Langhaarnetzwerk

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 14.02.2017, 20:20 
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Ich mache Scalpwash etwas abgewandelt. Ich wasche anfangs normal den Ansatz, während ich den Pferdeschwanz weghalte. Nach dem Ausspülen mach ich aber die Haare auf und mach nochmal alle nass, spüle sie gut mit Wasser durch, um Staub und etwaige Seifenreste unterm Haargummi rauszuwaschen, und kipp dann meine Condi-Rinse drüber.
So bekommen die Längen ausschließlich Pflege ab und werden kuschelweich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 14:34 
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Ich praktiziere Scalp-Wash seit Juni 2016 im folgenden Rhythmus: 3 x Scalp-Wash alle 7-10 Tage, dann 1x Komplettwäsche. D. h. einmal mtl. Komplettwäsche. Vor allem mache ich es, weil es bei mir zumindest enorm Zeit spart. Das Waschen selber und auch das Trocknen geht viel schneller. Ich mach auch die Tüten-Methode.

In die Längen/Spitzen gebe ich zwischendurch aber immer wieder LOC oder LO als Leave In. Ich habe lange Kokosöl verwendet, damit wurde nichts strähnig nach einer Weile. Ich habe auch immer sehr reichhaltig geschmiert. Gerade teste ich andere Öle, da muss ich noch an der Dosierung schrauben. Seit 2 Wochen ist Mandelöl im Test, da hab ich schon eher den Eindruck, dass die Längen strähnig bleiben und das ggf. auch nach oben zieht. Ich denke also, dass ist sehr abhänig von dem was man sich als LI in die Haare gibt.

Aktuell wasche ich mit Flüssigshampoo (verdünnt) oder einem Shampoobar. Von der Handhabung her ist das recht einfach und lässt sich gut verteilen und ausspülen. Da ich aber soooo gern auch mal Seifen testen möchte, wollte ich fragen ob hier jemand Erfahrungen hat mit Seifen und Scalp-Wash? Lässt es sich wirklich gut aufschäumen wenn die Haare so zusammen sind und auch wieder ausspülen? Macht man da noch eine Rinse hinterher über den Kopf. Ich möchte die Haare dann nicht nochmal nur mit Wasser komplett ausspülen, wenn ich eigentlich nur Scalpwashen wollte. Sorry falls das schon vorher mal behandelt wurde und ich es überlesen habe, dann bitte der Hinweis wo ich nochmal genauer schauen kann :oops:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 14:42 
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Ich habe früher mit Seife Skalpwäsche gemacht und es hier auch schon beschrieben. ;) Ich weiß aber nicht mehr genau wo, aber über die Suche müsstest du es finden.
Ich bin sehr gut damit zurecht gekommen, es gab sehr viel Schaum und alles wurde sauber.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 15:26 
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Ich wasche meine Haare wie Esca -> Seifenwäsche bis zum Kinn, nachdem die Seife ausgewaschen ist, wasche ich die restlichen Haarlängen nur mit warmen Wasser, dann kommt die Rinse bzw. wenn nötig Rinse mit CO. Funktioniert bei mir auch hervorragend und meinen Haarlängen tut es richtig gut. Einziger Unterschied, ich mache die Haare nicht zum Pferdeschwanz, sondern lege sie mir rechts und links über die Schultern und halte sie dann nach vorne hoch.

So alle ca. zwei Wochen tunke ich die Haarlängen in verdünntes Shampoo (meine Haarlängen mögen keine Seife).

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 15:48 
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LillyE, deine Haare-weghalt-Methode habe ich jetzt übernommen, weil ich meine pinken Längen vor dem allzu starken Auswaschen durch Shampoo schützen möchte. :)

Richtige Skalpwäsche, also mit Tüte usw., mache ich nicht mehr gerne, meine Haare werden da nach kurzer Zeit irgendwie seltsam. Etwas schlaff und strähnig, auch wenn ich keine Pflege zwischendurch reinmache. Und meine leichten Wellen sind dann natürlich weg, was ich nicht so gerne mag. :lol:
Meine Haare brauchen das Wasser zum Definieren, aber auch um überhaupt Pflege aufzunehmen. Trocken pflegen geht gar nicht mehr, es wird sofort strähnig.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 15:56 
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Sabrina: Seife ist bei Scalpwash gar kein Problem :) Ich spül dann nur immer alle Haare durch, weil mir schon mal Seifenreste unterm Haargummi geblieben sind und ich außerdem so die Längen mit ner zusätzlichen Portion Condi pflegen kann. Und nass werden die Längen letztendlich ja sowieso.
Aber vielleicht passiert dir das ja gar nicht bzw. wenn du einen Flechtzopf machst oder die Längen einfach nur weghältst, dürfte das mit den Seifenresten auch kein Problem sein.
Eine saure Rinse mach ich auch bei Scalpwash.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 16:10 
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Esca hat geschrieben:
Und nass werden die Längen letztendlich ja sowieso.

Hä, wieso?

