Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 26.07.2019, 09:22 
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Ich habe es gestern nach der Wäsche noch einmal verwendet, weil ich dachte: wer nicht wagt, der nicht gewinnt. :lol:
Ich habe es dann einfach mal ins feuchte Haar gegeben. Seeeeeehr vorsichtige Dosierung. Mit den Händen aufgetragen.
Es hat sich gar nicht mal schlecht angefühlt heute morgen - auf jeden ist die Kämmbarkeit phänomenal.
Mein Haar war noch nicht ganz durchgetrocknet (ja selbst bei 40 Grad trocknen meine Haare einfach abartig langsam :| ) und dann ist das mit dem Kämmen ja so eine Sache. Aber Fönen kam bei den Temperaturen jetzt wirklich nicht in Frage. Also ganz vorsichtig entwirrt - kein Problem. Das kann ich auch getrost auf's Coco Caprylate schieben, denn ich habe keinen Condi verwendet, nur Seife und Rinse, damit ich einen Vergleich habe.
Ich teste weiter und berichte gern wieder. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 26.07.2019, 09:34 
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Ich bin auch ganz erfreut! :)

Wird wohl zukünftig ein fester Bestandteil in meinem selbst zusammengemischten Haaröl :gut:

Und auch pur.

Es fettet (pur) überhaupt nicht, lässt meine Haare ganz leicht und locker, trotzdem gepflegt und seidig :gut:

Bei purem (Pflanzen-)Öl, selbst bei nur 1 einzigem Tropfen, gibt's bei mir gerne mal Klätsche-Bündel-Trief-Fettsträhnen, so fein und so wenig, wie ich nur benötigen würde, so fein und so wenig kann ich das gar nicht dosieren....

Hier bei 1 einzigen Tropfen hab ich das nicht :gut:

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 26.07.2019, 10:22 
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Làireach hat geschrieben:
Ich dachte zunächst daran es einfach mit Wasser o. ä. zu verdünnen und dann mit einem Zerstäuber auf's Haar zu bringen, allerdings meine ich mal irgendwo gelesen zu haben, dass es auf nassem Haar nicht so viel Sinn macht. :nixweiss: Habe die Info leider nicht mehr gefunden, also kann ich es nicht begründen.


In meiner Nutzungsanleitung steht drinnen, dass Coco Caprylate auf nassem Haar schlichtweg sinnlos ist, weil es sofort von den Haaren aufgenommen wird. Man schadet den Haaren damit also nicht.
Ich werds nach der nächsten Haarwäsche mal ausprobieren..... nach dem Motto try and error :mrgreen:

Ich mische mein Sprüh Leave-In so an (alles Ungefährangaben weil ich immer pi-mal-Daumen dosiere):
- Aloe Vera Saft (1 - 2 cm in einer recht bauchigen Sprühflasche hoch)
- etwa 1 cm Condi (also wenn man ihn rausdrückt, dann meine ich diese sich bildende Condi-Schlange :mrgreen: )
- einen Schuss Öl (aktuell Argan)
- einen Schuss Coco Caprylate
- manchmal noch einige Tropfen äth Öl nach Wahl

das vermische ich dann und Sprüh es auf meine feuchten oder trockenen Haare (aktuell lieben meine Haare das Zeugs auch im trockenen Zustand... im Winter ist das ganz anders.... die mögen wohl im Moment auch die Abkühlung :lol: . Als Nebeneffekt frischt es meine Locken hübsch auf.

Bin gespannt, auf eure weiteren Erfahrungsberichte......
die Version von dir, Bernstein, werde ich auch mal testen - Danke!

EDIT
Làireach hat geschrieben:
Ich habe es gestern nach der Wäsche noch einmal verwendet, weil ich dachte: wer nicht wagt, der nicht gewinnt. :lol:
Ich habe es dann einfach mal ins feuchte Haar gegeben. Seeeeeehr vorsichtige Dosierung. Mit den Händen aufgetragen.
Es hat sich gar nicht mal schlecht angefühlt heute morgen - auf jeden ist die Kämmbarkeit phänomenal.


Leider kann man in diesem Thread nicht editieren.

