dann die Haare waschen. Vielleicht hilft das ja bei meinen Kopfhautproblemen weiter. Ich werds mal mit Olivenöl probieren, daß ich auch zur Gesichtsreinigung verwende.
Hat da jemand Wirkung auf die Kopfhaut gemerkt?

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