Langhaarnetzwerk

Wir sagen "ja" zu langem Haar.
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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 21.01.2018, 12:56 
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Ich war mal bei alle 3 Tage. Seit ich vor genau einem Jahr zum rumexperimentieren mit Seife angefangen hab (hat anfangs geklappt, dann wurden sie strohig), musste ich sofort wieder alle 2 Tage waschen. Trockenshampoo und Babypuder mochte ich lang, aber mittlerweile fühl ich mich damit nicht mehr wohl und es ist keine Alternative mehr. Am Wochenende lass ich sie auch mal 3 Tage ungewaschen, aber rauszögern unter der Woche kann ich damit nicht. Ich habe leider auch sehr fettige Gesichtshaut, deswegen klappt das bei mir auch einfach nicht, aber aufgegeben hab ich noch nicht. Ich les gern eure Tipps, vorallem von denen, die auch fettige Gesichtshaut haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 21.01.2018, 18:35 
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Hallo, liebe Leute!

Ich muß sagen, daß ich mittlerweile unschlüssig bis ratlos diesem Thema gegenüberstehe.
Warum? Haarzustand nicht verbessert, vielleicht sogar eher verschlechtert, Kopfhaut im letzten Sommer unruhiger, zeitweise mit „Beißen“.

Zu konstatieren ist:
Ich hatte als Teenie fettige Haare mit Schuppen (wurden weniger bzw. verschwanden dann wohl mit anderem Shampoo), 30 Jahre später fetten sie anscheinend immer noch gut, Schuppen habe ich keine (und meine Haut ölt immer noch ganz gut, am ehesten Mischhaut). Ich wasche 2x wöchentlich, eigentlich mangels Zeit, ob es meinen Haaren etwas bringt, kann ich nicht sagen (auf der Länge waren sie nie).
Vorteile des Hinauszögerns: Haare quellen seltener auf, werden also seltener destabilisiert, das Sebum kann die Haarschäfte besser umhüllen, hat tatsächlich eine pflegende Wirkung.
Nachteile – bei mir: Kopfhaut wird seltener gereinigt, wohl deshalb vor allem im Sommer stellenweise Juckreiz bis „Beißen“, hängt wohl mit Transpiration/ Schweiß zusammen.
Was ich mache:
Erst am Tag nach der Wäsche die Haare entwirren, wenig kämmen, ich habe wieder angefangen zu bürsten, aber nur am Tag (Abend) vor der Wäsche, damit erst dann der Klätschkopf entsteht (manchmal auch am Waschtag selbst), ziehe dann das Sebum so weit wie geht, teils auch mit den Fingern in die Spitzen.

Strategie für die Kopfhaut finden:
Wenn sich bei mir die Wäsche um einen Tag verschiebt, trage ich zwischendrin das Haartonikum von Weleda mit Rosmarinöl auf, weil es die Kopfhaut schön erfrischt und die Haare deutlich fluffiger macht. Rosmarinöl ist antibakteriell, was auch nicht schaden kann.
Dann habe ich mir das Kopfhautpeeling von PlantaClear von L'Oreal zugelegt, ist nur bei unempfindlicher Kopfhaut zu empfehlen wegen der ätherischen Öle usw. (steht leider nur unter Anwendung), fühlt sich sehr gut an, läßt sich wider Erwarten sehr gut auswaschen, aber ich habe mir auch viele Haare damit „herausgerubbelt“ > wird nur phasenweise verwendet.
Im nächsten Sommer werde ich es ggf. mit Zwischenwäschen versuchen oder auf einen kürzen Waschrhythmus umsteigen (z.B. alle 3 Tage bzw. 3xwöchentlich).

Aber was ich mich generell frage: Warum waren meine Haare früher trotz täglichen Waschens, Föhnens und häufigen Stylens selbst mit Dauerwelle schöner als heutzutage (und in meiner Jugend gab es keine Silikone, Flüssighaarbausteine o.ä.)? Eine Alterserscheinung? Haben sich die ganzen Produkte gravierend verändert? Hat das ganze überhaupt Sinn?