Sorry, Laireach, ich hatte deinen Beitrag zwar gelesen, aber mein Hirn hat es dann irgendwie wieder ausgeblendet (muss wohl die Hitze sein :nixweiss: ).
Super, dass es bei dir nach der Haarwäsche so gut funktioniert hat..... dann werd ich mich auch mal an den Versuch wagen.

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Zuletzt geändert von Víla am 02.08.2019, 13:14, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 26.07.2019, 11:54 
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Dein Rezept spricht mich auch sehr an. Ich kann viel Öl im Leave-In nämlich nicht gebrauchen - das zieht sehr schlecht weg und ist sehr leicht überzudosieren bei mir.
Aloe Vera habe ich auch noch da, das ist sicher keine schlechte Alternative.

Ich werde mal schauen, ob die Haare nachher strähnig aussehen (waren ja noch nicht ganz trocken). Habe sie heute morgen in einem Flechtzopf verstaut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 31.07.2019, 11:44 
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Ich hab mal eine Frage.
Gilt das eigentlich als ein Filmbildner? Dazu findet sich halt kaum was im Netz. Eine Freundin und ich sind am überlegen, das vielleicht in einen Condi-Bar zu mischen, aber wir möchten nur ungern einen Filmbildner verwenden. Schließlich sind wir im Moment ganz gut mit Naturkosmetik und Seifenwäsche unterwegs... Deshalb sind wir etwas skeptisch :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 01.08.2019, 08:03 
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Ich habe jedenfalls kein Buildup davon. Es zieht außerdem auch eher ins Haar ein (meine Haare nehmen nicht viel auf, aber immerhin: an der Haut kann man das definitiv bemerken). Und eine Überdosierung lässt sich leicht abwaschen, spätestens nach zweimaligem Shampoonieren oder Einseifen. Kein Vergleich zu silikonhaltigen Leave-Ins.
Aber wenn du eine wissenschaftlichere Stellungnahme wünscht, bin ich leider die falsche Person dafür. :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 17.09.2019, 11:44 
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Kurzes Update zum Coco Caprylate:
Ich verwende es seit einigen Wochen immer mal wieder vor oder auch nach der Wäsche. Also auf trockenem wie auf feuchtem Haar.
Zur Anwendung auf trockenem Haar lässt sich sagen, dass es sehr niedrig dosiert werden muss. Ein Überschuss zieht bei mir aber auch ein wenig ein, wenn auch nicht unbedingt am gleichen Tag.
Auf feuchtem Haar ist es zwar auch leicht überzudosieren, aber es wird weniger strähnig, wenn es passiert. Außerdem emulgiert es gut mit Ölen oder Cremes und diese lassen sich besser im Haar verteilen. Ein schöner Pluspunkt für mich.
Eine weiterer Anlass zur Verwendung, die ich für mich entdeckt habe ist die Knotenbildung. Wenn ich mal einen wirklich bösen Knoten habe gebe ich dort ein wenig Coco Dingsda drauf und das Haar lässt sich besser entwirren.
Es ist schon völlig klar, warum es auch Coco Silicone genannt wird, denn es hat viele der Eigenschaften, die wir an Silikon schätzen, jedoch beschwert es weniger, es lässt sich (zumindest bei meiner sporadischen Anwendung) gut auswaschen und hinterlässt kein Build-up.
Ich bin gespannt, wie es sich in den Wintermonaten schlägt, denn ich erhoffe mir davon, dass es die statische Aufladung der Haare reduziert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Coco Silicone (Coco Caprylate)
BeitragVerfasst: 02.12.2019, 17:24 
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Nochmal ein Update:
Coco Caprylate und ich sind immer noch glücklich zusammen.
Ich verwende es mittlerweile überwiegend im trockenen Haar, indem ich meine Hände leicht damit benetze und dann einen Flechtzopf (trage ich im Alltag oft) flechte. Dabei verteilt es sich einigermaßen gut und es ist nicht zu viel. Wenn es doch überdosiert ist, kann es im Flechtzopf unsichtbar in Ruhe einziehen.
Weniger statische Aufladung beim Kämmen.
Überhaupt - viel weniger Probleme beim Kämmen. Klett zieht sich gar nicht erst so fest und Knoten lassen sich leichter lösen.

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