Ich hab auch schon Skalpwäsche mit Seife gemacht. Ich wasche immer stehend unter der Dusche, deswegen kommt dann eine Tüte um den Zopf. Kopf wird eingeschäumt, am besten mit einer Seife, von der ich weiß, dass sie üppig schäumt. Dann ausspülen und rinsen. Nach dem Duschen den Zopf befreien. Bei mir ist dann alles unterhalb der Schulter trocken (und klätschfrei). Das ist irgendwie auch der Sinn der Sache, das Generve mit der Plastiktüte tu ich mir überhaupt nur an, weil eben mindestens 50 cm Haare trocken bleiben :ugly:

Was ich auch schon gemacht habe mit Seife, ist eine "Ansatzwäsche". Da spare ich mit die blöde Tüte, mache einfach einen eher tiefen Dutt am Hinterkopf und seife nur die Ansätze rund um die Stirn und hinter den Ohren und den Oberkopf/Scheitelbereich ein (Dutt bleibt trocken, man darf halt den Duschkopf nicht drauf richten). Da nehm ich dann eine gut schäumende Seife mit Zitronensäure und mach dann häufig noch nicht mal eine Rinse. Diese Art der verkappten Skalpwäsche geht ohne großen Aufwand und ist sinnvoll für mich, weil mein Kopf von vorn nach hinten fettet ... im "Pony"bereich gehts an Tag 3 schon los, im Nacken sind die Haare an Tag 5 immer noch ziemlich frisch ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 17:04 
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Aber wenn man die Haare am Kopf wäscht und dann trocknen lässt, läuft ja automatisch Wasser in die Längen runter. Ergo werden sie auch nass...oder gibt es da einen Trick, um die Schwerkraft umzukehren? :-k

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 17:16 
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Bei mir ist da nie was runtergelaufen. :gruebel: Ich packte die Haare aber immer etwa 10 Minuten in ein Handtuch bzw. altes T-Shirt, das saugt viel Nässe auf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 18:42 
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Hm, ich drück mir kurz mein Microfaserhandtuch auf den Kopf, ehe ich die Tüte weg- und den Zopf aufmach (also wirklich nur einmal randrücken, nicht rubbeln oder so). Oder auch wie Faksi, einfach kurz drumwickeln (wobei es bei mir eher so 2-3 min wären). Da läuft dann nix mehr runter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 21:33 
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Vielen Dank für eure Hinweise. Bisher habe ich mit Seife noch gar keine Erfahrungen, möchte es aber jetzt endlich testen. Und schön wäre es natürlich, wenn es auch bei der Scalp Wäshe nutzbar wäre. Mit Shampoo(bars) klappt es das ganze ja problemlos. Meine Längen werden auch dabei gar nicht nass. Ich packe die Haare nach dem Waschen mit der Tüte drum ins Microfaserhandtuch, nach 5 min mache ich's auf und mach die Tüte ab, dann nochmal in den Turban. Da werden die Längen gar nicht nass.

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 21:38 
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Ich finde Skalp-/Ansatzwäsche mit Haarseife sogar fast einfacher als Komplettwäsche (obwohl ich auch seeehr gerne Komplettwäsche mit Seife mache :lol:). Weil ich nämlich noch NIE mit Seife Klätsch am Kopf hatte. Wenn, dann waren es immer die Längen, die Kalkseife, Ölklätsch oder sonstwas hatten. Der Kopf war einfach immer top. Ich hab aber den Eindruck, dass das nicht bei jeder so ist, also probier vielleicht für den Einstieg eine Komplettwäsche mit Seife, wo du dich nicht auch noch darauf konzentrieren musst, den Zopf trocken zu halten :wink: Das wichtigste ist, bei Skalp- wie bei Komplettwäsche, echt viel Schaum zu erzeugen. Ist nicht mit Shampoo vergleichbar. Aber auch hier gilt: Am Kopf viel Schaum zu erzeugen finde ich einfacher, als in den Längen viel Schaum zu erzeugen. Spricht ja eigentlich auch für Skalpwäsche ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 21:48 
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@waldohreule: ganz lieben Dank für deinen Post. Das stimmt mich schon mal hoffnungsvoll. Für die erste Seifenwäsche habe ich aber tatsächlich die nächste Komplettwäsche erstmal geplant. Muss man denn bei Seifenkomplettwäsche die Längen auch richtig einschäumen? Beim Shampoo schäume ich nur den Kopf ein und lasse den Schaum nur beim ausspülen über die Längen laufen (ich weiß, das gehört wohl eher in den Seifenthread).

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 21:56 
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Da gibt es unterschiedliche Erfahrungswerte ... ich öle vor jeder Komplettwäsche meine Längen großzügig und seife deshalb auch immer die Längen mit ein. Es gibt aber auch welche, die wie bei Shampoo nur den Kopf schäumen und dann nur den Schaum über die Längen laufen lassen. Genauso hab ich Berichte gelesen, dass bei einigen genau dieses Schaum-über-die-Längen-Laufenlassen zu Klätsch führt. Eine (LillyE, glaube ich) hat im Haarseife-Thread ihre Methode beschreiben, sie nimmt die Längen über die Schultern nach vorne und schäumt nur den Kopf und spült aus, ohne dass der Schaum über die Längen läuft. Das finde ich auch interessant und möchte das mal probieren, wenn ich keine Ölkur auszuwaschen habe.
Dir wird da nur ausprobieren bleiben, fürchte ich. Erfolge und Jammerei über Misserfolge sind dann bestimmt im "Fragen zu Haarseife" gerne gesehen :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Scalpwash-Methode
BeitragVerfasst: 15.03.2017, 22:18 
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Danke, ich wollte auch diesen Thread nicht zum allgemeinen Seifenthread machen. Da werde ich dort sicher nochmal nachfragen. Ich bin aufs Experimentieren eiggestellt und schon gespannt drauf.

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