@Alichino:
Was ich auf verschiedenen Seiten u.a. hinsichtlich Talgproduktion gefunden habe, ist, daß es einen hormonellen Einfluß gibt, und daß durch Transpiration bzw. konkret den Schweiß das Sebum flüssiger wird und dadurch die Haare schneller fettig wirken (z.B. auf der Seite vom „Netdoktor“). Daß Ernährung sowie Flüssigkeitsmenge einen Einfluß habn, sind Beschreibungen, wie sie z.B. im NW/SO- und ich meine auch im WO-Thread zu finden sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 01.03.2018, 18:24 
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Ich grab den Thread mal raus.

Seit ein paar Monaten versuche ich meinen Waschrhythmus rauszuzögern, ausgehend von jedem 2. Tag bin ich jetzt bei jedem 4./5. Tag angekommen. Ab Tag 2-3 sind die Ansätze aber schon recht fettig und ich helfe mit Roggenmehl oder Babypuder nach.

Am angenehmsten wäre mir ein Rhythmus von 7 Tagen, da wäre vieles einfacher planbar.

Jetzt meine Frage, denkt ihr, dass das Einstauben mit Mehl und Puder kontraproduktiv ist? Müsste ich sie, damit sich die Kopfhaut richtig umstellen kann, auch optisch richtig fett werden lassen?

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 01.03.2018, 20:57 
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Hallo, Hetty!

Ich würde höchstens so lange nicht waschen, wie ich mich damit wohlfühle, d.h. spätestens wenn mir der Blick in den Spiegel mißfällt. Wenn die Kopfhaut sich mit Juckreiz meldet, wäre meines Erachtens auch waschen angezeigt, weil die durchaus, wenn man es übetreibt, aus dem Gleichgewicht geraten kann. Deshalb wäre ich zumindest mit Mehl vorsichtig, weil man damit u.U. einen bestehenden Pilz füttern könnte, also vielleicht lieber Puder, wenn man noch nicht so genau weiß, wie die Kopfhaut auf vermehrten Talg reagiert.
Damit der Talg dahin kommt, wo er nützlich ist, nämlich auf den Haaren, bürste ich mit der WBB ca. ab dem dritten Tag nach der Wäsche bzw. am Vorabend der Wäsche, damit sich das Sebum auf die Längen verteilen kann (sozusagen meine Sebum-Prewash-Kur). Auf der Kopfhaut bringt es nämlich nichts!

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 01.03.2018, 23:10 
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Silberelfe hat geschrieben:

Aber was ich mich generell frage: Warum waren meine Haare früher trotz täglichen Waschens, Föhnens und häufigen Stylens selbst mit Dauerwelle schöner als heutzutage (und in meiner Jugend gab es keine Silikone, Flüssighaarbausteine o.ä.)? Eine Alterserscheinung? Haben sich die ganzen Produkte gravierend verändert? Hat das ganze überhaupt Sinn?


Vllt. hast du es als Teenie anders gesehen. Ich dachte auch ne Zeit lang, daß ich früher weniger Probleme mit den Haaren habe. Aber wenn ich ehrlich bin, auch damals waren sie trocken und bauschig/voluminös.
Ich habe verschiedene Erden, Kräuter, Shampoos, Spülungen, Roggenmehl, NW/SO vieles querbeet probiert, auch im konventionellen Bereich habe ich Frisörprodukte probiert.
Meine Haare sind mit Hair Resource einfach am schönsten und pflegeleichtesten. Mit keinen anderen Produkten waren die Haare so unkompliziert und haben so wenig Pflege benötigt. Mit anderen Mitteln musste ich trotz Pre-wash-Kur, Condi etc täglich meine Spitzen in Öl ertränken. Roggenmehl war anfangs gut, aber auf Dauer "verklebt" es die Haare und die Spitzen trocknen auch aus.
Ich bin zu Hair Resource nach dem Roggenmehl zurück gekehrt trotz des hohen Preises und benutze mittlerweile auch eine WBB.
Letzte Woche habe ich von meiner Frisörin einen Haarschnitt nach Martin Burri erhalten und seit dem bin ich noch glücklicher und zufriedener mit meinen Haaren.
Langfristig will ich überwiegend mit Wasser waschen, mal sehen was passiert.


Hetty hat geschrieben:

Jetzt meine Frage, denkt ihr, dass das Einstauben mit Mehl und Puder kontraproduktiv ist? Müsste ich sie, damit sich die Kopfhaut richtig umstellen kann, auch optisch richtig fett werden lassen?


Warum steckst du die Haare nicht einfach hoch? Mache ich immer und man sieht nichts von fettigen Haaren. Mehl verklebt auf Dauer und Puder entzieht der Kopfhaut auch Fett. Also für mich ist es kontraproduktiv.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 01.03.2018, 23:28 
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Silberelfe hat geschrieben:
Hallo, Hetty!

Ich würde höchstens so lange nicht waschen, wie ich mich damit wohlfühle, d.h. spätestens wenn mir der Blick in den Spiegel mißfällt. Wenn die Kopfhaut sich mit Juckreiz meldet, wäre meines Erachtens auch waschen angezeigt, weil die durchaus, wenn man es übetreibt, aus dem Gleichgewicht geraten kann. Deshalb wäre ich zumindest mit Mehl vorsichtig, weil man damit u.U. einen bestehenden Pilz füttern könnte, also vielleicht lieber Puder, wenn man noch nicht so genau weiß, wie die Kopfhaut auf vermehrten Talg reagiert.
Damit der Talg dahin kommt, wo er nützlich ist, nämlich auf den Haaren, bürste ich mit der WBB ca. ab dem dritten Tag nach der Wäsche bzw. am Vorabend der Wäsche, damit sich das Sebum auf die Längen verteilen kann (sozusagen meine Sebum-Prewash-Kur). Auf der Kopfhaut bringt es nämlich nichts!

das Ziel ist für mich ja, dass die Haare mit einem Waschrhythmus von 7 Tagen 5 bis 6 Tage gut aussehen und meinetwegen am 7. dann eine fettige Optik haben ;)

derzeit erhalte ich mir die annehmbare Optik mit Roggenmehl bzw. Babypuder, aber ich möchte das eher nur als Hilfsmittel zur Verlängerung des Zyklus nutzen und hoffe, dass sich dieser Rhythmus irgendwann so etabliert, dass ein Pudern nicht mehr nötig ist.

Meine Frage ging also eher in die Richtung, ob das Einstauben, das ja auch ein Entfetten darstellt, meine Kopfhaut bei der Umstellung behindert. Dass sich der Zeitraum, in dem die Haare fettig werden, gar nicht real verlängert.

Gott sei Dank habe ich keine Probleme mit Pilzen, Ekzemen oder Kopfjucken ... da würde ich auch aufs Rauszögern verzichten.

saena hat geschrieben:
Silberelfe hat geschrieben:
Warum steckst du die Haare nicht einfach hoch? Mache ich immer und man sieht nichts von fettigen Haaren. Mehl verklebt auf Dauer und Puder entzieht der Kopfhaut auch Fett. Also für mich ist es kontraproduktiv.


Gleichzeitig. Danke für deine Einschätzung.

Ich stecke sie hoch, aber am Ansatz sieht man es.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 02.03.2018, 00:34 
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Htty wie wäre es zwischen durch mit water only oder du fönst die haare war und bürstest das ganze mit einem guten Wildschweinchen runter.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 02.03.2018, 05:49 
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Hallo, saena!

Nein, ich denke nicht, daß ich es anders sehe, das Problem ist wohl eher, daß meine heutigen Haare einfach nicht mit meinen früheren vergleichbar sind, liegen ja auch (mehr als) drei Jahrzehnte dazwischen. Aber manchmal habe ich den Eindruck, daß sich der ganze Haarkrams schleichend verändert hat: Quietschehaare unter der Dusche, Gummihaare vom Blondieren - von all dem habe ich in meiner Jugend nie etwas gehört, obwohl ich mich damals schon sehr für Kosmetik usw. interessiert habe, weder in der Schule/Uni noch in irgendwelchen Magazinen, TV usw. Frage mich auch, woran das liegt!

Hallo, Hetty!

Ich hatte Deine Frage nicht so verstanden, daß Du an einer guten Optik interessiert bist, sondern inwiefern die Optik, unabhängig ob ästhetisch wahrgenommen oder nicht, wie sichtbares Fett etwas über den Zeitpunkt für Waschen aussagt oder nicht ist.
Ich bin natürlich auch an einer möglichst langen guten Optik interessiert, deshalb mache ich nach der Wäsche mit meinen Haaren möglichst gar nichts, auch kämmen nur minimal, weil dadurch das Fett erst sichtbar wird. Kämme ich nicht, sieht man gar nichts, allerdings verkletten die Haare immer mehr, wenn ich bürste, macht das einen Klätschkopf, den nehme ich aber kurz vor der Wäsche in Kauf, weil Sebum die Haare pflegt (Naturkur).
Bürsten habe ich mir vor längerem wieder angewöhnt, weil es der Kopfhaut guttut, wenn sie seltener gewaschen wird, ansonsten müßte ich wohl häufiger waschen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 02.03.2018, 10:36 
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Hetty, ich kann es nicht wisssenschaftlich fundiert beurteilen, sondern nur wiedergeben, was ich im Forum gelesen habe: Die meisten sind der Ansicht, dass entfettende Maßnahmen wie Mehl, Trockenshampoo etc. nicht zu einer dauerhaften Verlängerung des Waschrythmus beitragen, da das (partielle) Entfetten der Kopfhaut dazu führt, dass die Kopfhaut auf lange Sicht nicht langsamer fettet.
Ob das stimmt, weiß ich nicht. Eigene Erfahrungswerte habe ich nicht, dafür nutze ich Trockenshampoo und Co. zu selten, bei mir ist das nur ein Notbehelf, wenn ich am eigentlichen Waschtag aus irgendeinem Grund nicht waschen kann, aber halbwegs ordentlich aussehen will. Ich mag das Gefühl nicht sonderlich und habe auch nicht (mehr) den Ehrgeiz, seltener zu waschen, daher habe ich es nie in der Hinsicht ausgetestet.

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 02.03.2018, 11:20 
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Ich habe das anders erlebt. Ca. 2 Monate oder anderthalb Monate No-Poo gemacht mit vor allem Wasserwäschen und wenigen Mehlwäschen (Mehlwäschen in der Zeit vielleicht zwei bis drei). Dann über Weihnachten anderthalb Wochen gar nicht gewaschen, nur gebürstet und mit Speisestärke nachgeholfen - und im Januar einen Waschrythmus von drei statt anderthalb Tagen gehabt.

LG von
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BeitragVerfasst: 02.03.2018, 11:35 
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Bei mir hat es auch geholfen mit WO zwischenzuspülen, damit hab ich meinen Waschrythmus von jeden Tag auf alle 4 rausgezögert :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Haarwäsche hinauszögern?
BeitragVerfasst: 02.03.2018, 12:12 
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aber WO ist doch auch irgendwie waschen?
oder bist du jetzt auf 4 Tagen ohne WO dazwischen?

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inzwischen ohne, aber so konnte ich es am anfang verlängern.

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BeitragVerfasst: 02.03.2018, 15:26 
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Hetty bei water only werden die haare nicht so stark entfettet. Und wenn mal die Haarwurzel schmerzen, dann ist water only da auch sehr hilfreich um nicht gleich mit Shampoo waschen zu müssen.

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BeitragVerfasst: 02.03.2018, 15:32 
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@hopedihop @saena ... das werd ich ausprobieren, ist vielleicht wirklich zielführender, als die Einstaubmethode. (aber ich versuchs erst, sobald so ein Rauszögertag auf einen Zuhausebleibgammeltag fällt; weil ganz trau ich der Sache nicht)

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